ERITREER-AUFSTAND IN GIEßEN_ »Mütter fliehen vor Mob! +++ Polizei lügt! +++«

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ERITREER-AUFSTAND IN GIEßEN_ »Mütter fliehen vor Mob! +++ Polizei lügt! +++«
Datum: 10.07.2023, 09:49

Und weiter:

„Es ist uns ja angekündigt worden von den Schlechte-Laune-Parteien (gemeint die AfD und die Linke/GG), dass es einen Wutwinter und Wutherbst geben würde. Den gab es aber nicht.“

Quelle: www.zdf.de/nachrichten/politik/frankreich-unruhen-krawalle-bundeskanzler-scholz-100.html.

Doch Scholz täuschte sich, wie so oft. Denn wäre er mal lieber sieben Tage später nach Gießen gereist, dann hätte er erkannt, dass seine Worte nur Lippenbekenntnisse waren!

Auch dieses Jahr findet in Gießen am 8. und 9. Juli  das umstrittene zweitätige „Eritrea-Festival“ statt.

Denn gerade dort in der Universitätsstadt leben viele Eritreer und stellen dort sogar die drittgrößte ausländische Bevölkerungsgruppe dar! Insgesamt leben in Deutschland rund 70 000 Eritreer.

Für dieses Festival lässt die Militär-Diktatur Eritrea seit 2011 ranghohe Generäle und Musik-Bands nach Deutschland einfliegen, um unter anderem das brutale Regime zu feiern und Spenden zu sammeln.

Schon früh gab es Warnungen, dass Hunderte gewaltbereite Störer (anderer Eritreer, die jenen, die den afrikanischen Diktator unterstützen, bekämpfen, weil sie genau davor nach Deutschland geflohen sind) auch aus dem europäischen Ausland anreisen wollten.

Zudem hatte der Festival-Veranstalter kein ausreichendes Konzept vorgelegt, um für die Sicherheit der Besucher zu garantieren.

Deshalb wollte das Ordnungsamt Gießen ein Verbot durchsetzen, scheiterte allerdings am Gießener Verwaltungsgericht, was später sogar noch vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof bestätigt wurde.

So kam es, wie prophezeit, zum Chaos, zu schweren Ausschreitungen, Gewalt, Festnahmen, verletzten Polizisten und fliehenden Passanten!

Ferner zum Einreißen von Absperrzäunen, von Stein- und Flaschenwürfen, Schlägereien, entzündeten Rauchbomben sowie von Versuchen, polizeiliche Absperrungen zu durchbrechen. Mehrere Menschen versuchten außerdem, die Lahn zu durchschwimmen.

200 Eritreer wurden zeitweise festgesetzt,  etwa 50 Platzverweise erteilt, 100 Demonstranten in Gewahrsam genommen worden, 100 Verfahren wegen Körperverletzung, Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung eingeleitet. Zudem wurden 26 Polizeibeamte verletzt!

Kurios: Zuvor wurde eine „Waffenverbotszone“ eingerichtet, um Kontrollmaßnahmen zu erleichtern.

Für die massiven Ausschreitungen und Gewaltexzesse, vor der sogar Mütter mit Kinderwagen fliehen mussten (siehe Video weiter unten!!!) findet die Polizei eine eigene Sprache: „Eine sehr dynamische Lage, die sich noch weiter entwickelt!“

Die Polizei riet sogar dazu, dass die Bevölkerung den Bereich der Innenstadt meiden sollte. Und auch der Busverkehr wurde eingestellt!

Deutschland, Juli 2023!

Erst mit  Schlagstöcken, Pfefferspray und einem Wasserwerfer brachte man schließlich die Lage unter Kontrolle.

