Im November 2018 läßt Frankreichs Präsident Emmanuelle Macron es in Paris so richtig krachen.

Die Absichten kommen vor der Zeit an das berühmte Tageslicht. In den deutschen Einpeitsch-Medien stehen die Hinweise dann, wenn man sich am amerikanischen Präsidenten Donald Trump wieder einmal abarbeitet.

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Anlaß ist diesmal der Verzicht des amerikanischen Präsidenten auf die von ihm gewünschte Militärparade in Washington. Die Kosten seien zu hoch und was ihm sonst noch nicht paßte. Für die deutschen Medien und nicht nur für die ist der amerikanische Präsident ein Geschenk des Himmels. Alles das, was man seit Jahrzehnten amerikanischen Präsidenten ins Stammbuch schreiben wollte, sich aber nicht so recht getraut hatte, kann man bei ihm anbringen. Eigentlich ist das ein blankes Wunder, denn Präsident Trump hat bislang nicht der Neigung amerikanischer Präsidenten der Namen Bill Clinton, George W. Bush oder Barak Obama entsprochen und hat kurz nach Amtsantritt seinen „Präsidenten-Krieg“ vom Zaun gebrochen. Nein, Präsident Trump randaliert zwar gehörig auf dem Globus herum.

Aber eigentlich geht die größte Gefahr in den Augen vieler, auch in Westeuropa, davon bei ihm aus, daß er sich verständigen könnte. Mit dem russischen Präsidenten Putin zum Beispiel. Dann würden ganze Lebenslügen in sich zusammenbrechen, wie die in den baltischen Staaten so gerne ausgesprochene und relativ durchsichtige Lebenslüge von der „russischen Gefahr“. Dieses Mantra ist zu offensichtlich daran geknüpft, sich mit den Problemen, die der Zerfall der Sowjetunion bedingt hatte, menschenfreundlich auseinander zu setzen. Die Menschen, um die es geht, sind nicht unter Bruch bestehender Gesetze über Grenzen eingesickert. Sie lebten dort, als ihr Land verschwand.
Aber Präsident Trump kann es niemandem recht machen. Das ist deshalb so verwunderlich, weil bei den Kriegstreiber-Präsidenten der Vergangenheit in den USA der deutschen Presse keine sprichwörtliche
„Körperöffnung“ zu schmal war, als daß sie es nicht versucht haben würde, sich dennoch hineinzuzwängen, um es sich bei amerikanischem Kanonendonner so richtig kommod zu machen. Das bekommt niemand auf die Reihe und das soll es wohl auch nicht. Aber dem amerikanischen Präsidenten kann man einen Rat geben, wenn er sich eine Militärparade ansehen will, die diesen Namen auch verdient.

Eigentlich sind die Wochen um den 1. September eines jeden Jahres wenig geeignet, auf militärische Großereignisse-und das sind Paraden nun einmal-aufmerksam zu machen. Das könnte im friedensbetonten Westeuropa als „Verherrlichung bestimmter Dinge“ im Umfeld des Gedenkens an den Beginn des Zweiten Weltkrieges gedeutet werden.

Jetzt ist das offensichtlich anders, denn man scheut sich nicht, die Meldungen über die versagte Militärparade in Washington mit dem Hinweis auf ein Pariser Großereignis im November dieses Jahres zu verbinden. Man wird ohnehin in NATO-Landen schief angesehen, wenn man es nicht so mit den aus Gewohnheit vom Zaun gebrochenen westlichen Kriegen hat. Aber Paris hat es im November 2018 in sich. Mit allergrößtem Aufwand wird eine Militärparade auf der Pariser Prachtstraße Champs Elysees stattfinden, um an das Ende des Ersten Weltkrieges zu erinnern. Dabei war der französische Präsident Emmanuelle Macron schon im letzten Jahr unangenehm aufgefallen, als er den Besuch seines amerikanischen Präsidenten-Kollegen Donald Trump ausdrücklich in den Zusammenhang mit dem damaligen Krieg gegen Österreich-Ungarn und das kaiserliche Deutsche Reich setze. Mit großem Pomp wurde das Grabmal dessen aufgesucht, der lange Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges in enger Abstimmung mit englischen Schattenmännern alles unternommen hatte, den Ausbruch eines weiteren europäischen Krieges zu orchestrieren: Marschall Foch.

