POLIT-SKANDAL! Merz und Steinmeier empfangen Ex-Al-Qaida-Dschihadisten!
Während Syrien nach dem Sturz Assads in Blut und Chaos versinkt und westliche Medien Dschihadisten zu »Rebellen« verklären, empfängt Deutschlands Kanzler Friedrich Merz einen Mann mit Terror-Vergangenheit: Muhammad al-Jawlani, Ex-Dschihadist und früherer Chef der Al-Nusrah-Front, einem Ableger von Al-Qaida.
Anfang Dezember 2024 brach die Syrische Arabische Republik unter Präsident Baschar al-Assad endgültig zusammen. Mehrere koordinierte Offensiven der syrischen Opposition, die seit 2011 gegen das Regime kämpfte, führten zum militärischen Durchbruch. Mit dem Fall von Damaskus endete die fast ein halbes Jahrhundert währende Herrschaft der Assad-Familie, die Syrien seit 1971 geführt hatte.
Als die Rebellen in die Hauptstadt vorrückten, verließ Assad gemeinsam mit seiner Familie an Bord eines Flugzeugs das Land und floh nach Russland. Kurz darauf verkündeten die Aufständischen im staatlichen Fernsehen ihren Sieg über die Assad-Regierung. Die neue Übergangsführung erklärte den 8. Dezember – den Tag des Sturzes – zum nationalen Feiertag.
Vom Dschihadisten zum Freiheitskämpfer – dank westlicher Medien
Wie in jedem Krieg der Geschichte – und ebenso in der Gegenwart wie vermutlich auch in Zukunft – gehören Falschmeldungen, Propaganda und gezielte Irreführung zum ständigen Begleitprogramm.
Lügen, Täuschungen und konstruierte Narrative stammen dabei nicht selten von den Akteuren selbst: von Regierungen, Geheimdiensten, Medien, Militärführern und jenen, die Konflikte politisch oder geopolitisch befeuern.
So wurden die überwiegend islamistischen „Terroristen“, die gegen das das kollabierende Assad-Regime kämpften, auf einmal zu „Rebellen“ und „Aufständischen“. In vielen Mainstream-Medien wurden sie erstaunlicherweise sogar als „moderate Kräfte“ etikettiert – ein Begriff, der den realen Umständen kaum standhielt.
Denn tatsächlich handelte es sich bei einem großen Teil dieser bewaffneten Gruppen um brutale Milizen, Islamisten und dschihadistische Formationen. Darunter Unterstützer oder Ableger von IS und Al-Qaida. Genau vor diesen Gruppen, deren Grausamkeit von Enthauptungen bis zu Massakern reicht, wurden und werden noch immer in Europa seit Jahren Terrorwarnungen ausgesprochen.
Tagesschau im Propagandamodus: „Terror“ wird zu „Opposition“
Dennoch vollzogen auch etablierte Medien eine gefährliche Gratwanderung. Selbst die ARD-Tagesschau veröffentlichte am 2. Dezember 2024 auf ihrer Homepage einen Beitrag, der diese Gruppierungen in einem bemerkenswert verharmlosenden Tonfall beschrieb:
Rebellen haben in Syrien die Truppen von Machthaber Assad überrumpelt und die Kontrolle über Aleppo an sich gerissen. Angeführt werden die Aufständischen von einer islamistischen Gruppe – offenbar mit Billigung der Türkei (…) Der Feind – das ist das Regime des syrischen Machthabers Bashar al-Assad aus Sicht der Aufständischen. Die werden von der islamistischen Gruppe Hayat Tahrir al-Sham, kurz HTS, angeführt. Sie ist aus der Nusra-Front hervorgegangen, einem Ableger von Al-Qaida. Der Anführer der HTS, Abu Mohammad al-Jolani, sagte sich jedoch seit 2017 öffentlichkeitswirksam los von dem globalen Terrornetzwerk.
Also noch einmal: Die Tagesschau gibt zu, dass die „Rebellen“ von der Hayat Tahrir al-Sham, kurz HTS, angeführt wird und diese aus der Nusra-Front hervorgegangen sei, einem Ableger von Al-Qaida. Um dann zu relativieren, dass der Anführer der HTS sich von dem globalen Terrornetzwerk losgesagt habe.
