AfD löste SPD als Arbeiterpartei ab
Das dürfte Alice Weidel sehr freuen. Massenhaft Gewerkschaftsmitglieder lehnen sich gegen die DGB auf und wählen trotz linker Hetze AfD.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ist mehr als verärgert über die Alternative für Deutschland (AfD). Der Grund dafür ist denkbar einfach: Die AfD ist nicht links und damit der Feind. Dabei schreckt der DGB auch nicht vor Vergleichen zurück, die wirken, als würden sie das Dritte Reich verharmlosen.
Hetze gegen AfD wirkungslos
Beispielsweise titelte der DGB-Bayern “Wer AfD wählt hat aus 1933 nichts gelernt” und behauptete dort, der “DGB-Kreisvorsitzende Werner Gloning sieht erschreckend viele Parallelen zwischen der NSDAP von vor 1933 und der AfD von heute”. Das ist mehr als nur geschichtsvergessen; es ist regelrechte Hetze.
Umso mehr dürfte es die Bosse des DGB nun ärgern, dass Kettner Edelmetalle Folgendes verkünden konnte: “Gewerkschafter stimmen massenhaft für die AfD – ein Debakel für den DGB”. Demnach haben bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz “Gewerkschaftsmitglieder deutlich häufiger für die AfD gestimmt als der Durchschnitt der Bevölkerung.” Das bedeutet, dass gerade die “Organisationen, die sich seit Jahren als Speerspitze im Kampf gegen die Blauen inszenieren” jetzt ihre eigene Basis an die AfD verlieren.
SPD steigt bei Arbeitern ab
Laut tarifpolitik.info haben vor zweieinhalb Wochen in Baden-Württemberg 24 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder die AfD gewählt. Landesweit erhielt sie 18,8 Prozent. Berufstätige Bürger, die keiner Gewerkschaft angehören, stimmten mit 18 Prozent ebenfalls weniger für die AfD. Zu besagter Wahl stellte AfD-Chefin Alice Weidel Folgendes fest: “Wir sind die Partei vor allem der jungen Wähler, der Menschen, die eine Zukunft haben wollen in diesem Land. Das ist aus den Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hervorgegangen.”
Besonders alarmierend müsste für die traditionell SPD-nahen Arbeitnehmerorganisationen sein, dass in Baden-Württemberg nur acht Prozent der Gewerkschaftsmitglieder für die Genossen votierten. Damit konnten sie in diesem traditionellen Milieu nur ein Drittel so viele Stimmen gewinnen wie die AfD. Die AfD hat somit die SPD als Arbeiterpartei abgelöst.
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Blog-Kommentare
Hoffentlich bleibt das so!
Hoffentlich bleibt das so!
AfD löste SPD als…
AfD löste SPD als Arbeiterpartei ab...
...und seit dem Schröder-Gangster "Hartz" war die SPD ohnehin keine Arbeiterpartei mehr.
Ist Peter Hartz ein verurteilter Verbrecher und wie wichtig war der Straftäter für die SPD? (Google KI)
Ja, Peter Hartz ist ein verurteilter Straftäter. Er wurde im Rahmen der sogenannten VW-Korruptionsaffäre im Januar 2007 vom Landgericht Braunschweig wegen Untreue in 44 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung sowie einer Geldstrafe von 576.000 Euro verurteilt.
WDR +3
Für die SPD war Peter Hartz eine zentrale, aber auch höchst umstrittene Figur:
Namensgeber der Arbeitsmarktreformen: Als Leiter der nach ihm benannten "Hartz-Kommission" (2002) lieferte er die Blaupause für die Hartz-Reformen, die unter Bundeskanzler Gerhard Schröder als Teil der Agenda 2010 umgesetzt wurden.
Wikipedia +2
Politisches Erbe: Die Reformen, insbesondere "Hartz IV", prägten das Profil der SPD über Jahrzehnte. Sie führten einerseits zu einem signifikanten Rückgang der Arbeitslosigkeit, stürzten die Partei jedoch auch in eine tiefe Identitätskrise und jahrelange interne Zerreißproben.
Symbolkraft: Aufgrund seiner Verurteilung wurde Hartz für Kritiker zum Sinnbild eines Systems, das von Geringverdienern Verzicht forderte, während führende Akteure in Korruptionsskandale verwickelt waren.
Tagesspiegel +1
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Merke :
Aufgrund seiner Verurteilung wurde Hartz für Kritiker zum Sinnbild eines Systems, das von Geringverdienern Verzicht forderte, während führende Akteure in Korruptionsskandale verwickelt waren.
Kurzum :
Alles wie heute - nur spätestens seit 2008 werden keine SPD-Gangster mehr wegen lächerlicher Korruptionsskandale verurteilt.
Warum durfte die Staatsanwältin Margit Lichtinghagen nicht mehr gegen prominente Wirtschaftskriminelle ermitteln und welche dubiose Rolle spielte US-Rotary in diesem Korruptionssumpf in Wirtschaft und Politik? (Google KI)
Margrit Lichtinghagen durfte im Jahr 2008 nicht mehr gegen prominente Wirtschaftskriminelle ermitteln, da sie nach internen Machtkämpfen und Vorwürfen der Unregelmäßigkeit bei der Vergabe von Bußgeldern von ihren Fällen abgezogen wurde. Die Rolle des Rotary Clubs war dabei zentral für die Korruptions- und Befangenheitsvorwürfe innerhalb der Bochumer Justiz.
