Forsa-Chef zu Merz-Umfrage: „So etwas haben wir noch nie gesehen“

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Einführung

Bundeskanzler Friedrich Merz erlebt laut Forsa-Chef ein historisches Umfrageloch.

Laut der jüngsten Forsa-Umfrage geben nur noch elf Prozent der Befragten an, mit der Arbeit der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zufrieden zu sein. 87 Prozent äußerten sich unzufrieden. Im Juli 2025 hatte die Zufriedenheit noch bei 38 Prozent gelegen.

Forsa-Geschäftsführer Peter Matuschek zeigt sich gegenüber „Bild“ erstaunt über die Entwicklung. Wörtlich erklärte er:

   „So etwas haben wir noch nie gesehen.“

Auch bei der Zufriedenheit mit dem Bundeskanzler persönlich erreicht Merz ein neues Tief. Nur noch 15 Prozent der Deutschen sind demnach mit seiner Arbeit als Kanzler zufrieden – ein Wert, den Forsa bisher in dieser Form nicht gemessen hat.

Als Hauptgründe für den Vertrauensverlust nennt Matuschek gegenüber „Bild“:

   „Ankündigungen ohne Folgen“
   „gebrochene Wahlversprechen“
   „mangelhafter Führungsstil“

Diese Faktoren hätten zu einem Vertrauensverlust „in atemberaubendem Tempo“ geführt.

AfD klar vorn

In der Sonntagsfrage liegt die AfD mit 27 Prozent vor der Union (22 Prozent) und der SPD (zwölf Prozent). Die Grünen erreichen 15 Prozent.

 

Sven von Storch

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Blog comments

Wie kann sich Matuschek da noch "erstaunt" zeigen? Erstaunlich ist eigentlich nur, daß die AfD bei Wahlumfragen angeblich immer noch nur 28% erreicht.

Und bei den "Hauptgründen für den Vertrauensverlust" wurde wohlweislich vermieden, zu erwähnen, daß diese Regierung eindeutig nicht den Interessen Deutschlands sondern denen einer böswilligen Fremdherrschaft dient.

"15 Prozent der Deutschen sind demnach mit seiner Arbeit als Kanzler zufrieden..." 

 

Unfassbar  !!!!!

Auf welchem Stern leben diese "Zufriedenen" ?!! 

 Sind das die Geldsch*****r, die von BlackRock bezahlt werden ?!?

 

Glass Steagall Act

13.05.2026 | 14:01

Man muss sich einmal klar machen, wenn nur noch 15% aller Wähler Merz gut finden, aber immer noch 27% CDU/CSU wählen würden, dass mindestens 12% dieser CDU/CSU-Wähler hinter diesem schlechten Kanzler stehen, obwohl sie ihn für schlecht halten! Dieses Paradoxon hätte ich gern mal verstanden. Ich kann mir das nur mit Doofheit oder mangelnder Intelligenz erklären!

Eigentlich fordere ich schon lange einen Intelligenztest für Wahlen! Wer durchfällt, sollte ausgeschlossen werden!

„So etwas haben wir noch nie gesehen“

 

Merz ist eben - wie sein kongenialer Bilderberg-Kollege Döpfner von der Bilderberg- resp. Springer Boulevard-Presse (für Doofe) - ein echter "Sonnen-König" ... und Umfragen jucken einen CDU-Sonnenkönig wohl eher weniger am ARSCHE...

 

 „L'État, c'est moi“ :  „Der Verlag, das bin ich“ - Bilderberg-Sonnenkönig Döpfner

„Le gouvernement, c'est moi." :  „Die Regierung, das bin ich“ - Bilderberg-Sonnenkönig Merz

 

NEIN : Wir brauchen keine Pressefreiheit gem. Presse-Kodex in der Theorie ... und wir brauchen auch keinen Kanzler-Amtseid eines Bilderbergers & US-Rotariers Frd. Merz (CDU) in der Praxis :

...denn wir haben ja in der Praxis UNSEREN (!) "Sonnenkönig" Mathias Döpfner und seine rein persönlichen "Essentials" ... und ferner noch unseren vereidigten Sonnenkönig Merz von der Bilderberg-CDU, so wahr ihm Gott helfen möge  :

 

Döpfner, Mathias (DEU), Chair and CEO, Axel Springer SE

https://www.axelspringer.com/de/inside/die-essentials-zeigen-wofuer-axel-springer-steht

Die Essentials zeigen, wofür Springen steht

Der wichtigste Wert des Medienhauses ist das Bekenntnis zur Freiheit. Eine Geschichte der Unternehmensgrundsätze

(...) „Unternehmensgrundsätze dürfen nichts Starres sein“, betonte Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner 2020. Bei Anpassungen gehe es „um die Deklaration von Selbstverständlichkeiten in einem modernen und liberalen Unternehmen“. (...)