Jetzt soll nicht nur ein amerikanischer Präsident den Hauch der Geschichte an seinen Schultern spüren. Die ganze Welt soll es mitbekommen, daß die Mittelmächte Deutschland und das damalige Österreich-Ungarn im Staube lagen. Mit Versailles ist es ihnen dabei noch gelungen, gleich die Ursache für den Zweiten Weltkrieg mitzuliefern Man muß sich heute fragen, was den Verantwortlichen in Paris  durch den Kopf gegangen ist? Vielleicht die klare Bekundung dessen, daß man in dem Bemühen erfolgreich gewesen ist, zwei Nachbarländern Krieg aufzuzwingen?
Man muß nur kurz die Augen schließen und sich fragen, ob Charles de Gaulle oder Francois Mitterrand derartiges eingefallen sein könnte?

War es doch gerade Charles de Gaulle, der als Sieger im Zweiten Weltkrieges die Macht der Bilder auf dem militärischen Feld sehr wohl verstand. Gerade deshalb nahmen er und der deutsche Bundeskanzler Konrad  Adenauer im Juli 1962, unweit der alten Krönungsstadt Reims auf dem Truppenübungsplatz Mourmelon eine große französisch-deutsche Feldparade ab. Das war die Geste dem Gegner von gestern gegenüber und es war eine gewaltige Geste. Francois Mitterand hatte es nicht mit der deutschen Wiedervereinigung und suchte im Spätherbst 1989 das marode DDR-System zu stabilisieren, als niemand mehr einen Pfifferling darauf setzte. Aber es waren bis zu seinem Tode seine Worte, die an die Verantwortung beider Staaten, Frankreich und Deutschland, für die Zukunft des gesamten Kontinentes gemahnten. Will Präsident Macron dem mit quietschenden Panzerketten aus Anlaß dieses historischen Ereignisses gerecht werden? Christopher Clark hat es aus Anlaß des Gedenkens an den Beginn dieses Krieges deutlich gemacht, wie wenig den Mittelmächten die Verantwortung für den Ersten Weltkrieg zugeschoben werden kann, ohne allerdings ein Wort über die
Verantwortung der angelsächsischen Strippenzieher zu verlieren. Noch 1916 wurde der russische  Priester Rasputin von einem Geheimagenten seiner Majestät erschossen, weil er sich für einen
Frieden mit den Mittelmächten einsetzte. Rußland mußte im Interesse von England und Frankreich unbedingt im Krieg gegen Österreich-Ungarn und Deutschland gehalten werden. Wie in diesen Tagen die russische Regierung deutlich machte, war auch die spätere Invasion Rußlands über Wladiwostok und unter Führung der Vereinigten Staaten in diesem Zusammenhang zu sehen.

Wir alle haben die Pflicht, uns der Geschichte zu stellen. Die britische BBC hat das vor Jahr und Tag fast mustergültig unter Beweis gestellt, auf welchem Weg das möglich ist. Zwei Wissenschaftler übernahmen die Darstellung des kaiserlichen Deutschland und zwei die des Commonwealth. Das Ergebnis war überdeutlich. Die friedensbezogene Macht in Europa war, im Gegensatz auch zu Großbritannien und Frankreich, das kaiserliche Deutschland. Ökonomisch und sozial war es ohnehin führend auf dem Globus.

Diejenigen, die in der Sendung über mehrere Stunden dagegen hielten, konnten -außer flachen Argumenten im Stile des heutigen NATO-Generalsekretariats- nichts dagegen setzen. Darauf zu hoffen, daß in den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien eine vergleichbare Sendung möglich sein könnte, heißt allerdings, jede Hoffnung aufzugeben. Vielleicht liegt es auch daran, daß es in England faire Historiker gibt. Im Plenum des Deutschen Bundestages wird dazu „Deutschlands weiter Weg nach Westen“ abgefeiert. Es hat sich wohl eher um eine „Verschleppung“ eines prosperierenden und
vergleichsweise demokratischen Gemeinwesens gehandelt. Dafür rollen in Paris im November 2018 die Panzer. Macron setzt Dämonen frei.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: H.M.

