»TRAUMA 9_11« – Zwischen Schock, Schmerz und Vertuschung (TEIL 3)
»TRAUMA 9_11« – Zwischen Schock, Schmerz und Vertuschung (TEIL 3)
Datum: 12.09.2025, 12:52
Doch ein genauer Blick auf die Details offenbart ein anderes Bild. Diese Artikel-Serie folgt den Spuren des Zweifels – mit Fakten, Zitaten und Analysen, die den Mythos von 9/11 ins Wanken bringen.
TEIL 3
Viele Hinweise auf „Täuschung der Öffentlichkeit“
Kevin Ryan, einst Leiter eines Chemielabors bei Underwriters Laboratories (UL), stellte öffentlich den offiziellen Untersuchungsbericht des National Institute of Standards and Technology (NIST) zum Einsturz der WTC-Türme öffentlich in Frage – und wurde daraufhin entlassen.
Heute ist Ryan Mitherausgeber des Journal of 9/11 Studies, Gründungsmitglied von Scholars for 9/11 Truth & Justice sowie der 9/11 Working Group of Bloomington. Seine Kritik an der offiziellen Version ist fundiert – und bleibt unbequem.
Ryan stellte fest: „Während der Aufräumarbeiten am Ground Zero gab es viele Hinweise darauf, dass die Öffentlichkeit getäuscht wurde. Dazu gehörte die Entdeckung von Vorkenntnissen über die Zerstörung, die von Rudy Giuliani (dem damaligen Bürgermeister von New York/d.A.), seinen OEM-Mitarbeitern (vom Zivilschutz- und Katastrophenamt/d.A.) und möglicherweise dem US-Geheimdienst herrührten. Darüber hinaus wurde der Stahl auf beispiellose Weise zerstört und die Blackboxes wurden offiziell als nicht gefunden gemeldet, obwohl klar war, dass sie gefunden worden waren. Die Beschränkungen für FEMA- Ermittler (Katastrophenschutzabteilung des nationalen Heimatschutzes/D.A.) und Fotografen sowie die umfassende Bewachung des Geländes sind alles Hinweise darauf, dass etwas verheimlicht wurde. Nicht zuletzt deutete die Tatsache auf eine Täuschung hin, dass die Gesundheit der vor Ort arbeitenden Menschen nicht als großes Problem angesehen wurde, sondern eine schnelle Beseitigung der Trümmer von höchster Wichtigkeit war.“
Weiter: „Daher haben wir weitere Gründe für die Annahme, dass während der Aufräumarbeiten Sprengstoffe versteckt oder vernichtet wurden. Diejenigen, die Ground Zero kontrollierten, hatten die Mittel und die Möglichkeit, alle Sprengstoffspuren zu beseitigen (…)“
Und: „Trotz der substanziellen Beweise für den Einsatz von Sprengstoffen im WTC und der umfassenden Expertise der NIST-Ermittler in Sachen Sprengstoffe wurden Sprengstoffe in der WTC-Untersuchung des NIST nie erwähnt. Erst nach erheblicher Kritik an dieser Tatsache ließ sich das NIST dazu herab, seinem Abschlussbericht über die Türme einen kleinen Haftungsausschluss hinzuzufügen, der darauf hindeutete, dass es keine Beweise für Sprengstoffe gefunden habe.“
Schließlich: „Zu den umfangreichen Beweisen, dass im WTC Sprengstoff verwendet wurde, zählen Zeugenaussagen, überwältigende physische Beweise und schlichter gesunder Menschenverstand. Es gibt auch erhebliche Beweise dafür, dass im WTC aluminothermische (Thermit-)Materialien vorhanden waren, und die Anwesenheit solcher Materialien kann die Existenz von intensivem Feuer erklären, wo es sonst nicht existiert hätte. Obwohl alle Parteien sich einig waren, dass die angenommene Verfügbarkeit von Brennstoff es den Bränden an jeder beliebigen Stelle jedes WTC-Gebäudes nur ermöglichte, zwanzig Minuten zu dauern, dauerten die Brände viel länger und erzeugten extreme Temperaturen …“
Die „Idiotenspuren“ der Attentäter?
Der anscheinend zufällig „hängen gebliebene“ Koffer von Mohammed Atta, dem Piloten von Flug 11, enthielt nicht nur ein Koran-Gebetbuch und ein Boeing-747-Handbuch, sondern auch sein Testament – obwohl er sich laut offizieller Darstellung in die Luft sprengen wollte.
In einem Mietwagen fand sich zudem ein Zettel mit der Handynummer von Osama Bin Laden.
Wenig später sollen in der Nähe der pulverisierten und lichterloh brennenden Türme unversehrte Reisepässe der Attentäter – unter anderem von Mohammed Atta und Satam al-Sukami – gefunden worden sein. Dokumente also, die das Inferno aus Stahl, Kerosin und Feuer auf wundersame Weise überstanden hatten, während ganze Gebäude zu Staub zerfielen?
