»Islamismus stoppen!«

Zum heutigen Ramadan-Beginn übernimmt die Union die Forderung nach einem Stopp der Finanzierung von Islamverbänden. Unter der Überschrift "Islamismus hat sich in Teilen der Gesellschaft breitgemacht" zitiert die WELT aus einem Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Unionsforderungen, staatliche Kooperationen und Finanzierungen von islamistisch beeinflussten Islamverbänden zu beenden.

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Unter den genannten Verbänden sind auch der Zentralrat der Muslime und die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa (Atib) als Teil der rechtsextremistischen Grauen Wölfe in Deutschland.

Wenn die Union jetzt einräumt, dass Islamismus "sich in Teilen unserer Gesellschaft breitgemacht" hat, stellt sie sich selbst als Regierungspartei ein verheerendes Zeugnis aus. In der Bekämpfung des Islamismus hat die Union rundum versagt. Schlimmer noch: Armin Laschet und seine NRW-CDU haben über viele Jahre Graue Wölfe und Islamisten in ihren eigenen Reihen geduldet und sogar gefördert. Im Bundestag hat die Unionsfraktion zuletzt einen Antrag der AfD zum Verbot der Grauen Wölfe abgelehnt und keine Alternativen aufgezeigt. Und nicht zu vergessen ist die Förderung von Projekten des Zentralrats der Muslime durch Bundesministerin der Merkel-Regierung. Wenn das Positionspapier der Union mehr als nur Augenwischerei sein soll, müssen bald konkrete Maßnahmen gegen islamistische Organisationen folgen. So muss die Auslandsfinanzierung von Moscheen endlich gekappt und islamistische Gruppierungen wie die Muslimbrüder müssen verboten werden.

Merkels GroKo plant einen weiteren Ausbau der Sozialarbeit zur sogenannten Demokratieförderung. Davon profitieren nicht-demokratische Organisationen mit Verbindungen in islamistische und linksradikale Milieus. Die Tageszeitung WELT zeigt einige besonders fragwürdige Fälle von staatlich gefördertem «Demokratieverständnis».
www.welt.de/politik/deutschland/article230240943/Demokratie-leben-Auch-Islamisten-und-Antifa-profitieren.html

Aber auch Rot-Rot-Grün in Berlin hat keine Berührungsängste, wenn es darum geht, mit radikalen Islamisten zusammenzuarbeiten. Trotz Verbindungen zu islamistischen Vereinen will der rot-rot-grüne Senat an Mohamad Hajjaj als Mitglied einer Expertenkommission festhalten. Das ist das Demokratie- und Rechtsstaatsverständnis, das uns nach der Bundestagswahl droht.
www.welt.de/debatte/kommentare/article230034461/Islamist-in-Antirassismus-Gremium-Erbaermliche-Reaktion-des-Berliner-Senats.html

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Nadine

@ Nadine

Hier geht es um den Islam und dieser ist sehr wohl in
Deutschland. Und wie.
Dieser politische Islam kann, wenn nicht Wunder geschehen unser größtes Problem werden.
Für viele Menschen wurde er bereits zum größten Problem.

Es müssen Wege gefunden werden, diese vielfältigen
Probleme die uns da bereitet werden zu lösen.
Wir wollen nicht zum Islam konvertieren.
Wir wollen nicht ermordet oder vergewaltigt werden.
Wir wollen ohne Gewalt leben. Und so weiter und so fort.

Darum möchte ich sie noch mal bitten nicht von dem Islam abzulenken. Hier geht es nicht um Juden.
Die Juden ermorden uns nicht. Sie vergewaltigen uns
nicht. Sie wollen uns noch nicht einmal zum Judentum
bekehren.

Ich glaube, sie lesen zu viel bei mm.
Da kann man in Bezug auf Juden nur Quatsch lesen.
Die größten Lügen stehen dort.

Aber vermutlich gibt es noch mehr judenfeindliche Blogs.
Leider.

Gravatar: Walter

@ Nadine 21.4.2021 22:11

Wenn man Probleme lösen will muss man die Ursachen beseitigen, welche zu diesen Problem geführt haben. Ich habe diese genannt und bei mir ist der Eindruck entstanden, dass Sie diese gar nicht wissen wollen.
Für den Islamismus ist nicht Deutschland verantwortlich sondern die Konfliktparteien und deren Unterstützer. Solange diese ihre Hände im Spiel haben wird dieser auch nicht gestoppt werden.

