Eliminierung des Ayatollah Khamenei Startschuss zur Befreiung vom Steinzeit-Islam
37 Jahre führte Ayatollah Khamenei eine Schreckensherrschaft im Iran. Unrühmlich starb er bei einem Angriff der israelischen Luftwaffe.
Jahrzehntelang hat das iranische Volk unter der Schreckensherrschaft des Ayatollah Ali Khamenei gelitten. Wie iranische Staatsmedien gestern, Sonntag, bestätigten, wurde der 86-Jährige am 28. Februar in einem gemeinsamen Luftangriff der USA und Israels auf Teheran getötet, was bis dahin von offizieller Seite bestritten wurde.
Schicksalswochen für den Iran
Khamenei, der seit 1989 die Islamische Republik Iran als oberster religiöser und politischer Führer leitete, hinterlässt ein Erbe aus autoritärer Herrschaft, regionaler Expansion und brutaler Unterdrückung der inneren Opposition. Sein Tod markiert das Ende einer Ära und wirft Fragen über die Zukunft des Iran auf. Denn mit ihm sollen bei der Bombardierung des Präsidentenpalastes nicht nur enge Verwandte, sondern auch zahlreiche politische, wie militärische Führungskader unter den Trümmern des restlos zerstörten Gebäudes begraben worden sein. Wie US-Präsident Donald Trump in einer Ansprache berichtete, war der „Enthauptungsschlag“ der Staatsspitze erst der Anfang einer militärischen Operation zur Befreiung des Landes vom Mullah-Regime, die zumindest weitere vier Wochen andauern soll.
Karriere unter Revolutionsführer Khomeini
Ali Khamenei wurde am 19. April 1939 als Sohn eines Geistlichen in Maschhad geboren. Er studierte Theologie in Ghom, dem Zentrum der schiitischen Lehre. In den 1960er Jahren schloss er sich der Opposition gegen Schah Mohammad Reza Pahlavi an und wurde ein enger Vertrauter von Ayatollah Ruhollah Khomeini, dem Begründer der Islamischen Revolution.
Nach der Revolution von 1979 stieg Khamenei rasch auf: 1981 wurde er Präsident des Iran und folgte 1989 Khomeini als Oberster Führer nach. Als solcher kontrollierte er die Streitkräfte, die Justiz und die Medien, und etablierte ein System, in dem Wahlen zwar stattfanden, aber letztlich von ihm und dem Wächterrat manipuliert wurden.
Unerbittlich und brutal
Innenpolitisch war seine Regentschaft geprägt von brutaler Repression gegen die eigene Bevölkerung. Die „Grüne Bewegung 2009“, Proteste gegen Wahlfälschungen, wurde blutig niedergeschlagen. Tausende wurden inhaftiert oder getötet. Spätere Demonstrationen, wie die gegen die Benzinpreiserhöhungen 2019 oder die Frauenrechtsproteste nach dem Tod von Mahsa Amini 2022, endeten in Massenverhaftungen und Hinrichtungen.
Unterschiedlichen Schätzungen zufolge kamen alleine beim letzten Aufstand gegen das Mullah-Regime, im Jänner dieses Jahres, bis zu 16.000 Menschen ums Leben. Das Regime berichtete von lediglich 3.117 Personen.
Drahtzieher des internationalen Terrorismus
Außenpolitisch wurde der Iran unter Khameneis Führung zu einer regionalen Macht und zur Schaltzentrale des internationalen islamistischen Terrors. Sein Netz reichte über die Hisbollah im Libanon, Terrormilizen im Irak und Syrien, den Huthis im Jemen, bis zu islamistischen Zellen in Europa. Unter dem Vorwand friedlicher Nutzung der Kernenergie versuchte er, sein Regime durch den Bau der Atombombe für seine Feinde praktisch unangreifbar zu machen. Vorrangiges Ziel war die Auslöschung Israels.
Einer der „bösesten Menschen der Geschichte“
Sein Ende fand Khamenei schließlich bei einem gezielten Militärschlag der israelischen Luftwaffe, die den Angriff unter Hilfe von geheimdienstlichen Informationen der CIA plante und am 28.Februar durchführte. Satellitenbilder zeigten Rauchwolken über dem Gelände und Berichte sprechen von rund 30 Bomben, die abgeworfen wurden. Mit ihm starben laut Donald Trump 48 weitere Führungspersonen. Er bezeichnete Khamenei als “einen der bösesten Menschen der Geschichte”.
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Blog-Kommentare
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3. März 2026
Stockholm. Obwohl schon seit 2022 im Amt, läßt sich die rechtskonservative schwedische Regierung unter Ministerpräsident Kristersson bei ihrem Kampf gegen ausländische Kriminelle und Parallelgesellschaften...
