Im Geiste der Aufklärung

Annette Widmann-Mauz (CDU), Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hat eigene Ideen, wie man kriminelle Zuwandermilieus in bereicherungskonforme Biotope umwandelt. „Als Konsequenz aus der mutmaßlichen (!!) Vergewaltigung einer Frau in Freiburg“, so die Unionspolitikerin, solle künftig „eine umfassende Sexualaufklärung von Asylbewerbern“ stattfinden.

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Die Schutzsuchenden (!!) müssten bereits in den Erstaufnahmeeinrichtungen an Kursen über das Zusammenleben in der Bundesrepublik teilnehmen, und dabei sollen sie dann lernen, dass es für sexuellen Missbrauch und andere Gewalttaten null Toleranz gebe.

Derlei Gewalttaten sind allerdings Straftaten, was zu den lästigen Umständen zählt, die bei ´Gedankenspielen´ dieser oder ähnlicher Art eher stören, sie dürfen die um Einfühlung und Einhegung bemühten Ansätze jedenfalls nicht unnötig irritieren. Damit das vermeintliche oder verbliebene Gros wertekonservativer Unionswähler wenigstens halbwegs bei Laune gehalten wird, sprach sich Frau Widmann-Murks am Ende ihrer sozialtherapeutischen Empfehlung immerhin dafür aus, einwandfrei überführte Täter rasch zu bestrafen.

Wie gesagt: das kam erst ganz zum Schluss. So etwas kommt immer, achten sie drauf, an den Anfang oder an das Ende jeglicher Belehrungen, und immer auch zu kurz. So wird an den Rand gedrängt, was der beabsichtigten Wellness – verordnet als Empfehlung – abträglich bleibt.

Der Ruf nach rascher Bestrafung provoziert im nämlichen Kontext natürlich sofort die Gegenfrage: Ob nämlich Asylsuchende, denen die geforderte Sexualaufklärung bislang vorenthalten wurde – was auf die mutmaßlichen Täter von Freiburg zweifelsfrei zutrifft – nicht im Umkehrschluss das Recht erhalten müssten, gegen eine rasche Verurteilung juristisch vorzugehen, eben: weil man sie vorher nicht richtig aufgeklärt hat. Mit der raschen Verurteilung ist das ja überhaupt so eine Sache in diesem merkwürdigen Land. Da machen sie dir umgehend die Hölle heiß und drohen mit Festnahme inkl. Haftüberführung, wenn du eine Geldstrafe nicht pünktlich zahlen kannst, andererseits forderte vor noch nicht gar so langer Zeit ein staatstragender Politiker, der jetzt sogar als Außenminister dilettiert, Aussteigerprogramme für IS-Heimkehrer: ohne die strafrechtliche Verfolgung derselben auch nur zu erwähnen. Mit Vorschlägen dieser Art wurde und wird verlässlich eine mächtig angeschwollene Fürsorgeindustrie bedient, die auch über passende Anwaltskartelle verfügt, denen mittels Sammelklage schon beachtliche Erfolge gelangen. Sie können sich selbst ausmalen, was im Ergebnis dabei herauskommt, sollte Migration demnächst zu einem uneingeschränkten Menschenrecht erklärt werden. Besagter Herr Maas hat sich auch in dieser ´Sache´ schon ganz mächtig ins Zeug gelegt. Freilich: ohne Konsultation des deutschen Parlaments.

Bestimmte Migranten vorsorglich für dumm und dämlich erklären, um sie anschließend mittels Empathie in wahre Leuchten zu verwandeln: gehört zu den Kniffen derer, die dem meuternden Wahlvolk ständig empfehlen, endlich gelassener zu werden. Dass den Beleidigten und Entrechteten die unverhandelbaren rechtstaatlichen Grundsätze und Prinzipien erst geduldig vorgebetet werden müssen, am besten im Anschluss an den freitäglichen Moscheebesuch, während die ´Ungläubigen´ das nicht mehr nötig haben und strafmündig im vollumfänglichen Sinne ins Rennen gehen, lässt sich umso gelassener ertragen, je deutlicher wird, dass die Umsorgten immer straffälliger werden und am Ende doch mit keiner Abschiebung oder Verurteilung zu rechnen haben. Zweierlei Maß? Iwo. Das nennt man Integration.

