Grünen Chefin Frau Annalena Baerbock, erschafft nach Stromspeicherung im Netz auch neue Klimatatbestände

In einem Gastbeitrag für den Kölner Stadt-Anzeiger hat die Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, das sonnige Wetter in Europa als „Vorboten der Klimakrise“ gedeutet.

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Frau Annalena Baerbock ist eine sehr kluge Frau, denn sie ist immerhin die Chefin der Grünen. Und sie sagt oft kluge Sachen. Sachen die jeder verstehen kann und die auch jeder einsehen muss. Beispielsweise sagte sie vor kurzem, dass Stromnetze die Fähigkeit hätten Strom zu speichern. Diese Erkenntnis ist so neu, dass bisher niemand sie kannte. Bisher war die Fachwelt davon ausgegangen, dass sich Strom in nennenswerten Mengen nicht speichern lässt. Jetzt wissen wir dank Frau Baerbock, dass „die Strom-Netze“ diese Fähigkeit haben. Dafür gebührt ihr ein Wissenschaftspreis, evtl. sogar der Nobelpreis für Physik. Vielleicht tut´s auch einer für Vodoo Physik.

Nun hatte Frau Baerbock eine neue ebenso kluge Erkenntnis. Sie kann in der Hitzewelle der letzten Wochen „die Vorboten der Klimakrise“ erkennen, und fordert  ihnen mit einen neuen „Klimarealismus“ begegnen, der durch jede Menge Verbote und Steuern realisiert werden sollte. Dazu gehörte – so Frau Baerbock

„ein ambitioniertes Klimaschutzgesetz, einen CO2-Preis, den Abschied vom fossilen Verbrennungsmotor und die verordnete Abschaltung von alten Kohleblöcken“.

Und damit nicht genug, deshalb fordert sie einen

„..Klimaanpassungsfonds, der eine Entschädigungskomponente für diejenigen enthalte, die von extremen Ereignissen besonders hart betroffen seien. Gespeist werden solle dieser unter anderem „aus einer vernünftigen CO2-Bepreisung im Sinne des Verursacherprinzips“.

Den hatte allerdings zuvor schon die AfD gefordert in ihrem jüngsten Klimaschutz-Stopp Antrag, dort allerdings aus anderen Gründen. Pikant dabei, dass die Grünen anfangen bei der AfD abzukupfern. Sind die doch lernfähig? Wohl eher nicht, denn weil es nach Frau Baerbock mal wieder höchst dringlich ist, sagt sie..

„Wenn wir jetzt nicht anfangen, massiv CO2 zu reduzieren, und uns zugleich auf die bereits erfolgten Auswirkungen der Erderwärmung einstellen und vorbeugen, dann sind wir in ein paar Jahren gezwungen, disruptive Schritte zu gehen – mit massiven gesamtgesellschaftlichen Kosten“. Je später wir handeln, desto teurer wird’s“

Bevor nun doch der Vodoo-Nobelpreis für Klimawissenschaft gestiftet wird, und er Frau Baerbock evtl. als erster zugesprochen würde, sollten wir daran erinnern, dass die konventionelle Klimawissensschaft den Begriff Klima erst erfunden und dann definiert hat. Man wusste zwar, dass sich das Wetter – insbesondere mit den Jahreszeiten – wandelt, aber wollte auch sehr langfristige Änderungen – weit über ein Menschenleben hinaus- erkennen um ggf. daraus Erkenntnisse zu gewinnen. Deswegen schuf man den statistischen Begriff „Klima“, um regionale Klimazonen, in denen das Wetter auf lange Zeit ähnlich verlief, klassifizieren zu können. Und definierte diesen Begriff weltweit als das langjährige Mittel über mindestens 30 Jahre von lokalen Wetterdaten wie z.B.Temperatur, Wind, Niederschlag.

Alles kürzere beschreibt Wetter oder wenn es länger andauert: Witterung.

Von Vorboten ist in dieser Definition, die schon in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) verabschiedet wurde, nichts enthalten.

Es bedurfte der Klugheit, ja der Weisheit der Grünen-Chefin Baerbaum, diese bisher unbekannten Abkömmlinge des Klimas dingfest zu machen.  Auch dafür gebührte ihr ein Vodoo-Physik-Preis.

Wir weniger Klugen und wissenschaftlich nicht so gebildeten Mitmenschen hatten bisher geglaubt, dass das, was wir erfreulicherweise die letzten Wochen miterleben durften, nämlich einen schönen warmen Sommer, sei einfach schönes Wetter. Denn mindestens 30 Jahre lang hatten wir dieses schöne Wetter ja noch nicht, das vorige Jahr war eher kalt und verregnet und international gesehen, war es auch nicht so. Also das Weltklima betreffend, und so! Denn nur gegen das sollen wir ja mit unserem CO2 Emissionsverzicht vorgehen. Was aber auch nur – bei vollem Erfolg und falls das bisschen CO2 wirklich den starken Einfluss -dank vermuteter Verdreifachung durch Rückkopplung- hat, dem ihn manche zuschreiben- eine Reduktion des Anstiegs der globalen Mitteltemperatur von ganzen 0,000653 °C zur Folge hätte.

Vielleicht sollte das mal jemand Frau Baerbock  mitteilen, bevor man sich Gedanken macht ihre neuesten Erkenntnisse mit Preisen zu ehren.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Rasio Brelugi

Ja, solche Dummheiten und Ungebildetheiten dürfen heute laut ausposaunt werden von Politikern. Ein grauenhaftes Syptom der Irrationalität der politischen Gesellschaft in Deutschland. Denn es darf (1) nicht nur ausposaunt werden ohne Reputationsverlust, es wird (2) von den Massenmedien und dem ÖR-Funk (Staatsfunk) nicht kritisch aufgegriffen (was demagogisch ist) und diese Dummheiten als offensichtliche Grundlage unserer Umwelt- und Energiepolitik wird (3) auch noch gewählt von der Mehrheit der deutschen Wähler. Tja, so ein Mann wie Dipl. Ing. Limburg kann einem leid tun; er ist nicht der Rufer in der Wüste, sondern der einsame Rufer in einem Wald - voller Vollpfosten. Letztere sind eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich ihr durch rührseligen Blickaustausch bestätigtes Gutmenschentum doch nicht durch solch einen Neunmalklugen vermiesen lassen.

Gravatar: Emmanuel Precht

Wie mein Dozent an der Seefahrtschule zu Leer seinerzeit in Wetterkunde wissend vermittelte:

Wetter ist der Zustand der Atmospähre in jedem Augenblick.
Witterung der Wetterverlauf über einen Beobachtungszeitraum von 21 Tagen.
Klima ist der Beobachtungszeitraum des Wetters von 30 Jahren.

Aber Annlehnchen ist ein Leckerchen, die darf auch ein bischen doof sein.

Gravatar: Hans Diehl

Herr Limburg macht sich über die Grünen Vorsitzende lustig, dabei ist es in gewissem Sinne gar nicht falsch was sie sagt. Sie ist eben nur nicht so ideologisch geblendet, wie Herr Limburg der den „Speicher“ nicht erkennen kann, oder will.

Zitat aus dem Artikel.
Frau Annalena Baerbock ist eine sehr kluge Frau, denn sie ist immerhin die Chefin der Grünen. Und sie sagt oft kluge Sachen. Sachen die jeder verstehen kann und die auch jeder einsehen muss. Beispielsweise sagte sie vor kurzem, dass Stromnetze die Fähigkeit hätten Strom zu speichern. Zitat Ende.


Kein geringerer als EON bietet den Speicher so gar an.

Schaut mal hier:
https://www.pv-magazine.de/2018/01/30/eon-will-speicherung-von-solarstrom-ohne-batterie-ermoeglichen/
Eon will Speicherung von Solarstrom ohne eigene Batterie ermöglichen.

Die Chefin der Grünen macht eben mit ihrer Wahrnehmung den Unterschied aus zu den Altgedienten wie Herr Limburg.

Gravatar: Axel Gojowy

Vielleicht soltle in den Schulen als Pflichtlektüre Theodor Storms "Regentrude" die Kinder davon überzeugen, dass es sommerliche Hitzeperioden von 150 Jahren schon gab, und wenn wieder einmal ein Deich bei einer Sturmflut bricht, kann unser Verständnis durch sein "Schimmelreiter" geschärft werden - auch das gabs bereits vor der industriellen Revolution.
Im schönen Schloss Pillnitz sind die höchsten verzeichneten Hochwassermarken aus Zeiten, da es grüne Alarmisten noch gar nicht gab.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Das Politiker keine Fachleute sind ist nicht neu, sie müssen gut reden können, tun und machen müssen immer die anderen.

Wie kann sonst ein Jens Spahn (Bankkaufmann, Politologe) das Gesundheitsministerium leiten ?

Umgekehrt eine Frau v.d. Leyen als promovierte Medizinerin das Verteidigungsministerium leiten?

Der ganz normale Wahnsinn, im politischen Alltag wohlgemerkt, seit jeher bekannt und hin genommen.

Nun zu den "Stromspeichern".
Ihr Satz:
"...dass sich Strom in nennenswerten Mengen nicht speichern lässt."
stimmt rein fachlich so natürlich auch nicht.

Pumpspeicherkraftwerke leben von elektrischem Strom der in potentielle Energie (rück-) umgewandelt wird.

Das Gasnetz ist der größte Speicher überhaupt mit einem Potenzial von > 4.000 TWh, Luft nach oben imklusive.

Das elektrochemische Speicherpotenzial der Batterien ist zumindest auf dem Mobilitätssektor groß (Zahl gerade nicht im Kopf wg. der Hitze).

Das Ganze angelegt auf einen Zeitrahmen von 30 Jahren durch sukzessives Rückfahren der Konventionellen und Hochfahren der Alternativen Energien für Deutschland.

