VON DER POLITIK VERSCHWIEGENE FAKTEN_ Zuwanderung ist ein »Billionen-Minusgeschäft!«
VON DER POLITIK VERSCHWIEGENE FAKTEN_ Zuwanderung ist ein »Billionen-Minusgeschäft!«
Datum: 18.03.2024, 11:31
Und auch die Zahl der Asylanträge uferte mit rund 330.000 für 2023 aus. Das sind 51 % mehr als 2022. Der Männeranteil betrug 71,5 %.
Bundeskanzler Olaf Scholz zufolge könnte das Land auf 90 Millionen Menschen anwachsen.
Verschwiegen wird dabei, dass die Zuwanderung ein enormes Minusgeschäft für die deutsche Wirtschaft und insbesondere für die Sozialkassen bedeutet.
Das ewige Narrativ bezüglich Migration lautet: Deutschland braucht mehr Einwanderer, um angesichts der zu niedrigen Geburtenraten den Fachkräftemangel auszugleichen und die öffentlichen Kassen zu füllen. Sprich die deutsche Wirtschaft oder gar das Sozialversicherungssystem zu retten.
Doch diese Rechnung geht nicht auf!
Ganz im Gegenteil.
Das zumindest meint der Freiburger Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen. Zusammen mit Stefan Seuffert und Florian Wimmesberger erstellte er die modellbasierte Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ für die Stiftung Marktwirtschaft in Berlin.
Raffelhüschen macht klar, dass selbst bei verschärften Einwanderungsbedingungen die Zuwanderung die Löcher in den Sozialkassen keinesfalls stopfen kann. Ohnehin läuft eine solche schon seit 2015 mitunter völlig unkontrolliert.
Raffelhüschen nennt konkrete Fakten und Zahlen, die jedem Migrationsbefürworter und Bahnhofsklatscher die Zornesröte ins Gesicht treiben dürfte:
Alleine in den letzten sechs Jahren bedeutete der Preis der Zuwanderung für Deutschland einen gesamtwirtschaftlichen zusätzlichen Fehlbetrag von 5,8 Billionen Euro. Oder anders ausgedrückt beinahe 6.000 Milliarden Euro „Miese“.
Und der Finanzfachmann rechnet weiter:
Wenn weiterhin jährlich rund 300.000 Migranten aufgenommen werden, wird sich diese Lücke auf sage und schreibe 19,2 Billionen, also rund 19.000 Milliarden Euro erhöhen. Denn die häufig weniger gut ausgebildeten Zuwanderer könnten die Sozialkassen durchschnittlich weit weniger bedienen als die Deutschen, benötigen sie doch etwa sechs Jahre zur Integration in den Arbeitsmarkt.
Schon jetzt ist die sogenannte Nachhaltigkeitslücke, sprich der Fehlbetrag zwischen jenen Summen, die die Deutschen für Steuern und Sozialabgaben aufbringen müssten, und den Geldern, die ihnen heute und in Zukunft beispielsweise für den Ruhestand oder die Pflege im Alter rechtmäßig zustünden, riesig.
Aktuell wird sie auf 13,4 Billionen Euro geschätzt!
Letztlich jedoch erweise sich, so Raffelhüschen, der Sozialstaat für Deutsche und Migranten in der jetzigen Form als auf die Dauer nicht bezahlbar.
Quellen: www.epochtimes.de/politik/oekonom-raffelhueschen-zuwanderung-ist-fuer-deutschland-stets-ein-minusgeschaeft-a4550869.htmlwww.stiftung-marktwirtschaft.de/inhalte/presse-und-aktuelles/pressedetails/ehrbarer-staat-fokus-migration-zur-fiskalischen-bilanz-der-zuwanderung/show/News////deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/707061/migrationsbericht-2022-hoechste-nettozuwanderung-seit-1950freede.tech/inland/192532-zahl-asylantraege-steigt-taeglich-beantragen/www.bild.de/politik/inland/politik-inland/51-prozent-mehr-antraege-taeglich-wollen-bei-uns-370-junge-maenner-asyl-86707712.bild.html
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