Sexualaufklärung also für ´Schutzsuchende´ männlichen Geschlechts, die auf ihrem neuesten Samsung S 8 neben den üblichen Foltervideos und Totschläger-Raps Porno-Links im endlosen Dutzend horten. Freilich: Wie verfährt man hier, im Sinne des Erfinders, so unverdächtig wie möglich? Also: Sensibel und zartseiden, um die Gefühle des Patienten nicht über Gebühr zu reizen. Der kulturspezifische Hintergrund einer vor Männlichkeit strotzenden Zielgruppe darf nicht allzu arg berührt oder gar in Frage gestellt werden. Das ist bekannt. Und wird hinterher gern strafmindernd geltend gemacht.

Das erledigen dann die Anwälte. Jeder hat das Recht auf einen. Der wird umso sorgfältiger weitere Details ausleuchten. War der Klient zur Tatzeit auch wirklich voll zurechnungsfähig? Hat die Dame – das mutmaßliche Opfer – vielleicht doch zugestimmt? Oder hat sie, diese ungläubige Schlampe, ihre Schändung mittels allzu anrüchiger Aufmachung selbst herausgefordert – als Provokation. Vielleicht gibt es dann, im Lichte solcher Aufklärung, auch so etwas wie einen Gruppenrabatt: In der rechtgläubigen Gemeinde wird nun mal alles im Kollektiv entschieden, auch gemordet und vergewohltätigt (Stichwort Silvesternacht), das findet dann hoffentlich, im Blick auf kulturspezifische Besonderheiten, weitere Berücksichtigung – strafmindernd eben.

An Taktiken wie diesen halten auch die Meinungsmacher eisern fest. Bezogen auf eine vermeintlich friedliebende Mehrzahl, wird der Hinweis auf Herkunft und Sozialisation in nahezu sämtlichen nur denkbaren Zusammenhängen immer dann als einseitig und diskriminierend dargestellt, wenn er Verdachtsmomente schürt. Im Blick auf die straffällig gewordene (angebliche) Minderheit aber macht man eben diesen Hinweis – als Ausnahme – dauernd geltend: um so besagte Mehrheit wohlfeil zu halten. Der Zweck heiligt, im Gebrauch zwielichtiger Begriffe, die jeweiligen Mittel. Ähnliche Zusammenhänge griffen in der bis zur Hype hochgeblasene MeToo-Hysterie. Ihre ProtagonistInnen schwiegen die Häufungen sexueller Übergriffe in bestimmten ethnischen Milieus tot. Bloß keine hässlichen Vergleiche anstellen. Bloß nicht als islamophob erscheinen. Erst wenn jemand bis zum Erbrechen straffällig wurde darf der ´Hintergrund´ endlich in den Vordergrund rücken und so erklärend wie entschuldigend ins Feld geführt werden: Hier ist jemand dann radikalisiert worden – da greift auch empfohlene Erste Hilfe Programme vom Herrn Vizekanzler.

Auch im Blick auf die ´mutmaßliche´ Freiburger Gruppenvergewaltigung hält man sich an gängige Sprachregelungen. In der Nachkriegsgeschichte Deutschlands sucht sie wahrlich ihres gleichen, erinnert fatal an das Treiben entfesselter Rotarmisten im zerstörten Berlin, aber auch das wäre einer dieser Vergleiche, die sie dir sofort um die weichen Ohren bügeln. Freilich käme niemand auch nur im Traum auf die Idee, das damalige Wüten der ´Befreier´ zu relativieren, also: von bedauerlichen Einzelfällen zu sprechen. Ebenso wenig gelten Männer, die aus nichteuropäischen Staaten Richtung Deutschland ´flüchten´, automatisch als potentielle Vergewaltiger. Hier gilt der ´Ausnahme-Verdacht´. Das andere Extrem sozusagen. Die geforderten Intensivkurse in den Aufnahmelagern richten sich dennoch an alle. Wie soll es auch anders gehen?

