25 Jahre PISA. Deutschland erreicht den Tiefpunkt.

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Einführung

Deutschland hat einen großen Teil seines Wohlstands auf technischer Bildung, qualifizierter Arbeit, Industrie und der Fähigkeit aufgebaut, Wissen in Produkte zu verwandeln. PISA 2025 ist deshalb eine Nachricht, die weit über ein Klassenzimmer hinausreicht. Deutsche Fünfzehnjährige erzielen in allen drei untersuchten Bereichen die niedrigsten Ergebnisse seit Beginn der deutschen PISA-Teilnahme. Das Land plant digitale Wirtschaft, künstliche Intelligenz, neue Verteidigungskapazitäten und industrielle Transformation, während die grundlegenden Kompetenzen der kommenden Generation seit Jahren sinken. Die Zukunft des deutschen Wirtschaftsmodells beginnt deshalb mit einer sehr einfachen Frage: Was kann ein Fünfzehnjähriger heute tatsächlich?

Deutschland erreicht 486 Punkte in Naturwissenschaften, 465 im Lesen und 464 in Mathematik. Mathematik und Lesen sind gegenüber 2022 erneut deutlich gefallen, während die Naturwissenschaften ungefähr auf dem damaligen Niveau liegen. In allen drei Bereichen handelt es sich um die niedrigsten deutschen Werte seit Beginn von PISA. Deutschland bewegt sich damit in Richtung OECD-Durchschnitt. OECD

Ein Drittel der Generation unter der Basisstufe
In Mathematik erreichen rund 66 Prozent mindestens Kompetenzstufe 2, beim Lesen 68 Prozent und in Naturwissenschaften 73 Prozent. Damit liegen rund 34 Prozent in Mathematik, 32 Prozent beim Lesen und 27 Prozent in Naturwissenschaften unter dieser Schwelle. Etwa jeder fünfte deutsche Fünfzehnjährige liegt in allen drei Bereichen zugleich unter der grundlegenden Kompetenzstufe. OECD

Zehn Jahre Abstieg
Seit 2015 stieg der Anteil leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler in Mathematik um 17 Prozentpunkte, im Lesen um 15 Punkte und in Naturwissenschaften um 10 Punkte. Gleichzeitig schrumpft die Spitzengruppe. Nur etwa drei Prozent der deutschen Fünfzehnjährigen erreichen in allen drei Bereichen zugleich Spitzenniveau. OECD

PISA hat Deutschland schon einmal wachgerüttelt
Die erste PISA-Studie löste zu Beginn des Jahrhunderts den bekannten deutschen „PISA-Schock“ aus. Es folgten Debatten über Standards, Ganztagsschulen, frühkindliche Förderung und Unterrichtsqualität. Die Leistungen verbesserten sich anschließend über mehrere Jahre. Der heutige Abwärtstrend zeigt deshalb auch, dass eine Trendwende grundsätzlich erreichbar ist. OECD

Eine Industrienation im OECD-Mittelfeld
Deutschlands Werte liegen heute sehr nahe am OECD-Durchschnitt. Die KMK nennt europäische Durchschnittswerte von 476 Punkten in Naturwissenschaften, 451 beim Lesen und 460 in Mathematik. Deutschland liegt darüber, doch die Ansprüche eines großen Industrie- und Technologielandes lagen historisch höher. KMK

Asien zeigt die Größe des Abstands
Die internationale Spitze hat sich deutlich entfernt. Peking–Shanghai–Jiangsu–Zhejiang erreicht 597 Punkte in Naturwissenschaften und 612 in Mathematik. Singapur erreicht 560 in Naturwissenschaften, 563 in Mathematik und 535 beim Lesen. Deutschland konkurriert auf Weltmärkten mit diesen zukünftigen Erwerbsgenerationen. OECD

Schwächere Bildung hat einen wirtschaftlichen Preis
Das ifo Institut übersetzt den Leistungsrückgang in langfristige Wohlstandsverluste. Gegenüber 2022 entspricht die Verschlechterung in Mathematik und Lesen langfristig einem durchschnittlichen Verlust beim Erwerbseinkommen von etwa drei bis vier Prozent. Gegenüber 2018 nennt ifo neun bis zehn Prozent und gesamtwirtschaftliche Verluste in Billionenhöhe. ifo Institut

Unternehmen suchen schon heute qualifizierte Menschen
Die Bundesagentur für Arbeit registrierte 2025 insgesamt 157 Berufsgruppen mit Fachkräfteengpässen. Dazu gehören Pflege, Medizin, Bau, Handwerk, Verkehr, Gastronomie und Erziehung. Schwächere Grundkompetenzen erhöhen den Druck auf Betriebe, Berufsschulen und öffentliche Dienste. Bundesagentur für Arbeit