Der 1. Weltkrieg war schlimm, keine Frage. Das beste, was man über den 1. Weltkrieg sagen kann, ist, dass er am besten nie hätte stattfinden sollen, denn nur dank ihm:

- gab es Millionen gefallener, verwundeter und kriegsversehrter Männer, teilweise fürs Leben gezeichnet und traumatisiert.
- Millionen toter Zivilisten und Hungertote.
- Versailler Vertrag und mit Behauptung der Alleinschuld der Mittelmächte mit den schrecklichen Folgen (politische und wirtschaftliche Instabilität, Aufstieg des Faschismus/Nationalsozialismus)
- Hauptgrund für Hitler und den 2. Weltkrieg
- Russische Revolution und Bürgerkrieg mit Millionen Toten, ganz zu schweigen von der Sowjetunion unter Stalin.
- Deutsche Gebietsverluste
- Vertrauensverlust in den Entente-Ländern in ihre politische Eliten und Kirchen; Übermüdung und Überschuldung, die indirekt ab den 1950ern zum vorschnellen Rückzug aus den Kolonien geführt hat (mit den heute bemerkbaren Folgen)

Aber wo steht Europa heute? Was gibt es zu feiern, wenn das Ende des 1. Weltkriegs sich zum 100. Mal jährt, aber wir mit folgenden Problemen zu kämpfen haben, wobei es sich bei vielem wohl nur um die Ruhe vor dem Sturm handelt:

- Euro- und Schuldenkrise, nicht gelöst.
- Neue drohende Wirtschaftskrise, vielleicht ab 2020.
- Drohende zukünftige Massenmigration.
- bereits jetzt Probleme mit den Neusiedlern. Tagtägliches Integrationsgelaber.
- Kriegsgefahr und Terrorgefahr.
- EU bringt mehr Frust als Einigung.
- Aussterbende Bevölkerung bei gleichzeitiger Bedrohung durch ethnische Verdrängung.
- Immer noch fassungslose Wahlergebnisse für etablierte Parteien und Politiker (Merkel, Macron)
- alternative Wahlgewinner (Italien), die - so wie es aussieht - nicht an Haushaltskonsolidierung denken.
- Islamisierung und Entchristianisierung.

Zugegeben, derzeit zerfetzen uns keine Granaten im Schützengraben Flanderns und wir essen auch keine mangelhafte Nahrung (Steckrüben, Sägemehl...) wie 1914-1918, aber was lässt denn derzeit erkennen, dass es nicht wieder dahingehen sollte?

Gravatar: Johannes Ross

Als Zeitzeuge habe ich schon öfters versucht etws zu schreiben, hat aber nicht funktioniert.

Ich muss sagen, dass ich noch nie so viele fundierte Zuschriften in einem Forum gelesen habe eir heute. ich habe sie alle geleden und habe auch nicht viel hinzu zu fügen.
2 Bücher über den 2. Weltkrieg möchte ich nennen.
Englandskrieg gegegn Deutschland von dem Schotten Nicoll und von Pat Buchanam. Churchill Hitler und der unnötige Krieg. Beide Bücher decken sich mit meinen eigenen Erfahrungen.
Nur noch eins: Macron macht die große Parade um Merkel zu zeigen wer in Europa die erste Geige spielt, nachdem merkel in 12 Jahren die Bundeswehr zur Operettentuppe gemacht hat. Ich frage mich nur, was haben wir noch Generale, die das zulassen?

