FLÜCHTLINGSKRISE_ »Millionen Euro für Tausende Hotelzimmer, Kost, Logis & Reinigungsservice!«

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FLÜCHTLINGSKRISE_ »Millionen Euro für Tausende Hotelzimmer, Kost, Logis & Reinigungsservice!«
Datum: 03.05.2023, 10:49

Dabei bleibt Deutschland das „Mekka“, das Einwanderungsparadies, was vor allem an den hier erstatteten Sozialleistungen liegt.

Im Jahr 2022 wurden in Deutschland knapp 1,3 Millionen Flüchtlinge registriert, deutlich mehr als 2015 und 2016. Darunter 1.045 aus der Ukraine, 244.000 aus anderen Ländern. Viele Kommunen sind an der Belastungsgrenze.

Derweil stellen immer mehr Deutsche das Recht auf Asyl in Frage!

59 Prozent sehen die Aufnahmemöglichkeiten erschöpft.

85 Prozent der Befragten fordern ein Einwanderungsgesetz, das die Kontrolle darüber erlaubt, wer aus welchen Gründen nach Deutschland kommt. So negativ war die Stimmung nicht einmal während der großen Flüchtlingskrise 2015.

Quelle: www.faz.net/aktuell/politik/inland/fluechtlinge-recht-auf-asyl-ist-nicht-mehr-unumstritten-18767701.html

In Österreich wurde nun bekannt,  dass ein Großteil der Asylbewerber weder lesen noch schreiben kann:Laut aktuellen Zahlen des „österreichischen Integrationsfonds“ (ÖIF) waren sieben von zehn Einwanderern im Jahr 2022 Analphabeten, vor allem Syrer und Afghanen. Was den Sozialstaat belastet und somit die Selbsterhaltungsfähigkeit beinahe unmöglich macht.

Quelle: unser-mitteleuropa.com/sieben-jahre-nach-2015-fluechtlingskrise-eskaliert-erneut/

Deshalb schlug vor wenigen Tagen erst der renommierte Migrationsforscher Ruud Koopmans Alarm!

Ruud Koopmans ist Professor für Soziologie und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Forschungsdirektor am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

Er sagt: „Der größte Anreiz ist das europäische Asylregime. Die Menschen wissen genau: Wenn sie es bis zur EU-Grenze schaffen und behaupten, dass sie Asyl beantragen wollen, dann bleiben sie mit großer Wahrscheinlichkeit in Europa (…)

Jede Erhöhung der Sozialleistungen und jede Absenkung der Anforderungen für den Erhalt von Sozialleistungen macht Deutschland attraktiver für bestimmte Zuwanderergruppen. Vor allem für solche, die schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Fachkräfte wird das nicht anziehen. Sondern das Bürgergeld hat eine Anziehungskraft auf genau diejenigen, die wir eigentlich nicht so gut brauchen (…)

Die Menschen kommen schon hierher, um zu arbeiten. Aber sie machen sich unrealistische Vorstellungen, wissen oft nicht, dass es eine gewisse Qualifikationen benötigt. Doch sie wissen wohl, dass man – sogar wenn man keinen Job findet – eine soziale Absicherung erhält; man ein Einkommen erhält, das für syrische oder afghanische Verhältnisse sehr hoch ist (…)

In erster Linie kommen sie wegen besserer Lebensbedingungen, darunter auch Bildungs- und Gesundheitssysteme. Aber sie wissen: Als Familie mit vielen Kindern bekommt man mit vielen Zulagen und Kindergeld ein Einkommen dazu, das man mit ungelernter Arbeit kaum verdienen kann. Dann haben wir eine Sozialfalle: Indem es für viele Menschen, die von Sozialleistung abhängig sind, kaum ökonomisch sinnvoll ist, Arbeit aufzunehmen. (…)

Von denen, die seit 2015 zu uns kamen, haben bisher ein Drittel einen Job, von dem sie sich selbst und ihre Familie unterhalten können. Für Fachkräfte sind wir deutlich zu unattraktiv. Das hat mit hohen bürokratischen Hürden zu tun. Und damit, dass hochgebildete Fachkräfte aller Welt der englischen Sprache mächtig sind, nicht der deutschen (…)

Migration steigert immer die Tendenz zu noch mehr Migration. Dadurch dass Migranten aus einem Land in ein bestimmtes Zielland ausgewandert sind, begeben sich Folgemigranten auf demselben Weg dorthin. Ob legal oder illegal. Migration führt zu noch mehr Migrationsdruck. Deshalb ist Kontrolle über den Zustrom durch Migrationsabkommen so wichtig.“

Quelle: www.bild.de/politik/inland/politik-inland/migration-wieso-kommen-viele-fluechtlinge-aber-wenig-fachkraefte-83645482.bild.html

Derweil, wie bereits erwähnt, fehlt der Platz, die Unterbringungsmöglichkeiten, der Wohnraum für die Hunderttausenden ins Land Strömenden.