357.000 Stellen und dieselbe alte Frage
Das Institut der deutschen Wirtschaft schätzt, dass rund 357.000 offene Stellen rechnerisch kaum mit passend qualifizierten Arbeitslosen besetzt werden können. Jede Generation mit schwächeren Grundkompetenzen verschärft dieses Problem langfristig. IW Köln

China konkurriert direkt mit deutschen Fabriken
83 Prozent der deutschen Industrieunternehmen berichten über wachsenden Konkurrenzdruck aus China. 60 Prozent wollen stärker innovieren, rund die Hälfte Kosten senken. Innovation setzt eine Erwerbsbevölkerung voraus, die Mathematik, Sprache und Naturwissenschaften sicher beherrscht. Reuters

Das Elternhaus misst in Deutschland 125 Punkte
Zwischen dem obersten und untersten sozioökonomischen Viertel beträgt der Leistungsabstand in Naturwissenschaften 125 Punkte. Im OECD-Durchschnitt sind es 85 Punkte. Dieser Abstand hat sich in Deutschland weiter vergrößert. OECD

Schule kann Startbedingungen ausgleichen
Der sozioökonomische Status erklärt in Deutschland rund 19 Prozent der Leistungsunterschiede in Naturwissenschaften, gegenüber 12 Prozent im OECD-Durchschnitt. Gerade für Kinder mit geringerer häuslicher Bildungsunterstützung besitzt die Schule deshalb besonders große Bedeutung. OECD Education GPS

Lehrkräfte fehlen direkt im Unterricht
Rund 52 Prozent der deutschen Schülerinnen und Schüler besuchen Schulen, deren Leitungen Unterrichtsbeeinträchtigungen durch Lehrkräftemangel melden. Im OECD-Durchschnitt sind es 39 Prozent. Beim Unterstützungspersonal liegt der deutsche Anteil noch höher. OECD

Unterricht braucht auch Ordnung
31 Prozent der deutschen Jugendlichen berichten über Lärm und Unruhe, 34 Prozent darüber, dass Mitschüler der Lehrkraft kaum zuhören. Bildungsinvestitionen brauchen deshalb auch einen Lernraum, in dem Konzentration und Arbeitsbereitschaft möglich sind. OECD

Familien entfernen sich vom Schulalltag
2025 berichten 73 Prozent der Jugendlichen von regelmäßigem elterlichem Interesse daran, was sie in der Schule gemacht haben. 2022 waren es 81 Prozent. Gespräche über schulische Probleme gingen von 57 auf 41 Prozent zurück. OECD

Ein Drittel zweifelt am Sinn der Schule
33 Prozent der deutschen Fünfzehnjährigen stimmen der Aussage zu, Schule sei Zeitverschwendung. Im OECD-Durchschnitt sind es 24 Prozent. Eine Wissensgesellschaft braucht daher eine überzeugende Antwort auf die Frage nach dem konkreten Wert des Lernens. OECD

Das Smartphone sitzt längst im Klassenzimmer
Deutsche Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Geräte in der Schule durchschnittlich etwa 1,7 Stunden täglich für Lernzwecke und weitere 0,8 Stunden für Freizeit. 33 Prozent berichten über häufige Ablenkung durch die Geräte ihrer Mitschüler. OECD

Künstliche Intelligenz verändert das Lernen
PISA 2025 beschreibt erstmals eine Schulwelt, in der generative KI zum Alltag vieler Jugendlicher gehört. Die OECD unterscheidet zwischen zielgerichteter, moderater Nutzung und sehr intensiver Nutzung digitaler Werkzeuge. Entscheidend ist daher die tatsächliche Lernwirkung. OECD

Lesen bekommt im KI-Zeitalter neuen Wert
Im OECD-Raum sank die durchschnittliche Leseleistung zwischen 2015 und 2025 um rund 28 Punkte. Der Anteil sogenannter „hasty readers“ hat sich fast verdoppelt. Im KI-Zeitalter werden Quellenprüfung, Argumentationsverständnis und belastbares Lesen noch wichtiger. OECD

Fünf Milliarden Euro für die Digitalisierung
Der DigitalPakt 2.0 läuft seit dem 1. September 2026. Das Programm umfasst fünf Milliarden Euro über fünf Jahre, getragen je zur Hälfte von Bund und Ländern. Sein Erfolg sollte sich in besseren Kompetenzen zeigen. BMBFSFJ

Fast hundert Milliarden Euro pro Jahr für Schulen
Die öffentlichen Ausgaben für Schulen erreichten 2024 rund 97,4 Milliarden Euro. Für 2025 lagen die Ansätze über 101 Milliarden. Neben der Höhe der Ausgaben rückt damit die messbare Bildungswirkung in den Mittelpunkt. Destatis