Gravatar: Marc Hofmann

@Eberhard Fechter

Es ist Größenwahn wenn man gegen ganz Europa, gegen die USA, gegen Rußland,in Nordafrika, im Nahen Osten eine Kriegsfront aufbaut. Dieser politische Größenwahn trägt heute die Grün-Sozialistische Merkel-EU Deutsche Politik in sich....EU-Deutschland unter der Führung einer Grün-Sozialistischen (diesmal nicht National-Sozialistisch) Merkel gegen den Rest der Welt...man will es mal wieder wissen...gegen die USA, gegen England, gegen Rußland… als verbündetet dienen diesen Sozialistischen Größenwahn im Grünen Kleide die Islamische Welt (unter der Führung von Erdogan)…..immer wieder erstaunlich die Parallelen zum National-SOZIALISTISCHEN Größenwahn unter der Führung von Hitler. Es ist die UNEINSICHTIGKEIT der deutschen Politik (von Hitler und Merkel) die uns in das Verderben führen. Das Kaiserreich mag noch Vernunft und Verstand gehabt haben...aber auch hier war es zum Schluss der Übermut und die Selbstgefälligkeit der Deutschen Politik-Millitärführung, die uns Deutsche ins Verderben geführt hat. Deutschland hatte und hat KEINE Bodenschätze und als Landnahme ist Deutschland einfach zu klein. Das Wissen der Deutschen ist eh nicht in Deutschland geblieben sondern hat sich schon lange vor den 1 und 2 Weltkrieg in die Welt aufgemacht...hier vor allen in die USA...die Auswanderungswelle aus Deutschland und Europa...in eine USA in der alles möglich war...man ist wegen Armut und Hunger aus Deutschland und Europa ausgewandert...weit vor den zwei Weltkriegen. Und Deutschland als strategische Land in Europa auszumachen und es deswegen erobern...knechten zu wollen...auch ein schlechter Witz...es gibt nämlich kein zweites Verrücktes Volk wie das Deutsche Volk, dass sich diesen Stress von so vielen Nachbarstaaten auf engsten Raum antun...alleine schon ein Volk in Europa zu sein ist ein Herausforderung...unterschiedliche Interessen wo man hinschaut...auch eine EU konnte und kann diese diversen Volksinteressen nicht unter einen Hut bringen...darum wird ja auch auf die Engländer so geschimpft...die mit ihren BREXIT...zerstören die Machtgelüste einer allmächtigen EU die alles und jeden in Europa beherrscht...
Wir Deutsche sind und bleiben das einzige Volk in der Mitte Europas die Europa ausgleichen kann...wir Deutschen sind ausgleichend, strebsam, erfinderisch und zuverlässig....tauscht man also jetzt das Deutsche Volk durch ein anderes Volk aus bzw. gegen ein afrikanisch-islamische Volk....dann wird man eines nur erreichen...die Destabilisierung Europas mit all seinen Folgen von Krieg, Elend, Mangel und Armut.
Merkel mit ihrer Grün-Sozialistischen EU Truppe ist auf den Besten Weg dazu...Europa ins Chaos zu stürzen...in dem man das ausgleichende Deutsche Volk durch eine triebgesteuerte und gewaltbereite Islam-Afrikanische Kultur ersetzt. Es geht also nicht nur um Deutschland sondern um die ganze europäische Aufklärung und Zivilisationsgesellschaft.

Gravatar: Heinz Maier

Die große Militärparade der Franzosen ist doch nur noch eine folkloristische Veranstaltung, wie die Geburtstagsfeier von Queen Mum. Ansonsten sind die Franzosen längstens verloren. Die moslemische Einwanderung und die Zeit hat sie überrollt. Sie sind schlicht und einfach pleite. Trump muss sich leider eine andere Faschingsveranstaltung suchen.

Gravatar: Andreas Stüve

Kommentar Herr Fechtner:
Lieber Herr Fechtner, klasse Kommentar, fundiert und ideologiefrei.Viele unserer Mitmenschen leiden unter dem Unwissen, dass ihnen durch DDR-und BRD-Schul "wissen" vermittelt wurde. Es ist ja auch ganz einfach, irgendwelche Behauptungen zu übernehmen und sie weiterzuverbreiten. Benutzt man seinen Kopf und seinen Fleiß, kommt man unweigerlich zu den Erkenntnissen, die Sie so treffend geschildert haben.
Man lese zusätzlich noch einmal bei Christopher Clark, Stephane Courtois oder Gerd Schultze-Rhonhof nach, alles Autoren, die mitnichten auf "rechtsextremer" Seite zu finden sind. Aber dazu bedarf es Hirn und Anstrengung, keiner sozialistischer Ideologie.

Gravatar: H.M.

Gott schütze Deutschland vor einem wildgewordenen und arroganten Frankreich - so wie er uns vor uns selbst und die anderen vor unserem Schlechtesten schütze möge!