Ist das wirklich so? Schon eine kurze Recherche hätte dem Tagesschau-Redakteur genügt, um für Klarheit zu sorgen. Denn Tatsache ist eine ganz andere: Mohammad al-Jolani (auch: Muhammad al-Jawlani) wird von der US-Justiz/Regierung dringend gesucht!
Das Rewards for Justice-Programm hat eine Belohnung von bis zu 10 Millionen US-Dollar für Informationen über Muhammad al-Jawlani, auch bekannt als Abu Muhammad al-Golani und Muhammad al-Julani, ausgesetzt. Al-Jawlani ist der Anführer der Al-Nusrah-Front (al-Nusrah-Front – ANF), einem Ableger von Al-Qaida (al-Qaida – AQ) in Syrien. Im Januar 2017 schloss sich die ANF mit mehreren anderen Hardliner-Oppositionsgruppen zu Hayat Tahrir al-Scham (HTS) zusammen. Während al-Jawlani nicht der Anführer von HTS ist, bleibt er der Anführer der AQ-nahen ANF, die den Kern von HTS bildet.
Unter der Führung von al-Jawlani hat die ANF zahlreiche Terroranschläge, die häufig Zivilisten zum Ziel hatten, in ganz Syrien verübt. Im April 2015 entführte die ANF Berichten zufolge etwa 300 kurdische Zivilisten von einem Kontrollpunkt in Syrien und ließ sie später wieder frei. Im Juni 2015 übernahm die ANF die Verantwortung für das Massaker an 20 Bewohnern des drusischen Dorfes Qalb Lawzeh in der Provinz Idlib in Syrien (…)
Am 16. Mai 2013 stufte das US-Außenministerium gemäß der Durchführungsverordnung 13224 (Executive Order 13224) in ihrer geänderten Fassung al-Jawlani als Speziell Ausgewiesener Globaler Terrorist (Specially Designated Global Terrorist – SDGT) ein. Dies hat unter anderem zur Folge, dass sämtliches Eigentum und alle Beteiligungen an Eigentümern von al-Jawlani, die der US-Gerichtsbarkeit unterliegen, gesperrt sind und dass es US-Personen generell untersagt ist, mit al-Jawlani Geschäfte zu tätigen (…)
Hier:
Screenshot/Bildzitat: https://web.archive.org/web/20230201221729/https://rewardsforjustice.net/de/rewards/muhammad-al-jaw…
Quelle Screenshot/Bildzitat: https://x.com/paolorberni
Nach Assads Sturz kam die Stunde der Henker
Zur Erinnerung: Die North Press Agency, eine syrische Nachrichtenagentur mit einem landesweiten Netzwerk aus Korrespondenten und Redakteuren, veröffentlichte am 11. Dezember 2024 einen erschütternden Bericht – überschrieben mit dem Titel: Wenige Tage nach dem Sturz Assads wurden in Syrien Hinrichtungen auf freiem Feld durchgeführt
Darin hieß es beispielsweise:
In den sozialen Medien wimmelte es von Videoaufnahmen, die Hinrichtungen syrischer Bürger vor Ort unter verschiedenen Vorwänden zeigten, etwa dem Vorwurf, sie seien „Nusairis (Ungläubige)“ oder „Shabih“, ein Begriff, der verwendet wird, um Anhänger des Regimes von Bashar al-Assad zu bezeichnen. Diese Aktionen lösten einen internationalen Aufschrei und Warnungen vor Vergeltungsmaßnahmen gegen Einzelpersonen aufgrund ihrer ethnischen, religiösen oder politischen Zugehörigkeit aus.
Ein Korrespondent der North Press berichtete, dass in den letzten drei Tagen in Wohnvierteln und Dörfern in Homs 27 Zivilisten getötet wurden, von denen die meisten der alawitischen Sekte angehörten. Die Morde waren Berichten zufolge Racheakte, da die Sicherheitslage in diesen Gebieten stark zusammengebrochen war.
