Der hybride Krieg gegen Kinder – Kriegsvorbereitungen an Schulen!
Der hybride Krieg gegen Kinder – Kriegsvorbereitungen an Schulen!
Datum: 25.11.2024, 12:44
Doch noch nie war es so offensichtlich wie heute, dass insbesondere unsere Kinder und wir mit ihnen inmitten eines Allfrontenkrieges stecken. Und egal, wohin man auch sieht, unsere Kinder stehen im Zentrum ihres Visiers.
Bildungsministerin Stark-Watzinger will laut der „Welt“ Kinder im Unterricht auf Krisen und den Krieg vorbereiten!
Der Deutsche Lehrerverband begrüßt die Forderung.
„Der Ukraine-Krieg schafft ein neues Bewusstsein für militärische Bedrohung, das auch an Schulen vermittelt werden muss“, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, der „Bild am Sonntag“. Er erwarte von der Bundesministerin, dass sie jetzt das Gespräch mit den Bildungsministern in den Bundesländern suche.
„Eine Absichtserklärung reicht nicht, jetzt muss im Politik-Unterricht zum Ukraine-Krieg und zur gesamteuropäischen, ja globalen Bedrohungslage gelehrt werden“, sagte Düll. In Deutschland wisse man viel zu wenig über die Bundeswehr.
„Viel zu lange herrschte eine Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung“, kritisierte der Verbandspräsident. Jugendoffiziere könnten eine „sinnvolle Unterstützung“ im Unterricht sein, weil sie „vertrauenswürdige Absender sind, um für die Schüler eine Kriegsbedrohung einzuordnen“.
Sie könnten für „Inhalte für den Politikunterricht und das fächerübergreifende Ziel der Demokratie- und Friedenserziehung“ zum Einsatz kommen.
War nicht der Fokus im Schulleben bislang, nebst Rechnen, Schreiben, Lesen lernen, erstens auf die Sozialkompetenz ausgerichtet friedlich miteinander umzugehen und zweitens für den Weltfrieden einzustehen?
Wie bitte sollen militärische Übungen an Schulen der Friedensgesinnung dienen?
Angriff auf Kinder durch die Kirche
Um nur ein Beispiel zu nennen, richtete der Vatikan im Mai 2024 im Olympiastadion in Rom den sogenannten Weltkindertag aus.
Eingeladen wurde ein bekannter italienischer Transvestit, der den Kindern eine tolle Drag-Show bieten sollte.
Er tanzte in Frauenkleidern und anzüglichen Pappkostümen, hob seinen Rock hoch und streckte den Kindern seinen Hintern entgegen.
Die Kinder vor Ort saßen im Kreis um ihn herum, tausende andere Kinder schauten vom Bildschirm aus zu.
Der ehemalige päpstliche Nuntius Carlo Maria Vigano äußerte sich eindeutig zu dieser schamlosen Inszenierung auf X:
„… Es ist jetzt klar, dass Bergoglio einer der Hauptaktivisten der höllischen LGBTQ-Agenda ist. Es gibt keine Worte mehr, um den Skandal und die Abscheu über das komplizenhafte und feige Schweigen des Episkopats auszudrücken. Wer auch nur einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, erzürnt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein … um den Hals gehängt und er in die Tiefen des Meeres geworfen würde.“
Dem Papst scheint es egal zu sein, dass hier eine ganze zukünftige Generation in ihrer Scham und Würde angegriffen wird.
Er verteidigt weiterhin die LGBTQ-Agenda, missbraucht damit seine Autorität und fördert die weltweite Geschlechterverwirrung.
Quelle: www.kla.tv/2024-10-05/30526&autoplay=true
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