Danke, HERR, dass du schon einmal zu unseren Gunsten eingegriffen hast, was wir jeweils am 2. September mit dem Sedanstag und dem Motto „Welch eine Wendung durch Gottes Führung“ zu ehren und zu feiern wussten. Wir freuen uns nicht am Tode der Unschuldigen, wir freuen uns aber an deinem souveränen Handeln in der Geschichte!

Gravatar: Eberhard Fechter

An Marc Hofmann


Die Geschichten um den Weltkrieg mögen alt sein, aber keineswegs unwichtig!

Ja ich möchte sagen, dass alles, wirklich unser gesamtes Weltbild und die Beurteilung was angeblich gesellschaftlich richtig und erstrebenswert ist, darauf aufgebaut ist.

Nur durch den Ausgang des Weltkrieges konnte die Gesellschaft in der heutigen gewohnten Art und Weise umerzogen und gehirngewaschen werden, dass nun wieder Dekadenz, Finanzkartelle, Ausplünderung der Bevölkerung, Bruch des Rechtsstaates und Zerfall der Gesellschaft in alle möglichen sich bekämpfenden und bekriegenden Gruppierungen stattfinden konnte, das ist genau das, wogegen Adolf Hitler gekämpft hat und in nur 4 Jahren Deutschland von desolaten Rumpfstaat in ein blühendes Deutschland verwandelt hat.
Das geben selbst hohe englische Beamte zu, dass sie nirgends sonst in Europa solch Zuversicht und Freude gesehen haben wie z.B. zur Olympiade 1936. In Deutschland betrug das Wirtschaftswachstumg 1938 8% und in Österreich 15%, während alle anderen Staaten in Europa darbten.

Wir steuern heute auf einen neuen Weltkrieg und im Globalen auf die heilsbringende Neue Weltordnung zu, von der die Eliten schon oft geschwätzt haben in öffentlichen Reden, nur niemand aus der Bevölkerung dies hat einordnen können, wo sie unser Schiff hinsteuern, nämlich auf die Klippen.

Die NWO wird kommunistisch und atheistisch sein, das Christentum wird zunächst durch den Islam verdrängt werden. Der NWO ist keine Religion heilig, es geht nur darum, die eine Ideologie gegen die andere auszuspielen und damit die Menschen besser beherrschen zu können.

Die Flüchtlinge sind nur Mittel zum Zweck, die Elite interessiert sich für die Flüchtlinge in keiner Weise. Nach dem Beitrag vom Feb. 2018 in ARD/ZDF von Yascha Mounk, einem Juden, der in Boston an der Havard Universität lehrt, wird an uns ein Gesellschafts“experiment“ mit vielen „Verwerfungen“ angestellt. Mit welcher Rechtfertigung? Moral ist ihnen egal.

An dem Linksruck, der in der Politik stattgefunden hat (z.B. möchte die CDU nun mit der Linken koalieren) sehen wir, dass der Kommunismus noch immer (oder wieder) an der Macht ist.

Hätte er nur nicht schon so viel Leid der Menschheit gebracht: In den 1920ern wurden vom Kommunistischen Bolschewismus 40 Millionen Russen abgeschlachtet.

Und dieser drohte nach Europa hereinzuschwappen, wenn die „grössenwahnsinnige“ deutsche Politik ihn nicht aufgehalten hätte. Die Zerstörung wäre sowieso erfolgt, entweder durch den Bolschwismus oder durch die Allierten, diese edlen Mächte, zu denen seit 100 Jahren England, Frankreich und Russland gehörten, die sich stets dem friedlichen Deutschland gegenüber verschworen haben und den ersten und auch den 2. Weltkrieg aus niederträchtigen Motiven vom Zaun brachen.

Das ist alles nachweisbar, z.B. Effenberger „Sie wollten den Krieg“ oder Kollerstrom „How Britain initiated both world wars“ oder Benton Bradberry „The Myth of German Villainy“.