FOCUS online +2
Gründe für den Abzug von den Ermittlungen
Lichtinghagen, die durch die Festnahme von Ex-Postchef Klaus Zumwinkel bundesweit bekannt wurde, geriet durch folgende Faktoren unter Druck:
Interne Querelen: Es gab einen massiven Konflikt zwischen ihr und der Leitung der Bochumer Staatsanwaltschaft.
Manager Magazin +1
Bußgeld-Vorwürfe: Ihr wurde vorgeworfen, Bußgelder aus eingestellten Verfahren bevorzugt an bestimmte Vereine vergeben zu haben, was als „unzulässige Nähe“ gewertet wurde.
WELT +1
Versetzung: Im Dezember 2008 wurde sie schließlich an das Amtsgericht Essen versetzt und verlor damit die Zuständigkeit für den Liechtenstein-Steuerskandal. Spätere Untersuchungen entlasteten sie weitgehend von den strafrechtlichen Vorwürfen.
Tagesspiegel +4
Die Rolle des Rotary Clubs im „Korruptionssumpf“
Der Rotary Club stand im Zentrum der Vorwürfe über die Verflechtung von Justiz, Wirtschaft und Politik:
Günstlingswirtschaft: Lichtinghagen warf ihrem Chef Bernd Schulte vor, Bußgelder gezielt an Projekte des Rotary-Clubs Lüdenscheid geleitet zu haben, in dem er selbst Mitglied war.
Manager Magazin +1
Netzwerke: Kritiker wie der Publizist Werner Rügemer bezeichneten dies als Teil eines „Korruptionssumpfs“, in dem einflussreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik über exklusive Clubs wie Rotary informelle Netzwerke pflegten, die eine unabhängige Strafverfolgung behinderten.
junge Welt – die linke Tageszeitung
Befangenheit: Die Vorwürfe suggerierten, dass Ermittlungen gegen „Standesgenossen“ (ebenfalls Clubmitglieder oder einflussreiche Personen) innerhalb dieser Strukturen systematisch erschwert oder durch die Demontage unliebsamer Ermittler wie Lichtinghagen unterbunden wurden.
Spiegel
Interessieren Sie sich für weitere Details zu den Untersuchungsberichten, die Margrit Lichtinghagen später entlasteten?
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Die Rolle der Vertreter der Arbeiterklasse & Gewerkschaftler - im realen Leben :
Welche Rolle spielten Gewerkschaftler und SPD-Vertreter in der Mannesmann-Affäre? (Google KI)
In der Mannesmann-Affäre (auch bekannt als Mannesmann-Prozess), die auf die Übernahme der Mannesmann AG durch Vodafone im Jahr 2000 folgte, spielten Gewerkschaftler und SPD-Politiker zentrale, jedoch unterschiedliche Rollen. Im Kern ging es um millionenschwere Prämienzahlungen (Anerkennungsprämien) an scheidende Mannesmann-Manager, die durch den Aufsichtsrat bewilligt worden waren.
STERN.de +4
Die Rolle der Gewerkschaftler
Gewerkschaftsvertreter saßen im Rahmen der Mitbestimmung im Aufsichtsrat der Mannesmann AG und waren direkt an der Bewilligung der umstrittenen Zahlungen beteiligt.
Klaus Zwickel (IG-Metall-Chef): Er war als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender eine der Hauptfiguren des Skandals. Zwickel stimmte im Präsidium des Aufsrats den Prämien für Klaus Esser und andere Manager zu. Dies führte zu einer schweren Glaubwürdigkeitskrise für die Gewerkschaften, da er Zahlungen absegnete, die als „maßlos“ und „moralisch fragwürdig“ kritisiert wurden.
www.h-net.org +1
Gerichtliche Aufarbeitung: Zwickel wurde zusammen mit anderen Beteiligten wie Josef Ackermann (Deutsche Bank) wegen schwerer Untreue bzw. Beihilfe dazu angeklagt. Das Verfahren endete schließlich 2006 gegen Zahlung einer Geldauflage.
Spiegel +3
Die Rolle der SPD-Vertreter
Die SPD war in dieser Affäre vor allem auf politischer und justizieller Ebene involviert, wobei die Reaktionen innerhalb der Partei gespalten waren.
Öffentliche Kritik: Hochrangige SPD-Politiker wie der damalige SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter kritisierten die beteiligten Manager und Aufsichtsräte scharf und sprachen von „Raffgier“ und „Zynismus“.
Spiegel +1
Justizpolitische Entscheidung: Der damalige nordrhein-westfälische Justizminister Wolfgang Gerhards (SPD) spielte eine entscheidende Rolle, indem er den Staatsanwälten „grünes Licht“ für die Ermittlungen gab und auf ein politisches Veto verzichtete, was den Weg für den Prozess ebnete.
heise online
Politischer Druck: Nach dem BGH-Urteil im Jahr 2005 forderten SPD-Politiker Konsequenzen, darunter den Rücktritt von Josef Ackermann, um ein Zeichen gegen die Exzesse in den Führungsetagen zu setzen.
Spiegel
Zusammenfassend waren Gewerkschaftler durch ihre Funktion im Aufsichtsrat direkt mitverantwortlich für die Zahlungen, während SPD-Vertreter die Affäre politisch instrumentalisierten und die juristische Verfolgung unterstützten, um sich von der „Abkassierer-Mentalität“ zu distanzieren.
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+ Stets Euer +
Sozi-Pitter - ohne Bewährung
... „Massenhaft…
... „Massenhaft Gewerkschaftsmitglieder lehnen sich gegen die DGB auf und wählen trotz linker Hetze AfD.“ ...
Wen wunderts??????? https://www.youtube.com/watch?v=ByoayX3yY20&t=4s
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