Für Politiker-Sprech kann man Frau Baerbecks Weltneuheit (speichernde Strom-Netze) noch durchgehen lassen, sie meint sicherlich das der irgendwo eingespeiste Strom aus EE irgend wo anders über das Strom-Netz irgendwie verteilt wird und in irgendwas gespeichert wird.

Für Diplomaten-Sprech erreicht dies bereits eine höhere Konkretisierungsstufe, schon zu nahe an der Festnagelungs-Sackgasse.

Der "... schöne warme Sommer..." hört bei mir regelmäßig bei > 30 Grad auf, dann kippts Richtung schlappmachend.

Wie kommen Sie auf
"Denn nur gegen das sollen wir ja mit unserem CO2 Emissionsverzicht vorgehen."

?

Vielleicht sollte man Ihnen mal mitteilen, das es um ein wenig mehr geht:
- Ressourcenschonung (Öl, Gas, Kohle, Uran)
- Energieunabhängigfkeit, vor allem von der OPEC, Nuklearindustrie
- Energiekrisen-Vermeidung
- Weiterentwicklung der notwendigen technischen Basisinnovationen auf allen Gebiten der EE, Effizienz, intelligente Netze, Speicher

...bevor man sich Gedanken macht, sich vor den Globalisten-Karren der Atom- und Fossil-Lobby spannen zu lassen, das wäre nun mal keine
Alternative für Deutschland.
MfG, HPK

Gravatar: Günter Schlag

Wenn der nächste Sommer wieder zu kühl und feucht ausfällt, ist das wieder ein untrüglicher Vorbote des Klimawandels. Sollte der Winter zu kalt werden, dann erst recht. Und wenn er zu warm wird, na dann erst! Dann muss umgehend gehandelt werden.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Emmanuel Precht

"Aber Annlehnchen ist ein Leckerchen, die darf auch ein bischen doof sein."

Genau,
endlich mal einer der ein bisschen mit Humor da politisch unkorrekt "rangeht".
MfG, HPK

Gravatar: Hand Meier

Frau Baerbock übt noch, Ex-Vorstands-Frau Peters ist schon weiter, als Geschäftsführerin eines Lobby-Verbandes für Opportunisten der Merkel-Clique https://www.focus.de/politik/deutschland/ex-gruenen-chefin-simone-peter-wird-praesidentin-bei-oekoenergie-verband_id_8505562.html

Wir haben es mit abgebrühten Berufsfunktionären zu tun, die als Partei-Personal schauspielerisch auftreten, da kann man nichts anderes erwarten, als ganz großes Drama mit „Klima-Klingeling“ und „Öko-Planwirtschafts-Hopsasa“ plus politischem, energischen Bevölkerungs-Betrug.

Diese von Merkel, als Fachfrau der FDJ aufgegriffene Phantom-Politik, trägt eindeutig die Hinterlist einer deutschen Strompreisverdoppelung durch die angebliche Klima-Rettung im Schilde und hat fanatische Opportunisten als Schelme aus der Werbung motiviert.
Wer sich das anschaut https://www.youtube.com/watch?v=wnnuosDXFg4
und den „tiefen Staat mit seiner Lobby“ wo heimliche Multimillionäre Parlamentarier spielen https://www.agora-energiewende.de/ueber-uns/rat-der-agora/
dem kann eigentlich nur das Entsetzen kommen, vor dem was in der Merkel-Ära dem Volk, politisch hoch organisiert vorgetäuscht wird, das ist bzw. bleibt ein eklatanter Volksverrat.
Eine vorsätzliche Wohlstands-Vernichtung und Zerstörung der Sicherheit auf allen Ebenen.

Gravatar: Dirk S

@ Hans Diehl

Zitat:"dabei ist es in gewissem Sinne gar nicht falsch was sie sagt."

Eigentlich ist es strunzfalsch, was die Dame von sich gibt. Da steht die Physik im Wege.

Zitat."Sie ist eben nur nicht so ideologisch geblendet"

Eine Grüne? Die sind ideologisch so geblendet, dass die realitätsblind sind.

Zitat."wie Herr Limburg der den „Speicher“ nicht erkennen kann, oder will."

"Speicher" im Bereich der Stromversorgung ist recht genau definiert, nämlich pysikalisch. Wobei Herr Linburg eher zu der Fraktion gehört, die Kohle als "gespeicherte Sonnenenergie" bezeichnen würde. Nicht völllig falsch, aber an der anerkannten Definition vorbei.

Man darf nicht wieder den Fehler begehen, Ahnungslosen Redefintionen durchgehen zu lassen. Das war schon immer der Anfang vom Ende der Diskussion.

Zitat:"Schaut mal hier:
https://www.pv-magazine.de/2018/01/30/eon-will-speicherung-von-solarstrom-ohne-batterie-ermoeglichen/
Eon will Speicherung von Solarstrom ohne eigene Batterie ermöglichen."

Sie haben den Artikel auch gelesen? Hier geht es um eine Art Solarstromsparbuch, auf das man einzahlt und abhebt. Da wird physikaisch nichts gespeichert und wenn da das Wort "Speicher" verwendet wird, ist das einfach eine Lüge.

@ Hans-Peter Klein

Zitat:"Das Politiker keine Fachleute sind ist nicht neu, sie müssen gut reden können, tun und machen müssen immer die anderen."

Und warum lassen wir, der Souverän, uns das von denen gefallen? Wir bezahlen die gut, also können wir eigentlich erwarten, dass die sich zumindet grundlegend mit den Thema beschäftigen. Einfach mal Poitkern über die Laberöffung fahren und fordern, dass die sich mit den Themen beschäftigen, bevor sie sich äußern. Und nichts anderes akzeptieren.

Zitat:"Umgekehrt eine Frau v.d. Leyen als promovierte Medizinerin das Verteidigungsministerium leiten?"

Tut die doch gar nicht.

Zitat:"stimmt rein fachlich so natürlich auch nicht."

Genau und damit sollte der Dame klar gemacht werden, dass sie erst einmal ihre fachlichen Defizite aufarbeiten soll, bevor sie sich wieder zum Thema äußert.

Zitat:"Pumpspeicherkraftwerke leben von elektrischem Strom der in potentielle Energie (rück-) umgewandelt wird."

Hat aber erst mal nichts mit einem "speichernden Netz" zu tun.

Zitat:"Das Gasnetz ist der größte Speicher überhaupt mit einem Potenzial von > 4.000 TWh, Luft nach oben imklusive."

Hat erst mal wenig mit dem Stromnetz zu tun. Wobei ein effizienter Power2Gas-Prozess für Langzeitspeicher sehr vorteilhaft wäre.

Zitat:"Das elektrochemische Speicherpotenzial der Batterien ist zumindest auf dem Mobilitätssektor groß"

Ich würde das als dumme Idee aus der Frühzeit der Elektromobilität bezeichnen. Die Verwendung von zentralen elektrochemischen Speichern ist viel sinnvoller, da das Hauptkriterium einer E-Autobatterie das Leistungsgewicht ist, während es bei einem stationären Speicher die Effizienz, Haltbarkeit und Kosten sind. Was das Ding wiegt ist sekundär.

Zitat:"Das Ganze angelegt auf einen Zeitrahmen von 30 Jahren durch sukzessives Rückfahren der Konventionellen und Hochfahren der Alternativen Energien für Deutschland."

Der Zeitrahmen ist realistisch, wobei ich die derzeitigen Konventinellen durch flexible und vor allem schwarzstartfähige Gaskraftwerke ersetzen würde. Und wenn man Power2Gas mal effizient bekommt, kann man die Gaskraftwerke sogar weiter verwenden.

Zitat:"Für Politiker-Sprech kann man Frau Baerbecks Weltneuheit (speichernde Strom-Netze) noch durchgehen lassen,"

Nö. Warum sollen wir denen jeden Mist durchgehen lassen? Dass wir so nachsichtig sind, ist doch Teil des Problems.

Zitat:"sie meint sicherlich das der irgendwo eingespeiste Strom aus EE irgend wo anders über das Strom-Netz irgendwie verteilt wird und in irgendwas gespeichert wird."

Dann soll sie das auch so sagen.

Ziitat."- Energiekrisen-Vermeidung"

Sorry, aber wenn man das wollte, müsste man anders vorgehen. Derzeit wird eine nationale Energiekrise billigend in Kauf genommen.

Zitat:"intelligente Netze"

Blos nicht! Anscheinend hat keiner auch niur die geringeste Vorstellung von dem, was "intelligente Netze" bedeuten werden: Kosten, Kosten, verschiedene Tarife, Netzabwürfe, Versorgungsbeschränkungen, sich minütlich ändernde Strompreise usw.

Mal abgesehen davon, das das Netz selbst weiterhin strunzdoof bleiben wird.

Zitat:"sich vor den Globalisten-Karren der Atom- und Fossil-Lobby spannen zu lassen"

Die auch nicht wirklich besser oder schlechter als die Öko-Globalisten-Karre ist. Das ist doch das Problem, die Polarisierung. Entweder man ist Hardcore-Öko- oder Konventionell-Anhänger, irgendetwas dazwischen, so der Marke "Solar- und Windstrom + Gaskraftwerke" scheint nicht zulässig zu sein. Und so entscheiden sich viele nach dem, was ihnen am nächsten ist: Dem Geldbeutel. Und da sind die Konventionellen nun mal im Vorteil.

Graustufige Grüße,

Dirk S

Gravatar: Karl Napp

Die Frau ist so struzze-dumm wie Frau Göring-Eckhardt und andere "Führungskräfte" der Grünen. Außer ARD/ZDF nimmt die doch niemand mehr ernst. Nicht mal ignorieren.