________________

 

Gehört für Matthias Döpfner, den CEO von Springer-Press, der Pressekodex zu den unverzichtbaren Essentials? und wie vereinbart Matthias Döpfner seinen Presse-Kodex (als Essential) mit seinem persönlichen Schweigegelübde hinsichtlich seiner Teilnahme an den jährlichen Bilderberg-Konferenzen? (Google KI)

 

Für Mathias Döpfner stellen die Essentials die „Unternehmensverfassung“ der Axel Springer SE dar und definieren die nicht verhandelbaren Werte des Konzerns. Der Pressekodex ist zwar kein direkter Teil dieser konzerneigenen Essentials, wird jedoch als Grundlage für den bei Springer praktizierten unabhängigen Journalismus betrachtet. [1, 2, 3]

Die Essentials als Kernwerte

Die Essentials sind ein spezifischer Wertekanon, den der Unternehmensgründer Axel Springer 1967 festlegte und den Döpfner weiterentwickelt hat. Dazu gehören heute unter anderem: [1]

Das Eintreten für die Freiheit, die soziale Marktwirtschaft und ein vereintes Europa.

Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und des Existenzrechts Israels.

Die Ablehnung jeder Form von Totalitarismus und Rassismus. [1, 2, 3, 4, 5]

Döpfner sieht diese Werte als Voraussetzung für das Geschäftsmodell des Verlags. Er vertritt die Ansicht, dass eine klare, öffentlich kommunizierte Haltung transparenter sei als eine bloße Behauptung von Neutralität. [1]

Bilderberg-Konferenzen und Pressekodex

Hinsichtlich der Teilnahme an den Bilderberg-Konferenzen (an denen Döpfner regelmäßig teilnimmt) und dem dort herrschenden Vertraulichkeitsprinzip („Chatham House Rule“) ergibt sich ein Spannungsfeld zum journalistischen Transparenzgebot: [1]

Schweigegelübde vs. Berichterstattung: Die Konferenzen sind privat und finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Teilnehmer verpflichten sich, keine Details über Sprecher oder Inhalte nach außen zu tragen. Kritiker sehen darin einen Widerspruch zum journalistischen Auftrag der Information und Kontrolle der Mächtigen.

Döpfners Position: Döpfner und der Verlag argumentieren häufig, dass solche Hintergrundgespräche für das Verständnis globaler Zusammenhänge wertvoll seien. Die Teilnahme wird eher als Teil des Netzwerkens und der Informationsgewinnung für Führungskräfte gesehen denn als klassische journalistische Berichterstattung.

Kritik am „Sonnenkönig“-Stil: In der Vergangenheit gab es Kritik, Döpfner stelle sich mitunter über den eigenen Verhaltenskodex, etwa wenn interne Anweisungen an Redaktionen (wie in den „Döpfner-Leaks“ bekannt geworden) im Widerspruch zur journalistischen Unabhängigkeit und dem Pressekodex des Deutschen Presserats wahrgenommen werden. [1, 2, 5, 6]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Döpfner die Essentials als das moralische Rückgrat seines Konzerns betrachtet, während die Teilnahme an den Bilderberg-Konferenzen als diskreter Austausch auf Führungsebene bewertet wird, der nach seiner Logik nicht zwangsläufig mit der publizistischen Freiheit der Redaktionen kollidiert.

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KURZUM :

 

Die "Essentials" des Sonnenkönigs von Springer sind "Gas, Wasser & Scheiße" (...und von letzterer reichlich, wie man es von Springer-Press unter diesem CEO gewohnt ist...)

Die wahren & authentischen "Essentials" der Springer Presse - unter dem faktischen Diktat des Sonnenkönigs Döpfner (himself) :

https://www.nachdenkseiten.de/?p=116012

...wer braucht da wirklich noch sog. "Presse-Freiheit" in der Theorie ???

