»Heute Mann, morgen Frau & umgekehrt!« – Selbst KINDER können jetzt Geschlecht FREI wählen!

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»Heute Mann, morgen Frau & umgekehrt!« – Selbst KINDER können jetzt Geschlecht FREI wählen!
Datum: 15.04.2024, 12:05

Bezüglich der „Cannabis-Freigabe“ durch die Ampelregierung warnten Experten eindringlich davor, dass die Reife des menschlichen Gehirns erst mit zirka 25 Jahren abgeschlossen sei und deshalb durch den Rauschmittel-Konsum schaden nehmen könnte.

Rot-Grün-Gelb scheint das egal.

Und jetzt der nächste linke Hammer!

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Jugendliche und selbst Kinder dürfen zukünftig heute das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens wählen und umgekehrt!

Wahnsinn!

Die natürliche Geschlechterbiologie ist damit zerstört.

Und das, obwohl mehr als 40 Millionen Männer und mehr als 40 Millionen Frauen ihr Geschlecht überhaupt nicht ändern wollen.

Nur geschätzt 0,5 Prozent (400.000) der Bevölkerung, weil es mit dem biologischen, also dem Geburt gegebenen Geschlecht nicht klarkommt.

Deshalb hat gestern die Ampelregierung das hoch umstrittene Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet, das Trans- oder Intersexuelle bzw. „nicht-binäre“ Personen, die sich weigern, ein Geschlecht zu wählen, schützen soll.

Die BILD bringt es auf einen Nenner:

Der Bundestag hat nach teils hitziger Debatte das neue „Gesetz zur Selbstbestimmung beim Geschlechtseintrag“ beschlossen: Jeder Bürger darf künftig entscheiden, ob der Staat ihn als Mann oder als Frau ansehen soll – nach Lust und Laune sogar jedes Jahr aufs Neue.

Und diese Auswirkungen hat das „Trans-Ideologie-Gesetz“, wie ich es nennen möchte, zukünftig, wie die BILD ebenfalls auflistet:

► Beim Melderegister können neben den Angaben „männlich“ oder „weiblich“ auch „divers“ oder „ohne Angaben“ angekreuzt werden.

► Schon 14-Jährige können notfalls über Jugendamt und Gericht ihre Eltern überstimmen lassen, falls die der Entscheidung des Kindes („Ich will nicht mehr Anne heißen“) widersprechen.

► Eltern können ihren biologischen Jungen als „Mädchen“ eintragen lassen (und umgekehrt). Erst ab fünf Jahren darf das Kind selbst mitreden – nach fünf Jahren Erziehung im biologisch falschen Geschlecht, mit staatlichem „Selbstbestimmungs“-Segen.

► Wer will, kann den Eintrag „Mutter“ oder „Vater“ im Stammbuch durch das Wort „Elternteil“ ersetzen lassen. Das neugeborene „Mädchen“ mit Penis wüchse dann vater- oder mutterlos auf – Hauptsache, die Erzeuger fühlen sich wohl.

► Geschlechtswechsler können jeden anzeigen, der ihren alten Namen benutzt, um sie bloßzustellen oder zu outen. Es drohen bis zu 10 000 Euro Strafe – im Zweifel auch für Familienmitglieder.

► Minderjährige müssen bei der Änderung des Geschlechts bloß behaupten, dass sie zuvor beraten worden seien. „Berater“ kann sich jeder nennen – ohne jeden Nachweis einer Qualifikation.

► In Kneipen, Saunen, Schwimmbädern, Fitnessklubs, Tennis-Centern sollen die Betreiber entscheiden, ob selbst ernannte „Frauen“ (mit Penis) in die Frauen-Umkleide und aufs Frauenklo dürfen. Das könnte viel Ärger erzeugen – doch dort will der Staat sich raushalten.

► Gleiches gilt beim Leistungssport: Die Sportverbände müssen künftig selbst entscheiden, ob selbst ernannte „Frauen“ (mit biologischen Männer-Muskeln) die Leistungstabellen im Frauensport durcheinanderbringen dürfen. Beim Schach wäre es wohl egal, bei Fußball oder Gewichtheben eher nicht …

Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/geschlechtseintrag-regeln-wen-schuetzt-wem-schadet-das-gesetz-87858574.bild.html

Also ehrlich: Jeder ERWACHSENE, der sich eines der „eingebildeten“ 72 Geschlechter antun will, kann das tun.

Aber doch nicht KINDER!

KINDER, die noch keine Ahnung haben, was da mit ihnen geschieht!

Ich habe Fotos gesehen von Minderjährigen, denen man schon die (kleinen) Brüste amputiert hat, weil sie ein Junge sein wollten. Mädchen, denen man die Eierstöcke herausgenommen hat. Und wenige Jahre später wollen sie wieder kein Junge, sondern ein Mädchen sein und Kinder kriegen können, was natürlich nicht mehr geht.

Das ist doch IRRSINN!

Wie gesagt – Erwachsene können tun und lassen was sie wollen, solange es sich im gesetzlichen Rahmen hält.

Aber lasst eure Finger von den KINDERN!!!!

Ein Land, dass so etwas zulässt, das ist nicht mehr MEIN LAND!

Ich halte es mit der BILD-Kommentatorin Maike Klebl:

„Der 12. April 2024 ist der schwärzeste Tag für Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Jahrzehntelanger Kampf für Frauenrechte, Schutzräume, Gleichberechtigung – mit einem Wisch abgeräumt. Es ist der ultimative Sieg von Männern über Frauen (…)

Frauen zu zwingen, ihre Schutzräume, etwa Umkleiden, mit Menschen zu teilen, die sich zwar zur Frau erklärt haben, aber nicht auf Bart und Penis verzichten wollen. Frauen dann noch zu nötigen, Männer in ihrer Umkleide als Frauen wahrnehmen zu müssen. Das ist nichts weiter als Unterwerfung.“

Und:

„Auch wenn Befürworter schnell „Einzelfall“ rufen: Es gibt es schon reichlich Berichte aus In- und Ausland über Männer, die in Frauenkleidern in Frauenräumen Frauen angegriffen haben. Einen Bericht, in dem eine Frau in Männerkleidung in einer Männer-Umkleide mit sexueller Motivation über Männer hergefallen ist, ist mir bisher nicht bekannt.

Niemand sperrt sich dagegen, die Bedingungen für die in Wahrheit sehr wenigen echten Transsexuellen zu verbessern. Aber nicht auf Kosten aller Frauen und Mädchen. Dieses Gesetz macht die Welt nicht besser. Nur für Frauen noch gefährlicher, als sie sowieso schon ist.“

Quelle: www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-ein-schwarzer-tag-fuer-frauen-87865368.bild.html

Sven von Storch

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