Aufgeklärt werden muss, nehmen wir den Vorstoß der Integrationsbeauftragten ernst bzw. denken wir ihn brav zu Ende, auch und gerade über Sachverhalte, die sich recht eigentlich von selbst verstehen. Wollten wir ein Prinzip aus postkolonialer Entmündigung zwecks dauerhafter Betreuung (auf Kosten verbliebener Steuerzahler) machen, dann müssten wir fortan wirklich eine wahre Aufklärungsoffensive starten: gründlich und bis zur bitteren, nicht enden wollenden Neige. Auch jugendliche Intensivtäter sollten dann rechtzeitig darüber in Kenntnis gesetzt werden, das auf die Fresse hauen und in die Eier treten dem andern wirklich weh tut. Und der Gesundheit schadet. Gilt fürs Messer so gut wie für die geballte Faust. Dann müssten wir ferner, nächstes und letztes Beispiel, den grassierenden Sozialbetrug unter psychosozialen Aspekten beleuchten und den ´Tätern´ irgendwie klar machen, dass man damit der Allgemeinheit Schaden zufügt.

Man muss nur immer wieder aufklären, stetig nachbessern und verlässlich nachlegen, so geduldig wie einfühlsam; ausdauernd darum bemüht, den oder die Andern tatsächlich zu verstehen. Erst dann kommt, abschließend und sowas von rechtzeitig, die Null-Toleranz Marke ins Spiel. Und der Hinweis darauf, dass es sich bei denen, die an dieser Marke kratzen, um bedauerliche Einzelfälle handelt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Andreas Berlin

Erster Vorschlag: Frau Widmann-Mauz geht selbst in die Gruppen, die jeweils aus so ca. 15 jungen Männern bestehen, und erklärt ihnen deutsches Sexualverhalten.
Zweiter Vorschlag: Wir sollten uns der Bereicherung nicht total verweigern. Da es sich nach Beschreibung von Frau Widmann-Mauz um eine 'mutmaßliche' Vergewaltigung handelt, kann sich ja noch herausstellen, dass es in Syrien normal und üblich ist, mit Frauen an lauen Sommerabenden mit k.o.-Tropfen anzustoßen und sich dann drei Stunden einen Lustgewinn zu verschaffen und, weil man ja sehr familienbezogen lebt, alle männlichen Verwandten und Bekannten noch dazu einzuladen... Da lernen wir doch etwas über fremde Kulturen!
Wenn ich das so schreibe, da denke ich: Ja. WIRKLICH, man sollte Frau Mauz in diese Männergruppen schicken, denn derart menschenverachtend kann doch ein Mensch, noch dazu eine Frau!!! nicht wirklich sein.

Gravatar: karlheinz gampe

Wie krank im Kopp sind eigentlich diese Roten von der CDU ? Der beste Opferschutz ist, wenn diese Täter gar nicht erst nach Deutschland kommen. Soweit zu denken ist diesen geistig gestörten CDU Roten allerdings scheinbar nicht möglich. Sie wollen Europa islamisieren und bringen Tod, Terror und Vergewaltigung nach Deutschland. Stellt diese roten kriminellen Genossen von CDU + SPD vor Gericht, denn sie sind auch Täter !

Gravatar: Freigeist

Junge Männer ohne Sex ist ein Problem. Ein junger Mann ist dann hormonell ausgeglichen, wenn er täglich mindestens einmal eine Ejakulation haben kann. Wie aber dazu kommen ohne Frau und dazu noch mit einem verstümmelten, d.h. beschnittenen Penis. Selbst einfaches onanieren ist ohne Vorhaut nicht besonders lustvoll. Wie das Problem lösen - einen täglichen Euro-Zuschlag für Onanie-Gleikreme???? Besuche im Bordell für die Jungs wäre doch viel zu teuer für den Steuerzahler.

