Früh »grün« sensibilisiert & »marxistisch« sozialisiert! – Was Sie schon immer NICHT über BAERBOCK wissen wollten!

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Früh »grün« sensibilisiert & »marxistisch« sozialisiert! – Was Sie schon immer NICHT über BAERBOCK wissen wollten!
Datum: 13.04.2023, 10:57

Nachfolgend liste ich Ihnen mal auf, was Sie schon immer NICHT über Annalena Baerbock wissen wollten:

  • Mit vollem Namen heißt die GRÜNE Annalena Charlotte Alma Baerbock.
  • Baerbocks Vater ist Manager und Personalvorstand der deutschen Niederlassung des US-amerikanischen Automobilzulieferers WABCO (gehört inzwischen zu ZF Friedrichshafen).
  • Das Narrativ, dass Baerbock einer Hippie-Familie entstamme, ist nicht nachprüfbar. Allerdings ist sie auf dem Land in Schulenburg, einem Ortsteil von Pattensen (Niedersachsen), aufgewachsen.
  • Die Familie von Annalena Baerbock stammt mütterlicherseits aus Oberschlesien. 1958 kommen die Großeltern mit ihren Kindern (damit auch mit Baerbocks Mutter) als Spätaussiedler nach Niedersachsen. Die Familie von Annalena Baerbock stammt aus dem Ort Kędzierzyn-Koźle (heutiges Polen). Der Ort in Oberschlesien ist bis 1958 die Heimat von Baerbocks Großeltern mütterlicherseits. Die Region erhält jedoch erst 1975 den Namen Kędzierzyn-Koźle.
  • Baerbocks Großvater Waldemar ist im Zweiten Weltkrieg Wehrmachtsoffizier. Im Januar 1945 kommt er bei einer Flak-Instandsetzung auf die Ostseite von Frankfurt (Oder).
  • Während ihrer Jugend ist Baerbock als Trampolinspringerin im Leistungssport aktiv, nimmt mitunter an den Deutschen Meisterschaften sowie den Trampolin-Weltjugendspielen teil.
  • Schon im Kindesalter wird Baerbock für „grüne“ Themen sensibilisiert: In den 1980iger Jahren  wird sie von den Eltern zu Menschenketten gegen das Wettrüsten zwischen Ost- und Westblock sowie zu Anti-Atomkraft-Demos mitgenommen.
  • Als sie ein Gymnasium im Süden von Hannover besucht wird sie zwischen „Shakespeare und Marx“ sozialisiert. Außerdem soll sie Mitschülerinnen dazu ermutigt haben, ihre eigene Meinung zu sagen.
  • Schon früh ist die Großmutter Baerbocks großes Vorbild. Diese „stolze, selbstbewusste und lebensbejahende Frau“ war nach eigenem Bekunden Hauptantrieb für sie, eine Leidenschaft für Europa- und Völkerrecht zu entwickeln.
  • In Baerbocks Lebenslauf gab es „dubiose“ Änderungen. Wurde vorher ihre Studienzeit der Politikwissenschaften mit 2000 bis 2004 angegeben, steht da jetzt: Mit dem Vordiplom abgeschlossen. Ihre Dissertation in Völkerrecht hat sie nicht abgeschlossen. Im Nebenfach hat sie Öffentliches Recht und Europarecht belegt und besitzt einen Masterabschluss in „Public International Law“. Sie hat zwar kein juristisches Staatsexamen, darf sich aber Juristin nennen.
  • Annalena Baerbock ist mit Daniel Holefleisch verheiratet, einem Lobbyisten und seit 1. Mai 2021 Partner bei der Kommunikationsagentur MSL. Dort liegt sein Fokus auf „Public Affairs und politischen Analysen“. Aufgrund von Holefleischs Status als Lobbyist und Politik-Analyst darf er nicht ins Außenministerium.  Aus Gründen der beruflichen Transparenz arbeitet er aus dem Homeoffice heraus. Eine Kontaktaufnahme im Rahmen seiner Tätigkeit ist vertraglich untersagt. Aber immerhin hat er ja die Möglichkeit im privaten Rahmen mit seiner Frau über seine Politik- und Lobby-Anliegen zu sprechen.
  • Für ihre beiden Töchter lässt Barbock auch mal Politik Politik sein. Wenn eine Tochter ein wichtiges Anliegen hat, schickt sie eine SMS mit einem Codewort. „Dann verlasse ich jede Sitzung und ruf‘ sie an.“ Außerdem möchte sie,  dass ihre Kinder wissen, wo sie ist, wenn sie nicht nach Hause kommt.
  • Im zurückliegenden Wahlkampf kommen Anschuldigungen gegen die damalige Kanzlerkandidatin Baerbock auf. Hierzu zählen das von der Partei Bündnis 90/ Die Grünen gezahlte Weihnachtsgeld sowie der Vorwurf, sie habe in ihrem Buch einige Plagiate verwendet. Das seien aber „Lappalien“ schreibt damals die taz. Doch es geht auch um ihre verspätet gemeldete Nebeneinkünfte von 25.225 Euro. Außerdem gab die GRÜNEN-Partei zu ihrer Tätigkeit im Europaparlament die Ortsangabe Brüssel an, was dann entfernt wurde. Begründung: Baerbock sei auch von Deutschland aus für das EU-Parlament tätig gewesen.
  • Die Welt deckte auf, dass fast drei Viertel aller Fake News, die über Politiker verbreitet werden, Annalena Baerbock betreffen.
  • Unter anderem wird Baerbock auf der Onlineseite des Europäischen Transatlantik-Beirates geführt. Und es wird bekannt, dass sie 2021 das Fellowship-Programm des German Marshall Fund absolviert hat, was aber streng genommen keine vollwertige Mitgliedschaft ist, wie es heißt. Dieser Fund fördert besonders Führungskräfte, welche sich in transatlantischen Beziehungen engagieren. Ferner wird die Außenministerin als „spendendes Mitglied“ auf der Seite der Flüchtlingshilfe (UNHCR – Vereinte Nationen und Flüchtlingshilfe) aufgeführt. Bereits seit 2013 spendet sie regelmäßig Beträge. Allerdings kann man keine Mitgliedschaft finden. Ferner ist Baerbock Mitglied bei Klaus Schwabs WEF-Kaderschmiede „Young Global Leaders“, dem „exklusivsten privaten sozialen Netzwerk der Welt“, das eine „Verbesserung des Zustands der Welt“ erreichen will. Unzweifelhaft beeinflusst auch dieses Elitenetzwerk maßgeblich Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Baerbock hat dort ein 5-jähriges Führungs-Ausbildungsprogramm absolviert. Außerdem fordert Baerbock EU-weit ein „großzügiges“ Flüchtlingskontingent für die legale Flucht nach Europa und will mit Verboten und Regulierungen einen radikalen Umbau und Systemwechsel vorantreiben: Beispielsweise beim Fleischessen, beim Fliegen oder Autofahren und mit massiv steigenden Energiekosten.

Quelle u.a.: de-photo.seeandso.com/annalena-baerbock-was-sie-bislang-noch-nicht-ueber-die-aussenministerin-wussten-51924

Sven von Storch

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