Diese Bücher (und nicht nur diese!) weisen in sprachlosmachender Weise nach, welch unbeschreibliches Unrecht erst dem Kaiserreich und dann dem folgenden deutschen Reich angetan wurde. Der Krieg wurde Deutschland in jedem Fall aufgezwungen. Das pfeifen die Spatzen bereits von den Dächern.
Dass nun selbst sogenannte Deutsche glauben, sie hätten den Krieg zurecht verloren, da sie ja so böse waren, das ist Folge der alliierten Siegerpropaganda, die sie weltweit und sehr erfolgreich umgesetzt haben.

Diese Erkenntnis, dass nicht Deutschland der Aggressor war, sondern im Gegenteil genau die Allierten, die jetzt, wie Frankreich, ihren verbrecherischen Krieg gegen Deutschland feiern, setzt sich bereits weltweit durch. Das Lügengebäude vom bösen Deutschen ist zusammengebrochen.

Die jetzige Entwicklung, gegen die sich Adolf Hitler gestemmt hatte, wird durch den Kommunismus erneut (oder noch immer) verfochten, die da heisst Zerstörung der Nationalstaaten, Zerstörung der Rassen, Internationalismus (Comintern), Zerstörung der Sozialen Sicherheit, Ausplünderung, usw.
Es ist genau das, was schon Adolf Hilter angeprangert hat.
Herr Gysi gibt in einem heutigen Zeitungsausschnitt freimütig zu, für Internationalismus zu sein.
Danke für soviel Offenheit, Herr Gysi.


Nur wir haben niemanden mehr, der sich dagegen wehrt.

Herr Hofmann, wenn Sie von einer grössenwahnsinnigen deutschen Kriegsführung reden, müssen sie ersteinmal die geschichtlichen Fakten kennen, und dazu reicht normale Schulbildung nicht aus. Man muss sich schon die Mühe machen, tiefer in die Fakten einzusteigen und Spezialliteratur lesen. Einige davon habe ich zitiert.

Nach dem „Versailler Friedensvertrag“, der nichts als ein Erpresservertrag war, sind 700.000 Deutsche verhungert wegen der humanen Hungerblockade der Allierten. Und Hitler wollte alles friedlich lösen, z.B. mit Polen: Er wollte Danzig wieder, welches eine reine Deutsche Stadt war und die Deutschen wurden im neuen Polen, was eigentlich deutsches Gebiet war, von den Polen schwer misshandelt. Kurz vor der deutschen Invasion wurden geschätzte 50.000 Deutsche ermordet von polnischen Schergen. Danzig gehörte nicht zu Polen, sondern war unter der Führung der League of Nations. Hitler wollte nur eine Autobahn und eine Eisenbahn nach Ostpreussen bauen. Auf Elsass-Lothringen hätte Hitler verzichtet. Doch die Polen widersetzten sich in allerdümmster Weise, die britisch-französische Garantie im Rücken, und auf den durch Massakern an den Deutschen provozierten deutschen Einmarsch antworteten die Briten und Franzosen mit einer Kriegserklärung, die sie heute feiern. Dass aber Russland von Osten aus die Polen überrannte, interessierte die Allierten garnicht, auch nicht dass Russland, dieser friedliche Staat, in Finnland eingefallen war. Der russische Angriff auf Polen war nur das Vorspiel für einen späteren russischen Angriff auf Deutschland, die dann ja eine direkte Grenze mit Deutschland hatten.
Das ist von russischer Seite mittlerweile bestätigt. Daher erfolgte von Hitler auch nur ein Präventivangriff auf Russland. Ja, und durch die amerikanische Invasion über Wladiwostok mit Unmengen Materiallieferungen an Russland, verlor Deutschland den Krieg in Russland.

Die Folge der polnischen Dummheit war der Kalte Krieg, die Besetzung Osteuropas durch Russland, der Vietnam- und Koreakrieg.

Aber klar, nur und besonders die Deutschen waren kriegslüstern und grössenwahnsinnig.

Alles klar.

Gravatar: siggi

Wem nützt es ob Deutschland in den 1.WK gezogen, initiiert oder gewandelt ist? Den Historikern. Den Neudeutschen ist nur der 2+4 Vertrag wichtig, ...Deutschland gibt sich eine eigene Verfassung, von Paris mit unterschrieben. Im GG stehend, von Berlin gescheut, wie der Teufel das Weihwasser scheut. Alle Umvolkung dient davon abzulenken, dem Volk suggerien mit den Neuen wird das nicht zu machen sein, GG - muss weg. Weg dann mit diesen Artikel 146. Auch Macron muss freie deutsche Entscheidung tolerieren. Das wollen Sozen nicht, kämpfen gegen GG. Das ist Verrat am Volk. Hessenwahl: wo ist Heimat. AfD.