Gravatar: wufko

Lächerlich, die sollen zuhause bleiben, und in ihrem Land können sie tun und lassen was sie wollen.

Gravatar: Freigeist

Es müssen eine Menge von Schein-Asylbewerbern ausgewiesen werden, jedoch sind dem deutschen Staat meist die Hände gebunden und so wird uns auf der Nase herumgetanzt von kriminellen Clans etc..

Abschieben ist dringend notwendig, jedoch wohin?

Bisher hat dazu kaum jemand eine wirklich humane Lösung erfunden. Aber es gibt schon einen Denk-Ansatz aus der Vergangenheit.

Hong Kong ist heute chinesisches Gebiet und war 153 Jahre gepachtet von den Briten und wurde danach dem chinesischen Staat in bestem Zustand zurückgegeben. Die EU könnte nach diesem Modell ein Küsten-Gebiet in Afrika pachten, für 150 Jahre. Die afrikanischen Staaten, die am Atlantik liegen, könnten sich dafür bewerben. Die EU, d.h. Brüssel wählt das Pacht-Gebiet nach wissenschaftlichen und ökonomischen Kriterien aus. Vorzugsweise sollte der Landstrich in einer afrikanischen Region liegen, z.B. in einer Dornen-Steppe, unbewohnt, wo jedoch fossiles Wasser durch Öl-Suche-Bohrungen bereits gefunden wurde.

Nennen wir das Gebiet New-Afrika. Es wird ein Gebiet von der Größe des Saarlandes gepachtet und wird mit Hafen und Infrastruktur erschlossen. Infrastruktur hauptsächlich als öffentlicher Nahverkehr und als Fahrradland konzipiert. Kein Individualverkehr mit privaten PKWs. Spanien und Portugal errichtet die Infrastruktur, da sie die nächstgelegenen EU-Staaten sind. Das notwendige Geld kommt neu geschöpft von der EZB über Brüssel, näheres mehr am Ende des Textes.

In New-Afrika herrscht ein neues modernisiertes EU-Recht, das noch zu erstellen ist. Es gibt eine befestigte und bewacht-kontrollierbare High-Tech-Grenze zum afrikanischen Land hin. Flüchtlinge, die in die EU geflüchtet sind, werden im neuen Staat untergebracht. Insbesondere Personen, die bisher nicht abgeschoben werden können, weil ihre Heimatstaaten sie nicht zurücknehmen, oder da im Heimatland Krieg herrscht, werden in New-Afrika untergebracht. Personen können New-Afrika jederzeit gerne verlassen, kein Lager. Es kommen erste einmal die Flüchtlinge nach New-Afrika, die schon in der EU sind. Flüchtlinge aus Inner-Afrika werden an der Grenze abgewiesen, so dass sich nicht halb Afrika in die das neue Gebiet aufmacht. In einer späteren Phase werden dann Härtefälle aus Inner-Afrika aufgenommen, die von Flüchtlingshilfswerken ausgewählt wurden.

Es werden einfache Bauten errichtet, auch einfache Hochhäuser und Sportstätten. Bauten können sehr sehr preiswert erstellt werden, denn es gibt dort keinen kalten Winter, somit keine Heizperiode. Achtung Heizperiode: In Deutschland würde man für 100 Wohnungen, mit je 4 Zimmern, ca. 50.000 Liter Heizöl benötigen, PRO JAHR. Daran sieht man, wie wichtig es ist, keinen Heiz-Winter zu haben. Elektro-Energie wird erzeugt durch Sonnenstrom und Küstenwind, dazu wenige Müllkraftwerke, um Flauten auszugleichen. Das 24-Stunden-Leben richtet sich streng nach den Erneuerbaren Energien, da es dunkle Winter dort nicht gibt, siehe Globalstrahlung. Damit gewinnt man schon mal viele Klimaschützer und die Flüchtlinge lernen, ihr Leben streng nach dem Klima zu richten.

