ÖKO-KOMMUNISMUS_ Energie-Abzocke und Klima-Schwindel lange vorgeplant!
ÖKO-KOMMUNISMUS_ Energie-Abzocke und Klima-Schwindel lange vorgeplant!
Datum: 12.12.2022, 13:28
Das Narrativ des Westens bezüglich der Energiekrise einschließlich explodierender Energiepreise ist eindeutig. Denn verantwortlich dafür soll der russische Machthaber Wladimir Putin wegen seines Einmarsches in die Ukraine sein. Vor allem US-Präsident Joe Biden hat ein Interesse daran, dass an dieser Darstellung nicht gerüttelt wird.
Verschwiegen wird dabei, dass diese katastrophale Energiekrise bereits von langer Hand geplant wurde. Und zwar von westlichen politischen Kreisen und Unternehmen zur Demontage und dem nachfolgenden Umbau industrieller Volkswirtschaften im Namen einer grünen Wahn-Agenda.
Diese Strategie wurzelt in den Jahren vor dem Februar 2022. Also lange bevor Russland seine Militäraktion in der Ukraine begann.
Rückblick, Januar 2020: Larry Fink, CEO des weltgrößten Investmentfonds Blackrock mit einem verwalteten Vermögen von rund 7 Billionen US-Dollar, verfasst ein Dokument an seine Wall-Street-Kollegen über die Zukunft der Investitionsströme. Der Titel: „A Fundamental Reshaping of Finance“. Übersetzt: „Eine grundlegende Neugestaltung des Finanzwesens“. Darin kündigte Fink einen radikalen Wandel bei den Unternehmensinvestitionen an. Kurzum: Das Geld soll „grün werden“.
Konkret heißt es da: „In naher Zukunft … wird es eine erhebliche Umschichtung von Kapital geben … Klimarisiko ist Anlagerisiko … Jede Regierung, jedes Unternehmen und jeder Aktionär muss sich dem Klimawandel stellen … Der Klimawandel ist zu einem entscheidenden Faktor für die langfristigen Aussichten von Unternehmen geworden… wir stehen an der Schwelle zu einer grundlegenden Umgestaltung des Finanzwesens.“
Dementsprechend kündigt Fink auch gleich an, dass Blackrock aus bestimmten kohlenstoffintensiven Anlagen wie Kohle, der größten Stromquelle der USA und vieler anderer Länder, aussteigen werde. Neue Investitionen in Öl, Gas und Kohle sollen dahingehend überprüft werden, ob sie mit der „Nachhaltigkeit“ der UN-Agenda 2030 übereinstimmen.
Darauf folgte das sogenannte ESG-Investing bei Hedgefonds, Wall-Street-Banken und Investmentfonds, bei dem CO2-emittierende Unternehmen bestraft werden.
Nichts anderes, als eine Kriegserklärung der Großfinanz an die konventionelle Energiewirtschaft.
Unter anderem ist Blackrock auch mit einem von den Vereinten Nationen unterstützten Netzwerk von Investoren verbandelt, das sich für kohlenstofffreies Investieren einsetzt. Wenn BlackRock und weitere Wall-Street-Kapitalanleger ihre externen Investments einstellen, bedeutet dies nichts anderes, als eine schleichende Zerstörung der Öl- und Gas-Branche.
So begann also bereits im Januar 2020 eine kolossale Desinvestition in den globalen Öl- und Gassektor mit einem Volumen von einer Billion Dollar …
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