»Die blutige Spur des US-Militärs«
»Die blutige Spur des US-Militärs«
Datum: 26.06.2025, 10:11
Der Tod von Millionen Unschuldigen ist dabei nicht etwa ein tragischer Kollateralschaden, sondern Teil einer zynischen Kriegsdoktrin.
Und das Unfassbare: Die USA – trotz aller Beweise – mussten sich niemals vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten.
Zivilisten als Zielscheibe
Die Geschichte der von den USA geführten Kriege bestätigt, dass die Ermordung von Millionen Zivilisten ein integraler Bestandteil der globalen Kriegsagenda Amerikas ist.
Während und seit dem Zweiten Weltkrieg haben die Vereinigten Staaten in zahlreichen Ländern entweder direkt oder durch ihre Marionettenregime mehr als 40 Millionen Menschen getötet, die meisten davon Zivilisten:
- Deutschland – Zweiter Weltkrieg: (mehrere Städte wurden von den USA bombardiert, darunter Dresden, Nürnberg, Hamburg, Köln); Zahl der Todesopfer: 600.000 (laut jüngster Aussage eines israelischen Beamten )
- Japan – Zweiter Weltkrieg: 442.000 Zivilisten durch Brandbombenangriffe der USA und Großbritanniens getötet.
- Koreakrieg 1950–53: Drei Millionen Zivilisten durch US-Bombenangriffe getötet.
- Vietnamkrieg (1962–1975): 3,8 Millionen Zivilisten wurden durch US-Bombenangriffe und Invasion getötet.
- Vietnam, Kambodscha und Laos (1962–1975): In allen drei Ländern wurden insgesamt 4,3 Millionen Menschen von den USA getötet.
- Irakkrieg (2003): Drei Millionen Iraker durch US-Invasion getötet.
- Im sogenannten „Krieg gegen den Terrorismus“ der USA wurden einem Bericht der Brown University zufolge im Irak, in Afghanistan, im Jemen, in Libyen, Syrien, Somalia und Pakistan bis zu 4,6 Millionen Menschen getötet.
- Pakistan 1971: Bis zu drei Millionen ethnische Bengalen wurden von der pakistanischen Armee (einem Stellvertreter der USA) in Ostpakistan (der größten Provinz des Landes) getötet. Infolgedessen trennte sich Ostpakistan von Pakistan und wurde zu Bangladesch.
- Bei der Invasion der Demokratischen Republik Kongo durch die US-Stellvertreter Ruanda und Uganda ab 1998 wurden über 6,9 Millionen Zivilisten getötet. Dieser Völkermord geht weiter.
Der Tod auf Raten: Sanktionen als Kriegswaffe
Zivile Vernichtung geschieht nicht nur mit Bomben. Auch wirtschaftliche Sanktionen fordern jährlich Tausende Leben.
Die UN schätzen, dass allein bis 1996 rund 575.000 Kinder im Irak aufgrund der US-Sanktionen starben.
Die damalige Außenministerin Madeleine Albright kommentierte diesen Horror in einem berüchtigten Interview mit den Worten:
„Ich denke, es ist eine sehr schwierige Entscheidung, aber der Preis – wir denken, der Preis ist es wert.“
(CBS, „60 Minutes“, 1996)
Aktuell sind laut Sanctions Watch 39 Länder weltweit Ziel aktiver US-Sanktionen – mit teils katastrophalen Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Das Muster hinter dem Morden
Diese Kriegsdoktrin der USA – die bewusste Inkaufnahme von Millionen Toten – zeigt ein klares Muster: Der systematische Massenmord an Zivilisten ist integraler Bestandteil der imperialen Machtausübung.
Wie die Autoren Kevin Reese und Margaret Flowers auf Global Research schrieben:
„Wirtschaftssanktionen sind ein Kriegsakt, der jedes Jahr durch finanzielle Strangulierung Zehntausende Menschen tötet.“
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