Das ich von Ihren religiösen Parolen nichts halte, habe ich auch schon mehrmals bekundet. Ich würde Ihnen empfehlen sich mit den Darstellungen von dem jüdischen Schriftsteller "Marcus Eli Ravage" in seinem 1928 erschienenen Werk "A Real Case Against the Jews" vertraut zu machen, wo er sehr interessante Aussagen zu ihrer jüdisch - christlichen Kultur macht.

Gravatar: Nadine

@ Walter

Leider reden sie hier laufend an unserem Thema
vorbei.
Machen sie das absichtlich um von unserer größten
Gefahr, dem Islamismus abzulenken.

Gott schütze unsere jüdisch-christliche Kultur.

Zurück zum Thema!

Gravatar: Walter

@ Nadine 21.4. 2021 00:32

Mein Hinweis sich über die reellen historischen Erkenntnisse zu informieren ist keine Beleidigung. Diese haben nichts mit ihrer Bibel zu tun, deren Wahrheitsgehalt von der historischen Forschung bezweifelt wird.
Die Bibel ist für die Betrachtung dieses Konflikts leider nicht zielführend.

Wenn man das was im Deuteronomium steht für wahr nimmt fällt das Urteil für die Israeliten, welche die Kanaanäer aus ihrem Land vertrieben haben noch viel schlimmer aus.

Es ist schon eigenartig, dass eine Klarstellung der historischen Ereignisse von manchen Foristen als Beleidigung empfunden wird. Wenn Sie sich so gut auskennen dann sollten Sie schon die wahren Fakten hier darlegen. Was die Römer mit den Israeliten gemacht haben, ist das Gleiche, was die Kanaanäer durch die Israeliten bei der Besetzung ihres Landes erfahren haben.

Die Römer haben die Israeliten zum einem Großteil vertrieben, die Israeliten haben die Kanaanäer laut ihrer Bibel vernichtet und dies im Auftrag ihres Gottes. Wenn Sie schon die historischen Erkenntnisse nicht kennen, dann sollten Sie nicht Ihre Bibelmärchen hier präsentieren.

Ihre Aussage ich würde die Araber lieben ist provozierent und hat nichts mit meinen historischen Erklärungen zu tun.
Das die Moslems lieber in einem Jüdischen Staat leben ist genauso wirklichkeitsfremd, wie man an den ständigen Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Arabern sehen kann.

Sie schreiben das dieser Konflikt einen geistigen Ursprung hat, den habe ich doch genannt. Leider beruht dieser bei ihrer Darstellung nur auf nicht haltbaren religiösen Aussagen. Der Auserwähltheitskult das Gott den Israeliten dieses Land versprochen hat ist doch ebenfalls nur von religiösen Mythen geprägt. Und das Gott nur die Israeliten als sein Volk bezeichnet hat,darauf baut doch das ganze Märchen vom biblischen Glauben auf was man uns weismachen will.

Für mich sind die ganzen Bibelreligionen nur spirituelles geistloses Zeug, wobei die beiden semitischen Religionen in ihren Schriften menschenverachtende Inhalte aufweisen, welche man einfach nicht akzeptieren kann.
Der große Jüdische Wissenschaftler "Albert Einstein" hat dies als einen primitiven Aberglauben bezeichnet.

Dazu noch eine Aussage des meistgenannten Jüdischen Propheten "Jesaja" in der Bibel.

"Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Deine Tore sollen stets offen stehen und weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, dass der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige herbeigeführt werden. Denn welche Völker oder Könige dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden."

(Jesaja 60, 10 - 12 wo Zions künftige Herrlichkeit ausgemalt wird)

Bei den heutigen politischen Bestrebungen hat man manchmal das Gefühl, dass solche irren Bibelprophetien moglicherweise umgesetzt werden sollen. Man nennt dies dann wohl "NWO" und wer dahinter steht, darüber kann man sich auch mal Gedanken machen.

Gravatar: Nadine

@ Walter

Zuerst, sie wollen gleich persönlich beleidigend werden
indem sie mir unterstellen, mich historisch nicht auszu-
kennen. Das ist ein großer Irrtum ihrerseits. Kaum jemand
kennt sich so gut aus wie ich.

