Gender-Indoktrination über Sesamstraße: Homo-Beziehung von Ernie & Bert?

Generationen von Kindern wuchsen mit der 1963 in den USA etablierten Sendung „Sesamstraße“ auf – mit den Titelhelden Ernie & Bert. Jetzt wurde vom homoerotischen Begründer dieser Serie verkündet, Ernie & Bert wären ein schwules Paar, analog ihrem Erfinder.

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Ein Ziel der Gender Mainstreaming (GM)-Agenda war es von Beginn an, die von dem US-Psychologen John Money (1921–2006) begründete sozialkonstruktivistische „Frau-gleich-Mann-Irrlehre“ möglichst früh unbedarften Kindern einzuimpfen. Ähnlich wie religiöse Indoktrinationen arbeiten die Gender-Ideologen nach dem Prinzip „früh übt sich – was während der Prägungsphase in das Hirn der Heranwachsenden gepflanzt wird, kann später nicht mehr ausgerottet werden.“ Wie die BILD-Zeitung unter der Überschrift „Sesamstraßen-Enthüllung: Ernie und Bert sind schwul! Autor verrät, was wir schon immer wussten.“ berichtet, soll jetzt diese freundschaftliche Ernie & Bert-Beziehung als homoerotische Liebesgemeinschaft gedeutet und vermittelt werden. So soll nach Aussage des schwulen Urvaters und Autor dieser Serie in der „San Francisco Chronicle“ bereits vor vielen Jahren in einem Kommentar die Frage aufgeworfen worden sein, ob denn (in den Worten eines Vorschulkindes zu seiner Mutter) die beiden Jungs ein Liebespaar wären.

 

Offensichtlich projiziert der Sesamstraßen-Autor seine eigene homoerotische Neigung auf seine erfolgreiche Kindersendung, die von den Kleinen bereits ab dem 3. Lebensjahr weltweit mit Begeisterung konsumiert wird. Wie z. B. im Fachbuch „Das Gender-Paradoxon“, das Anfang 2018 in einer 2. aktualisierten Auflage erschienen ist, ausführlich dargelegt wird, basiert die gleichgeschlechtliche Veranlagung von Männern in aller Regel auf hormonellen bzw. immunologischen Entwicklungsprozessen, die vorgeburtlich nicht so verlaufen sind wie bei ca. 98 % der Heteronormalen. Diese biomedizinische Erkenntnis (Originalliteratur s. das Gender-Fachbuch) rechtfertigt es aber nicht, schwule Männer abzuwerten – sie sind mit dieser erotischen Neigung zur Welt gekommen und können diese in der Regel auch nicht ablegen. Dennoch ist es, wie in einem Interview sowie dem aktuellen Fachbeitrag auf PP dargelegt wurde, unakzeptabel, Kindern eine auf „developmental disorders“ basierende Homo-Verhaltensweise als „freiwilligen Lebensstil“ zu vermitteln. Kinder haben ein Recht auf Sachinformationen, die dem naturwissenschaftlichen Kenntnisstand 2018 zu entsprechen haben. Die über das Sesamstraßen-Projekt versuchte Gender-Indoktrination, nach dem Motto „schwul ist genauso normal wie hetero“, widerspricht aktuellen biomedizinischen Forschungsergebnissen. Dieser geplanten Ernie & Bert-Hirnwäsche unserer Heranwachsenden sollte daher argumentativ entgegengetreten werden.


Weitere Infos zum Gender-Thema, s. die Diskussion von Frau B. v. Storch mit Herrn Prof. U. Kutschera auf Freie Welt TV (https://www.freiewelt.net/nachricht/freie-welt-tv-das-ganze-bild-gender-mainstreaming-politische-ideologie-als-kampf-gegen-die-natur-des-menschen-10073960/).

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Tom der Erste

In guten alten DDR - Zeiten waren wir drei unerschütterliche " Nachtjäger" also drei Kumpane mit den gleichen Interessen: Weiber und Wein. Wir gluckten in der Freizeit immer zusammen und heckten gar manchen Schabernack aus , die Kontakte haben sich bis heute , also über 30 Jahre erhalten. Keiner kam aber auf die Idee, daß wir vom anderen Ufer wären. Und auch heute kommt kein vernünftiger Mensch auf die Idee, daß Herr Fuchs und Frau Elster eine heimliche Liebschaft haben oder Schnatterinchen, Bummi und Pittiplatsch eine Dreiecksbeziehung führen. Also sollte man diesen Blödsinn lassen bevor man noch mehr Leute auf die Palme bringt.