Die Flüchtlinge unterhalten sich großteils selbst durch geflüchtete Ärzte, Krankenschwestern und sonstigen Service-Technikern. Es gibt Fabriken für Kleidung, Schuhe etc.. Materialien kommen aus der EU, davon profitiert die Vorleistungs-EU-Wirtschaft. Es gibt Obst- u. Gemüsebau mit Vermittlung von Grundkenntnissen für alle Meschen. Keine Tierzucht. Andere Lebensmittel kommen aus der EU, die ohnehin Probleme mit Agrar-Überschüsse hat, Hühnerteile, Milch etc.. Versorgung nur durch Großküchen, so bleibt Nahrung billig und wissenschaftlich ausgerichtet. Man spart sich so tausende von Küchen, nur Tee-Küchen in jeder Wohnung. Es herrscht Arbeits-Pflicht in den Fabriken und Einrichtungen.

Welt-Zanck-Problem - Religion. Religionsfreiheit ist gewährleistet. Für Religions-Ausübung gibt es verteilt einige Mehrzweckhallen. Diese Mehrzweckhallen sind sowohl für Party als auch für Gebetsausübung gedacht. Die Nutzung nach Zeit eingeteilt. Zum Beispiel kann am Vormittag gebetet, am Nachmittag Kaffe getrunken und nachts eine Disco-Party stattfinden. Die Einrichtung der Mehrzweckhallen ist mobil. Altäre, Mini-Minarette etc. werden in Nebenräumen aufbewahrt und zum Gebet in die Halle gestellt, alles mobil konstruiert. Tier-Opfer sind verboten. Die Regierung gewährt keinerlei finanzielle Unterstützung an Religionsgemeinschaften. Kirchensteuer ist verboten. Basis-Ethik- und Religionskunde-Unterricht ist Pflicht, auch für uninformierte Erwachsene, der Rest ist Privat-Sache. Rituelle Beschneidung wird bestraft durch Ausweisung. Es herrscht eine aufgeklärte humanistische Rechtsauffassung, Scharia ist NICHT möglich. Staatliche Familien-Beratung, maximal 2 Kinder pro Frau. Personen, die schon mit mehreren Kindern ankommen haben NICHT das Recht, weitere Kinder zu zeugen. Wer weitere Kinder zeugt, wird mit Gefängnis oder Ausweisung bestraft. Kinder zu zeugen, als Flüchtling ohne eigenes Einkommen, wird als dreister indirekter Diebstahl betrachtet gegenüber den Gesellschaften/Menschen die den Unterhalt erwirtschaften/erarbeiten müssen. Aufklärung, Evolutions-Lehre und Bildung stehen kompromisslos im Vordergrund.

Es gibt Kindergärten, Vorschulen und Gesamtschulen, Berufsausbildung erfolgt schulisch mit Praktikum. Hochbegabte werden besonders gefördert. Die Englische Sprache ist Amtssprache. Es wird die 4-Tagewoche eingeführt. Montag bis Donnerstag je 7 Stunden Arbeitszeit, somit nicht 40 sondern 28-Stunden-Woche. Neu: Freitag und Samstag sind Pflicht-Weiterbildungstage. Auch Erwachsene dürfen nicht auf ihrem alten Bildungsstand stehen bleiben. Weiterbildung ist Pflicht.

Jede Person erhält neben einer Berufsausbildung (Elektro, Metall etc.) zusätzlich eine Ausbildung in Gartenbau um auf die Rückkehr in die Heimatländer vorzubereiten. Gartenbau: Auch Israel kann seine 50.000 Migranten entsenden zusammen mit seinen weltweit technisch führenden Bewässerungsanlagen. Wasser-Mehrfach-Nutzung.