Gravatar: Heinz Becker

Das war doch zu erwarten. Kaum haben wir mal einen wirklich schönen Sommer, der mir trotz der grün-linken Diktatur jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubert, kommen die Klima-Kasper und sonstige Weltretter aus ihren Löchern gekrochen und preisen die Klimakatastrophe an. Den Deutschen geht es wohl noch immer so gut, dass Sie reihenweise auf die grünen Männlein und Weiblein in allen Parteien reinfallen. Wer nicht hören will, muss eben fühlen. Mein Dank an EIKE und die Freie Welt, dem indoktrinierenden Mainstream-Murks etwas entgegen zu setzen.
Wie werden wohl spätere Historiker über diese Zeit der Verblödung schreiben? Schade, ich werde es nie erfahren.

Gravatar: Hans Diehl

Heinz Becker sagt:
Mein Dank an EIKE und die Freie Welt, dem indoktrinierenden Mainstream-Murks etwas entgegen zu setzen.


@ Heinz Becker.
Für mich ist es eine Diskriminierung des Forum der Freien Welt, wenn die im gleichen Atemzug mit EIKE genannt werden.

Bei EIKE bin ich für das, was ich hier unzensiert schreiben kann, schon lange gesperrt.

Gravatar: karlheinz gampe

@ Emmanuel Precht

"Aber Annlehnchen ist ein Leckerchen, die darf auch ein bischen doof sein."

Ich finde die nicht hübsch.

@ Hans Diehl
Im übertragenen Sinne kann man dieses Geschäftsmodell Speicher für den Kunden nennen. Wo wird denn der Strom real gespeichert ? Die Cloud ist nur Denkmodell.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Heinz Becker

Vielleicht vermag sogar das hiesige Diskussionsforum Ihnen ab und zu das ein oder andere Lächeln ins Gesicht zaubern.

Vor dem Hintergrund, das der Einzelne immer wieder neu die Machtlosigkeit, Ohnmacht seines täglichen Daseins ertragen muss und wir uns alle am gleichen Ende in der selben Zweck- und Bedeutungslosigkeit wieder finden werden,

- ob nun Atom-, Öl-, Öko- , Spiri- , Polit- oder Finanzfuzzi.

Hauptsache nicht zu wichtig nehmen.
Hauptsache lebendig.
MfG, HPK

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Dirk S.

"Mal abgesehen davon, das das Netz selbst weiterhin strunzdoof bleiben wird."

Na na, Herr Oberlehrer, ich bitte Sie.

Innerhalb der Systemgrenze "smart grid" (intelligente Netze) befinden sich nicht nur verlegte Leitungskabel auf Strommasten, sondern die ganze Steuerung und Regelung, Umspannwerke, die Netzleitzentralen, halt die gesamte eingebaute technische Intelligenz außerhalb der Erzeuger und Endverbraucher.

... und das soll strunzdoof sein ?

Wenn dann , in der eindimensionalen Flussrichtung der oldy-but-goldy-Altvariante:
Großerzeuger - Verteiler - Verbraucher.

Im smart grid ist beständiges Kommen und Gehen in alle Richtungen, aber technisch optimiert und aufeinander abgestimmt des aktuellen Verbrauchs (Last) und der korrespondierenden Erzeugung.

Und das erfordert eben eine höhere technische Intelligenz, genau das Gegenteil von oldy-but-goldy-strunzdoof.

MfG, HPK

Gravatar: Heinz Becker

@HPK, Hans Diehl:

Mannomann, haben Sie viel Zeit. Darum beneide ich Sie wirklich! Ich muss leider noch fast 20 Jahre arbeiten :-(

Besser werden Ihre Pamphlete aber nicht.

Gravatar: Egon Dirks

Jetzt ABER! Mädels haltet mich fest, sonst platze ich vom Lachen!!

Die Grünen, die waren für mich immer nur eine gehirnlose Bande aus den Pferdestall, jetzt ABER, das, was die Frau A. Baerbock da redet, dass die Stromnetze die Fähigkeit haben um Strom zu speichern, ist goldrichtig und stellt in diesem EE-Irrenhaus alles auf seinen Platz! Klar, dass das EE-Theater längst abgebrannt ist, leider einige halbgebackene EE-Matrosen sind geblieben und das Wasser hier trüben! Wenn es den "überschüssigen" und "überflüssigen" Strom gibt, dann eine Frage, werter Herr M. Limburg, wo haltet sich dieser auf?! Wenn der "Überschüssige" das Netz hier und im Ausland vollstopft, wenn wir viel Ökostrom "demonstrieren" wollen, wo ist er zu suchen und zu finden?, mehr gesagt, geben Sie bei Google "Artikel "Der Phantom-Ökostromstau" ein, ja, ja, Stromstau im Netz und keine Sau hat gesagt, ja, sowas gibt's doch nicht, die Physik usw. und jetzt auf einmal sind alle Klug geworden, NEIN!, wenn es den "Überschüssigen" gibt, dann kann er NUR als gespeichert im Netz existieren, ODER gemäß der Physik gibt es keinen blöden "Überschüssigen" Strom, egal welcher Art, dann ABER Ade die deutsche "Energiewende", ich bin sicher, da findet sich kein EE-Matrose, der sich die "Energiewende" ohne "Überschüssigen" Strom oder "Energie", oder eifach "ÜBERSCHÜSS" vorstellen kann, weil ohne diese Attribute ist die "Energiewende" tot...

Beste Grüße.

Gravatar: Werner Mueller

Heinz Becker schreibt am 02.08.2018 - 07:42
„Mein Dank an EIKE und die Freie Welt, dem indoktrinierenden Mainstream-Murks etwas entgegen zu setzen.“

Okay,
bei „Freie Welt“ das kann ich noch verstehen,
aber bei EIKE ?

Die lügen doch wie gedruckt.

Kleines Beispiel von heute was sich die EIKE Leute wieder einfallen haben lasen an Lügen die da veröffentlicht werden.

Bei EIKE veröffentlicht, heute 2.8.2018
„Die zweitgrößte Abnahme verzeichnete die Ukraine (-10,1% bzw. 28,1 Tonnen).“

Da haben die EIKE Leute die Tonnen mal schnell um das 1.000.000 fache verringert das die Ukraine den CO2 in Tonnen verringert hat, so treibst zu lügen muss man sich erst mal trauen.
Und EIKE erhebt ja den Anspruch auf Seriosität, sind aber nur welche die werden mit Zahlen, noch mit den Taschenrechner umgehen können.


Bei EIKE veröffentlicht, heute 2.8.2018
„4. Die stärkste Zunahme der Kohlenstoff-Emission im Jahre 2017 verzeichnete China (1,6% bzw. 119 Tonnen).“

Alle nur Lüge was die Jungs bei EIKE so schreiben.

In China soll der der CO2 Ausstoß in 2017 um lächerliche 119 Tonnen angestiegen sein.
Ich sage mal da hat man auch um den Faktor 1.000.000 bei EIKE gelogen.

Wenn 119 Tonnen ca. 1,6% sind sind 100% ja nur ca. 6.300 Tonnen CO2 Ausstoß im Jahr und das bei ca. 1.400.000.000 Bewohner ??????????????

Das macht für jeden Chinesen nur so ca. 0,0000045 Tonnen je Bürger und Jahr an CO2 Ausstoß.

Also nur ca. 4,5 Gramm CO2/Einwohner sollen die Chinesen haben, LÜGE, LÜGE.


https://www.eike-klima-energie.eu/2018/07/29/graphik-der-woche-usa-mit-abstand-fuehrend-bei-reduktion-von-co2-emissionen/

Gravatar: Werner Mueller

Hans Diehl schreibt am 02.08.2018 - 11:56
„Bei EIKE bin ich für das, was ich hier unzensiert schreiben kann, schon lange gesperrt.“

Hallo Herr Hans Diehl,
bei EIKE kann man Leute nicht brauchen die korrekte Zahlen und Sachverhalte bringen.

EIKE ist doch eine einzige Lachnummer und die wollen ein Europäisches Institut für Klima & Energie sein.

Sind aber nur einige älter Herrn die da ihr Suppe kochen, wissenschaftliche Quellenangaben sind Fehlanzeige, aber jede Menge an USA Quellen und Verschwörungstheorien im Angebot.


Einfach Google fragen nach:
EIKE Zensur
Europäisches Institut für Klima & Energie Zensur oder zensiert.

Gravatar: Tom der Erste

Herr Hans Diehl ( 01.08.2018 - 14:41) , lesen und verstehen sind zweierlei Dinge. In dem von Ihnen verlinktem Artikel steht klar und deutlich, daß die Solarzellenbetreiber keine EIGENEN Speicher brauchen, weil nach der Umwandlung in das Netz eingespeist wird. Es ist niemals davon die Rede daß man gar keinen Speicher braucht. Das Netz ist aber meinens Wissen noch nicht supraleitfähig so daß der Strom ewig kreisen kann bis er irgendwann wieder einmal abgerufen wird. Entweder es wird genau soviel Strom verbraucht wie erzeugt wird ( dann ist kein Speicher nötig ) oder die Energie muß doch irgendwo gespeichert werden, das nennt man dann Pufferung. Wenn das nämlich gemäß den utopischen Wunschträumen der Grünen so einfach wäre, dann packe ich mir ein paar Kilometer Draht in den Kofferraum vom Auto und fahre lustig umher. Der Strom ist ja dann im Netz und braucht keinen Speicher.

Und nun noch mal ein Vergleich : Wenn Sie eine Mail versenden geht diese Mail durch das ( Inter ) Netz und wird auf einem Provider gespeichert bis der Empfänger die Mail liest und dann wieder löscht. Die Mail irrt also nicht irgendwo in einem Draht oder Glasfaserkabel umher sondern wird digital zwischengelagert. Wie das funktioniert können Sie sehr gern bei https://de.wikipedia.org/wiki/Datenspeicher nachlesen.

