»BILDERBERG 2026« – Wie die Elite im Geheimen über Krieg, Macht und Zukunft entscheidet! (3)

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Einführung

Während die Welt auf Eskalation zusteuert und Milliarden in Aufrüstung und „Kriegstüchtigkeit“ fließen, sitzt ein hochrangiger deutscher General, der Stabschef im Oberkommando der alliierten Streitkräfte in Europa, mitten im innersten Kreis der Macht – dort, wo über Krieg, Strategie und Technologie entschieden wird. Und in Deutschland: Schweigen. Keine Debatte. Keine Antworten. Und Entscheidungen,  von denen offenbar die Öffentlichkeit nichts erfahren soll.

TEIL 3: DEUTSCHLAND MITTENDRIN – Entscheidungen ohne Mandat

Besonders sensibel ist die Rolle Deutschlands bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz vom 9. bis 12. April 2026 in Washington.

Mit General Markus Laubenthal,  Chief of Staff (COS) im Supreme Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE), also dem Stabschef im Oberkommando der alliierten Streitkräfte in Europa, ist ein hochrangiger deutscher Militär direkt Teil dieses exklusiven Kreises.

Ein Mann, der nicht nur beobachtet – sondern mitgestaltet.

Und doch: Der deutsche Bürger erfährt nichts über Inhalte, Positionen oder mögliche Vereinbarungen.

Dabei ist Deutschland längst Teil einer sicherheitspolitischen Neuaufstellung.

Der Begriff „Kriegstüchtigkeit“ hat den Begriff „Verteidigungsfähig“ längst abgelöst und ist in den politischen Diskurs zurückgekehrt.

Milliardeninvestitionen in Verteidigung und Infrastruktur werden beschlossen.

Die geopolitische Lage ist angespannt wie selten zuvor:

   Der Ukraine-Krieg dauert an.
   Der Nahe Osten steht am Rand einer Eskalation.
   Spannungen zwischen NATO und Russland nehmen zu.
   China ist noch immer die große Unbekannte.
   Globale Handelskonflikte verschärfen sich.

In genau diesem Umfeld sitzt ein deutscher General in einer Runde mit NATO-Spitzen, US-Militärs und Tech-Konzernen – und berät über die Zukunft der Kriegsführung.

Ohne parlamentarische Kontrolle.
Ohne öffentliche Debatte.
Ohne Transparenz.

Das wirft Fragen auf, die unbeantwortet bleiben:

   Welche strategischen Linien werden abgestimmt?
   Welche Rolle übernimmt Deutschland in zukünftigen Konflikten?
   Welche Technologien werden priorisiert?
   Welche Verpflichtungen entstehen im Hintergrund?

Und vielleicht die wichtigste Frage: Wer legitimiert diese Gespräche?

Denn während politische Entscheidungen im Inland öffentlich diskutiert werden müssen, entstehen hier möglicherweise Weichenstellungen, die weit darüber hinausgehen.

Die fehlende mediale Begleitung verstärkt diesen Effekt.

Denn eine funktionierende Demokratie braucht Kontrolle.
Und Kontrolle braucht Information.

Wenn aber genau diese Information ausbleibt, entsteht ein gefährliches Ungleichgewicht.

Ohnehin, wenn der Westen stramm auf Krieg zumarschiert.

Im Mittelpunkt Deutschland, als Aufmarschzone der NATO, wenn es gegen Russland geht.

All das hatten wir schon einmal.

Aber jetzt sollen wir das vergessen, obwohl es uns seit Ende des Zweiten Weltkriegs über viele Jahrzehnte hinweg eingebleut wurde!

SCHLUSSBETRACHTUNG

Bilderberg 2026 ist kein Beweis für geheime Weltverschwörungen.

Aber es ist ein Spiegel eines Systems, das sich zunehmend der öffentlichen Kontrolle entzieht.

Ein System, in dem:

   militärische Strategien,
   technologische Entwicklungen,
   wirtschaftliche Interessen

unter Ausschluss der Öffentlichkeit miteinander verwoben werden.

Die Zukunft der Kriegsführung wird nicht mehr nur auf Schlachtfeldern entschieden.

Sondern in Konferenzräumen, Netzwerken und Datenzentren.

Und genau deshalb sollte sie öffentlich diskutiert werden.

Doch solange das Schweigen lauter ist als jede Schlagzeile, bleibt diese Zukunft eines:

Im Schatten.