70 nach Jesus haben die Römer die Juden aus ihrem eigenen Land vertrieben. Sie haben den Tempel zerstört
und geplündert.
Aber es ist eine Anzahl von Juden im Land geblieben.
Israel war nie ganz ohne Juden. Daher haben sie auch
nie den Anspruch auf ihr Land aufgegeben. Das Gott ihnen gegeben hat!
Dazu könnte man noch viel schreiben.

Nur noch so viel, ihre von ihnen so geliebten Araber,
die sogenannten Palästinenser, diese Moslems leben
lieber im jüdischen Israel als in einem ihrer vielen eigenen
Länder rings herum. Warum? Dort geht es ihnen besser.
Sie haben mehr Freiheiten. Sie dürfen alles. Wählen und
gewählt werden. Sie haben sogar leider eine eigene
Partei. Natürlich hindert das die Moslems nicht daran
ganz Israel besitzen zu wollen, so kennen wir sie ja,
die Moslems.

Natürlich hat dieser Konflikt auch einen geistigen Ursprung.
Auch hierzu könnte man Bücher schreiben!
Es reicht dazu in der Bibel zu lesen. Dann erkennen
sogar sie wie gefährlich das alles ist.
Und wenn man aus der Vergangenheit nichts lernen kann.
Dann muss die Vergangenheit widerholt werden.
Wie es auch in der Bibel steht. "Es gibt nichts neues unter
der Sonne."
Nur, wenn die Bibel wieder Recht hat, dann wird es bei der
Wiederholung schlimmer als bei dem ersten
Versuch, die Juden zu vernichten. Und ehrlich gesagt,
ich möchte das nicht erleben.
Und alles was in der Bibel über Israel vorher gesagt wird,
ist eingetroffen. Ich glaube, es stehen noch vier
Vorhersagen offen.

Gravatar: Walter

@ Nadine 19.4.2021 02:43 02:08

Der Konflikt und die kämpferischen Ausainandersetzungen zwischen Arabern und Juden in Palästina begann schon in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Die geistige Grundlage wurde von jüdischen Zionisten in Europa mit der zionistisch, nationalistischen Ideologie zum Ende des 19. Jahrhunderts gelegt.

Die Balfour Erklärung während des ersten Weltkrieges 1917 hat den Zionisten erstmals die Unterstützung der britischen Regierung für deren Idee zugesichert, obwohl zu diesem Zeitpunkt Palästina seit 1516 noch zum osmanischen Reich gehörte. Die Briten erhofften sich durch diese Zusage Unterstützung im Krieg vom zionistischen Weltverband und den Vereinigten Staaten.

Gleichzeitig versprachen sie aber auch den Arabern, welche sie im Krieg gegen das osmanische Reich unterstützen sollten ein freies arabisches Land. Im historischen Weltgeschehen unter Lorenz von Arabien kann man dies nachlesen. Die Briten waren für ihre falsche Diplomatie zur damaligen Zeit ja bekannt.

Am Ende des 1. Weltkrieges wurden die Briten dann mit den Franzosen die kolonialen Mandatsträger für diese Gebiete. Sie waren aber nicht bereit das Versprechen was sie den Zionisten gegeben haben sofort einzulösen und stoppten sogar zeitweise den Zuzug von Juden aus Europa.
Die immer stärker werdenden Auseinandersetzungen zwischen Arabern und Juden, welche auch auf die britischen Mandatsträger Auswirkungen hatten, führte 1947 zur Rückgabe des britischen Mandats an die UN.

Die UN welche zu diesem Zeitpunkt von den Siegermächten USA und Sowjetunion dominiert waren beschlossen dann, Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Teil aufzuteilen. Da die Araber damit nicht einverstanden waren führte dies zu einem Krieg zwischen Arabern und Juden.

Mit dieser Entscheidung der UN legten sie die Grundlage für den bis heute bestehenden Konflikt zwischen beiden Volksgruppen in Palästina und dem Nahem Osten.

Die zionistische Ideologie bezog sich darauf das Land welches sie bis ca. 70 nach Christus bewohnt haben wieder zu besitzen. Sie haben dabei allerdings unterschlagen, dass sie dieses Land ca. 1300 Jahre v.Chr. von den damaligen Besitzern den Kanaanäern durch Vertreibung und Landnahme übernommen haben.

