Die Kunst der Machtakkumulation

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Die Kunst der Machtakkumulation
Datum: 24.03.2009, 02:13

Unter den Clans und Familien, die das Weltrad drehen, nehmen wir uns eine Familie mal heraus und werden zum Schluss dieser Expertise feststellen, dass Klimakatastrophe und Bankencrash von ihnen, den Mächtigsten dieser Erde, inszeniert wurden und werden.

Vor ca. 300 Jahren wanderten die Vorfahren der Rockefellers aus Deutschland aus und landeten in New Jersey in den USA. John D. Rockefeller war der Begründer eines späteren Imperiums, das bis heute mittels seines Reichtums Macht und Einfluss ausübt. Der Reichtum der Rockefellers basiert auf der frühen Erkenntnis, dass Erdöl buchstäblich das neue Schmiermittel bei der beginnenden Industrialisierung der Erde sein würde. Rockefellers ertragreichste Ressource wurde die Standard Oil Company, die eine solche Macht entwickelte, dass ihr Einfluss denjenigen des Staates, der USA, zu übertreffen drohte.

Daraufhin wurde dieser Gigant unter Theodore Roosevelt in 34 Einzelunternhmen zerschlagen. Die Familie Rockefeller sammelte die ins bodenlose stürzenden und rumflatternden Aktien wieder ein und bald war ihr Imperium größer und mächtiger denn je. Noch heute sind die Rockefellers Teilhaber an ESSO, der Nachfolgerorganisation der frühen Standard Oil Company.

Ihr Vermögen, das der Rockefellers, verschachtelt und geklont mit 100en verwandter Unternehmen rund um die Erde ist weder steuerlich zu erfassen, noch irgendwie aufzuschlüsseln und tabellarisch darzustellen. Das bedeutet, dass die Rockefellers, wie eine ganze Reihe anderer superreicher Familien mittels ihrer Macht und ihres Einflusses u.a. bestimmen, ob sich die Erdachse zu neigen hat, oder wieviel Erdöl erbohrt und verteilt wird, damit die Effekte eintreten, die z.B. die Bilderberger – möglicherweise der bestorganisierte Club der mächtigsten Menschen der Erde – erzwingen wollen.

Ein wesentlicher Teil der Machtmittel dieser Menschen wird häufig in sogenannte Trusts versteckt. Trusts sind vertraglich vereinbarte Zusammenschlüsse beliebig vieler Unternehmen. Ziele sind, den Wettbewerb

auszuschalten, ein Markt- oder ein Produktionsmonopol zu bilden, oder Preise festzusetzen und besonders lukrative Firmen in einen abolut undurchsichtigen Kokon zu verschachteln und somit die Detailstruktur zu verstecken.

Finanzgiganten, die die Strukur von Trusts übernahmen sind z.B. die Ford-Foundation, Atlantik-Richfield Foundation, Rockefeller Foundation etc. Sie alle gehören dem anglo-amerikanischen Geldadel an. Dieser bestimmt, wann Kriege angezettelt werden, Regierungen gestürzt werden, ob die UNO ihren Jahresbeitrag von den USA erhält oder nicht, wer nächster Präsident der USA oder der Weltbank oder der EU wird, usw.

Kurzum, sie, diese Menschen bestimmen über die Entwicklung der Menschheit bis zu der Grenze, jenseits derer die Natur stärker ist, als die eben interpretierte Kommandozentrale der Erde. Sie ist unsichtbar, da sie im Dunklen arbeitet.

Resumée

Möglicherweise gelang es bis hierher, Sie davon zu überzeugen, dass die US-amerikanischen Gelddynastien zusammen mit ihren britischen Vettern sehr wohl in der Lage sind, alles das zu bestimmen, was ihnen und ihrem Machterhalt dient.

Ein bedeutender Teil des Anglo-Amerikanischen Geldadels gelangte zu Macht und Einfluss, da sich die Urgrossväter dieser heutigen Sippen verbündeten und den wichtigsten Rohstoff der Erde, nämlich Erdöl, denjenigen Völkern, die Eigentümer großer Erdölvorkommen waren, mittels gezinkter Verträge fast komplett abnahmen und seitdem beschlossen, stets nur soviel Erdöl für die Märkte zu erbohren und freizugeben, wie es ihrer Finanzpolitik entsprach. Diese Rambos sind aber nicht nur Diktatoren über das Erdöl, sind sind Miteigentümer der anderen Energierohstoffe dieser Erde.

Macht macht süchtig. Süchtig nach mehr Macht

Arme Staaten brauchen nicht beraubt zu werden. Da ist nichts, was zur Machterweiterung von Nutzen wäre. Reiche Staaten, wie z.B. Deutschland, kann man dadurch drangsalieren und ihnen die Macht entwinden, indem man dafür sorgt, dass sie in Armut versinken. Wer das Kriegsende 1945 erlebte, lernte kennen, was Armut bedeutet. Die jüngeren Generation wissen nicht, was Armut ist, weil sie bislang in Überfluss und Luxus lebten.