Und damit alles andere als demokratisch!

Sven von Storch

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Blog comments

Da fragt man sich, was dieser von Marionetten solcher "Eliten" dominierte Bundestag überhaupt noch soll. Der hat doch nichts mehr eigenständig zu entscheiden! "Alles andere als demokratisch"!

Und die medial gehirngewaschene Mehrheit der Wähler kapiert immer noch nicht, daß es nur eine Alternative gibt, um die Fremdherrschaft abzuschütteln und wieder eine Politik für das Land zu ermöglichen.

Geheime Treffen und geschlossene Archive dürfte es überhaupt nicht geben.  In was für bekloppter Zeit leben wir eigentlich?

Deutschland rutscht in Rangliste der Pressefreiheit weiter ab...
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69f23d400b253ddb8654aebe/neuer-bericht-deutschland-rutscht-in-rangliste-der-pressefreiheit-weiter-ab.html

...Insgesamt berichteten viele Journalisten von Hass, Diffamierung und einem Vertrauensverlust gegenüber Medien."

 

...schreibt ausgerechnet das Bilderberger-Blättchen  "WELT" - unter Matthias Döpfner, dem verschwiegenen Top-Bilderberger der BRD ! :

 

Wie oft hat Matthias Döpfner vom Springer Verlag (Welt) an Bilderberger-Konferenzen teilgenommen ? und wie hatte die Welt über die Bilderberger-Konferenzen die Öffentlichkeit - gem. Pressekodex - informiert? (Google KI)

Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, hat nach öffentlich zugänglichen Teilnehmerlisten mindestens achtmal an den Bilderberg-Konferenzen teilgenommen. 

Wikipedia +1

Teilnahmen von Mathias Döpfner

Döpfner ist seit 2007 regelmäßiger Gast und bekleidet zudem eine offizielle Funktion innerhalb der Organisation. Seine dokumentierten Teilnahmejahre sind: 

Wikipedia

Jahre: 2005, 2006, 2007, 2014, 2015, 2016, 2019, 2023 und 2025.

Besonderheit: Seit 2018 ist er Mitglied des Steering Committee (Lenkungsausschuss) der Bilderberg-Konferenzen, das für die Auswahl der Themen und Teilnehmer verantwortlich ist. 

Wikipedia +3

Berichterstattung der "Welt" und der Pressekodex

Die Berichterstattung der Welt über diese Treffen steht häufig im Spannungsfeld zwischen der geforderten journalistischen Sorgfalt und der Verschwiegenheit der Konferenz selbst.

Informationspolitik: Da die Konferenzen unter der Chatham-House-Regel stattfinden, dürfen Teilnehmer Informationen zwar verwenden, aber keine Identitäten oder Quellen preisgeben. Dies erschränkt eine detaillierte öffentliche Berichterstattung faktisch ein.

Inhalte der Berichte: Die Welt berichtet regelmäßig über die Treffen, thematisiert dabei jedoch oft den exklusiven Charakter oder setzt sich kritisch mit Verschwörungstheorien auseinander, anstatt inhaltliche Details der Debatten zu liefern.

Einhaltung des Pressekodex:

Interessenkonflikte (Ziffer 6): Der Deutsche Presserat fordert, dass Redaktionen Interessenkonflikte vermeiden oder offenlegen müssen. Wenn der Verleger (Döpfner) selbst im Lenkungsausschuss sitzt, müsste die Redaktion theoretisch eine Distanz wahren oder diesen Umstand transparent machen.

Öffentliches Interesse: In anderen Fällen (z. B. Döpfners geleakten Kurznachrichten) entschied der Presserat, dass an den Denkweisen und gesellschaftlichen Verflechtungen des Springer-Chefs aufgrund seiner Machtposition ein überwiegendes öffentliches Interesse besteht.

Kritik: Organisationen wie LobbyControl kritisieren solche Treffen als "vordemokratisch" und fordern mehr Transparenz, auch von Medienvertretern, die daran teilnehmen. 

WELT +5

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=149033

https://www.nachdenkseiten.de/?p=134385

 

KURZUM :

 

Für den "Vertrauensverlust in UNSERE Medien" hat der Springer-Verlag wirklich ALLES gegeben ! 