Gravatar: ropow

Menschen mit gestörter Sexualentwicklung und normabweichendem Sexualverhalten leiden nur dann nicht, wenn sie unter sich sind. Es ist deshalb nur natürlich, dass sie mit allen Mitteln versuchen werden eine Gesellschaft nach ihrem Ebenbild zu formen, sobald sie die Möglichkeit dazu haben.

Die Frage hier ist doch, ob das dadurch gelingen kann, dass ein paar Puppen in diesem Sesamstraßen-Projekt sich in fünf Jahrzehnten so wenig auffallend verhalten, dass jetzt erst Kinder eine „Sachinformation“ über etwas erhalten müssen, das sie schon in all den vielen Jahren zuvor nicht im Geringsten interessiert hat.

Gravatar: Dirk S

Nennt mich naiv, aber als ich im Sesamstraßenalter war, erschienen mir Ernie und Bert als Brüder, die bei ihren (nie in Erscheinung tretenden) Eltern lebten und sich (so wie in vielen US-Filmen) ein Zimmer geteilt haben.
Sieht so aus, als wenn sich Ernie und Bert vielfach deuten lassen, je nach dem, wie es der Deutende gerne hätte.

Zitat:"ob denn (in den Worten eines Vorschulkindes zu seiner Mutter) die beiden Jungs ein Liebespaar wären."

Da würde ich mir eher Gedanken darüber machen, was für Eindrücken die dortigen Vorschulkinder ausgesetzt sind. Sollte für die noch kein Thema sein.

Zitat:"Dennoch ist es, wie in einem Interview sowie dem aktuellen Fachbeitrag auf PP dargelegt wurde, unakzeptabel, Kindern eine auf „developmental disorders“ basierende Homo-Verhaltensweise als „freiwilligen Lebensstil“ zu vermitteln."

Ist ja auch völlig falsch, da diese Entscheidung nicht selbst getroffen wurde, sondern zufällig entstanden (oder für Religöse: Gottes Wille) ist. Jede andere Behauptung ist schon logisch falsch.

Zitat:"Kinder haben ein Recht auf Sachinformationen, die dem naturwissenschaftlichen Kenntnisstand 2018 zu entsprechen haben."

Nicht nur Kinder, jeder.

Altersfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Manfred Hessel

Bei den Teletubby´s soll es ja auch Extravaganzen geben... der eine lila Kunde namens Tinky-Winky , der immer mit so einer häßlichen Handtasche herumläuft... Darüber haben wir uns auch schon zur Genüge amüsiert.

Gravatar: Dirk S

@ Manfred Hessel

Die Teletubbies sind für Kinder im Alter von 2 bis 4 gemacht und auch wirklich nur für die. Für Erwachsene sind die nur interessant, wenn man mal die Erlebenswelt eines Kleinkindes erfahren will.
Teletubbies sind Zielgruppen-TV im speziellesten Fall.

Winke-Winke

Dirk S

Gravatar: karlheinz gampe

Merke : Wenn das Kranke zur Norm wird, dann ist die ganze Gesellschaft krank.

Gravatar: Ulrich Plöckinger

Da hat er aber seine hier unterstellte Wirklung verfehlt! Ich war/bin selbst Ernie-und-Bert-Fan und so hetero, dass es wehtut.
Auch wir sind als Jungens mit anderen Jungens rumgehangen. Sicher, was sonst... Mädchen sind ja doof :)

Warum sollten wir dann Ernie und Bert als verfänglich ansehen? Hanni und Nanni waren ja auch kein Lesbenpaar, der Alm-Öhi hatte nix mit seiner Enkelin und auch Lassie wurde von seiner Familie sicher nicht sexuell belästigt!
Vielleicht sollten sich einfach einige Soziologen und Therapeuten mal ihre sexuelle Fixierung wegtherapieren lassen...

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