Nachfolgend einige schreckliche Aufnahmen des freien sozialen Netzwerks X (die natürlich nicht verifiziert werden können) von Massakern an der (überwiegend alawitischen) Zivilbevölkerung, die in vom westlichen Mainstream nicht ausgestrahlt werden:
Anscheinend eine Exekution eines Alawiten-Teenagers:
Quelle: https://x.com/i/status/1898253111933706334
Weitere Massaker:
Quelle: https://video.twimg.com/amplify_video/1898356871322386432/vid/avc1/544×640/ZDW3TWbDCv47Loxg.mp4?tag=16
Hier sollen Regime-Milizen in Syrien Positionen in Krankenhäusern beziehen, um Christen, Alawiten oder Drusen, die medizinische Hilfe suchen, zu erschießen.
Quelle: https://x.com/i/status/1898174089304457618
Angeblich ein Übergriff von Al-Jolani-Banden auf ein Kind alawitischer Abstammung:
Quelle: https://x.com/HassanAlkaaei
Angebliche Tötung eines alawitischen Zivilisten durch die Terrorbanden von Al-Jolani:
Quelle: https://x.com/i/status/1898570227446579237
Auch die damalige GRÜNEN-Außenministerin Annalena Baerbock und die damalige Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Svenja Schulze waren in Syrien, um dem „milden Islamisten“ 132 Millionen Euro deutsches Steuergeld zu versprechen. Der Journalist Julian Reichelt damals: „132 Millionen Euro für ein Regime, das Al Qaida und ISIS vereint. Jetzt ziehen diese „milden Islamisten“, motiviert von deutschen Steuer-Millionen, durchs Land und schlachten Christen, Drusen, Alawiten ab.“
Quelle: https://x.com/jreichelt/status/1898273876372603358
Ebenfalls zur Erinnerung:
Quelle: https://x.com/Wright_Sandro/status/1898361754775675131/photo/2
Und nun also kommt der „Terroristen-Präsident“ nach Deutschland und wird von Bundeskanzler Friedrich Merz empfangen!
Dementsprechend steht auf der Homepage der Bundesregierung:
Screenshot/Bildzitat: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/bundeskanzler-merz-empfaengt-den-praesidenten-der-arab…
Und noch mehr:
Denn selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfängt den früheren Terroristen:
Screenshot/Bildzitat: https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Termine/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2026/03/260330-StP-Sy…
Der offizielle Empfang eines syrischen (Ex-)Terroristen markiert einen politischen Offenbarungseid und legt die ganze Verlogenheit und moralische Doppelzüngigkeit der Bundesregierung schonungslos offen!
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Blog-Kommentare
Der holt sich jetzt sein…
Der holt sich jetzt sein Sondervermögen ab.
sind in ihrem element…
sind in ihrem element... alice erlöse uns....von dem übel...
. . .
"CIA-Assets des Monats"
... „Wie in jedem Krieg der…
... „Wie in jedem Krieg der Geschichte – und ebenso in der Gegenwart wie vermutlich auch in Zukunft – gehören Falschmeldungen, Propaganda und gezielte Irreführung zum ständigen Begleitprogramm.“ ...
Was extrem notwendig ist, weil die Wahrheit die Bevölkerung beunruhigen könnte? https://www.youtube.com/watch?v=xgmys5K1UnA
Klar: https://rtde.team/der-nahe-osten/275205-ex-trump-mitarbeiter-usa-haben/
Furchtbar!
Zwischen islamischen Kopfabschneidern und deutschen behördlichen Halsabschneidern ist ja kein Unterschied mehr...
Immerhin heißt es u.a. bei…
Immerhin heißt es u.a. bei ntv, daß Merz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Vereinbarungen über die "Rücknahme" von bis zu 80% der zu uns geflohenen Syrer getroffen hat. Dies soll vorrangig auch für Syrer gelten, die bei uns straffällig geworden sind.
Nicht erwähnt wurde, was uns dieses "Entgegenkommen" kosten wird ...
Deutschland ist tot !
Syriens Präsident wirbt um Investitionen in Syrien
https://web.de/magazine/politik/videos/inland/syriens-praesident-wirbt-investitionen-syrien-42067272
Merz hätte ihm zumindest schon einmal seinen Posten überlassen sollen. Das hätte den Raubzug erleichtert.
Die Syrer hauen sich vor Lachen bestimmt gegenseitig auf die Schultern. Sie wissen um Deutschland´s Totengräber.
PFUI!!!
"Zwischen islamischen Kopfabschneidern und deutschen behördlichen Halsabschneidern ist ja kein Unterschied mehr..."
Pino kennt keine Brandmauer zu Kopfabschneidern!!!
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