Ich bin überzeugt, der…
Ich bin überzeugt, der größte Teil des iranischen Volkes hat es satt sich vom Islam einengen und knechten zu lassen. Aber mit dem Fall der Mullas ist es nur der Anfang, die radikalen Verehrer sind noch unter ihnen. Entweder sie flüchten oder üben furchtbare Rache am eigenen Volk. Auch das Wirken der Hisbollah und der Hamas ist nicht zu Ende. Es könnte sehr lange dauern und noch viele Opfer kosten, um auch diese Geschwüre auszumerzen. Das brutale Vorgehen der Israelis und USA könnte diesen Islamisten weiterhin den Rücken stärken. Um diesen Spuk tiefgreifend zu beenden, müssten die USA mit Bodentruppen rein um die Anhänger zu isolieren, es würde aber Tausende unschuldige Opfer kosten. Ob im Libanon, Jemen oder Syrien... der Kampf zwischen dem Westen und dem Islam wird Jahre dauern, denn die Hirne sind versaut. Und, dieser Kampf müsste auch bei uns geführt werden, vor allem gegen die Linken und Grünen, sie sind die Unterstützer des Islams in ihrem Kampf gegen die christliche Welt. Der Islam ist in vielen Ländern dominierend - auch in afrikanischen Ländern, Pakistan, Afghanistan. Trumps eingeengte Ansichten werden den Kampf gegen diesen schiitischen Islam nicht gewinnen - es sei dann man geht über turmhohe Leichenberge.
Gleich und ........-gesellt sich gern ?
Befreiung von der Steinzeit ........ zur Steinewerferzeit ?? Aber damit kennt sich Hr,Steinmeier aus .
Brisantes Steinmeier-Video aufgetaucht!
https://youtu.be/y1ohlClh-Pc?si=7E4hWz_psh7Rm8JK https://youtu.be/vbfSNaxdBAE?si=H1KtwBLs4HgP80QA
... „37 Jahre führte…
... „37 Jahre führte Ayatollah Khamenei eine Schreckensherrschaft im Iran. Unrühmlich starb er bei einem Angriff der israelischen Luftwaffe.“ ...
Weil sich die USA etwa schon deshalb aus Dankbarkeit weigerten, ihn zu eliminieren, da sie ihm quasi die Basis für sein Regime legten? Die Geschichte dazu ist schnell erzählt!
1953 klauten die Amis dem Iran die Demokratie https://www.dw.com/de/1953-irans-gestohlene-demokratie/a-17008768 und setzten alternativ den ihnen wohlgesonnen Schah ein, der sich aus gutem Grund https://www.google.com/search?q=das+blutiger+regime+des+schahs&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=das+blutiger+regime+des+schahs&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIHCAEQABjvBTIKCAIQABiABBiiBDIHCAMQABjvBTIKCAQQABiABBiiBDIHCAUQABjvBdIBCTE0Njc3ajBqNKgCALACAQ&sourceid=chrome&ie=UTF-8 1979 allerdings ebenfalls schleichen musste! https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Revolution
Seither waren die Folgen der US-Demokratisierung an der Politik der Mullahs selbst für einen wie mich deutlichst zu erkennen!!!
Und nun soll es erneut ein Schah sein? Der selbstverständlich bisher im US-Exil lebte!!!
Was hier, wie in allen…
Was hier, wie in allen anderen Hetzartikeln gegen den Iran, Ayatollahs und Mullahs, natürlich nicht berichtet wird, sind Dinge wie
Warum kam der Ajatollah Chomeini damals an die Macht?
In den 50ern war Iran eine junge und blühende Demokratie
... und bettelarm. Mossadeq, der Präsident, wollte die Ölfirmen verstaatlichen.
Das gefiel BP gar nicht, also gab es einen Putsch und die Marionette Rezah Pahlavi wurde zum Schah ernannt, zum Kaiser von Persien.
Das bisschen Geld, das der Iran dann für seine von den Briten geklauten Ressourcen erhielt, gab der Schah für seinen Prunk aus.
Das fiel dem Volke bald auf, und es regte sich Widerstand.
Darum legte der Schah sich seine eigene Armee zu, was natürlich mehr Geld kostete. Also verschacherte er noch mehr Ölfelder an die Briten und nun auch Amis. Das Volk lebte nach wie vor in Armut.
Das Nachtleben wurde aber sehr schnell bekannt. Schöne iranische Frauen gab es zu Millionen und den Körper zu verkaufen brachte wenigstens genug Geld zum Leben.
In den 60ern ließ der Schah mit Panzern in die demonstrierenden Massen schießen.
Niemand kann sagen, wie viele Menschen der Schah auf dem nicht vorhandenen Gewissen hatte.