Verantwortung verteilt sich auf mehrere Ebenen
Rund 76,7 Prozent der öffentlichen Schulausgaben entfallen auf die Länder und 21,8 Prozent auf die Kommunen. Der Bund beteiligt sich über Programme wie DigitalPakt und Startchancen. PISA misst den gemeinsamen Output dieses geteilten Systems. Destatis

Sprache öffnet den Zugang zu allen Fächern
Das ZIB betont die frühe Förderung der Unterrichtssprache. Der sozioökonomische Hintergrund ist im gemeinsamen Vergleich mit Geschlecht und Zuwanderungshintergrund der stärkste untersuchte Einflussfaktor. Sichere Sprachkompetenz öffnet den Zugang zu Mathematik, Fachtexten und Ausbildung. ZIB

Die Daten zeigen auch einen Weg nach oben
Das deutsche PISA-Zentrum empfiehlt systematische Diagnostik, frühe Förderung und gezielte Ressourcen für stärker belastete Schulen. ZIB betont Bildungsdaten, Unterrichtssprache und individualisierte Lernunterstützung. ZIB

Deutschland hat die Wende schon einmal geschafft
Nach dem ersten PISA-Schock verbesserte Deutschland seine Leistungen über mehrere Jahre. Die OECD-Zeitreihen zeigen diesen Aufstieg und den anschließenden rund zehnjährigen Abstieg. Eine Trendwende gehört also zur deutschen Erfahrung. OECD

Die Zukunft der Industrie sitzt heute in der Schulbank
Automobilindustrie, Robotik, Verteidigung, Energienetze, Medizin und künstliche Intelligenz brauchen Menschen, die Texte, Zahlen und komplexe Probleme beherrschen. Gleichzeitig wächst der demografische Druck auf den Arbeitsmarkt. Industriepolitik beginnt deshalb lange vor dem Werkstor. Bundesagentur für Arbeit

Die Bildungsrechnung kommt Jahrzehnte später
Die heutigen Fünfzehnjährigen werden in zwanzig Jahren Techniker, Pflegekräfte, Unternehmer, Lehrer, Forscher, Wähler und Steuerzahler sein. Kleine Veränderungen durchschnittlicher Kompetenzen vervielfachen sich über Produktivität und Einkommen einer ganzen Volkswirtschaft. Bildungspolitik wirkt deshalb über Jahrzehnte. ifo Institut

25 Jahre PISA und eine einfache Frage
Deutschland besitzt Geld, Schulen, Universitäten, Forschungsinstitute, Industrie und Reform-Erfahrung. Jetzt besitzt es auch die schlechtesten deutschen PISA-Werte seit Beginn der Messung. Die Frage an Berlin und die Länder lautet deshalb: Wie schnell werden Milliarden, Reformprogramme und politische Erklärungen in messbar bessere Fähigkeiten junger Menschen übersetzt? OECD

Quellen:

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

Die Wurzel allen Übels ist doch die Unterwanderung deutscher Schulklassen durch Immigrantenkinder, die nicht nur Sprachmängel aufweisen, sondern auch völlig andere kulturelle Hintergründe mitbringen.

Dadurch werden nicht nur das Lerntempo für deutsche Kinder ausgebremst, sondern auch die Bemühungen der Lehrer, den Lehrstoff zu vermitteln.

Das wiederum führt zur Frustration der Lehrer und zur Abschreckung neuer Lehramtsanwärter. Und viele Lehrer wechseln zu Privatschulen, was wiederum zum weiteren Qualitätsverlust im allgemeinen Schulwesen führt. 

Da gibt es keine schnellen Lösungen. Besser kann es nur werden, wenn endlich unsere Flutung durch neue Asylbewerber gestoppt wird. Gleichzeitig müssen auch nicht arbeitende und nicht asylberechtigte Immigranten das Land verlassen.

Oder sind weitere "Tiefpunkte" beabsichtigt, weil sie die Abschaffung Deutschlands beschleunigen?

 

"In allen drei Bereichen handelt es sich um die niedrigsten deutschen Werte seit Beginn von PISA. Deutschland bewegt sich damit in Richtung OECD-Durchschnitt."

Ach die OECD, waren das nicht die, die schon Mitte der Neunzigerjahre behauptet haben, dass Deutschland "das korrupteste Land der Erde" sei?

Spätestens in den weiterführenden Schulen, an Gymnasien und Realschulen hätte in diesem, Ihrem Lande also längst das Unterrichtsfach Korruption, Betrug und Bestechlichkeit eingeführt werden müssen, damit am Ende nicht die Bildungsmängel sogar in dieser Hinsicht blamabelst auffallen.  