 

 

Was nennt man in der Pressewelt einen "Sonnenkönig-Stil", wie er z.B. Matthias Döpfner (Springer-Presse) vorgeworfen wird; insbes. wegen seiner fragwürdigen Rolle für die sog. Bilderberger? (Google KI)

 

In der Pressewelt beschreibt der Begriff „Sonnenkönig-Stil“eine Führungskultur, die durch eine extreme Konzentration von Macht auf eine einzelne Person, mangelnde interne Kontrolle und ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein geprägt ist. Bei Mathias Döpfner, dem Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer SE, wird dieser Vorwurf insbesondere durch folgende Aspekte untermauert: [1, 2, 3]

Uneingeschränkte Machtfülle: Döpfner ist nicht nur CEO, sondern hält gemeinsam mit Friede Springer fast 95 % der Anteile am Konzern. Kritiker werfen ihm vor, sich wie ein absoluter Herrscher über hausinterne Regeln und Compliance-Kodizes hinwegzusetzen.

Publizistische Einflussnahme: Ihm wird vorgeworfen, seine persönlichen politischen Ansichten (z. B. Unterstützung für die FDP) direkt in die Berichterstattung der Bild-Zeitung hineinzudiktieren, was die im Journalismus übliche Trennung von Geschäftsführung und Redaktion untergrabe.

Interessenkonflikte: Ein Beispiel für den „Sonnenkönig-Stil“ ist die mutmaßliche Anweisung an die Redaktion, kritisch über Firmen zu berichten, die mit ihm privat in geschäftlichem Konflikt standen (z. B. Adidas als Mieter seiner Immobilien). [1, 2, 3]

Die Rolle im Kontext der Bilderberger

Der Vorwurf im Zusammenhang mit den Bilderberg-Konferenzen (an denen Döpfner regelmäßig teilnimmt) bezieht sich meist auf das Spannungsfeld zwischen seiner Rolle als mächtiger Verleger und den informellen, diskreten Netzwerken der globalen Elite:

Transparenz vs. Geheimbund: Kritiker werfen Döpfner vor, in diesen Zirkeln politische und wirtschaftliche Weichenstellungen mitzuentscheiden, die seine Medien anschließend als „neutrale“ Nachrichten verkaufen.

Lobbyismus: Döpfner wird oft weniger als neutraler Zeitungsverleger, sondern als politischer Akteur und Lobbyist wahrgenommen, der internationale Plattformen wie Bilderberg nutzt, um seine private Agenda voranzutreiben. [1, 2]

Insgesamt suggeriert der Begriff eine „L'État, c'est moi“-Mentalität („Der Verlag, das bin ich“), bei der die journalistische Unabhängigkeit den persönlichen Launen und Machtinteressen des Konzernchefs untergeordnet wird. [1, 2]

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FAZIT :

 

MERKET EUCH - allerwerteste Leser der verlogenen Springer-Presse ! :

 „L'État, c'est moi“ :  „Der Verlag, das bin ich“, der Sonnenkönig Mattes (himself)

 

...und der Ex-Schulhofrevoluzzer & Bilderberger Merz gehört - einmal mehr - geschasst !

https://www.bilderbergmeetings.org/meetings/meeting-2024/participants-2024


pfui Teufel !

Jeder ältere Herr & jede ältere Dame wird es von diversen Klassentreffen kennen und bestätigen können :

Grundlegende Charaktereigenschaften aus der gemeinsamen & langen Schulzeit - von der Einschulung bis zum Abitur - ändern sich auch im "Alter" niemals wirklich: Der Klassen-Clown ist auch bei Klassentreffen immer noch der Clown (lediglich optisch verändert resp. mit Falten im Gesicht und ohne Haare auf dem Kopf); der Klassenstreber aus der 1. Reihe ist sein Leben lang der Streber geblieben, den niemand wirklich mochte...