Eine von mächtigen Menschengruppen postulierte und via UNO – die sie, also die Mächtigen, ebenfalls kontrollieren – angeordnete angebliche Klimakatastrophe, ist sehr wohl in der Lage, Völker durch entsprechende Abgaben und Steuern ins Elend zu befördern. Je weniger Widersacher diese nach Weltherrschaft strebenden Machtkonglomerate haben, desto einfacher und schneller läßt sich das Streben nach der Weltherrschaft durchsetzen.

Der Abbau von Kopfsteinpflaster um schnell zum Ziel zu kommen, wird z.B. von Angelika Merkel betrieben, indem sie dem deutschen Volk masslose Abgaben, die angeblich der Bekämpfung der Klimakatastrophe dienen, auferlegt. Ihr postuliertes Ziel ist es, zunächst einmal ein Weltwirtschaftssystem zu errichten.

Die Aufgabe der Reste deutscher Staatssouveränität bis hin zur totalen Bevormundung aus Brüssel via Lissaboner Verträge ist ein weiteres angestrebtes Ziel der jetzigen Staatshierarchie. Sie, diese Hierarchie, kann sich danach bequem zurücklehnen, denn alles, was das Leben in einem Lande wie Deutschland dann ausmacht, wird künftig von Brüssel aus gesteuert. Inkl. der Sozialbudgets für die Einzelstaaten.

Und das wird teuer für Deutschland. Noch teurer als jetzt schon. Weshalb? Weil immer denjenigen das Geld abgeknöpft wird, die am wenigsten Widerstand leisten. Dazu gehört eben Deutschland, das ja wegen der stets am Leben gehaltenen Kollektivschuld immer noch ein halber Schurke ist. Und Schurken müssen bestraft werden. Genau, wie Dumme.

Wer Eigeninitiative von der dann – nach Unterzeichnung und Anerkennung der Verträge von Lissabon – immer noch existierenden Staatshierrachie erwartet, wird an Brüssel verwiesen. Alles übertrieben, werden einige sagen. Das hängt damit zusammen, dass diese prognostizierte Entwicklung langsam vonstatten geht, was Zeit lässt, sich an veränderte Verhältnisse, also an den neuen Zustand zu gewöhnen.

Beispiel: 1973 betrug die Staatsverschuldung Deutschlands ca. € 100 Mrd. 1980 waren es ca. 220, 1990 ca. 550, 1995 etwas über eine Billion, und jetzt sind es ca. 1,6 Billionen Euro. Und? Hat jemand was davon gemerkt? Hat das weh getan?

Hat irgendjemand meiner Leser-Skeptiker je vor 20, 30 oder gar 40 Jahren daran gedacht, dass wir durch die langsame aber permanente Staatsverschuldung nunmehr mit zunehmender Geschwindigkeit einer neuerlichen Währungsreform, einer weiteren Enteignung des Eigentums entgegeneilen? Wohl kaum. So werden Ereignisse, die massive negative Entwicklungen einleiten, geduldig und gelassen entgegengenommen, wenn sie nur langsam vonstatten gehen. Dies nennt sich „Gewöhnungseffekt“.

Zurück zum Geldadel, zu den Mächtigen dieser Erde, die dafür sorgen, dass sich ihr Machtstreben Schritt für Schritt weiter ihrem Ziele, der Weltherrschaft – einer Weltdikatur – nähert. Wer dies detaillierter kennenlernen möchte, sollte sich mit dem Wirtschafts-Krimi „Die Lüge der Klimakatastrophe – der Auftrag des Weltklimarates“ befassen.

Dort wird er, der Leser, z.B. Gespräche finden, die ich vor langen Jahren mit Bert Bolin, dem langjährigen Präsidenten des Weltklimarates führte. In diesen Gespächen malte er, Bolin, mir die Zukunft der Menschen unter einer autoritär geführten Weltregierung, also einer Kopie der ehemaligen DDR (aber einige Nummern größer), aus.

Sie werden in diesem Buch weiter damit bekannt gemacht, wer, wozu, für wen, wann anordnete, das IPCC, den späteren Weltklimarat, zu installieren. Die Weltklimakatastrophe ist ein entscheidendes Instrument, die Industrienationen – vorneweg Deutschland als Nr. 1 im Weltexport – zu de-industriealisieren und zu verarmen. Arme Menschen sind wehrlos. Wehrlos und machtlos.

Wir wollen uns nicht ewig bei der Klimakatastrophe aufhalten, die ein erster wesentlicher Schritt zur Weltdiktatur war bzw. ist.

Der nächste große Schritt in diese Diktatur ist die derzeitige Bankenkrise. Deswegen wollen wir untersuchen, wie diese entstanden ist. Verlassen Sie sich darauf: Auch diese fiel nicht vom Himmel mit herzlichen Grüßen vom Chef dort oben. Nein, die Bankenkrise ist ein wohldurchdachtes Konstrukt von den eben vorgestellten Machtkonglomeraten und Personen. Diese scheuen die Publizität. Sie arbeiten und schmieden ihre Pläne unter sich, im Dunkeln. Denn: Die im Dunkeln sieht man nicht.

Fortsetzung folgt

Dieser Beitrag von Hartmut Bachmann ist unter Nutzung der Untersuchungsergebnisse des bekannten Buches

„Die Reformverhinderer – Parteien- und Beamtendiktatur“ in Deutschland“ (ISBN 3-8280-1954) entstanden.

 

 

Sven von Storch

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