Quellen: www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/eritrea-festival-in-giessen-was-steckt-hinter-der-umstrittenen-veranstaltung-84612468.bild.html///www.bild.de/politik/ausland/politik-inland/nordkorea-afrikas-darum-kommen-so-viele-eritrea-fluechtlinge-zu-uns-82215566.bild.html///www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/60-festnahmen-1000-polizeibeamte-angst-vor-gewalt-bei-eritrea-festival-84610468.bild.html

Doch nicht nur diese Eritreer-Gewaltexzesse sind eine Schande, sondern auch das Verhalte der Polizei der Öffentlichkeit gegenüber!

BILD-Reporter Frank Schneider bringt es auf einen Punkt:

Die Polizei wusste ebenfalls von diesen massiven Gewaltaufrufen, hatte deshalb bereits Samstagmorgen 60 Personen „zur Verhinderung gewalttätiger Aktionen in Gewahrsam genommen.“

Und wir wissen auch, denn so berichtet es die Polizei in ihrer eigenen Pressemitteilung: Es wurde bereits in der Nacht zu Freitag ein Mann (47) in Gewahrsam genommen, „der öffentlich zur Begehung schwerer Straftaten aufgerufen hatte“.

Weiter:

Und trotzdem veröffentlicht die Polizei am Freitagabend die Meldung, Berichte über bevorstehende Ausschreitungen und Gewaltaufrufe seien nur Falschmeldungen und Gerüchte.

„Uns liegen keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung der Gießener Bevölkerung und keine konkreten Hinweise auf die in den Gerüchten beschriebenen Szenarien vor“, hieß es.

Eine schockierende Lüge. Vermutlich in der verzweifelten Hoffnung, die Befürchtungen würden doch nicht eintreffen.

Aber: Die Polizei ist verpflichtet, die Bevölkerung zu warnen und ihr ehrlich zu sagen, was drohen könnte. Allein schon zum Schutz von Menschen, die vielleicht mit ihren Kindern am Samstag in der Gießener Innenstadt einkaufen wollten.

Der Staat verspielt seine Glaubwürdigkeit noch mehr, wenn man jetzt schon nicht mal mehr der Polizei vertrauen kann. Und das alles vermutlich nur aus falsch verstandener politischer Korrektheit.

Quelle: www.bild.de/news/inland/news-inland/ausschreitungen-am-rande-des-eritrea-festivals-in-giessen-84613608.bild.html

Also noch einmal:

Die Polizei wusste im Vorfeld von massiven Gewaltaufrufen, erklärt der Öffentlichkeit aber, dass dies nur „Falschmeldungen“ und „Gerüchte“ seien und es würden „keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung“ der Bevölkerung vorliegen!

Unfassbar! Mütter flohen sogar mit ihren Kinderwägen vor dem Eritrea-Mob!

Die Gießener Polizeiführung muss zur Verantwortung für ihre Lügen gezogen werden!!!

Mixe D auf Twitter: „#Gießen bestellt und #Eritrea liefert Aber Frankreich kann in Deutschland nicht passieren sagen #Scholz und Co.???? https://t.co/rvI0PbjwIP“ / Twitter

Frank auf Twitter: „Der #Klimawandel macht sich aktuell in #Gießen deutlich bemerkbar. Meiden Sie bitte das Stadtgebiet, da es dort aufgrund der hohen Temperaturen zu aggressivem Verhalten und Ausbrüchen von Gewalt kommen kann. Danke. #giessen #Eritreer #EritreaFestival https://t.co/2Vhnw5bhos“ / Twitter

Übrigens: Wer es als Flüchtling aus Eritrea nach Deutschland geschafft hat, wird in der Regel auch nicht mehr zurückgeschickt.

3525 Eritreer haben 2022 einen Erstantrag auf Asyl in Deutschland gestellt. Nur acht Prozent der Asylanträge wurden abgelehnt, nur 35 wurden abgeschoben.

Quelle: www.bild.de/politik/ausland/politik-inland/nordkorea-afrikas-darum-kommen-so-viele-eritrea-fluechtlinge-zu-uns-82215566.bild.html

Sven von Storch

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