Gravatar: Hans Diehl

Tom der Erste sagt:
Herr Hans Diehl ( 01.08.2018 - 14:41) , lesen und verstehen sind zweierlei Dinge. In dem von Ihnen verlinktem Artikel steht klar und deutlich, daß die Solarzellenbetreiber keine EIGENEN Speicher brauchen, weil nach der Umwandlung in das Netz eingespeist wird. Es ist niemals davon die Rede daß man gar keinen Speicher braucht. Das Netz ist aber meinens Wissen noch nicht supraleitfähig so daß der Strom ewig kreisen kann bis er irgendwann wieder einmal abgerufen wird.
+


@ Tom der Erste.
Lesen und verstehen ist zweierlei. In diesem Fall reicht aber lesen und.. "einfaches“.. verstehen nicht. Sie müssen das verstehen unter dem Gesichtspunkt der Energiewende, wo Strom nicht bedarfskonform anfällt, dafür aber zu den Überschusszeiten spottbillig ist.

Ich habe das im großen Ganzen wie folgt verstanden.
EON bietet einem Solaranlagenbetreiber einen .. „virtuellen“.. Speicher, für den selbst erzeugten Strom, den er gerade nicht verbrauchen kann. Diesen überflüssigen Strom ( Zappelstrom ) nehmen sie ab und verkaufen ihn Gewinn bringend, an diejenigen die ihn gerade brauchen.

Gespeichert wird virtuell die Anzahl der Kwh die der Solarbetreiber erzeugt und nicht benötigt hat.

In den Zeiten, wo der Solaranlagenbetreiber seinen Bedarf nicht selbst decken kann, wird das aus dem virtuellen Speicher kostenlos ausgeglichen, so lange sein gespeicherte Vorrat reicht.

Kostenpunkt ist die Speichermiete von 30,99 Euro im Monat.

Wird wahrscheinlich für jeden Einzelnen nach Bedarf ein Rechenexempel.

Man sieht aber wie die Energiewende, unter Einbeziehung von Logistik neue Geschäftsmodelle entstehen lässt.

Zappelstrom wird für die Versorger immer mehr zur Goldgrube, weil er so gut wie nichts kostet, und logistisch genutzt zur Gewinnoptimierung führt.

Wie heißt die neue EON, „Netze, Handel, und Vertrieb“

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Lieber Michael Limburg,

vielen Dank für Ihren Artikel! Einfach super geschrieben!!!

Gravatar: Werner Mueller

Hans-Peter Klein schreibt am 02.08.2018 - 13:06
„Im smart grid ist beständiges Kommen und Gehen in alle Richtungen, aber technisch optimiert und aufeinander abgestimmt des aktuellen Verbrauchs (Last) und der korrespondierenden Erzeugung.

Und das erfordert eben eine höhere technische Intelligenz, genau das Gegenteil von oldy-but-goldy-strunzdoof.“

Herr Hans-Peter Klein,

das das Netz erst mal kein kWh speichern kann in Physikalischensinn so wie eine Akku ist klar, nur das braucht das Netz auch nicht können.

Wenn man das Netz als Speicher einsetzen möchte ist das ja nicht so das man irgendwo 10MWh liegen hat, man hat nur die Möglichkeit kWh, MWh u.s.w. zu bekommen, oder abzugeben.

Da wird in Zukunft z.B. mit einer Blockchain Technologie was gemacht so das Verbrauch und Stromherstellung zeitgleich zusammenpassen und Angebot und Nachfrage den Preis bestimmt.

Gibt ja die ersten Versuche in Deutschland da was zu machen, nur das Rennen werden andre Länder, Kontinente machen, sonst stellt man fest das man die Bundesnetzagentur nicht braucht, zumindest nicht in dem Umfang.

Das Ziel ist die Automatisierung des Strommarkts.

Blockchain Technologie gibt die Möglichkeit, dezentrale Akteure direkt, also ohne zwischengeschaltete Ebenen, zusammenzubringen.
Damit wird eine ganz wesentliche Herausforderung der Energiewende angegangen.
Die zunehmende Dezentralität bei der Stromherstellung ist allseits gewünscht, muss aber auch mit der Dezentralität der Verbraucher zusammen kommen.
Hier kann die Blockchain einen wichtigen Beitrag leisten.

https://www.tennet.eu/de/news/news/europaweit-erstes-blockchain-projekt-zur-stabilisierung-des-stromnetzes-startet-tennet-und-sonnen-e/

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/strommarkt-blockchain-technologie-koennte-die-naechste-energiewende-einleiten/22837862.html?ticket=ST-2392198-IUsDJ1EQJzHiSjTgV9Se-ap3

https://www.btc-echo.de/chile-setzt-auf-blockchain-zur-kontrolle-des-landesweiten-stromnetzes/

Gravatar: Dirk S

@ Hans-Peter Klein

Zitat:"Innerhalb der Systemgrenze "smart grid" (intelligente Netze) befinden sich nicht nur verlegte Leitungskabel auf Strommasten, sondern die ganze Steuerung und Regelung, Umspannwerke, die Netzleitzentralen, halt die gesamte eingebaute technische Intelligenz außerhalb der Erzeuger und Endverbraucher."

Womit Sie mir zustimmen, das das Stromnetz strunzdoof ist und bleiben wird. Das ganze "Smarte" wird durch ein zusätzliches, physikalisch getrenntes, Regelnetz, das über eine gewisse Steuerungsintelligenz verfügt, aufgepflanzt. Fällt das Regelnetz aus, ist es mit "smart" vorbei. Die ganze Idee ist strunzdoof.

Übrigens wird das Niederspannungsregelnetz wohl vom Stromkunden zusätzich zum Stromnetz zur Verfügung gestellt werden müssen (Internetanschluss). So ist zumindest derzeit Stand der Diskussion. Was das für die Internetsicherheit bedeutet wird ebenso ausgeblendet wie die Tasache, dass meine 76-jährige Mutter eigentlich keinen iNet-Anschluss (bzw. iNet-Vertrag) benötigt und der ihr damit quasi aufgenötigt wird.

Zitat:"... und das soll strunzdoof sein ?"

Ja. Strunzdoof und in seiner Kombination gefährlich.

Zitat:"Im smart grid ist beständiges Kommen und Gehen in alle Richtungen, aber technisch optimiert und aufeinander abgestimmt des aktuellen Verbrauchs (Last) und der korrespondierenden Erzeugung."

Sorry, aber da scheinen Sie auf das Bullshit-Bingo hereinzufallen. Wir können davon ausgehen, dass auch in Zukunft mindestens die Hälfte, vermutlich sogar viel mehr, aller Stromanschlüsse von einem Verteiler zum Endkunden laufen werden. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt nun mal nicht in Einfamilienhaussiedungen mit Solaranlagen auf dem Dach, sondern in Mehrfamillienhäusern in Stadtlagen, also ohne Solaranlagen auf dem Dach. Es wird auch in Zukunft primär im Stromnetz in eine Richtung gehen.

Ziat:"Und das erfordert eben eine höhere technische Intelligenz"

Nicht wirklich. Das geht auch in strunzdoof.

Der eigentlich Vorteil des "Smart Grinds" liegt für die Stromanbieter darin, dass sie ihre Kunden so richtig melken können. Das wird damit beginnen, dass man verschiedene Grundtarife einführen wird, sagen wir mal beginnend mit einem kostenlosen Basistarif, bei dem die Kunden dann Strom bekommen, wenn welcher vorhanden ist, die (natürlich extrateure) Strompreistabelle im "smarten" Stromzähler wird mintütlich aktualisiert und die Inhaber dieses Tarifes können jederzeit per Lastabwurf vom Netz genommen werden. Der nächste Tarif wäre dann der preisgünstige "Home"-Tarif, der soviel Leistung zusichert, dass Heizung, Kühlschrank und Fernseher nicht ausgehen, ansonsten Bedingungen wie beim Basis-Tarif (ohne Vollabwurf). Dann kommt der "Home-Premium"-Tarif mit sagen wir mal 1kW zugesicheter Leistung, günstigere Preistabellen stündlich und ganz oben der "Premium"-Tarif, hoher Grundpreis, keine Leistungsbeschränkung, kein Abwurf, günstige Preistabellen im täglichen Update.
Und das mit den Preistabellen ist nicht auf meinem Mist gewachsen, das war bereits offizielle Verlautbarung, um den Netzbetreibern die "intelligenten Stromzähler" schmackhaft zu machen.

Das Stromnetz selbst braucht keine "Intelligenz", dem langt es, wenn phasen- und frequenzgleich soviel Strom zugeführt wird, wie entnommen wird. Die Intelligenz des zusätzlichen Steuernetzes wird in erster Linie zum Abzocken des Endkunden benötigt. Der so nebenbei auch noch das Steuernetz zur Verfügung stellen und die Sicherheitsrisiken tragen soll. Denn erfahrungsgemäß wird das Level der Netzwerksicherheit der "smarten" Komponenten auf der Stufe "kriminell fahrlässig" sein.

Das "Smart Grind" wird als teurer Fehlschlag enden. So ist das eben, wenn mit Buzz-Words, die sich bei genauern hinsehen sich als Wunschdenken entpuppen, geblendet wird. Nichts Neues unter der sengenden Sonne.

