So lügen linke Politiker und Medien über die Todesschüsse von Minneapolis!
Ein ICE-Beamter wird von einem SUV touchiert – doch linke Medien erklären die Autoattacke kurzerhand zur „Lüge“. Der entscheidende Moment verschwindet aus der Berichterstattung, während Politiker und Aktivisten den Vorfall instrumentalisieren, um erneut auf Trump einzuprügeln. Ein Skandal aus Verdrehung, Ausblendung und politischer Propaganda. Aber es gibt ein Video, das diese Lüge entlarvt!
Über die fatale Eskalation in Minneapolis und die Debatte um „Notwehr“
Die tödlichen Schüsse auf die 37-jährige Renee Nicole Good durch einen Beamten der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE am 7. Januar in South Minneapolis haben eine politische und mediale Kontroverse ausgelöst, die derzeit die USA bewegt – und internationale Medien erreichen.
Zentrale Frage: Wie groß musste der angebliche unmittelbare Gefahrenskontakt sein, bevor ein bewaffneter Beamter das Feuer eröffnete?
So lautet das „offizielle“ Narrativ
In mehreren veröffentlichten Aufnahmen – teils von Zeugen, teils aus Sicht des beteiligten ICE-Beamten – sieht man, wie Good mit ihrem SUV zunächst quer auf einer Straße steht, ICE-Agenten das Fahrzeug umkreisen und mit ihr sprechen. Ein Clip, der von einem der involvierten Beamten aufgenommen wurde, zeigt:
Good sagt: „That’s fine, dude, I’m not mad at you“. Da wirkt sie nicht aggressiv.
Ihre Ehefrau Rebecca hingegen, die hinter dem Auto steht und filmt, provoziert den bis zur Nase vermummten Beamten: „Zeig dein Gesicht!“„Willst du dich mit uns anlegen? Geh dir etwas zu essen holen, Großer“
Währenddessen fordern weitere Beamte Renee Nicole Good auf, aus dem Auto zu steigen.
Doch Renee Nicole Good setzt zurück, lenkt ein und fährt los.
Die deutsche Presse, ganz vorn mit dabei die BILD berichtet dazu:
„Ob direkt auf den Beamten zu – wie u.a. US-Präsident Donald Trump (79) behauptet – ist nicht eindeutig zu erkennen. Die Kamera des Mannes reißt nach oben, kurz bevor er schießt.“
Wie bitte?
Hier zunächst die Aufnahmen, die der Öffentlichkeit durch die linken Medien gezeigt werden: Quelle: https://x.com/i/status/2009689196529889593
Es gibt aber auch noch andere Aufnahmen, die die linken Medien nicht zeigen, die eindeutig dokumentieren, dass Renee Nicole Good den Beamten beim aggressiven Anfahren regelrecht touchiert!
Sehen Sie hier: Quelle: https://x.com/i/status/2009626062884401525
Von wegen also, der Wagen wird langsam bewegt, nicht beschleunigt und nicht rücksichtslos auf einen der Beamten zugesteuert.
Das ist eine faustdicke Lüge!
Politisch und medial!
Nach dieser Aggression feuert der Beamte einmal frontal und weitere zwei Mal von der Seite auf die Fahrerin. Die Frau erleidet eine Kopfverletzung und stirbt.
Das Entscheidende, das niemand sehen soll
Noch einmal: In den kursierenden Videos ist klar zu erkennen:
Die Fahrerin fährt mit ihrem SUV auf den Beamten zu und touchiert ihn.
Kein Standbild, kein Schnitt, kein Kommentar kann diesen Moment wegdiskutieren. Das Fahrzeug wird zur Waffe.
Doch genau dieser entscheidende Augenblick wird von linken Politikern und weiten Teilen linker Medien entweder vollständig unterschlagen oder als „Erfindung“ diskreditiert.
Stattdessen ist fast ausschließlich von einer „nicht aggressiven Fahrerin“ die Rede, von „eskalierendem Verhalten der Behörden“, von einem „weiteren Beweis staatlicher Willkür“.
Das ist keine Nachlässigkeit.
Das ist gezielte Ausblendung.
Von der Autoattacke zur politischen Erzählung
Die Strategie ist durchschaubar:
Wird eingeräumt, dass ein Beamter von einem Fahrzeug erfasst wurde – und sei es nur für Sekundenbruchteile –, bricht das gesamte Narrativ zusammen, wonach es sich um eine grundlose oder politisch motivierte Tötung gehandelt habe.
Also wird die Autoattacke:
als „optische Täuschung“ abgetan,
als „Fehlinterpretation“ bezeichnet,
oder gleich als „rechte Lüge“ diffamiert.