Sollte man wirklich glauben, dass die Täter eines solch minutiös geplanten Jahrhundert-Verbrechens nicht in der Lage waren, derart plumpe „Idiotenspuren“ zu vermeiden? Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass all diese vermeintlichen Spuren im Nachhinein gezielt von Dritten platziert wurden, um ein bestimmtes Narrativ zu untermauern.
„Insider“-Zitate, die aufhorchen lassen
Die folgenden Aussagen stammen nicht von Verschwörungstheoretikern, sondern von (ehemaligen) Mitgliedern der offiziellen 9/11-Kommission – und sie offenbaren Abgründe an Vertuschung, Desinformation und systematischem Versagen. Ihre Worte sprechen für sich.
- Senator Max Cleland, vormaliges Mitglied der 9/11-Commission, nach seinem Rücktritt im Dezember 2003:
„Wir werden bald die ganze Geschichte des 11. September erfahren müssen, weil dieses Thema so wichtig für Amerika ist. Aber dieses Weiße Haus will den Fall vertuschen.“
- John Farmer, Rechtsberater der 9/11-Commission:
„Ich war schockiert, wie stark die Wahrheit von ihrer Beschreibung abwich (…) Die (NORAD) Bänder erzählen eine komplett andere Geschichte, als das, was uns und der Öffentlichkeit erzählt worden ist (…) Das ist keine Meinungsmache. Das ist die Unwahrheit.“
- Tim Roemer, 9/11-Commissionsmitglied:
„Wir waren außerordentlich frustriert über die Falschaussagen, die uns gegenüber gemacht wurden.“
- Bob Kerrey, 9/11-Commissionsmitglied:
„Es gibt vielerlei Gründe anzunehmen, dass es eine Alternative zu den Darstellungen in unserer Version geben könnte (…) Wir hatten keinen Zugang (…)“
- Lee Hamilton, stellvertretender Leiter der 9/11-Commission:
„Ich glaube nicht auch nur eine Minute daran, dass wir alles richtig verstanden haben.“
Der 2014 verstorbene renommierte deutsch-französische Journalist, Sachbuchautor und Publizist Peter Scholl-Latour brachte es bereits 2009 bei einem Phoenix-Talk über die Hintergründe vom 11. September 2001 auf den Punkt: „Es ist doch alles gelogen, was dort gewesen ist. Was ist denn al-Qaida? Das ist eine Schöpfung der Amerikaner gewesen, um gegen die Sowjetunion vorzugehen.“
Und auf die Frage von Gert Weisskirchen, dem damaligen außenpolitischen Sprecher der SPD, dann hätte ja der ganze Weltsicherheitsrat gelogen, antwortete Scholl-Latour: „Tut er doch dauernd! Wie naiv sind Sie denn?“
24 Jahre nach 9/11 stehen wir weiter vor einem Trümmerfeld aus offenen Fragen
Trotz Tausender Seiten Abschlussberichte, trotz staatlicher Untersuchungen und trotz unzähliger Medienberichte – die zentralen Widersprüche der 9/11-Anschläge wurden nie befriedigend aufgeklärt.
Im Gegenteil: Wer Zweifel äußert, wird oft als Verschwörungstheoretiker abgetan – selbst wenn es sich um Insider der offiziellen Kommission handelt, um Wissenschaftler, Historiker, Piloten, Ermittler oder renommierte Journalisten wie Peter Scholl-Latour.
Die wahre Verschwörung liegt nicht zwingend in dem, was gesagt wurde, sondern in dem, was bis heute verschwiegen wird.
9/11 war mehr als ein Terroranschlag. Es war ein globaler Schockmoment, ein geopolitischer Wendepunkt und wahrscheinlich auch ein inszeniertes Narrativ mit weltweiten Folgen.
Die Wahrheit verdient mehr als Schweigen. Sie verdient Aufklärung. Und die beginnt mit dem Mut, unbequeme Fragen zu stellen.
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Blog-Kommentare
Vertrauen verloren
Wohl ganz im Sinne der Täter ging mit "9/11" viel Vertrauen verloren in der "westlichen Wertegemeinschaft", schon weil die Katastrophe von den USA in ohne Frage verdächtiger Art und Weise benutzt und regelrecht ausgeschlachtet worden ist, um "politische" Interessen im Sinne des divide et impera durchzusetzen und die Spaltung des Westens ohne Rücksicht auf Verluste weiter zu vertiefen.
In der Folge scheint das Vertrauen besonders in die Funktionstüchtigkeit des Staats, der Staatsgewalten und der "Politik" so stark beschädigt worden zu sein in der westlichen Welt, dass es inzwischen wohl selbst dann nicht wieder herstellbar wäre, wenn hart an seiner Neuschaffung gearbeitet würde, wovon aber auch und gerade in Deutschland überhaupt keine Rede sein kann, ganz im Gegenteil.
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