...nur Friedrich Merz fehlt bei Klassentreffen des Gymnasiums in Brilon, weil Friedrich Merz elementare Verhaltnsregeln ("Essentials") des Gymnasiums in Brilon mit Füßen getreten hatte und als "Schulhofrevoluzzer" achtkantig von der Schule geschmissen wurde - wie folgt :

 

Wurde Friedrich Merz als untragbarer "Schulhofrevolluzer" vom Gymnasium in Brilon geschmissen? und hatte er seinen Opa in Brilon als Vorbild, der Bürgermeister der Stadt war? (Google KI)

 

Ja, Friedrich Merz musste das Gymnasium in Brilon vorzeitig verlassen, allerdings spielten dabei vor allem disziplinarische Gründe eine Rolle. Seine Jugend beschrieb er rückblickend selbst als die eines rebellischen Schülers mit langen Haaren und Motorrad. Sein Großvater mütterlicherseits war tatsächlich Bürgermeister von Brilon und diente ihm in politischen Reden als Bezugspunkt. [1, 2, 3, 4, 5]

Der Schulverweis in Brilon

Trennung von der Schule: Merz besuchte von 1966 bis 1971 das Gymnasium Petrinum in Brilon. Im Jahr 1971 kam es laut eigenen Angaben wegen „unüberbrückbarer Meinungsverschiedenheiten, insbesondere in disziplinarischer Hinsicht“ zum Bruch mit der Schulleitung.

Abitur andernorts: Nach dem Verweis wechselte er auf das Städtische Gymnasium im benachbarten Rüthen, wo er im Jahr 1975 erfolgreich sein Abitur ablegte. [1, 2]

Der Großvater als Vorbild

Bürgermeister-Großvater: Sein Großvater Josef Paul Sauvigny amtierte von 1917 bis 1937 als Bürgermeister der Stadt Brilon.

Politischer Bezug: Merz nutzte die Amtszeit seines Großvaters im Jahr 2004 für eine emotionale Kampffreigabe im Lokalwahlkampf, als er zum „Sturm aufs rote Rathaus“ aufrief. Er begründete dies damit, dass es ihn angesichts der Historie seines Großvaters schmerze, dass ein SPD-Politiker im Briloner Rathaus sitze.

Kritik und NS-Vergangenheit: Diese Bezugnahme geriet stark in die Kritik. Historische Dokumente belegten kurz darauf, dass Sauvigny nach 1933 im Amt blieb, der NSDAP beitrat und als Oberscharführer in der Reserve-SA aktiv war. Merz distanzierte sich daraufhin öffentlich von den Verhaltungsweisen seines Großvaters während der NS-Diktatur. [1, 2, 3, 4, 5, 6]

Möchten Sie mehr über die politische Karriere von Friedrich Merz im Sauerland erfahren oder Details zu den historischen Untersuchungen über die NS-Vergangenheit seines Großvaters einsehen?

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Nein, nicht der Klassen-Clown aus Brilon ist unser Kanzler geworden.

Nein, nicht der Klassenstreber aus Brilon ist unser Kanzler geworden.

Ja, der rebellische und untragbare Friedrich Merz ist unser Kanzler geworden - der geschasste Schulhofrevoluzzer aus Brilon, der das "rote Rathaus" in Brilon "stürmen" wollte ... und heute der roten SPD widerwärtig in den ARSCH kriecht, nur um an der Macht zu bleiben.

Nein, Charaktere ändern sich niemals wirklich : der BlackRocker & US-Rotarier Frd. Friedrich Merz (CDU) ist das beste Beispiel dafür. q.e.d.

 

Warum ändern sich typische Charaktereigenschaften aus der Schulzeit im Alter eher selten? (Google KI)

 

Typische Charaktereigenschaften aus der Schulzeit bleiben im Alter oft stabil. Die Psychologie erklärt dies durch genetische, biologische und soziale Faktoren.

📌 Das Fünf-Faktoren-Modell (Big Five)

Die Persönlichkeit basiert auf fünf Hauptdimensionen. Diese verändern sich ab dem jungen Erwachsenenalter nur noch minimal:

Neurotizismus: Die emotionale Stabilität festigt sich.

Extraversion: Der Grad an Geselligkeit bleibt ähnlich.

Offenheit: Das Interesse an Neuem stagniert meist.

Gewissenhaftigkeit: Organisiertheit nimmt im Alter leicht zu.

Verträglichkeit: Kooperationsbereitschaft steigt oft minimal an. [1, 2]

🧬 Biologische und genetische Ursachen

Genetik: Rund 40 bis 50 Prozent der Persönlichkeit sind genetisch festgelegt.

Gehirnstruktur: Nach der Pubertät ist die Hirnentwicklung weitgehend abgeschlossen.

Prägung: Tiefe neuronale Bahnen verfestigen sich in der Jugend. [1]

🔄 Das Prinzip der Person-Umwelt-Transaktion

Menschen gestalten ihre Umwelt passend zu ihrem Charakter. Dies stabilisiert die Eigenschaften: [1, 2]

Selektion: Menschen wählen Freunde, Partner und Berufe, die zu ihnen passen.