PRESSEKODEX ? - Springer meldet FEHLANZEIGE  ... in der unfreien Döpfner-WELT !!!

https://de.wikipedia.org/wiki/Pressekodex

Springer-Presse - aktiv bei der Arbeit : https://www.nachdenkseiten.de/?p=116012


 

Vielleicht sollten die verschwiegenen Bilderberger mal eine Lehrstunde für teilnehmende Journalisten/Verleger einplanen, die den Pressekodex offensichtlich nicht kapiert haben ? ! :

6. Trennung von Tätigkeiten

Journalisten und Verleger üben keine Tätigkeiten aus, die die Glaubwürdigkeit der Presse in Frage stellen könnten.

 

vs.

 

Einhaltung des Pressekodex:

Interessenkonflikte (Ziffer 6): Der Deutsche Presserat fordert, dass Redaktionen Interessenkonflikte vermeiden oder offenlegen müssen. Wenn der Verleger (Döpfner) selbst im Lenkungsausschuss sitzt, müsste die Redaktion theoretisch eine Distanz wahren oder diesen Umstand transparent machen.

 

Teilnahmen von Mathias Döpfner

Döpfner ist seit 2007 regelmäßiger Gast und bekleidet zudem eine offizielle Funktion innerhalb der Organisation. Seine dokumentierten Teilnahmejahre sind: 

Jahre: 2005, 2006, 2007, 2014, 2015, 2016, 2019, 2023, 2025 und 2026.

Besonderheit: Seit 2018 ist er Mitglied des Steering Committee (Lenkungsausschuss) der Bilderberg-Konferenzen, das für die Auswahl der Themen und Teilnehmer verantwortlich ist. 

 

https://www.tachles.ch/artikel/news/doepfner-bekraeftigt-unternehmenswerte-vor-politico-redaktion

Medien 30. Apr 2026

Döpfner bekräftigt Unternehmenswerte vor «Politico»-Redaktion

(...) "Am Montag hat Mathias Döpfner als Vorstandsvorsitzender von Axel Springer auf Kritik aus der Redaktion der amerikanischen Tochter «Politico» angeblich vehement die Unternehmenswerte des deutschen Verlagsriesen bekräftigt. Dies vermeldet ««Jewish Insider» anhand von Audioaufzeichnung der Diskussion Döpfners mit der Redaktion. Der Vorstandsvorsitzende habe den Journalisten nahegelegt: Wer sich mit den «Essentials», also den Verlagsgrundsätzen, die nicht zuletzt die Unterstützung für das «Existenzrecht» Israels umfassen, nicht vollumfänglich identifizieren könne, solle sich eine andere Arbeitsstelle suchen: «Wenn die `Essentials´ nicht attraktiv sind, …, wenn die `Essentials´ kein Grund sind, für dieses Unternehmen zu arbeiten, dann kann ich nur empfehlen, sich bei anderen Unternehmen umzusehen.»" (...)


Fazit :

Kein seriöser Verlag würde einen Journalisten wie Döpfner beschäftigen, dem der unverzichtbare Pressekodex - als   «Essential» - offensichtlich "am ARSCH vorbei" geht : Tschüss Mattes !!!
 

...und da mögen tatsächlich noch jemand HEUTE behaupten, Deutschland sei keine Monarchie mehr ! :

DEUTSCHLAND leistet sich sogar einen echten Sonnen-König - als "la Keitel" von Bilderberg !!!

____________

 

Man wird sich - unter "Gleichgesinnten" - ja wohl auch noch konkrete Gedanken über die Überalterung der Weltbevölkerung (...und die Lösung von realen Problemen) machen dürfen, oder nicht?

https://www.bilderbergmeetings.org/meetings/meeting-2026/participants-2026

Hier mal namentlich wenige Gleichgesinnte:

Smith, Brad (USA), Vice Chair and President, Microsoft Corporation
Bourla, Albert (USA), Chair and CEO, Pfizer Inc.
Clark, Jack (USA), Co-Founder and Head of Public Benefit, Anthropic PBC
Hoffmann, André (CHE), Vice Chair, Roche Holding Ltd.

Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies Inc.
Kratsios, Michael (USA), Director, White House Office of Science and Technology Policy
Guttenberg, Karl-Theodor zu (DEU), Chair, Spitzberg Partners LLC

Döpfner, Mathias (DEU), Chair and CEO, Axel Springer SE

 

Unser Dr. Karl-Theo & "unser" Essential-Mattes könnten was dazu sagen - aber sie nehmen ihr geballtes Wissen mit ins kalte Grab : Die "Essentials" zeigen klar, wofür beide standen & stehen.
 