Gravatar: Unmensch

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Gravatar: Aufbruch

Macron lässt immer mehr die Maske fallen. Macron, einst Zögling der Elite-Schulen ist jetzt Zögling derer, die ihn, wahrscheinlich mit sehr viel Geld, an die Macht gebracht haben. Er hat zu spuren. Und das tut er. Genau wie Merkel. Beide werden von den gleichen Strippenziehern gelenkt. Während Merkel Deutschland von innen her zerstört, ist Macron wohl beauftragt, Deutschland von außen her zu diskreditieren und zu demütigen. Und der Mainsream macht das alles mit. Was glaubt denn unsere Journaille was aus ihr wird, wenn die Strippenzieher ihr Ziel erreicht haben? Man wird sie als nützlich gewesene Idioten entsorgen, nachdem sie ihre Schuldigkeit getan haben.

Gravatar: Ketzerlehrling

Was wäre, wenn die Wahrheit über die beiden Weltkriege, über die wahren Initiatoren ans Licht kämen? Ganze Generationen, vor allem die in DE, würden ihren Lebenssinn verlieren, die Grundlage für ihren Hass auf ihre Altvorderen, die Mauer der Verblendung könnte bröckeln und sie der Realität ins Auge sehen müssen. Ich fürchte, damit kämen sie nicht klar. Und dem Macrönchen, ein Flach***** vor dem Herrn, muss der Bürzel gewaltig brennen, dass er diese Art der erbärmlichen Selbstdarstellung braucht. Was für ein Wicht, aber er passt vom Niveau her zum Islam-Muttchen.

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Aber ,wenn die dem Laster Sodom und Gomora ,vom Größen -und Cäsarenwahn Möchtegerne ,denn aber unbedingt Krieg wollen? Wer oder was hält diesen Feitstanz auf ,mit ihren von Rauschgift und Dummheit umnebelten Hirnen ??? Die Aasgeier im Hintergrund warten schon ...........!

Gravatar: Marc Hofmann

Mann oh Mann...jetzt kommt man mit den Alten Geschichten des 1. und 2. Weltkrieg daher und wie stark doch die Deutsche Kriegsführung war...diese Deutsche Kriegsführung war nicht stark sondern größenwahnsinnig...es waren die starken und tapferen Deutschen Soldaten/Bürger die für diesen Deutschen Politik/Führung Wahnsinn ihr Leben gelassen haben. Und heute...ist Deutschland so gefährlich wie eine Ameise für einen Elefanten...Deutschland ist weder Atommacht noch hat Deutschland eine Schlagkräftige Armee aufzubieten...Deutschland hat sich unter der grün-sozialistischen Merkle selbst aufgegeben und notiert in der Welt der Militär Mächte als Lachnummer. Trump und die US Bevölkerung nimmt Europa und Deutschland schon lange nicht mehr ernst...die USA ist selbstbewusst genug um solche französischen Militärparaden und vor allen dieser vom 1. und 2. Weltkrieg als "Freizeitveranstaltung" ab zu tun...an die Erinnerung der "Alten-Guten Zeiten Willen"....die USA haben ihre ganz eigene Sicht auf die Kriege der letzten 200 Jahren...Japan, Vietnam, Irak....das sind die Kriege die die USA beschäftigen. Der IS-Terror ist auch ein wichtiges Element in der US Geschichte/Erinnerung...der IS-Terror der auch heute noch aktueller denn je ist. Und das EU-Deutschland von Merkel, Junker, Macron wird mehr und mehr zur IS Hochburg ausgebaut und somit zur Sicherheitsfrage für die USA, England und Russland...auch Putin wird es Merkel ins Stammbuch geschrieben haben...das Europa auf den besten Weg ist.. eine Hochburg für den IS-Terror in der Westlichen Welt zu werden.

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