Ungeregelte Grüße,

Dirk S

Gravatar: Tom der Erste

Hallo Hans Diehl , nun muß ich aber laut grinsen. Ich baue mir also einen Energieerzeuger auf´s Dach oder sonstwohin, ( wer finanziert den und wer kommt auf, wenn das Dach mal kaputt ist ) liefere Strom und bekomme auch welchen aber bezahle obendrein noch 30 € für einen virtuellen Speicher ? Was soll an diesem Geschäft gut sein ? Ich habe jede Menge Aufwand und Papierkram aber wo bleibt mein Gewinn ? Bei envia-M zahlen wir seit Jahren 35 € im Monat und ziehen im Jahr ungefähr 1000 KWh . In der Scheune steht ein Herford -Diesel aus den 1930ér Jahren und ein AEG - Drehstromgenerator. Die drei Phasen splitten wir auf und damit betreiben wir an jedem Wochenende unsere Waschmaschinen und auch welche aus der Nachbarschaft und im Winter heizen wir entweder mit dem Ofen oder elektrisch per Diesel. So sieht´s aus. Mit 400 V und 60 A kann man schon was anfangen ( Inselbetrieb, getrennte Stromkreise )

Gravatar: Manfred Hessel

Lieber Herr Hans Diehl, was macht denn nun der Solarzellenbetreiber im Winterhalbjahr wenn die Sonne kaum Leistung bringt und gerade noch so am Horizont herumkraucht ? Hmm ??? Dann ist der Vorrat ganz schnell alle und der Trottel von Kunde wird kräftig zur Kasse gebeten. Eigentlich reicht auch ein verregneter Sommer. Und was ist wenn das Dach unter der Solaranlage mal repariert werden muß ? Ich komme nicht an die Dachziegel ran also muß ich die Anlage abbauen. Ich kann mir aber auch den Garten zupflastern lassen aber ob das so schön ist ?

Und hätte die genialste aller Kanzlerinnen damals nicht so hysterisch wegen Japan und den Grünen reagiert dann hätten wir preiswerten Atomstrom OHNE Umweltverschandelung und irgendwelche elektronischen Spinnereien und das über 700 - Jahre alte Dörfchen Pödelwitz müsste nicht wegen Kohle weggebaggert werden. Haben Sie überhaupt eine blasse Ahnung davon was es bedeutet einen historischen Ort mit Geschichte einfach so dem Bagger zum Fraß vorzuwerfen ? Und die Entschädigung holt sich der Konzern wieder durch Preiserhöhungen von den Kunden rein.

Gravatar: Unmensch

Grüne denken nicht, Grüne fühlen. Zum Beispiel fühlen sie, dass sich aus dem heissen Wetter Wählerstimmen machen lassen.

Gravatar: Tom der Erste

Was der Herr Manfred Hessel schreibt , da ist was dran. Das ist genau wie mit diesen Super -Handys für einen Euro , aber im Kleingedruckten eine elend lange Vertragsbindung mit gesalzenen Preisen. Hier hat doch keiner was zu verschenken. Ich habe übrigens mal eine Mail an ( https://www.leag.de/de/ ) über die Kontaktadresse geschrieben :

" Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist zu befürchten, daß die Sonne nun auch noch die restlichen Hirnzellen dieser Berufsdemonstranten austrocknet. Bevor dies aber geschieht wäre es vielleicht angebracht, diese Hobbyterroristen darauf aufmerksam zu machen, daß niemand mehr ein 700 - Jahre altes Dorf wegbaggern müsste, wenn man damals nicht so hysterisch und ohne Sinn und Verstand auf das weit entfernte japanische Fukushima reagiert und saubere Kernenergie verteufelt hätte. Auch gäbe es dann mit keine mit umkippenden Windrädern und unzuverlässigen Solarzellen verschandelte Landschaften, sondern nur hier und da einen Kühlturm aus dem etwas Wasserdampf entfleucht.

Ich persönlich empfehle, diese hirnlosen Rädelsführer und noch hirnloseren Mitläufer für jeglichen Arbeits - und Produktionsausfall persönlich haftbar zu machen. "

Gravatar: Hans Diehl

Tom der Erste sagt:
Hallo Hans Diehl , nun muß ich aber laut grinsen. Ich baue mir also einen Energieerzeuger auf´s Dach oder sonstwohin, ( wer finanziert den und wer kommt auf, wenn das Dach mal kaputt ist ) liefere Strom und bekomme auch welchen aber bezahle obendrein noch 30 € für einen virtuellen Speicher ? Was soll an diesem Geschäft gut sein ?


@ Tom der Erste.

Ich bin nicht der Anbieter dieses Paketes.
Habe deshalb auch wie folgt geschrieben.

Zitat: Wird wahrscheinlich für jeden Einzelnen nach Bedarf ein Rechenexempel.


Wenn Sie „obendrein“ schreiben haben Sie offensichtlich nicht alles verstanden.

Die 30 Euro zahlen Sie doch weil Sie „kostenlos“ so viel Strom abrufen können, wie Sie im virtuellen Speicher gebunkert haben. Ich verstehe das so, EON nimmt den nicht selbst benötigten „Zappelstrom“ ab glättet ihn in dem sie ihn dahin verkaufen wo er gerade gebraucht wird, und der Erzeuger bekommt die nicht selbst verbrauchten Kwh im virtuellen Speicher gut geschrieben.

Es kommt ja auch ein Experte vor Ort, der den Bau einer neuen Anlage, entsprechend den Anforderungen auslegt, oder bei einer bestehenden Anlage, den Vertrag da nach gestaltet.

Die werden das schon so auslegen, dass auch noch im Winterhalbjahr einiges an Solarstrom anfällt.

Steildach oder Flachdach, wird sicher für den Winter ein Kriterium sein.


Wir haben z.B. eine Photovoltaikanlage auf einem Steildach, wo Schnee – wenn überhaupt welcher fällt – keine Chance hat, weil in kurzer Zeit abgerutscht. Unsere Anlage produziert jährlich, theoretisch mehr als das Vierfache an Kwh , als wir jährlich verbrauchen. Tatsächlich von der Anlage nutzen könnten wie aber nur etwa 40% . Wenn 2020 für unsere Anlage die EEG Einspeiseförderung ausläuft, und wir unseren erzeugten Strom selbst verbrauchen müssen werden wir prüfen, ob und wie sich ein solches Angebot für uns anwenden lässt. Für 12X30 Euro, sprich 360 Euro das ganze Jahr Strom, hört sich doch nicht schlecht an. Zu mal wir eine Heizung mit Wärmepumpe planen, und ein E-Auto als Zweitwagen haben den wir an alle Säulen von EON tanken können. Wenn dann möglicherweise noch was in unserem virtuellen Speicher übrig ist, können unsere Nachbarn, oder sonst wer ein Kärtchen von uns kaufen und ihre E-Autos an jeder EON Säule tanken. Mal sehen was sich da bis in 2 Jahren noch alles anbietet. Das Angebot von EON ist ja nicht das Einzige. Man sieht jedenfalls wie sich im Zuge der Energiewende neue Geschäftsmodelle entwickeln. Geschäftsmodelle die logistisch aus dem „Zappelstrom“ eine lukrative Ware machen.

Wie gesagt, für uns heißt das gegenwärtig noch beobachteten was sich da so bis in 2 Jahren anbietet.

Gravatar: Hartmut Alt

Am besten wir schicken die Grünen nach Island .
Dort gibt es den kältesten Sommer seit Jahrzenten .
Die Rheinpegel waren 1947 und 1954 einen Meter
tiefer als zur Zeit , da muss es noch trockenere gewesen
sein als dieses Jahr. Es ist eine Frechheit was die Grünen
kommunizieren um Stimmen zu fangen . Man kann aber
auch nicht ausschliessen , dass sie zu dumm sind die
Physik von Co2 zu verstehen .

Hartmut Alt

Gravatar: Marvin Müller

@Hans Diehl, als ich den Kommentar las bin ich vor lachen vom Sofa gefallen.

Wohl nicht verstanden was eon da für ein Produkt verkaufen möchte :)

Frei nach dem Motto: Wenn ich bei meinem Stromanbieter das Produkt "Öko/Grüner Strom" wähle, bekomme ich in meiner Steckdose nur die "guten grünen Elektronen" geliefert. Und meine Nachbarn die "bösen grauen und schwarzen Elektronen" aus Kohle- und Atomstrom.

Also sollte die Grünin den Preis nicht gewinnen, hier schlage ich Hans Diehl vor. LG Marvin

Gravatar: Werner Mueller

Tom der Erste schreibt am 05.08.2018 - 03:12
„In der Scheune steht ein Herford -Diesel aus den 1930ér Jahren und ein AEG - Drehstrom-generator.“

Macht man mit einem Diesel (Heizöl) Strom über 20 Jahre z.B. 30.000 kWh braucht man so ca. 9.000 Liter Heizöl sind bei ca. 70 Cent/L (6.8.2018) dann ca. 6300 € Brennstoffkosten.

Eine 1,5kWp bis 1,6kWp PV Anlage macht auch die ca. 30.000 kWh in den 20 Jahren.
Nun was sind die Kosten, die zusätzlichen Kosten bei der PV für die 30.000 kWh ?

Eine klein PV mit ca. 1,6 kWp kostet so ca. 1.500 € und die schafft die 30.000 kWh.

https://greenakku.de/PV-Komplettpakete/selfPV/selfPV-Komplettpaket-solaX-X1-1620Wp::1296.html

Macht dann ca. 5 Cent/ kWh an „Brennstoffkosten“ bei der PV.

Bei Heizöl sind die Brennstoffkosten bereits ca. 21 Cent/kWh, also das 4 fache, verstanden Herr Tom der Erste.

Was kostet nun das kWh das man aus dem Netz nimmt?
Bei mir fallen da unter 24 Cent/kWh an kosten an, da ist Netzstrom ja günstiger als Strom vom Herford–Diesel.

Tom der Erste,
also PV ist die günstigste Energiequelle von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, aber nicht die einzige.

Tom der Erste, keiner kann sagen ob Heizöl in z.B. 5 Jahren 0,5 €/Liter kostet oder 1 €/Liter.

Die Sonne schickt aber auch in 5 Jahren keine Rechnung, verstanden ?

#

Manfred Hessel schreibt am 05.08.2018 - 03:28
„was macht denn nun der Solarzellenbetreiber im Winterhalbjahr wenn die Sonne kaum Leis-tung bringt und gerade noch so am Horizont herumkraucht ?“

Da braucht man nur mehr an PV-Platten und nur die PV-Platen sind ja sehr günstig.