"Dies geschah auch durch kriegerische Auseinandersetzungen im Auftrag Gottes, welcher ihnen dieses Land versprochen hatte."

Nach völkerrechtlichen heutigen Regeln hatten sie dazu kein recht und nach den spirituellen Gottesbeweisen schon gar nicht.
Ein Grund für die arabische Ablehnung war auch die nicht nach der Bevölkerungsmehrheit vorgenommene Aufteilung durch die UN.

Auch die Siedlungspolitik Israels in den den Arabern zugesprochenen Gebieten ist durch kein Recht gedeckt.
Die Besetzung und Vertreibung des seit tausend Jahren von Arabern in großer Mehrheit bewohnten Landes unter Duldung der britischen Mandatsmacht ist die Grundlage für den bis heute andauernden Konflikt im Nahen Osten.

Wenn Recht so aussieht, dann kann man auch den Einmarsch deutscher Truppen 1939 in Polen zur Widererlangung der den Deutschen abgenommenen Gebiete nach dem ungerechten Versailler Vertrag als rechtens ansehen.

Worin besteht denn "NUR VON DER IDEE HER" der Unterschied zwischen der Widererlangung zu unrecht abgenommener deutscher Gebiete in Polen und der sukzessiven Besetzung Palästinas durch den Zionismus ?

@ Nadine, können Sie mir dafür eine blausible gerechte Erklärung abgeben ? Dafür sollten sie sich allerdings erst mal über die historischen Gegebenheiten umfassend informieren.

Zion ist der Name des Tempelberges in Jerusalem und die Bezeichnung für den Wohnsitz JHWHs des Gottes der Israeliten. Ich frage mich nur ob er dort auch all die Jahrhunderte zugegen war, als sein auserwähltes Volk vertrieben war.

Gravatar: Britta

Ein Mann aus Kroatien erzählte mir, dass in seinem Land
die Minarette Raketen genannt werden. lol.
Passt doch.

Gravatar: Nadine

@ Walter

Weil wir keine Moslems sind und auch keine Nazis.
Weil an Israel schon genügend andere Kritik üben,
um es mal so freundlich zu sagen. Und nicht nur Kritik,
einige, si islamische Länder sprechen Israel sogar das
Existenzrecht ab.
Und nicht nur die Islamisten auch die UN verhängt laufend
Resolutionen gegen das kleine, tapfere Ländchen.
Die Moslems, die bekanntlich 57 Länder ihr eigen
nennen würden sich das kleine Israel am liebsten auch
noch unter den Nagel reißen. Aber der Westen steht
natürlich noch zu Israel. Noch wagen sie es nicht.

Leider kann sich das ändern. Menschen lernen ja oft
aus ihrer Vergangenheit nicht.
Darüber steht schon was in der Bibel geschrieben.
Und die Bibel hatte immer recht.
Gnade uns Gott wenn sie dann auch Recht behält

Gravatar: Nadine

@ Walter

Zion ist auch ein anderer Name für Israel!
Das muss man wissen.
Darum ist am Zionismus nichts, aber auch gar nichts
Menschenverachtend.

Das ist nur eine kurze Erklärung. Es gäbe darüber noch viel
aufzuklären. Insbesondere für Israelfeinde.
Die wir hier ja nicht sind. Im Gegenteil.

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Die gegen das eigene Volk agierende Neokommunistin Merkel sagt es ja immer wieder: "Der Islam gehört zu Deutschland!" Kein Wunder auch, dass Politiker des Merkelregimes den Islamisten Grüße zum Ramadan entbieten. Merkel hat nur eines im Sinn: Die Islamisierung Deutschlands.

Gravatar: Oskar

https://paxeuropa.de/

Alle Kräfte bündeln um den Islamismus zu stoppen.
Hier kann jeder mitmachen.
Oder spenden.

Gravatar: Herbert Nowitzky

Begeistert berichtete der DLF am 15.04. über den Beginn des Ramadan.

Ich schrieb der Redaktion: die Frau Kanzlerin behauptet, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre – spätestens nach der von ihr 2015 ausgelösten Masseneinwanderung von Mohammedanern in unser Land. Stimmt das aber?

