»Wer kifft, geht nicht auf die Straße zum Demonstrieren!«
»Wer kifft, geht nicht auf die Straße zum Demonstrieren!«
Datum: 16.08.2023, 10:31
Im Koalitionsvertrag 2021 – 2025 vom 7. Dezember 2021 zwischen der SPD, Bündnis90/Die Grünen und der FDP, mit dem wohlklingenden Titel „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“, steht auf Seite 68 zum Thema Drogen/Cannabis u.a.:
„Wir führen die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften ein. Dadurch wird die Qualität kontrolliert, die Weitergabe verunreinigter Substanzen verhindert und der Jugendschutz gewährleistet. Das Gesetz evaluieren wir nach vier Jahren auf gesellschaftliche Auswirkungen. Modelle zum Drugchecking und Maßnahmen der Schadensminderung ermöglichen und bauen wir aus.“
Quelle: https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf
Und das, obwohl hoher Cannabiskonsum in Zusammenhang mit bestimmten psychischen Erkrankungen steht. So zeigt eine neue Studie aus Dänemark: Durch starkes Kiffen erhöht sich insbesondere bei jungen Männern die Wahrscheinlichkeit, an Schizophrenie zu erkranken.
Bei jungen Männern dürften bis zu 30 Prozent aller Schizophrenie-Fälle auf problematischen Cannabis-Konsum zurückgehen. Das schreiben Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Psychological Medicine“. Sie hatten sich in einem riesigen Datensatz aus Dänemark angeschaut, wie sogenannte Cannabiskonsumstörungen (englisch: cannabis use disorder; CUD) und Schizophrenie zusammenhängen. Kriterien für eine CUD sind unter anderem hoher Konsum, starkes Verlangen nach der Droge oder die Aufgabe oder Einschränkung wichtiger sozialer, beruflicher oder Freizeit-Aktivitäten.
Quelle: www.welt.de/wissenschaft/article245338646/Drogen-Schizophren-nach-Cannabis-Missbrauch.html
Die Legalisierung von Cannabis, vor dem viele ernstzunehmende Mediziner warnen, ist also nicht auf dem Mist von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach gewachsen. Er ist sozusagen die ausführende Person für diese Legalisierung, die in irgendwelchen politischen Hinterzimmern ausgeklügelt wurde.
Doch auch die oben genannten Parteien dürften wohl ebenfalls bloß Handlungsgehilfen dabei sein, das Volk mit Drogen „zu fluten.“
Denn wie heißt es im Volksmund: „Wer kifft, der geht nicht auf die Straße zum Demonstrieren!“
Und genau das ist es, was die Politik-Eliten wollen: Bürger, die sich nicht wehren, die brav alle verordneten Maßnahmen über sich ergehen lassen. Und damit es nicht wieder wie bei Corona zu Ausschreitungen kommt, müssen die halt ruhig gestellt werden. Unter anderem auch mit Drogen.
Schon auf Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF) 2022 wurde genau das diskutiert. Dabei ging es aber auch um psychedelische Drogen.
Damals schrieb ich dazu:
Vom 22. bis zum 26. Mai 2022 findet in Davos das diesjährige Weltwirtschaftsforum statt. Während sich Politiker-Eliten die Klinke in die Hand drücken, bleibt für die Öffentlichkeit weitgehend verborgen, dass dieses Mal auch Konferenzen zu Schamanentum, Atemarbeit und sogar psychedelische Drogen abgehalten werden!
Diese Rauschmittel sind eine aufstrebende, aber höchst problembehaftete Branche. Deshalb sind meisten dieser Drogen nach wie vor weltweit illegal.
Soll sich das nun ändern, um das Volk noch leichter kontrollieren zu können?
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment