Die Institution, die am 26.11in Wien ihre Geschäfte aufnehmen wird , ist nach dem saudischen König benannt, weil der die Kosten der ganzen Veranstaltung trägt. Themen für den Dialog gibt es mehr als genug: von den terroristischen Ambitionen salafistischer Gruppen in Europa über die schöne Tradition der Steinigung in Afghanistan bis hin zur menschenrechtswidrigen brutalen Unterdrückung von Teilen der eigenen Bevölkerung in Saudi – Arabien oder im Iran. Werden die Saudis sicher gerne diskutieren, ganz sicher.
Heiter: Der Saudi-König als Toleranzbeauftragter
In seiner letzten Sitzung beschloss der österreichische Nationalrat ( mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und BZÖ) die Errichtung des „König Abdullah Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog“.
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