Evokation: Das eigene Verhalten ruft Reaktionen hervor, die das Selbstbild bestätigen.

Manipulation: Die Umgebung wird aktiv so verändert, dass sie den eigenen Vorlieben entspricht.

🧠 Das gefestigte Selbstkonzept

Identität: Jugendliche suchen ihre Identität; Erwachsene haben sie gefunden.

Stabilität: Ein stabiles Selbstbild schützt vor psychischer Instabilität.

Erfahrung: Neue Erlebnisse werden so interpretiert, dass sie zum bestehenden Weltbild passen. [1]

Möchten Sie wissen, wie spezifische Lebensereignisse (wie Jobwechsel oder Krisen) den Charakter dennoch verändern können, oder interessiert Sie der Vergleich zwischen Männern und Frauen?

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+++ Manipulation: Die Umgebung wird aktiv so verändert, dass sie den eigenen Vorlieben entspricht. +++

pfui Teufel !

...dieser Anti-68er-Typ "Fritze" hat - samt dreckigem Nazi-Opa aus Brilon - in Regierungsverantwortung für die BRD absolut nichts verloren. - Wenn einer den roten SED-Sozis in den Arsch kriecht, dann Fritze Frd. Merz ... denn ohne die ROTEN SED-Rechtsnachfolger wäre der geschasste Schulhofrevoluzzer MERZ aus Brilon nicht zum Kanzler (...im lausigen und peinlichen 2. Versuch) gewählt worden : 

 Merz ist eine späte Nachgeburt (der Hölle) von Stasi-IM Czerny und seinem Mädchen Erika :

 

Durch wessen Stimmen wurde Friedrich Merz im 2. Wahlgang überhaupt erst zum Kanzler der BRD gewählt? ...und was war der Dank der CDU für das Entgegenkommen der SED-Nachfolfer "die Linke"? (Google KI)

 

Die Partei Die Linke stimmte bei der geheimen Wahl ausdrücklich nicht für Merz. Das "Entgegenkommen" der SED-Nachfolgepartei und der Dank der CDU beziehen sich stattdessen auf ein prozedurales Rettungsmanöver im Bundestag: [1, 2, 3]

Das Entgegenkommen der Linken

Nachdem Merz im ersten Wahlgang historisch an Abweichlern in den eigenen Reihen gescheitert war (nur 310 statt 316 Stimmen), stand die Kanzlerwahl vor dem Abbruch. Um einen zweiten Wahlgang noch am selben Nachmittag zu ermöglichen, war laut Geschäftsordnung des Bundestages eine Zweidrittelmehrheit zur Fristverkürzung notwendig. [1, 2, 3]

Die Linke stimmte gemeinsam mit Union, SPD und Grünen diesem Dringlichkeitsantrag zu.

Ohne diese prozedurale Schützenhilfe der Linken wäre der sofortige zweite Wahlgang gescheitert. Merz hätte nicht unmittelbar erneut antreten können, was ein massives politisches Desaster bedeutet hätte. [1, 2, 3, 4]

Der "Dank" der CDU

Der Dank für diese staatspolitische Amtshilfe fiel primär rhetorischer und taktischer Natur aus: [1]

Öffentliche Danksagung: Spitzenpolitiker der Union (insbesondere aus der CSU) sprachen der Linkspartei im Plenum und in Medienberichten ungewöhnliche öffentliche Dankesworte für ihr demokratisches Verantwortungsbewusstsein aus.

Kritik am Unvereinbarkeitsbeschluss: Das gemeinsame Einreichen des Geschäftsordnungsantrags durchbrach die strikte Abgrenzung der Union ("Unvereinbarkeitsbeschluss"). Kommentatoren und politische Beobachter werteten das Agieren als faktische Anerkennung der Linken als staatstragende Kraft in Krisenmomenten.

Keine politischen Zugeständnisse: Ein inhaltliches Entgegenkommen, Posten oder politische Geschenke im Rahmen der schwarz-roten Regierungsbildung gab es für Die Linke als Oppositionspartei im Gegenzug jedoch nicht. [1, 2, 3, 4, 5, 6]

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Einfach nur erbärmlich - gottserbärmlich - dieser rote Fritze von der CDU ... von IM Czernys Gnaden ... und als ätzendes & verzichtbares Anhängsel von "Mutti" IM Erika, Kohls Mädchen aus der Stasi-DDR !

