FAKE NEWS oder FAKT_ – »KAMIKAZE-DROHNE« – UKRA-Attentatsversuch auf PUTIN!
FAKE NEWS oder FAKT_ – »KAMIKAZE-DROHNE« – UKRA-Attentatsversuch auf PUTIN!
Datum: 27.04.2023, 11:58
So war gestern auch künstlich verhaltener Jubel in den Gazetten zu vernehmen, die von einem Drohnen-Angriff auf den „Kreml-Diktator“, wie es etwa in der BILD heißt, berichten.
Quelle Screenshot/Bildzitat: m.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/attentat-auf-kreml-diktator-scheitert-knapp-17-kilo-sprengstoff-sollten-putin-to-83699094.bildMobile.html
Auch der Focus titelte:
Quelle Screenshot/Bildzitat: www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krieg-im-ticker-kreml-setzt-staatliche-aufsicht-bei-russischer-uniper-tochter-ein_id_57275780.html
Demnach hat – wie erst jetzt bekannt wurde – der ukrainische Geheimdienst am 23. April 2023 versucht, Putin mit dem Angriff einer Kamikaze-Drohne zu töten. Obwohl das Attentat misslang, wurde der Versuch von russischen Behörden geheim gehalten.
Mutmaßlicher Attentatshergang:
Am Mittag des 23. April (einem Sonntag) startete in der Ukraine eine UJ-22-Drohne der heimischen Armee, beladen mit 30 C4-Sprengstoffblöcken mit einem Gesamtgewicht von 17, 1Kilogramm vom Typ M112, der mitunter auch von der US-Armee verwendet wird. Dabei handelte es sich um die modernste ukrainische Mittelstreckendrohne mit einer Reichweite von bis zu 800 Kilometern.
Ihr Ziel: ein 500 Kilometer entfernter, neu errichteter Industriepark bei Moskau.
Der ukrainische Aktivist Jurij Romanenko, dem enge Verbindungen zu Kiews Nachrichtendiensten nachgesagt werden, erklärte in einem Bekennerschreiben:
„Letzte Woche erhielten unsere Geheimdienstoffiziere Informationen über Putins Reise in den Industriepark in Rudnewo. Dementsprechend startete unsere Kamikaze-Drohne, die durch alle Luftverteidigungen der Russischen Föderation flog und unweit des Industrieparks abstürzte.“
Romanenko weiter: „Es gelang ihnen (den Geheimdienstlern) sogar, eine Karte der Fahrt durch den Park in die Hände zu bekommen. Diese Information wurde indirekt (https://t.me/zarubinreporter/779) von Putins persönlichem Korrespondenten Zarubin in seinem Telegramm bestätigt. Daraufhin starteten unsere Leute eine Kamikaze-Drohne, die alle RF-Luftabwehrsysteme überflog und unweit des Industrieparks abstürzte. Als am Morgen die Nachricht von der Drohne die Runde machte, herrschte im Kreml große Aufregung. Peskow schrieb (https://t.me/rusbrief/111494) über Putins neuen Zeitplan für die Arbeit im Kreml. Das BFS hat ernsthafte Überprüfungen der undichten Stellen eingeleitet. Wenn man bedenkt, wie sehr Putin auf seine Sicherheit bedacht ist, könnte diese Geschichte enorme Auswirkungen auf den Kreml haben.“
Quelle: twitter.com/shan_yan/status/1650488370642944000
Das soll der betreffende Industriepark sein:
Quelle Screenshot/Bildzitat: twitter.com/shan_yan/status/1650488370642944000
Die BILD: Und tatsächlich! Mehrere private russische Medien berichten von einem UJ-22-Drohnen-Absturz beim Dorf Woroskogo, östlich von Moskau. Der Absturzort liegt etwa 20 Kilometer östlich des Industrieparks Rudnewo.
An Bord der Drohne, so zeigen Aufnahmen, befanden sich 30 C4-Sprengstoffblöcke mit einem Gesamtgewicht von 17 Kilogramm. Die Sprengladungen vom Typ M112 werden unter anderem von der US-Armee und den Streitkräften Kanadas genutzt.
Quelle: m.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/attentat-auf-kreml-diktator-scheitert-knapp-17-kilo-sprengstoff-sollten-putin-to-83699094.bildMobile.html
Das soll die Kamikaze-Drohne sein, die Putin töten sollte:
Quelle Screenshot/Bildzitat: Mash.ru
Stellt sich nun die Frage, ob es sich bei diesem angeblichen Attentat auf den russischen Präsidenten um Fake News oder Fakten handelt?
Die erste Frage ist demnach, ob Putin zur Zeit des geplanten Attentats den Industriepark wirklich besuchen wollte?
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Quelle Screenshot/Bildzitat: m.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/attentat-auf-kreml-diktator-scheitert-knapp-17-kilo-sprengstoff-sollten-putin-to-83699094.bildMobile.html
BILD: Putins persönlicher Kreml-Korrespondent Pawel Zarubin erklärte am Sonntagmorgen, der Präsident plane den „Besuch eines Industrieparks in Moskau“. Wann genau der Besuch erfolgen sollte, sagte er nicht.
Allerdings ist unklar, ob Russlands Staatschef den Industriepark bereits am Sonntag oder erst am Montag besuchen wollte – teils werden Putin-Besuche aus Sicherheitsgründen bereits am Tag vor deren Bekanntgabe durchgeführt.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hingegen erklärte am 24. April 2023: „Der russische Präsident Wladimir Putin arbeitet im Kreml. Öffentliche Großveranstaltungen plant das Staatsoberhaupt nicht.“
Eine mutmaßliche Verschleierungstaktik des Attentatsversuches, die ukrainische Aktivisten als großen Erfolg werten.
Ukraine-Experte Sergej Sumlenny zu BILD: „Es ist klar, dass ein Präzisionsschlag gegen Russlands Staatschef mit einer Kamikaze-Drohne eine fast unmögliche Aktion ist. Aber schon die Tatsache, dass eine solche Drohne zu einem Ort vordringt, wo Putin einen Aufenthalt plant, ist eine Ohrfeige für den russischen Diktator.“
Ukraine-Aktivist Jurij Romanenko, der sich zu öffentlich zu dem ukrainischen Anschlagsversuch bekannte, schrieb bei Twitter: „Putin, wir kommen dir immer näher.“
Quelle: m.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/attentat-auf-kreml-diktator-scheitert-knapp-17-kilo-sprengstoff-sollten-putin-to-83699094.bildMobile.html
Das russische Fernsehen jedenfalls berichtete davon, dass das Programm Präsident Putins neben einer Telefonkonferenz mit Erdogan, der Teilnahme an der Sitzung des Legislativrates in St. Petersburg, auch den Besuch eines der Moskauer Industrieparks beinhaltete.
Hier:
Quelle: https://t.me/zarubinreporter/779
Wie auch immer: Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.
Oder haben die Amerikaner tatsächlich wieder den „Vasallenstaat“ Ukraine angewiesen, ein Attentat auf Wladimir Putin durchzuführen?
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