In der Morgensendung zum Beginn des „Fastenmonats“ Ramadan (14.04.2021) berichtete die Reporterin geradezu begeistert (!) über dieses „Ereignis“, das nun auch wie selbstverständlich in Deutschland stattfinde. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang werde vier Wochen lang gefastet, möglichst auch nicht getrunken. Am Abend dürfe beim „Fastenbrechen“ dann aber geradezu ungesunde Völlerei stattfinden mit wohlschmeckenden Speisen von Frauen mit Hingabe zubereitet! Auch der Sex sei verboten etc. etc.

Politiker und Kirchenleute lassen sich dazu gerne auch einladen!

Leider wurden die Hörer aber nicht darüber informiert, wie es zu einer so ungesunden Ernährungsweise, die auch für Jugendliche gilt, gekommen ist und welche Bedeutung der Ramadan für Mohammedaner habe.

Hier sollte sachgemäß durch wirkliche Kenner, vor allem von Ex-Moslems, informiert werden, schreitet doch die Islamisierung in Deutschland voran, wohlwollend von einer breiten Zustimmung der „öffentlich-rechtlichen“ Medien begleitet.

Was hat es mit dem Ramadan tatsächlich auf sich? Im Ramadan gedenken die Mohammedaner an die „Herabsendung“ des Koran Mitte des 7. Jahrhunderts an den „Propheten“ Mohammed. Der unveränderliche Koran ist das Fundament des islamischen Glaubens. Er ist nicht nur durchtränkt von schlimmem Antisemitismus, sondern richtet sich gegen alle „Ungläubigen“ (= Nichtmuslime) – vor allem aber gegen Juden und Christen. Die sind zu bekämpfen, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen …“ (Sure 8:55). Von den mehr als 200 Suren-Versen, die zum gnadenlosen Kampf gegen die „Ungläubigen“ auffordern, sei Sure 9:111 zitiert: „Denen gehört das Paradies, die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung.“

„Ungläubige“, also besonders Juden und Christen, gelten bei Allah nichts, ihnen ist die Hölle bereitet (Suren 2:37; 4:56; 5:33 u.v.a.m.). Das Ziel des Islam findet sich in der Sure „der Sieg“: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:28).

Die Lehren des Islam fanden vor allem auf Betreiben der Unions-Parteien Eingang in unsere öffentlichen Schulen. Neben Frau Merkel (CDU) waren es Ex-Bildungsministerin (Dr.) Schavan (CDU), Ex-Bundespräsident Wulff (CDU), Parlamentspräsident Schäuble (CDU), die den Islam-Unterricht befürworteten, obwohl Freiheit und Demokratie mit dem Islam unvereinbar sind. Die Gesellschaftsordnung der 57 islamischen Staaten, die Schari´a, belegt das tagtäglich. In den vier Wochen des Ramadan werden Juden und Christen besonders hart verfolgt und leiden oft genug bis zum Tode.

Bemerkenswert ist deshalb, dass ausgerechnet im Sudan, wo Christen besonders stark zu leiden hatten, sich zur Zeit viele Moslems dem christlichen Glauben zuwenden, der von ehemaligen Muslimen, die Christen wurden, überzeugend gelebt und verbreitet wird.

Zurück zum Ramadan hier in Deutschland. Selbst emanzipierte deutsche Frauen stören sich nicht daran, wenn im Islam Frauen als minderwertig gelten, gemäß der Schari´a zweitrangig sind. In der Moschee sind sie getrennt von den Männern. Sie dürfen die Moschee nur durch einen Nebeneingang benutzen und sitzen meistens auf der Empore – auf jeden Fall getrennt von den Männern.

Sie dürfen auch nicht zusammen mit den Männern „beten“. Das muslimische „Gebet“ ist dabei allerdings nicht ein Beten im christlichen Sinne – also ein Gespräche mit GOTT bzw. dem Schweigen vor GOTT. Das muslimische Gebet beinhaltet vor allem das Rezitieren von Koran-Versen. Deshalb ist der fünfmalige Muezzin-Ruf in arabischer Sprache (!) zum „Gebet“ – inzwischen in vielen deutschen Städten zu hören – weniger ein Ruf zum Beten, sondern ein Aufruf an die „Ungläubigen“, sich dem Islam zu unterwerfen (Islam heißt Unterwerfung). Jeder Moslem kennt die „Gebetszeiten“, so dass es gar nicht einer laut verbreiteten Erinnerung bedarf. Aber die Aufforderung an die „Ungläubigen“, sich zu unterwerfen, kann nicht oft genug wiederholt werden. Das aber wird von einem Teil der deutschen Bevölkerung als multikulturelle „Folklore“ betrachtet. So wie es im Türkei-Urlaub kennengelernt wurde.

