POLIZEI SPRICHT VON »GEWALTEXZESS«_ Mindestens 100 Eritreer stürmten Konzert in Gießen

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POLIZEI SPRICHT VON »GEWALTEXZESS«_ Mindestens 100 Eritreer stürmten Konzert in Gießen
Datum: 26.08.2022, 11:32

Mindestens hundert „Männer“ mit Schlagstöcken, Eisenstangen, Messern und Steinen, wie es in den Mainstream-Medien heißt, kletterten über Absperrungen und attackierten die ihnen schutzlos ausgelieferten Konzertbesucher.

Darüber berichtete auch die Polizei. Die Einsatzkräfte hätten mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die Angreifer vorgehen müssen, um der Lage Herr zu werden.

Im Anschluss sei es auch außerhalb der Halle den ganzen Abend über immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen, wie ein Polizeisprecher erklärte.

Das Nachrichtenmagazin Focus dazu:

Bei den mutmaßlichen Tätern habe es sich offenbar um Teilnehmer einer Versammlung gehandelt, die sich gegen das Eritreal-Festival gerichtet habe. Weitere Angaben zur Identität der Angreifer machte die Polizei zunächst nicht. 26 Helferinnen und Helfer der eritreischen Veranstaltung seien verletzt worden, auch sieben Polizisten hätten leichte Verletzungen davongetragen. Die Polizei sprach von einem „Gewaltexzess“. Auch nach dem abgebrochenen Konzert soll es vor der Halle immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen sein.

Inzwischen ermittelt der Staatsschutz wegen des Verdachts der Körperverletzung und der gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des schweren Landfriedensbruchs.

Währenddessen feierten der Gießener GRÜNE Stadtverordnete Klaus-Dieter Grothe „das Auftreten seines herbeigerufenen Schlägertrupps als Sieg der Gerechtigkeit und Demokratie“, wie die  Messegesellschaft erklärte.

Tsehainesh Kiros, die Anmelderin der Gegendemonstration, also des „Schlägertrupps“, meinte, dass das Festival eine „Propaganda für den diktatorischen Präsidenten Eritreas“ gewesen sei. Sie werbe für den Krieg der eritreischen autoritären Militär-Junta in der äthiopischen Region Tigray.

Von den Angriffen einiger Demonstrationsteilnehmer wollte sie sich daher nicht distanzieren. Viele der Protestierenden seien junge Menschen, die vor dem eritreischen Regimes fliehen mussten. Sie hätten nicht akzeptieren können, dass sie bei ihren sonst friedlichen Demonstrationen immer „mit nichts nach Hause gehen“, so Kiros. Deswegen hätten sie sich bei dem Protest gegen das Konzert für eine andere Gangart entschieden. „Ich hätte ihnen, was sie gemacht haben, nicht durchgehen lassen. Aber ich habe auch nichts dagegen“, sagte die Anmelderin der Gegendemonstration.

Quellen: https://www.focus.de/panorama/welt/gewaltexzess-in-giessen-mehr-als-30-verletzte-nach-angriff-auf-eritrea-festival_id_136942665.html///https://www.hessenschau.de/gesellschaft/gewalttaetiger-protest-in-giessen-entsetzen-und-schuldzuweisungen-nach-angriff-auf-eritreisches-konzert,ausschreitungen-eritrea-festival-100.html

Kurzum: In Gießen haben sich wohl eritreesche Regierungsbefürworter und Regierungskritiker bekämpft.

Hier die Videos des Gewaltexzesses:

Pulp Faction auf Twitter: „Just in, TPLF thugs attack Eritrean community center in Germany. https://t.co/WkQoLUNVz8“ / Twitter

yemane.asefaw auf Twitter: „TPLFterrorist supporters attack Eritrean Festival in Germany, vandalizing the venue and attacking elderly Eritreans while entering. For once the police did something positive and registered or detained these criminals, Tigrayans who use confiscated Eritrean ID cards to get asylum https://t.co/DwQ3JnbyiS“ / Twitter

yemane.asefaw auf Twitter: „A well organized effort is required by all ????????ns abroad in feeding @Polizei_MH every bit of info. about Z day- light gangsters who by their criminal acts caused physical injuries & trauma to civilians, injured law enforcement officers, damage to property, & public disturbances! https://t.co/mEfjzZ01an“ / Twitter

Eritrea Asmara ????????✊️ auf Twitter: „@TekleGebresela5 @GermanyDiplo @antonioguterres @_AfricanUnion @AUC_MoussaFaki @AmbStesfamariam #TPLFTerroristGroup https://t.co/71NAD15qss“ / Twitter

 

 

 

 

Sven von Storch

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