Demokratie: Um Demokratie zu üben wird ein Flüchtlingsrat als Mehr-Parteien-Rat gegründet, der mit der Verwaltung zusammenarbeitet. Der Ideen-Schatz der Flüchtlinge soll so gewürdigt und genutzt werden. Es herrscht eine Stimmung nach dem Motto: Open Society - offene Gesellschaft.

EU-Angehörige aus den europäischen EU-Staaten können aus medizinischen Gründen ihre Rentenzeit in New-Afrika verbringen OHNE finanzielle Abschläge und ihre Renten in New-Afrika ausgeben. Es gibt Flughafen, Alten- u. Pflegeheime.

Die Regierungs-Verwaltung kommt aus der EU um Clan-Bildung und Korruption zu verhindern. So beschäftigt man arbeitslose erfahrene Verwaltungsleute, meist ältere Personen, aus der EU, die von Konzernen ab dem 45. Lebensjahr häufig schon entlassen wurden. Über Brüssel werden die monatlichen Kosten umlagefinanziert. Die finanzielle Belastung der EU, d.h. die Kosten je Flüchtling sinken voraussichtlich Jahr für Jahr. Es herrscht eine Rückkehr-Verpflichtung mit Rückkehr-Hilfen in die Heimatländer, soweit zumutbar.

Studierende können in den EU-Staaten ein Studium aufnehmen, vorzugsweise in Technik-Bereichen. Für die Investition (Häuser, Straßen etc.) in New-Afrika schöpft die EZB das Geld aus dem Nichts, wie damals die deutsche Bundesbank, als die DDR-Bürger West-Mark erhalten haben. Mit dem neu geschöpften Geld werden Werte geschaffen, das Geld ist nicht verschwendet. 27/28 EU-Länder haben zusammengenommen eine Gestaltungskraft von Weltbedeutung. Jedes Land trägt seine Stärken zum Gelingen bei und setzt damit gleichzeitig ein Symbol für ein modern regiertes Afrika.

Gravatar: Maria B.

Interessant, was sich so für Leute zu Wort melden. Diese Dame hat keinen Beruf, keinen Abschluß in Irgendwas. Sie hat versucht zu studieren, hat mehrere Fächer ohne Erfolg über viele Jahre ausprobiert, bis ihr einfiel, in der Politik könnte man es doch auch mal versuchen.

Früher sagte man, wer nichts wird, wird Wirt. Heute ersetze man das Wort Wirt durch Politiker.
man das Wort

Gravatar: sigmund westerwick

Politikversager nach vorn

Ale für alle Berufe ungeeignete CDU-Politikerin hat diese gute Seele alle Voraussetzungen in der Partei Karriere zu machen, es kann ja nur besser werden.
Einfach zu allem Herumgemerkel Ja und vor allem Amen zu sagen, ignorieren, täuschen, aussitzen, so wird frau Integrationsbeauftragte.
Ich könnte ihr das noch nicht einmal vorwerfen, schliesslich hat sie erwiesenermassen noch nie etwas fertig bekommen, da wäre es schon vermessen gerade bei der Integration der Messeneinwanderer etwas anderes als das übliche Ergebnis zu erwarten.
Perfekt vernetzt in der Politk und ein paar Placebos unter das Volk werfen, da kann sie mindestens noch Familienministerin werden.

Gravatar: Thomas Rießler

Eine Überdosis Gutmenschentum ist halt schädlich, nicht nur für die geistige Gesundheit der infizierten Personen, sondern auch für die physische Gesundheit ihrer Umgebung. Naheliegender als die Fragestellung nach Therapie und Strafmündigkeit der Migranten ist eigentlich die Frage nach Strafmündigkeit und Zurechnungsfähigkeit der Gutmenschen, welche die Migranten nach eigenem Gutdünken importiert haben. Ist da noch was zu machen oder sind die schon wie in Römer 1 beschrieben von Gott dahingegeben?

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