Der Ramadan richtet sich übrigens auch gegen laue Muslime, die wieder auf „Vordermann“ gebracht werden sollen. Deshalb ist das „Gebet“ der Männer in der Moschee, besonders aber am Freitag, „Schulter an Schulter“ ein Zeichen muslimischer Geschlossenheit gegenüber „Ungläubigen“, aber auch gegenüber lauen Glaubensgenossen.

Wenn also die „öffentlich-rechtlichen“ Sender, noch dazu zwangsbezahlt, über den Islam berichten, sollte man erwarten können, dass eine sachliche Information erfolgt, die nicht links-grüner Folklore und Meinung entspricht.

Mit freundlichem Gruß

H.N.

Gravatar: Walter

Nicht nur Islamismus ,sondern auch Zionismus.Beides ist undemokratisch und menschenverachtend.
Warum wird in diesem Blog immer nur am Islamismus Kritik geübt?

Gravatar: Roland F.

Drei Betrunkene stürmten Ostergottesdienst

Nidda, Hessen. Junge, betrunkene "Männer" sind in einen Ostergottesdienst in Nidda gestürmt, haben die Besucher beleidigt und riefen Parolen: »Es gibt nur einen Gott, und das ist Allah« und »Allah ist der Größte«. Dabei haben sie das Geschehen gefilmt.

Hoffentlich werden diese drei Männer identifiziert und wegen Verletzung der Maskenpflicht in der Kirche bestraft.

https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/nidda-ort1184448/stoerer-im-ostergottesdienst-90456695.html

Gravatar: Hajo

Islamismus stoppen! Diese Forderung ist zwar legitim aber wirkungslos, weil nicht mehr aufzuhalten und gleicht dem Ruf am Niederrhein, das Hochwasser aufzuhalten, was durch vorausgegangene Maßnahmen garnicht mehr möglich ist.

Der Versuch des Islams, sich Europa einzuverleiben ist schon Jahrhunderte alt und hat sich langsam ausgebreitet, von der arabischen Halbinsel ausgehend bis in das Kernland des Christentums im Nahen Osten und der heutigen Türkei.

Nachdem sie dann die Brücke zu Europa über Nordafrika gespannt haben, setzten sie sich in Spanien fest und Ostrom wurde dann auch geschleift und das Abendland schaute zu, als ob diese Art der Hegemonie völlig ungefährlich wäre.

Der Islam hat an seinem weltlichen und zugleich religiösen Charakter nie einen Zweifel gelassen und das war der Grundstock für weitere Bemühungen nach Europa einzudringen, so nach Südfrankreich, was dann zurückgeschlagen wurde.

Die gleichen Bemühungen erfolgten auf dem Balkan und ging in Etappen bis hin vor Wien und konnte durch ein vereinigtes Heer bezwungen werden.

Heute geht es subtiler zu, man wandert still und leise ein und bemächtigt sich ganz legal der einzelnen Institutionen mit dem gleichen Ziel von damals, das Land zu beherrschen und das eigene System aufzuzwingen, spätestens dann, wenn man Majoriäten besitzt, was in der Natur der Sache liegt, denn es gibt keine Trennung zwischen Kirche und Staat, der Koran ist das Gesetz und das gilt und sonst nichts.

Wer in der irrigen Annahme lebt, der Koran wäre dem Zeitgeist anzugleichen, der hat ihn wirklich nicht verstanden, was schon Chomenei in den siebziger Jahren ausgesprochen hat.

So leben unsere regierenden Phantasten immer noch in der Annahme, sie könnten den Islam einhegen durch Assimilation und das ist eben ihr großer Denkfehler und wer weiß wie die ticken, durch jahrzehntelange Verbindung geschäftlicher Art, der kennt zumindest auch einen Teil ihrer ausgesprochenen Denkweise und die ist vor Ort unverfälscht im Gegensatz bei uns im Land, wo das Anpassungsgehabe das Credo ist um nicht unangenehm aufzufallen, was aber nichts an der Tatsache ändert, was sie in Wirklichkeit vorhaben.