Deshalb wird nach anderen, auch kostspieligen Lösungen gesucht. Wie etwa in Hamburg.

Der Journalist Boris Reitschuster erklärt:

Die SPD-regierte Hansestadt mietet schon seit geraumer Zeit Hotels und ähnliche privat betriebene Unterkünfte an und lässt sich bzw. den Steuerzahler das einiges kosten. Wie aus einer Kleinen Anfrage der AfD hervorgeht, schlugen die Kosten für rund 6.500 Hotelzimmer allein im März 2023 mit schwindelerregenden 14,2 Millionen Euro zu Buche, sprich etwas mehr als 2.150 Euro pro Einheit.

Neben Kost und Logis sind darin laut Auskunft des Senats auch Posten wie Reinigung, regelmäßiger Wechsel der Bettwäsche und Handtücher sowie Müllentsorgung enthalten. Nicht inkludiert sind die weiteren obligatorischen Leistungen des Sozialstaats. Das Rathaus spricht im Zusammenhang mit dem All-Inclusive-Service im Hotel von der nur kurzfristigen Nutzung von „Notfall- und Übergangskapazitäten“.

Und Reitschuster weiter:

Dabei ist es nicht das erste Mal, dass Hamburg mit ausufernden Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen in die Schlagzeilen gerät. Bereits im Juli 2022 war bekannt geworden, damals nach einer Anfrage der Linken, dass die Hansestadt bis zu 5.400 Euro pro Monat und Einheit für die Vollpension in privaten Unterkünften ausgibt. Begriffe wie „kurzfristig“, „Notfall“ oder „Übergang“ scheinen an der Elbe also durchaus sehr großzügig ausgelegt zu werden.

(…)

Kaufen statt mieten, lautet die neue Devise an der Elbe. So wurde im Januar bereits einer der drei Mundsburg Tower gekauft. Kurz darauf ging das ehemalige Tagungshotel „Select Hotel Hamburg Nord“ in Schnelsen mit insgesamt 122 Zimmern für rund 250 Flüchtlinge ins städtische Immobilien-Portfolio über. Wie Radio Hamburg berichtet, war dies bereits der dritte Kauf eines Hotels, um der sich zuspitzenden Lage zumindest halbwegs Herr werden zu können.

Eine derart massive Zentralisierung bei der Unterbringung von Flüchtlingen birgt jedoch enormes Konfliktpotenzial. Spannungen scheinen nicht nur zwischen den multikulturellen Bewohnern vorprogrammiert, sondern auch mit den Anrainern solcher Unterkünfte.

Das Abendblatt beschreibt dies anhand des Beispiels im ehemaligen Luxus-Hotel Sofitel am Alten Wall, das bis zuletzt noch als Not-Unterkunft gedient hat: „Zwischen Luxusboutiquen und Restaurants wohnen dort seit März vergangenen Jahres insgesamt 800 der aktuell rund 55.000 Geflüchteten in Hamburg.“

Quelle: reitschuster.de/post/hamburg-kosten-fuer-hotel-unterbringung-von-fluechtlingen-explodieren/

All das muss natürlich der Steuerzahler berappen, selbst gebeutelt von hoher Inflation, hohen Energiekosten und explodierenden Lebensmittelpreisen.

Nein, verstehen Sie mich nicht falsch: Natürlich muss man Kriegsflüchtlinge aufnehmen, ihnen Schutz geben.

Aber die Ampelregierung reagiert in keiner Weise darauf, dass die Kommunen einfach nicht mehr in der Lage sind, dem Ansturm standzuhalten.

Deshalb haben „Wirtschaftsflüchtlinge“, illegale Einwanderer oder solche, die bereits in sicheren Drittstaaten verweilten, um dann nach Deutschland weiterzuziehen, keinen Platz hier!

Wie in jedem anderen „demokratischen“ Land der Welt auch! Und so, wie es auch vereinzelt die Opposition hierzulande fordert!

Sven von Storch

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