Damals war der Iran weltlich orientiert. Aber bald kamen wahhabitische Hardliner, Saudis, die damals schon um die Vorherrschaft im Islam kämpften, und flüsterten dem Volk ein, dass dieses Nachtleben Sünde sei und dass der Islam im Iran sich erheben müsse ... Nun, die Bildung vernachlässigt, das Volk verarmt und ausgebeutet in jeder Richtung, das ist guter Nährboden für Fanatismus.
Es folgten die Revolution, Ayatollah Chomeini und schließlich der nun verstorbene Ayatollah Khamenei.
Und die Ölquellen wurden dann doch verstaatlicht.
Alles, was der Eingriff der Briten in einen neutralen Staat gebracht hatte, war, den fanatischen Islam starten zu lassen, mit dem heute die halbe Welt kämpft. Für ein paar Milliarden Pfund mehr. KLASSE LEISTUNG 👍
Khamenei, der vor 37 Jahren an die Macht kam und vor 36 Jahren eine Fatwa unterschrieb, die besagt, dass die Entwicklung, der Besitz und die Nutzung von Atomwaffen Sünde sind.
Und ja:
Im Iran wurde wohl mal gesagt, dass Israel vernichtet werden müsse.
Dasselbe wurde aber auch in Israel über den Iran gesagt.
Die Juden sagen von sich, sie seien das auserwählte Volk, nicht die Iraner.
Die Juden haben Atomwaffen und seit Golda Meir lautet die Doktrin:
"wir nehmen euch alle mit weil ihr uns nicht geschützt habt"
-Auf jede Euro-Hauptstadt ist eine israelische Atomrakete gerichtet.
Wenn Israel untergeht, nimmt es ganz Europa mit und den halben mittleren Osten, 90 Bomben = 90 Ziele.
Wo sitzen die Verrückten, In Tel Aviv oder in Teheran?
Wann immer Iran im Krieg war, war ihm dieser Krieg von anderen aufgezwungen, jetzt, letztes Jahr, gegen den Irak usw, alles vom Westen/Israel inszeniert. Und Netanjahu ist das Schlimmste, was Israel passieren konnte, dieselbe westliche Hybris wie die USA, wie leider auch Trump sie nun zeigt.
Ein kleiner Nachsatz noch:
Die Vereinten Nationen besagen, dass jedes Land das Recht hat, sich eigenständig zu entwickeln, und kein Land von außen Einfluss nehmen darf. Somit ist jeder "Regimechange" illegal. Hätte GB sich damals nicht im Iran eingemischt, dann hätten die Wahhabiten niemals das iranische Volk radikalisieren können, der CIA wäre nie auf die Idee gekommen, das zu übernehmen, der Krieg gegen den Terror hätte nicht stattgefunden, Europa wäre nicht mit radikalen Islamisten geflutet usw.
Seit die USA 1950 NSC-68 "Kampf gegen den Kommunismus" erlassen haben, haben sie eine breite Blutspur durch die Geschichte gezogen, mit weit mehr als 30 Einmischungen & umstürzen (zB Iran 1952 Mossadeq), und weit über 200 (vom US-Kongress bestätigten) Militäraktionen und Kriegen, von denen Korea, Vietnam, Jugoslawien, Golf 1 & 2 nur die bekanntesten sind und die Millionen von meist zivilen Opfern forderten.
Der "Kampf gegen den Terror" ist der unbekannteste. Dabei hat er alleine etwa 6 Millionen Tote gefordert und etwa 60 Millionen Menschen in die Flucht getrieben.
Und die Ukraine ist der andauerndste, mit vermutlich auch schon mehr als 2 Millionen Toten (trotz aller Propaganda, mit der man uns berieselt, ist der weitaus größere Teil davon auf der ukrainischen Seite zu suchen)
Zusätzlich kommen Sanktionen in unzähligen Ländern über ebenso unzählige Jahre, von denen Forscher 2025 errechnet haben, dass sie in den letzten 50 Jahren etwa 500.000 Menschen das Leben kosten. Pro Jahr.
Das alleine sind nochmal 25 Millionen obendrauf.
Jemand sagte mal:
"Wenn alle nach den Regeln der UN leben würden,
hätten wir den Weltfrieden".
Alle Ausserhalb der westlichen Blase tun das, nur die USA und Europa (dort speziell GB) halten sich nicht dran.
Wenigstens .......
....... ein akzeptabler Beitrag zu diesem Thema. Insbesondere das dumme, substanzlose Geschwätz des Tucker Carlson und einiger anderer Trump-Hasser haben mich doch schwer verärgert und haben m.E. auf einer AfD-Plattform nichts zu suchen.
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