WEF DAVOS 2026: »Die gefährlichste vernetzte Organisation der Welt« (2)

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Einführung

Beim World Economic Forum 2026 versammelt sich die globale Elite so geschlossen wie nie zuvor – abgeschirmt von der Öffentlichkeit – bewacht von Soldaten, Scharfschützen und Bombenentschärfern. 

Während offiziell von Dialog, Transparenz und globalen Lösungen die Rede ist, werden hinter verschlossenen Türen völlig undemokratisch politische und wirtschaftliche Weichenstellungen verhandelt. Kritiker sprechen von einem elitären Parallelforum, das demokratische Kontrolle umgeht – und genau deshalb seit Jahrzehnten Proteste, Widerstand und scharfe Kritik auf sich zieht.

Die globale Machtelite ist beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos so zahlreich und hochrangig vertreten wie selten zuvor.

Vom 19. bis 23. Januar 2026 versammelt sich dort seit gestern das politische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Establishment der Welt – ein Treffen, das bereits jetzt als das größte WEF aller Zeiten gilt und in die Geschichte eingehen dürfte.

Rund 500 Privatjets wurden erwartet, der Flughafen Zürich bereitete sich auf etwa 1.000 zusätzliche Flugbewegungen vor.

Das Areal gleicht einer Hochsicherheitszone: Bis zu 5.000 Soldaten sichern das Gelände, Scharfschützen auf den Dächern, Bombenentschärfer in Bereitschaft.

Hinter verschlossenen Türen verhandeln beim World Economic Forum Konzernchefs, Politiker und Meinungsmacher über globale Weichenstellungen – während die Öffentlichkeit außen vor bleibt.

Insgesamt sind über 60 Staats- und Regierungschefs und „Autokraten“ angemeldet. Das ist gemäss dem neuen WEF-Chef Børge Brende ein Rekord.

Darunter unter anderem:

   US-Präsident Donald Trump
   US-Aussenminister Marco Rubio
   US-Finanzminister Scott Bessent
   US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer
   Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj
   Israel-Präsident Isaac Herzog
   Premierminister der Palästinenserbehörde Mohammed Mustafa
   Argentinien-Präsident Javier Milei
   Stellvertretender chinesischer Ministerpräsident He Lifeng
   EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen
   Bundeskanzler Friedrich Merz
   Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin
   Bundesrat Ignazio Cassis
   Bundesrat Martin Pfister
   Bundesrätin Karin Keller-Sutter
   Kanada-Ministerpräsident Mark Carney
   Syrien-Präsident Ahmed al-Scharaa
   Kolumbien-Präsident Gustavo Petro
   Frankreich-Präsident Emmanuel Macron
   Indonesien-Präsident Prabowo Subianto
   Spanischer Premierminister Pedro Sánchez
   Armenien-Präsident Vahagn Khachaturyan
   Aserbaidschan-Präsident Ilham Aliyev
   Belgischer Premierminister Bart De Wever
   Kongo-Präsident Félix-Antoine Tshisekedi Tshilombo
   Ecuador-Präsident Daniel Noboa Azín
   Finnland-Präsident Alexander Stubb
   Griechischer Premierminister Kyriakos Mitsotakis
   Niederländischer Premierminister Dick Schoof
   Pakistanischer Premierminister Mian Muhammad Shehbaz Sharif
   Polen-Präsident Karol Nawrocki
   Katar-Preminerminister Mohammed Bin Abdulrahman Al Thani
   Serbien-Präsident Aleksandar Vučić
   Singapur-Präsident Tharman Shanmugaratnam

 Aus der Wirtschaft und Banken sind rund 1.700 Top-Manager angemeldet, davon 850 CEOs.
Unter anderem:

   Microsoft-Chef Satya Nadella
   UBS-CEO Sergio Ermotti
   Novartis-CEO Vas Narasimhan
   Nvidia-Chef Jensen Huang
   Anthropic-CEO Dario Amodei
   Amazon-CEO Andy Jassy
   Meta-Spitzenmanagerin Dina Powell McCormick
   DeepMind-Ceo Demis Hassabis
   Palantir-CEO Alex Karp
   OpenAI-CFO Sarah Friar
   Agility-Robotics Peggy Johnson
   Mistral AI-CEO Arthur Mensch
   Sierra-Co-Gründer Bret Taylor

Aus internationalen Organisationen sind mit dabei:

   UNO-Generalsekretär António Guterres
   WTO-Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala
   Weltbank-Präsident Ajay Banga
   Nato-Chef Mark Rutte
   WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus
   Leiter des Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationan Alexander De Croo
   IWF-Chefin Kristalina Georgieva
   Generalsekretärin der Internationalen Fernmeldeunion Doreen Bogdan-Martin
   UNHCR-Chef Barham Salih