Döpfner, Mathias (DEU), Chair and CEO, Axel Springer SE

https://www.axelspringer.com/de/inside/die-essentials-zeigen-wofuer-axel-springer-steht

Die Essentials zeigen, wofür Springen steht

Der wichtigste Wert des Medienhauses ist das Bekenntnis zur Freiheit. Eine Geschichte der Unternehmensgrundsätze

(...) „Unternehmensgrundsätze dürfen nichts Starres sein“, betonte Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner 2020. Bei Anpassungen gehe es „um die Deklaration von Selbstverständlichkeiten in einem modernen und liberalen Unternehmen“. (...)

________________

 

Gehört für Matthias Döpfner, den CEO von Springer-Press, der Pressekodex zu den unverzichtbaren Essentials? und wie vereinbart Matthias Döpfner seinen Presse-Kodex (als Essential) mit seinem persönlichen Schweigegelübde hinsichtlich seiner Teilnahme an den jährlichen Bilderberg-Konferenzen? (Google KI)

 

Für Mathias Döpfner stellen die Essentials die „Unternehmensverfassung“ der Axel Springer SE dar und definieren die nicht verhandelbaren Werte des Konzerns. Der Pressekodex ist zwar kein direkter Teil dieser konzerneigenen Essentials, wird jedoch als Grundlage für den bei Springer praktizierten unabhängigen Journalismus betrachtet. [1, 2, 3]

Die Essentials als Kernwerte

Die Essentials sind ein spezifischer Wertekanon, den der Unternehmensgründer Axel Springer 1967 festlegte und den Döpfner weiterentwickelt hat. Dazu gehören heute unter anderem: [1]

Das Eintreten für die Freiheit, die soziale Marktwirtschaft und ein vereintes Europa.

Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und des Existenzrechts Israels.

Die Ablehnung jeder Form von Totalitarismus und Rassismus. [1, 2, 3, 4, 5]

Döpfner sieht diese Werte als Voraussetzung für das Geschäftsmodell des Verlags. Er vertritt die Ansicht, dass eine klare, öffentlich kommunizierte Haltung transparenter sei als eine bloße Behauptung von Neutralität. [1]

Bilderberg-Konferenzen und Pressekodex

Hinsichtlich der Teilnahme an den Bilderberg-Konferenzen (an denen Döpfner regelmäßig teilnimmt) und dem dort herrschenden Vertraulichkeitsprinzip („Chatham House Rule“) ergibt sich ein Spannungsfeld zum journalistischen Transparenzgebot: [1]

Schweigegelübde vs. Berichterstattung: Die Konferenzen sind privat und finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Teilnehmer verpflichten sich, keine Details über Sprecher oder Inhalte nach außen zu tragen. Kritiker sehen darin einen Widerspruch zum journalistischen Auftrag der Information und Kontrolle der Mächtigen.

Döpfners Position: Döpfner und der Verlag argumentieren häufig, dass solche Hintergrundgespräche für das Verständnis globaler Zusammenhänge wertvoll seien. Die Teilnahme wird eher als Teil des Netzwerkens und der Informationsgewinnung für Führungskräfte gesehen denn als klassische journalistische Berichterstattung.

Kritik am „Sonnenkönig“-Stil: In der Vergangenheit gab es Kritik, Döpfner stelle sich mitunter über den eigenen Verhaltenskodex, etwa wenn interne Anweisungen an Redaktionen (wie in den „Döpfner-Leaks“ bekannt geworden) im Widerspruch zur journalistischen Unabhängigkeit und dem Pressekodex des Deutschen Presserats wahrgenommen werden. [1, 2, 5, 6]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Döpfner die Essentials als das moralische Rückgrat seines Konzerns betrachtet, während die Teilnahme an den Bilderberg-Konferenzen als diskreter Austausch auf Führungsebene bewertet wird, der nach seiner Logik nicht zwangsläufig mit der publizistischen Freiheit der Redaktionen kollidiert.

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

KURZUM:

Die "Essentials" des Sonnenkönigs von Springer sind "Gas, Wasser & Scheiße" (...und von letzterer reichlich, wie man es von Springer-Press unter diesem CEO gewohnt ist...)

Die wahren & authentischen "Essentials" der Springer Presse - unter dem faktischen Diktat des Sonnenkönigs Döpfner (himself) :

https://www.nachdenkseiten.de/?p=116012

 

pfui Teufel !

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