Parallel dazu setzen linke Aktivisten, Politiker und Kommentatoren zu einem bekannten Ritual an: Der Fall wird nicht mehr juristisch, sondern ideologisch verhandelt.
Trump als Zielscheibe – egal, was wirklich passiert ist
Schnell ist klar, worum es tatsächlich geht:
Nicht um die Wahrheit. Nicht um Verhältnismäßigkeit. Nicht um Fakten.
Der Vorfall wird genutzt, um erneut auf Donald Trump und seine Regierung einzuschlagen, auf seine Migrationspolitik, auf die U.S. Immigration and Customs Enforcement, auf den „autoritären Staat“, den man herbeireden will.
Die Logik lautet:
Wenn der Beamte schuld ist, ist Trump schuld.
Wenn Trump schuld ist, ist jedes Mittel der Empörung gerechtfertigt.
Dass dabei ein Beamter möglicherweise in echter Todesangst handelte, dass Fahrzeuge seit Jahren als reale Angriffswaffen gelten, dass Bruchteile von Sekunden über Leben und Tod entscheiden – all das wird bewusst ausgeblendet.
Proteste auf Basis von Halbwahrheiten
In Minneapolis kommt es inzwischen zu Protesten. Plakate, Sprechchöre, Parolen. Viele Demonstranten glauben aufrichtig, für Gerechtigkeit einzutreten. Doch ihre Empörung basiert auf einem unvollständigen, manipulierten Bild der Ereignisse.
Wenn Medien verschweigen, dass ein Beamter angefahren wurde,
wenn Politiker diesen Punkt gezielt ignorieren,
dann wird Protest nicht aufgeklärt – sondern instrumentalisiert.
Fazit: Wahrheit ist kein politisches Wunschkonzert
Man kann über Polizeigewalt diskutieren.
Man kann über ICE, Migration und Trumps Politik streiten.
Man kann sogar den Schusswaffengebrauch kritisch hinterfragen.
Aber wer eine sichtbare Autoattacke zur „Lüge“ erklärt, nur um ein politisches Feindbild zu bedienen, verlässt den Boden journalistischer und demokratischer Redlichkeit.
Die unbequeme Wahrheit lautet:
Nicht jede tödliche Eskalation passt in ein linkes Opfer-Narrativ.
Und nicht jeder Beamte, der schießt, ist automatisch Täter – manchmal ist er schlicht jemand, der glaubt, die nächste Sekunde nicht zu überleben.
Wer das verschweigt, täuscht nicht nur sein Publikum.
Er heizt bewusst ein Klima an, in dem Fakten zweitrangig und politische Ziele alles sind.
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Blog comments
Menschen,die nicht in der Realität leben können eine Gefahr sein
Richtig oder falsch ? Die Fahrerin hat nicht auf Warnrufe reagiert ,ihre Absicht war es vielleicht nicht gegen einen Beamten zu fahren ,(leider reagieren solche Personen (hier die Fahrerin ) zu unüberlegt und leben fern gewisser Realität ,womit solche Beamte täglich zu tun haben und lieber früher als zu spät reagieren . Allerdings hätte ein kluger Beamter eher auf die Reifen geschossen ,statt gezielt auf die Fahrerin ,zumal man das Fahrzeug und somit die Besitzerin hätte identifizieren können , wenn auch erst später .
Leider werden in der USA Schusswaffen zu schnell und zu direkt von Polizei eingesetzt.Die Frau war immerhin unbewaffnet .
Loose Cannons Everywhere
"Leider werden in der USA Schusswaffen zu schnell und zu direkt von Polizei eingesetzt.Die Frau war immerhin unbewaffnet ."
Die Frage müsste wohl eingehender diskutiert werden, ob die Frau tatsächlich "unbewaffnet" war.
Personenkraftwagen und manchmal Lastkraftwagen werden auch in Deutschland zunehmend für eine Waffe gehalten, sowohl von den Kraftfahrer*Innen, die sie tatsächlich als Waffe einsetzen, als auch von den Behörden. Auf die USA trifft das womöglich noch mehr zu.
In dem in Deutschland so beliebten SUV zum Beispiel, in diesen Strassenpanzern für den Zivil - und Alltagsgebrauch, fühlen die Menschen sich nicht nur unangreifbar und sicher, sondern auch besonders stark.
Frau Good müsste eigentlich klar gewesen sein, dass sie mit US Polizeibeamten und entsprechend mit ICE officers besser vorsichtig umgeht, weil deren Waffen gefährlich locker sitzen können.
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