Der Präsident der Türken macht ja auch garkeinen Hehl daraus, wie sie denken und welche Absichten dahinter stecken und wer das immer noch nicht erkennen will, der hat anderes vor, normal ist es auf jeden Fall nicht.

Gravatar: DeutscheKüchebesteKüche

In den letzten Tagen wurde auf den verschiedenen
TV-Sendern darauf hingewiesen, dass die Moslems was
zu feiern haben. Manchmal wurde sogar lang und breit er-
klärt was und wie die das feiern. Warum sollte uns das
interessieren? Manche Deutsche kennen noch nicht mal
ihre eigene Religion und wissen z.B. nicht, was an Ostern
oder Weihnachten gefeiert wird.

Gleichzeitig mit Ostern haben die Juden Pessach gefeiert.
Darüber habe ich in den Medien kein Wort vernommen.
Das zu erwähnen wäre wichtiger gewesen. Immerhin haben Jesus
und alle um ihn herum auch Pessach gefeiert.

Islamische Riten sind für uns doch völlig uninteressant.

Gravatar: Peter Lüdin

Zwei Millionen verneigen sich bald wieder vor einem schwarzen Würfel und laden ihr Akku für ihre Friedesmission auf,
Export der Scharia und Zerstörung Europas.

Gravatar: Chris Plantin

Juristen untwrscheiden zwischen Naturrecht und Rechtspositivismus. Ersteres, auch göttliches Recht genannt, umfaßt die überlieferte Moral und traditionelle, auch religiöse Werte wie z.B. die Zehn Gebote.
Rechtspositivismus steht auf dem Standpunkt, daß alle Rechte und Normen von Menschen gemacht sind und daher auch geändert werden können.
Im Islam sieht es so aus, daß die von (einem) Menschen ersonnene Doktrin in göttliches (unveränderliches) Gebot umgeschmolzen wurde. Der Rechtsanspruch von Koran und Scharia ist ein absoluter und daher mit unserer Kultur unvereinbar.

Gravatar: renhard

Wieder einmal wie schon so oft ist das seitens der CDU
und ein paar Monate vor der BTW nichts als Augen-
wischerei. Ein Placebo das die indigenen Deutschen
und Wähler beruhigen und zeigen soll, daß die CDU
etwas gegen den Islam (und nicht nur Islamismus denn
der erwächst aus dem Islam) unternimmt. Würde sie
diese brandgefährliche Religionssekte wirklich ernst
nehmen, dann hätte sie schon zu Zeiten Kohls 50%
(diese Zahl wurde von Kohl selbst genannt) der sich
hier in unserem Lande aufhaltenden Mohammedaner
in ihre Allah-Länder zurückschicken können. Doch pas-
siert ist ausser dieser damals vollmundigen Ankündi-
gung nichts. Im Gegenteil, die CDU hat sich immer wie-
der unverschämten Forderungen islamischer Verbände
gebeugt. Erinnert sei nur an die von Schäuble einge-
setzte und bis heute völlig wirkungslose und kontra-
produktive Islamkonferenz die die Segregation sogar
noch befördert hat. Über solche Vorhaben lachen sich
Hardcore-Mohammedaner einen in´s Fäustchen.

Mohammedaner verstehen nur eine Sprache und zwar
die der Konsequenz und Härte. So wie es ja auch von
ihrem Schlächterpropheten vorgelebt und hinterlassen
wurde.

Was soll also wieder dieser Schwindel der CDU nur ein
paar Monate vor der BTW. Hören sie auf mit Ihren Pla-
cebo-Ankündigungen was den Islam und seine hochge-
fährlichen Anhänger angeht. Handeln Sie lieber mit
sichtbaren Taten und weniger mit nichtssagenden Vor-
haben.

Sehen Sie endlich die Wirklichkeit und schützen die
indigenen Deutschen vor dieser gefährlichen Brut.
In ganz Europa hat die Polizei mittlerweile mit Moham-
medanern am meißten zu tun. Leider wird dies wegen
dummer politischer Korrektheit nicht veröffentlicht.
Noch ist es nicht zu spät, Europa und eben auch Deutschland von der Plage Islam zu befreien.

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