Beispiel:
Jahresstromverbrauch 1.000 kWh.
Tom der Erste (05.08.2018 - 03:12) ziehen im Jahr ja auch ungefähr 1000 KWh.

Also braucht man im Monat ca. 90 kWh.

In der Dunkelflaute, im Januar, kommen von PV ca. 2,5% von der Jahresmenge also ca. 25 kWh/kWp.
Man braucht aber min. 90 kWh im Januar, also müssen mindestens 4 kWp (ca.21m²) auf das Dach, Fassade u.s.w. und man hat die benötigten ca. 90 kWh erst mal eingefangen.

Braucht jemand 2000 kWh im Jahr dann ca. 7 kWp auf das Dach.

Braucht jemand 3000 kWh im Jahr dann ca. 10 kWp auf das Dach.

#

Manfred Hessel schreibt am 05.08.2018 - 03:28
„Eigentlich reicht auch ein verregneter Sommer.“

Deshalb wir ja wenn man 3000 kWh Jahresverbrauch hat nicht 3 oder 3,5 kWp an Modulen auf das Dach gelegt sondern 10kWp.

Die PV Leistung muss so groß sein das auch bei Bewölkung noch der Tagesbedarf an kWh kommt.
Die Sonne ist ja 100% zuverlässig, geht ja bereits seit Milliarden von Jahren jeden Tag auf.

#

Manfred Hessel schreibt am 05.08.2018 - 03:28
„Ich komme nicht an die Dachziegel ran also muß ich die Anlage abbauen.“
„Und was ist wenn das Dach unter der Solaranlage mal repariert werden muß ?“

Keine Ahnung wie oft Sie an die Dachziegel ran müssen, bei uns liegen welche bereits seit 30, 40 Jahre auf den Dächern und da musste noch keiner rann.

Übrigens Herr Manfred Hessel,
die PV-Platten liegen über den Dachziegeln und da sind die Dachziegel noch wie neu.
Die Dachziegel die direkt der Witterung, Sonnenlicht, UV-Strahlung ausgesetzt sind sehen da nicht so gut aus.


Die Dachziegel unter den PV-Platten hatten mit Sicherheit wesentlich länger als die mit der direkten Sonneneinstrahlung.

#

Manfred Hessel schreibt am 05.08.2018 - 03:28
„Und hätte die genialste aller Kanzlerinnen damals nicht so hysterisch wegen Japan und den Grünen reagiert dann hätten wir preiswerten Atomstrom OHNE Umweltverschandelung und irgendwelche elektronischen Spinnereien und das über 700 - Jahre alte Dörfchen Pödelwitz müsste nicht wegen Kohle weggebaggert werden.“

Sie wissen aber schon das die Kanzlerin den Atomausstieg „Atomkonsens aus 2000“ erst mal gekippt hat und im Herbst 2010 und die Laufzeitverlängerung beschlossene hat.

Nun musste Sie einige Monate später (2011) wieder zurück rudern wegen Japan.

Im Prinzip ist das wieder so wie im Jahr 2000 beim Atomkonsens, also die Vereinbarung zwi-schen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen beschlossen und beim „Atomkonsens“ haben doch die AKW Leute zugestimmt.

Beim Atomkonsens sollte das letzte AKW 2021 vom Netz gehen und nach jetziger Rechtslage 2022, so hab ich das noch im Kopf.

Also man hat über 20 Jahre Zeit um die kWh, MWh, GWh… der AKWs mit erneuerbaren zu ersetzen.
Und das ist auch bereits geschehen.

Die erneuerbaren haben 2017 über 200 TWh abgeliefert das haben die AKWs selbst in der Glanzzeit nicht geschafft, sind nur so ca. 175 TWh gewesen.

Gravatar: Hans Diehl

Mavin Müller sagt:
@Hans Diehl, als ich den Kommentar las bin ich vor lachen vom Sofa gefallen.


@ Marvin Müller.
Wenn Sie den Begriff „Virtuell“ zur Kenntnis genommen hätten, wäre Ihnen der Sofasturz erspart geblieben.

Es geht doch erst mal um den berühmt berüchtigten „Zappelstrom“ der bestimmt auch Ihrer Meinung nach nichts wert ist, und verschenkt werden muss.

Mit dem Zappelstrom hat EON ein Geschäftsmodel entwickelt in dem sie den glätten, sprich dem Solarerzeuger abnehmen, und lukrativ dahin verkaufen wo er gerade gebraucht wird.

Etwas mitdenken müssen Sie schon, auf dem Wege hin zur Energiewende.

Sie liegen offenbar zu oft auf dem Sofa, sonst hätten Sie schon längst mitbekommen, dass die Energiewende schon lange kein Hobby für „Grüne Spinner“ mehr ist.

Gravatar: Otto Weber

@Hans-Peter Klein 02.08.2018 - 13:06
>>@ Dirk S.
"Mal abgesehen davon, das das Netz selbst weiterhin strunzdoof bleiben wird."

Na na, Herr Oberlehrer, ich bitte Sie.

Innerhalb der Systemgrenze "smart grid" (intelligente Netze) befinden sich nicht nur verlegte Leitungskabel auf Strommasten, sondern die ganze Steuerung und Regelung, Umspannwerke, die Netzleitzentralen, halt die gesamte eingebaute technische Intelligenz außerhalb der Erzeuger und Endverbraucher.

... und das soll strunzdoof sein?<<

????????????????

„strunzdoof“ ist, wenn SIE als fehlerfreundlicher Dipl.-Ing. nicht wissen, dass es >> Leitungskabel<< auf >>Strommasten<< nicht gibt.

An Freileitungsmasten (und nicht an >>Strommasten<<) sind Leiterseile mit Isolatoren an das Gestänge befestigt.
>> Leitungskabel<< gibt es auch nicht!!

Es gibt entweder (elektrische) Leitungen oder Kabel. Letztere sind für die Verlegung IN ERDE konzipiert und nicht auf Freileitungen!!

Außerdem ist ein NETZ ist ein NETZ

und

eine STEUERUNG ist eine STEUERUNG!!!

Es gibt also den „strunzdoofen“ (fehlerfreundlichen) angeblichen Dipl.-Ing. und Netze mit einer intelligenten Steuerung!!!

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 06.08.2018 - 12:46
>>Es geht doch erst mal um den berühmt berüchtigten „Zappelstrom“ der bestimmt auch Ihrer Meinung nach nichts wert ist, und verschenkt werden muss.

Mit dem Zappelstrom hat EON ein Geschäftsmodel entwickelt in dem sie den glätten, sprich dem Solarerzeuger abnehmen, und lukrativ dahin verkaufen wo er gerade gebraucht wird<<.

???????????????

Ihren o. a. Quatsch hatte ich schon mal kommentiert. Sie wiederholen nämlich immer wieder den selben Quatsch, wie ein xxxxx Papagei.

Bewerten wir erstmal den technischen „Nutzen“.
Zunächst ist festzuhalten, dass die EE-Stromerzeugung (Haupthoffnungsträger: Wind & Solar) EIGENSTÄNDIG für die Stromerzeugung/-versorgung UNTAUGLICH SIND.
Diese unterliegen dem Wetterdiktat bzw. Tag-/ Nacht- oder Sommer/Winter-Zyklus und sind nicht ist der Lage (der unabdingbaren Hauptanforderung) entsprechend des Verbrauchsprofils in jedem Augenblick verbrauchsgerecht zu erzeugen.

Das ist vergleichbar mit einem Auto, das wetterabhängig nur ab und zu fahren kann und -wenn es überhaupt fährt -, weiß man nicht wie weit.
Ein solches Auto käme niemals auf den Markt, weil es kaum verkäuflich wäre. Also Wert fast NULL!!!!!!

Der Nutzen ist also FAST NULL, zeitweise sogar EIN STÖRFAKTOR!!

Nur weil der Staat – um bei diesem Beispiel zu bleiben – einen Abhol-/Abschleppdienst auf Kosten anderer zwangsverordnet hat, ist dieser Unnütz-(Stör)-Strom überhaupt noch vorhanden.

Auch IRRSINN kann ggf. für ein „GESCHÄFTSMODELL“ genutzt werden. Es ist aber so, dass nur Nutznießer und IRRE dies auch toll finden.

Ich gehe davon aus, dass Ihnen die Fa. E-ON nicht gehört und Ersteres also nicht zutrifft.

Wie man an dem Aktienkurs der E-ON AG feststellen kann, schein dieses „Geschäftsmodell“ auch nicht besonders erfolgreich zu sein.

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 06.08.2018 - 00:04
>>Man sieht jedenfalls wie sich im Zuge der Energiewende neue Geschäftsmodelle entwickeln. Geschäftsmodelle die logistisch aus dem „Zappelstrom“ eine lukrative Ware machen<<.

????????????????

Das sind alles Schmarotzer-Modelle, die vom EE-Einspeisevorrang und dem Zwang der „konventionellen“ Erzeuger leben, jederzeit die klaffenden Erzeugungsdefizite auf eigene Kosten zu decken.

Weiter schreibt ein Sachverständiger dazu: >>.... dass die Investoren ihren Strom ohne Rücksicht auf die Marktsituation jederzeit zur einmal festgelegten Vergütung einspeisen können und nicht für die Bereitstellung von Reservekapazitäten verantwortlich sind<<. (Anmerk.: UND AUCH NICHT FÜR DEREN KOSTEN!!)


ALSO nochmal – auch wenn SIE zig Mal die selben LÜGEN auftischen:

man braucht weder einen ZUFALLSSTROM (der untauglich ist)

noch

ein Geschäftsmodell, was diese Untauglichkeit noch ausnutzt!!!

Das Einzige, was man in diesem Zusammenhang braucht, ist eine Erzeugung, die wirtschaftlich EIGENSTÄNDIG IN JEDEM AUGENBLICK VERBRAUCHSGERECHT produziert.

Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt:
Das sind alles Schmarotzer-Modelle, die vom EE-Einspeisevorrang und dem Zwang der „konventionellen“ Erzeuger leben, jederzeit die klaffenden Erzeugungsdefizite auf eigene Kosten zu decken.

@ Otto Weber.
Sie machen ständig Ihre private Meinung kund, die ist aber hier nicht gefragt.Wir diskutieren hier über Realität

Fakt ist, dass im gesetzlichen Rahmen der mehrheitlich beschlossenen Energiewende immer neue Geschäftsmodelle entstehen.

Geschäftsmodell auf der Basis von Zappelstrom. Der spottbillig zu bekommen ist, und Gewinn bringend vermarktet wird, wie EON gerade zeigt.

Gravatar: Tom der Erste

Hallo Werner Mueller ( 06.08.2018 - 10:19 ) , schön, daß Sie den Spritverbrauch unseres Herford - Diesel ( Einzylinder, Schwungrad ) so gut kennen. Leider kann ich hier kein Foto hochladen aber zum Vergleich mal eine Webseite ( https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/4287789_Der-Motor-der-Salatoel-schluckt.html ) Unserer hat aber einen geschwungenen Kurbelkasten mit roter Umrandung. Mit dem Salatöl - das ist kein Scherz, es gab einen Lanz - Bulldog der sogar mit Bohnerwachs oder zerlassener Butter betrieben werden konnte. Das ist nur eine Frage der Einspritzdüse und der Einlaßventile. Man kann auch mit normalem Diesel starten und die Motorwärme zum Verflüssigen der anderen Brennstoffe nutzen und dann umschalten. Also kann ich über Ihre Dieselrechnung nur ganz müde lächeln zumal es in der Umgebung genug Dönerbuden gibt die froh sind wenn sie ihr altes Öl loskriegen.

Gravatar: Berit Benndorf

Na hier geht´s ja lustig zu. Wozu habe ich dummes Schaf eigentlich in der Schule immer gut aufgepaßt wenn alles so einfach ist ? Zappelstrom aus dem Netz ohne Speicher, Frittenöl im Dieselmotor , umkippende Windräder und Ferndiagnosen über Spritverbrauch. Ich frage mich aber auch wie früher die Energieversorgung ohne diesen ganzen Schnickschnack funktionierte. Wir hatten ein paar Kraftwerke , ein paar Drähte und Sicherungen und Strom. Was passiert nun aber wenn dieser ganze Computerkram mal ausfällt ? Dann stehen wir wahrscheinlich im Dunkeln. Mein Mann sagte mal : Umso komplizierter die Technik desto störanfälliger ist sie auch.

Gravatar: Hans Diehl

Berit Benndorf sagt:
Na hier geht´s ja lustig zu. Wozu habe ich dummes Schaf eigentlich in der Schule immer gut aufgepaßt wenn alles so einfach ist ? Zappelstrom aus dem Netz ohne Speicher,


@ Berit Benndorf
Wahrscheinlich hat Ihr Lehrer noch nichts von Logistik erzählt, weil die Endlichkeit der fossilen Rohstoffe noch kein Thema war.

In kluger Voraussicht auf die Zeit nach den Fossilen, setzt man nun vorrangig auf die unendlichen Rohstoffe, und die fallen zwar kostenlos vom Himmel, sind aber nun mal unstetig.

EON nutzt diese „billige“ Unstetigkeit, sprich „Zappelstrom“ gerade für ein neues Geschäftsmodel.

Die sammeln bei ihren Solar Cloud Kunden deren überschüssigen Solarstrom, glätten ihn, in dem sie ihn lukrativ dahin verkaufen wo er gerade gebraucht wird. Die überschüssigen Kwh der Kunden, bilden bei EON einen virtuellen Speicher, aus dem der Kunde bei Bedarf abrufen kann.


Wenn die Energiewende Kritiker vom wertlosen Zappelstrom schwadronieren, der verschenkt werden müsste, können die Manager bei EON nur schmunzeln.

Gravatar: Werner Mueller

Tom der Erste schreibt am 07.08.2018 - 10:11
„schön, daß Sie den Spritverbrauch unseres Herford - Diesel ( Einzylinder, Schwungrad ) so gut kennen.“

Den Spritverbrauch muss man ja nicht kennen sind ja die Kosten je kWh beim Strom die bei ca. 21 Cent/kWh sind wenn Sie das mit dem Herford – Diesel machen.

Was muss bekannt sein Herr Tom der Erste ?
1. Die Kraftstoffkosten, je Liter, bei Heizöl ca. 70 Cent und bei Salatöl ca. 1 €/Liter.

2. Der Energiegehalt je Liter, also ca. 10 kWh/Liter.

3. Der Wirkungsgrad beim klein Diesel + Generator, sind so ca. 30% die da an Strom raus kommen.

Jetzt muss man kein Mathematik Professor sein das Strom aus Heizöl ca. 21 Cent kostet und Strom aus Salatöl ca. 30 Cent/kWh.

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Tom der Erste schreibt am 07.08.2018 - 10:11
„Also kann ich über Ihre Dieselrechnung nur ganz müde lächeln zumal es in der Umgebung genug Dönerbuden gibt die froh sind wenn sie ihr altes Öl loskriegen.“

Ich muss auch nur müde lächeln wenn es bei Ihnen „Dönerbuden“ gibt die nur ansatzweise Mengen an altes Öl loskriegen möchten, Sie sollten erst mal in eine „Dönerbude“ gehen um zu verstehen was die Jungs da eigentlich machen.

Übrigens Tom der Erste,
altes Öl muss man erst mal einsammeln, das kostet Zeit und „Fahrgeld“.

Altes Öl muss man erst mal sehr fein gefiltert und gereinigt werden, das kostet auch was an Technik, Filtermaterial, Zeit usw.

Sie brauchen ja für die jährlich ca. 1500 kWh ca. 500 Liter an alten Öl, das muss man erst mal einsammeln, und reinigen.

Da werfe ich mir eine PV aufs Dach und hab 20 Jahre meine Ruhe, nicht so wie beim Herford – Diesel, da ist es aus mit der Ruhe wenn der in Aktion ist.

Aber nicht den „Infraschall“ vergessen beim Herford – Diesel.

Das mit dem alten Öl von der „Dönerbuden“ ist doch von vorne bis hinten gelogen Herr Tom der Erste.

Gravatar: Werner Mueller

Tom der Erste schreibt am 07.08.2018 - 10:11
„Also kann ich über Ihre Dieselrechnung nur ganz müde lächeln zumal es in der Umgebung genug Dönerbuden gibt die froh sind wenn sie ihr altes Öl loskriegen.“

Die Realität sieht da aber anders aus, bei den Resten von Fett und Öl aus den Kantinen und Restaurants.

https://www.altfett-lesch.de/

„Wurde sein Vater, Firmengründer Willi Lesch, noch von Kantinen und Restaurants dafür bezahlt, Fett und Öl abzuholen und zu entsorgen, so fließt heute das Geld in umgekehrter Richtung.“

„Für das abgeholte Speisefett oder -öl erhalten Sie eine Vergütung.“

Also Herr Tom der Erste,
hab mal bei meiner Gastwirtschaft des Verdauens nachfragt was den da so bezahlt wird.
Je nach Verschmutzung und Fremdstoffen bekommt der so zwischen 20 bis 30 Cent/Liter für das alte Frittieröl.

Wenn Sie der Meinung sind das man wo 50 oder 100 Liter altes Frittieröl für 0 € abholen kann so glauben Sie auch an den Weinachsmann, so meine Einschätzung.

Gravatar: Hans Diehl

Werner Müller sagt:
Jetzt muss man kein Mathematik Professor sein das Strom aus Heizöl ca. 21 Cent kostet und Strom aus Salatöl ca. 30 Cent/kWh.


@ Werner Müller
Na ja…. für all die nicht Wenigen, die hinter der Energiewende ausschließlich grüne Studienabbrecher sehen, wird ihre Rechnung überraschend , beeindruckend sein.

Gravatar: M. Geißler

Es gehört schon eine ziemliche Portion Unverfrorenheit dazu jemanden als Lügner hinzustellen obwohl man sich vorher informieren könnte ob an dem Frittenöl für Diesel was dran ist oder nicht, nicht wahr , Herr Werner Müller ? Damit dürfte nun klar sein wer hier Märchen erzählt.

Gravatar: Werner Mueller

Tom der Erste schreibt am 07.08.2018 - 17:44
„Wir haben ja alle gar keine Ahnung, außer Sie natürlich ! „

JA, JA Herr Tom der Erste,
Ihre Quellen stammen aus 2008 und heute ist ? 2018

und ich hab geschrieben am 07.08.2018 – 17:28
„Wurde sein Vater, Firmengründer Willi Lesch, noch von Kantinen und Restaurants dafür bezahlt, Fett und Öl abzuholen und zu entsorgen, so fließt heute das Geld in umgekehrter Richtung.“

Herr Tom der Erste,
lesen und verstehen, Okay, dann was schreiben.

Keine Ahnung, und wenn dann sind die Informationen bereits 10 Jahre alt.

Gravatar: Werner Mueller

M. Geißler schreibt am 07.08.2018 - 19:28
„Es gehört schon eine ziemliche Portion Unverfrorenheit dazu jemanden als Lügner hinzustellen obwohl man sich vorher informieren könnte ob an dem Frittenöl für Diesel was dran ist oder nicht, nicht wahr , Herr Werner Müller ? Damit dürfte nun klar sein wer hier Märchen erzählt.“

Herr M. Geißler,
wenn Herr Tom der Erste mit Quellen aus 2008 (08.06.2008) um die Ecke kommt sind Sie wohl auch einer der noch in der Vergangenheit hängen geblieben ist.