Aus internationalen Nichtregerierungsorganisatonen (NGOs) sind fast 200 Führungskräfte mit dabei – darunter Gewerkschaften, religiöse Organisationen sowie Experten und Leiter weltweit führender Universitäten, Forschungseinrichtungen und Thinktanks.
Unter anderem:

   Oxfam-Chef Amitabh Behar
   Human-Rights-Watch-Chef Philippe Bolopion
   Amnesty-International-Generalsekretärin Agnes Callamard
   Internationales-Rotes-Kreuz-Generalsekretär Jagan Chapagain
   WWF-Generaldirektorin Kirsten Schuijt

Quelle: https://www.watson.ch/schweiz/international/494014393-die-vollstaendige-gaesteliste-fuer-das-wef-20…

Der Zugang zum WEF ist klar gestaffelt. Etwa 100 sogenannte „strategische Partnerunternehmen“ zahlen jährlich über 600.000 Euro, kleinere Mitgliedschaften beginnen bei rund 60.000 Euro. Entsprechend der Beitragshöhe variieren Panelpräsenz, inhaltlicher Einfluss und die Größe der entsandten Delegationen.

Übrigens: Auch über 400 Medienvertreter sind eingeladen! Dennoch bleibt ein Grossteil der Gespräche informell und nicht dokumentiert.

Parallel zum offiziellen Programm läuft rund um das Kongresszentrum ein zweites Forum – abgeschirmt, informell und weitgehend unbeobachtet.

In vertraulichen Gesprächen, bilateralen Treffen und exklusiven Empfängen präsentieren sich Länder in eigenen »Houses«, während Unternehmen diskret um politischen Einfluss werben.

Hier, fernab der öffentlichen Agenda, entstehen die eigentlichen Allianzen.

So viel also zu „Offenheit“, „Transparenz“ und zum „Demokratieverständnis“.

Mitunter deshalb steht das World Economic Forum seit den 1990er-Jahren massiv in der Kritik.

Die Treffen in Davos wurden wiederholt von Protesten begleitet, die der Staat mit einem regelrechten Sicherheitsapparat beantwortete: Wasserwerfer, Tränengas und Gummigeschosse gegen Demonstranten waren keine Ausnahme, sondern Teil der Abschottungsstrategie.

Im Zentrum der Kritik steht die elitäre Einladungspolitik des Forums. In Davos versammeln sich neben ausgewählten Politikern auch überwiegend nicht demokratisch legitimierte Akteure – Konzernchefs, Lobbyisten, Milliardäre und weitere Superreiche –, die dennoch erheblichen Einfluss auf globale politische und wirtschaftliche Weichenstellungen ausüben.

Nach Einschätzung von LobbyControl trägt das WEF damit zur Verfestigung globaler Macht- und Ungleichheitsstrukturen bei, statt sie zu hinterfragen.

Besonders brisant: Auch autoritäre Regime erhalten beim WEF eine prestigeträchtige Bühne, auf der sie sich als verantwortungsvolle Akteure inszenieren können – ungeachtet von Menschenrechtsverletzungen oder demokratischen Defiziten.

Hinzu kommt der Vorwurf massiver Heuchelei. Zwar inszeniert sich die wirtschaftliche und politische Elite in Davos gern als Retterin der Welt, die Armut bekämpfen und das Klima schützen wolle.

Ihre eigene Rolle bei der Entstehung von Umweltzerstörung, sozialer Spaltung und globalen Krisen bleibt jedoch weitgehend ausgeblendet.

Sven von Storch

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Blog comments

"Soziale Spaltung und globale Krisen" sind eben hilfreich bei der Vorbereitung der Menschheit auf ihre Versklavung im von den WEF-Globalisten angestrebten Great Reset.

Hinzu kommen u.a.: Entmachtung und Unterwanderung der Nationen, Klimaschikanen, Abschaffung "normaler" Familien und Geschlechter, Verarmung der Menschen durch Deindustrialisierung, Inflation und sinnlose Rüstung, WHO-Gesundheitsdiktatur, Verdummung der Menschen durch multinationales Bildungswesen und Gehirnwäsche durch die Medien. 

Wie insbesondere die erfolgreiche Unterdrückung eines großen Teils der Menschheit in der Corona-Plandemie gezeigt hat, verfügen die globalistischen Milliardäre bereits über ein weltweites Netzwerk von gewissenlosen Helfern.

Nur Kräfte wie Trump, Orban oder viele (angeblich) "rechte" Parteien (und zusätzlich ein Wunder!) können die weitere Versklavung der Menschheit noch verhindern ...

 

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