Glaubt man in der AfD das sich mit Privatschulen  an den Zuständen etwas ändern wird? Glaubt man , wenn man die USA kopiert , das das Niveau höher wird. Die USA kaufen ihre Spitzenleute überall auf dem Globus ein. Das eigene System taugt absolut nichts. Alle erfolgreichen Staaten, vor allem in Asien verfolgen die harte Linie für den Bildungsweg. Deutschland importiert so gut wie alles aus der analphabetischen Box des Globus. Das zeigt aber auch, wie unfähig das gesamte Bildungssystem der BRD von Anfang an war. Auch hier kamen die Leistungsträger ausschließlich aus anderen Ländern (Ostzuwanderung). Das  Systen hat jegliche Bildungsmöglichkeit  über die letzten Jahrzehnte durch Bildungsferne Inhalte strikt unterbunden.

Man schaue sich nur den Reichstagszirkus und das Auftraten der Etablierten an. Da herrscht Bildungsnotstand in riesigen Dimensionen. 

Bismark nante das einen "Quatschhaufen" , was heute noch geschmeichelt ist. Das was hier von den Etablierten  mit der AfD abgezogen wird erinnert eher an die Krawallorgien der NSDAP gegen andere Parteien. 

Die Nazis importierten Arbeitskräfte aus allen Ländern. Die Demokraten schwadronieren auch vom Arbeitskräftemangel. Beiden gemeinsam  hatten nur das Ziel sich zu bereichern. Sind nun die Nazis auch Demokraten oder "die Demokraten" Nazis? 

Es ist peinlich was in Deutschland heute wieder praktiziert wird. Die Siegermächte haben total versagt. 

 

Haupursache ist, wer in den jeweiligen B-Ländern das Bildungsministerium inne hatte. Rot-Grüne Politik, überhaupt politische Einflüsse u. wissensfremde Themen hatten für die Zersetzung klassischer Bildungsaufträge gesorgt. In jüngsten Jahren kommen dann noch die dogmatische Inklusion, fehlende Lernbegleitung/Lehrer und desolate administrative Probleme/Sparmaßnahmen hinzu. Wenn der Schulhof zu kulturellen Auseinandersetzungen wird, verlieren viele Schüler die Lust am lernen, zumal die Rot-grüne Bubble nur Wert auf Gender u. Vielfalt setzte.  

Man kann doch die Unterschiede zwischen Privatschulen und staatlichen Bildungseinrichtungen genau erkennen. Zumal unsere jüngeren Politiker ihre Zöglinge i.d.R. an Privatschulen schickten?

Wenn deutsche Sprache verkommt, wenn Schulen sich auch noch um die Erziehung kümmern müssen, ist Ende des Tunnels. Schulen sind Lehranstalten und keine Erziehungsstätten oder Wellness-Oasen. 

Zu meiner Zeit in der DDR hatten wir in den naheliegenden Betrieben so genannte Patenschaften mit den Schulen. Heißt, regelmäßig kamen ganze Schulklassen in die Produktion und wurden aufgezeigt, was die Väter und Mütter am Tage machten, "wo das Brot herkommt, wie Maschinen funktionieren ist oder was in einem Labor so abgeht." 

Heute, in der woken Bubble, lernen die Kita-Kinder in "Probierräumen" ihre Sexualität und dass "Muschi"  nur Vagina heißen darf... und all den Quatsch...

Ganz zu schweigen die fehlende Disziplin. Die Lehrer sind nur noch damit beschäftigt, für einfache Aufgaben die Schüler zur Aufmerksamkeit aufzufordern, wenn man von dem Handy-Hype mal absieht. von 20 Schülern sind drei noch bei der Sache, der Rest neckt sich, man spielt oder quatscht herum oder legen sich quer über den Tisch und zeigen ihre Unlust. Das heißt, die Versäumnisse betreffen die Eltern, kein Wunder, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. 

 

Aber Rotgrünbraun sei Dank wissen junge Generation und ihre Eltern nun wenigstens, dass Frauen in diesem, Ihrem Lande von Geburt an und von Natur aus benachteiligt, unterdrückt und diskriminiert sind, und dass sie von Anfang an ein erschwertes Leben haben. 

Wir sollten uns deshalb alle weiter bemühen, die Leichtigkeit des Seins für unsere lieben Frauen und Kinder so unerträglich zu machen, wie möglich. 

Seit 1955 wird das Bildungsniveau systematisch heruntergedrückt, die strenge Dreiteilung des Schulsystems verwässert, dazu kommt die Fremdenproblematik in den Großstädten.  Nicht aufgezählt habe ich die an der Realität vorbeigehenden Lehrpläne, es wird Zeugs gelehrt, was keiner zum Leben braucht: Sozialistisch-marxistische Haltung. Dazu kommen die Geschichtslügen, wie lange soll das Theater noch gehen?

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