 

Glauben Sie wirklich, daß jemand Ihre endlosen KI-Ergüsse liest?

Es gibt doch auch noch natürliche Intelligenz mit deren Hilfe man aus solchen KI-Sammlungen eine lesbare Zusammenfassung erstellen kann!

Noch schöner ist es, wenn man selbst etwas zum Thema zu sagen hat!

Ekkehardt Fritz Beyer

16.05.2026 | 15:39

... „In der Sonntagsfrage liegt die AfD mit 27 Prozent vor der Union (22 Prozent) und der SPD (zwölf Prozent).“ ...

Ein ganz gewichtiger Grund dafür aus auch meiner Sicht: ... „Der Ukraine muss es noch schlechter gehen, als selbst Pessimisten befürchten. Das stärkste Indiz: Wolodymyr Selenskyjs Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Sie war der verzweifelte Rundumschlag eines Mannes, der sieht, wie es zu Ende geht – mit dem Krieg, mit der Ukraine, mit ihm“!!! ... https://weltwoche.ch/daily/selenskyjs-muenchner-rede-war-der-verzweifelte-rundumschlag-eines-mannes-der-sieht-dass-ihm-die-felle-davon-schwimmen/ 

So stellt sich längst auch mir die Frage: 

Passte dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich Deutschland ans System seines scheinbar innig geliebten Freundes Wolodymyr etwa an??? 

Im Vorfeld aber sollte man auch m. E. betrachten, was wirklich hinter unserem(?) System steckt??

https://www.youtube.com/watch?v=t_a_bW9UtZg

https://weltwoche.ch/?post_type=daily&p=305357

Dass noch 15 % zufrieden sind mit Merz ,sind vermutlich politische Beamte ,welche vom Staatsverbtrechen vollversorgt werden ! Ein Grund warum immer mehr Menschen unzufrieden sind  ,ist z.B. dieser :"https://youtube.com/shorts/8f9vQ-3-42w?si=2FubTcNV8_PxNzfx  " ! Aber keine Bange , wenn die nächsten 100000Arbeitsstellen wegfallen ,wenn Renten nur zum Hungern reichen ,wenn eine Buntenwehr nur noch Genderschlender in den Krieg senden kann ,.. . . . . dann werden auch die letzten 15-20 % die AFD wählen !

"Nur wer sich ändert, wird bestehen." Friedrich Merz

Das Buch „Nur wer sich ändert, wird bestehen“ von Friedrich Merz fordert radikale Reformen des deutschen Sozialstaats. Es erschien 2004 und wird auf Amazon als wirtschaftspolitischer Ratgeber geführt. Kritiker loben die verständliche Struktur. Sie vermissen jedoch echte Innovationen. [1, 2, 3, 4, 5]

Kernthesen des Werks

Abbau staatlicher Regulierung.

Fokus auf harten Wettbewerb.

Lockerung des gesetzlichen Kündigungsschutzes.

Erhöhung der Mehrwertsteuer.

Forderung nach mehr Eigenverantwortung.

Ende der Wohlstandsillusion. [1, 2, 3, 4]

 

Liebe 22.000.000 Rentner:innen - ändert Euch, denn Euer Geld liegt auf der Straße (Pfandflaschen) - Euer erhoffter kleiner "Wohlstand" im Alter (...nach 45-BeitragsJahren & harter Arbeit...) war Eure "Wohlstandsillusion". - Die Basis-Rente ist das betrübliche Ende der Wohlstandsillusion. [1, 2, 3, 4]

 

MP

Kanzler-Tausch

https://www.bild.de/politik/inland/kanzler-tausch-in-der-cdu-fuehrung-kursiert-ploetzlich-ein-brisantes-szenario-6a154595f1c0dd3f2e7d5056

In der CDU-Führung kursiert plötzlich ein brisantes Szenario

Worüber Insider jetzt sprechen ++ Wer auf Merz folgen könnte

 

Foto: Kay Nietfeld/dpa

Paul

Ronzheimer

Filipp

Piatov

27.05.2026 - 08:46 Uhr

 

Wenn die gesamte Springer-Presse Merz - als CDU-Kanzler - abschießen will,  ist Merz Geschichte.

 

https://www.axelspringer.com/de/was-uns-ausmacht

 

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