Herr Tom der Erste,
lügt das sich die Baken biegen wenn er behauptet das man heute noch altes Frittieröl für 0 € abholen kann in größeren Umfang.

Herr Tom der Erste,
lügt das sich die Baken biegen wenn er behautet:
„ Also kann ich über Ihre Dieselrechnung nur ganz müde lächeln zumal es in der Umgebung genug Dönerbuden gibt die froh sind wenn sie ihr altes Öl loskriegen.“

Bei der Dönerbude ist nichts mit altes Öl abgreifen.

Herr M. Geißler,
heute ist bereits 2018 es kommen nur noch die Jungs der konventionellen und AKW Stromversorgung mit 10 Jahre alten Zahlen um die Ecke.

Selbst beim spiegel.de Bericht kostet der Liter Benzin 1,17 € , wann hat Benzin 1,17 € gekostet, das ist doch auch bereits Ewigkeiten her.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/776/umfrage/durchschnittspreis-fuer-superbenzin-seit-dem-jahr-1972/

Herr Tom der Erste ist irgendwie in der Vergangenheit hängen geblieben und lügt wie gedruckt.

Gravatar: Manni

Du meine Güte ist das hier ein Kindergarten oder was??? Bleibt beim Thema. Ich wurde 1960 geboren, auch da gab es heisse Sommer, harte Winter, Regen, Gewitter, sind denn alle Irre geworden? Lasst die Natur mal machen und gut isses, mehr geht eh nich .

Gravatar: Werner Mueller

Tom der Erste bringt am 07.08.2018 - 17:44
http://www.spiegel.de/sptv/a-303121.html

Na Tom der Erste,
Ihre Top Aktuellen Informationen sind doch von ca. 2004 also für die Klimaleugner, Anhänger der fossilen und Atomaren Kraftwerkstechnick sind ja auch Sachen, Zahlen und Sachverhalte von vor ca. 14 Jahren noch immer zutreffend und Top Aktuell, dass man die heuet, 2018 als Quellenangabe bringen muss.

Herr Tom der Erste schreibt ja auch am 07.08.2018 - 17:44
„Wir haben ja alle gar keine Ahnung, außer Sie natürlich !“

Herr Tom der Erste,
Sie haben Ahnung, nur eben ist Ihr Wissensstand bereits über 10 Jahre alt und nichts ist beständiger als die Veränderung.

Gut, wenn jemand behauptet dass man in den Dönerbuden altes Öl bekommen kann für 0 € und wir reden jetzt nicht nur von 1, oder 5 Liter der ist ein Lügner.

Tom der Erste schreibt am 07.08.2018 - 10:11
„Also kann ich über Ihre Dieselrechnung nur ganz müde lächeln zumal es in der Umgebung genug Dönerbuden gibt die froh sind wenn sie ihr altes Öl loskriegen.“


https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ca-12-l-pflanzenoel-frittieroel/919893487-242-14381

Altspeiseöl kosten ca. 40 Cent/Liter

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/gebrauchtes-frittierfett-frittieroel-70-liter/875034067-87-21120

Altspeiseöl kosten ca. 28 Cent/Liter

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/suche-altspeiseoel-altspeisefett-altfett-frittieroel-poel-altpoel-uco/826724475-87-4259

Der bezahlt ca. 20 Cent/kg für Altspeiseöl incl. Abholung.

Gravatar: Dirk S

@ Marvin Müller

Zitat:"Und meine Nachbarn die "bösen grauen und schwarzen Elektronen" aus Kohle- und Atomstrom."

Und ich dachte immer, dass Atomstrom gelb wäre... ;-)

@ Otto Weber

Zitat:"An Freileitungsmasten (und nicht an >>Strommasten<<) sind Leiterseile mit Isolatoren an das Gestänge befestigt. >> Leitungskabel<< gibt es auch nicht!!"

Ich vermute, dass er die Glasfaserkabel meint, die vor allem in den 1990ern neben den Erdungsseilen an den Freileitungsmasten montiert worden sind.

Leitende Grüße,

Dirk S

Gravatar: Werner Mueller

Marvin Müller schreibt am 06.08.2018 - 09:59
„Frei nach dem Motto: Wenn ich bei meinem Stromanbieter das Produkt "Öko/Grüner Strom" wähle, bekomme ich in meiner Steckdose nur die "guten grünen Elektronen" geliefert. Und meine Nachbarn die "bösen grauen und schwarzen Elektronen" aus Kohle- und Atomstrom.“

Ist doch egal wo die „Elektronen“ her kommen die aus der Steckdose „fallen“, es müssen nur zeitgleich irgend wo ins Stromnetz die "gute grünen Elektronen" geliefert, eingespeist werden.

Wenn ich einen 100€ Geldschein in Hamburg einzahle auf das Konto und die Frau im Frankfurt einen 100€ Schein vom Konto abhebt ist das auch nicht der selbe Geldschein, spielt aber auch keine Rolle.

Nun ersetzen Sie die 100€ durch 100kWh, verstanden ?

Gravatar: Otto Weber

@Hans Diehl 07.08.2018 - 12:33
>>Wozu habe ich dummes Schaf eigentlich in der Schule immer gut aufgepaßt ..???

Määäh!

+ + + + + + + + >

„ich dummes Schaf“, endlich die realistische selbsterkenntnisreiche Einsicht!

Also jetzt schön aufpassen. Wird zwar wegen der selbsterkenntnisreichen Einsicht eigentlich nichts bringen.
Aber, Ihr potenzierter Blödsinn kann nicht unwidersprochen bleiben.

@ Hans Diehl 06.08.2018 - 17:24
>>@ Otto Weber.
Sie machen ständig Ihre private Meinung kund, die ist aber hier nicht gefragt. Wir diskutieren hier über Realität
Fakt ist, dass im gesetzlichen Rahmen der mehrheitlich beschlossenen Energiewende immer neue Geschäftsmodelle entstehen<<.

Määäh!

??????????????

Da ich Sie ständig widerlege, schweifen Sie „määähend“ immer weiter ab.

Das EEG ist doch gerade ein durch die Realität eindrucksvoll bewiesenes Beispiel für Inkompetenz, Unnutzen, Schädlichkeit und Absurdität.

Mehrheiten sagen nichts über die Erfordernis, Qualität, bzw. Richtigkeit von Entscheidungen aus, zumal diese im betreffenden Fall von Fachkenntnislosen getroffen wurden

@Hannes 30.07.2018 - 12:38 schreibt sogar dazu: >>Wir werden von Volksverrätern, Systemschmarotzern und Vaterlandshassern (Größenkleinnarzissten, Selbsthassern) regiert und in den Untergang geführt...
Und ca. 87% der Deutschen sind so+) dumm, naiv und verblödet, dass sie es bereitwilligst mitmachen
+) Anmerk.: dumme Schafe

Meine private Meinung?????????

Ich schreibe, was *)objektiv fachlich richtig und erforderlich ist, (was Sie aufgrund Ihrer Fachabstinenz ohnehin nicht im Stande sind zu beurteilen). Ich denke selbst und lasse nicht – wie Sie offensichtlich - von fachlich (und weitgehend auch sonst) Inkompetenten fremddenken und wie ein dummes Schaf kenntnislos nachplappernd.
*) Das Einzige, was man in diesem Zusammenhang braucht, ist eine Erzeugung, die wirtschaftlich, EIGENSTÄNDIG IN JEDEM AUGENBLICK VERBRAUCHSGERECHT produziert (nicht meine private Meinung, sondern technisch-wirtschaftliche Erfordernis)


Neue Geschäftsmodelle??????????

Maßgebend ist doch nicht, ob ein Geschäftsmodell neu oder alt ist! Es kommt drauf an, dass dieses tauglich, eine echte Wertschöpfung hervor bringt und eigenständig marktfähig ist.

Ein Opel, der wetterabhängig nur ab und zu fahren kann und - wenn er überhaupt fährt -, weiß man nicht wie weit: Ein solches Auto käme niemals auf den Markt, weil es kaum verkäuflich, also nicht marktfähig wäre. Aber gerade solche „Geschäftsmodelle“ werden überwiegend durch die EEG-„Energiewende“ hervorgebracht. Ohne finanzielle und technische Zwangshilfe nicht lebensfähig.


@Hans Diehl 06.08.2018 - 17:24
>>Geschäftsmodell auf der Basis von Zappelstrom. Der spottbillig zu bekommen ist, und Gewinn bringend vermarktet wird, wie EON gerade zeigt<<

Määäh!

???????????????

Ich fordere Sie auf, IHRE BEHAUPTUNG mittels maßgeblicher Zahlen exakt NACHVOLLZIEHBAR zu BELEGEN!!!
Wann und wieviel elektrische Energie hat – wie angeblich „EON gerade zeigt“ - jeweils zu welchem Preis gekauft??????

Wann und wieviel elektrische Energie hat – wie angeblich „EON gerade zeigt“ - jeweils zu welchem Preis verkauft??????

Eine Substanz beinhaltende, nicht abschweifende Antwort, werden wir - wie üblich –von Ihnen nicht erhalten!!

Gravatar: Udo Stemmer

Meilenstein der Energiewende

Nun sollen bereits 100.000 Solarstromspeicher installiert sein.

Benötigen die 100.000 = ca. 400.000 Personen die den Stromspeicher nutzen noch im vollen Umfang die Konventionelle Stromversorgung, Stromherstellung?

Gravatar: Udo Stemmer

Heinz Becker schreibt am 02.08.2018 - 07:42
„Wer nicht hören will, muss eben fühlen. Mein Dank an EIKE und die Freie Welt, dem indoktrinierenden Mainstream-Murks etwas entgegen zu setzen.“

Na bei Eike wird doch Zensiert wenn die Argumente aus gehen.

Admin von EIKE:
XXXXXX wurde gesperrt. Herrn XXXXXX Wiederholungen zigfach widerlegter Argumente ergeht es ähnlich.

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