Gehört der Islam zu Deutschland?

Kaum sind in Berlin die Regierungsposten verteilt, da entzweien sich schon die Parteien an der überlebenswichtige Frage über die Zukunft Deutschlands und der deutschen Bevölkerung (das deutsche Volk/Staatsvolk scheint es nicht mehr? zu geben), ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht.

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Zunächst: Warum ist die Frage überlebenswichtig? Genauer: für wen?

Für Menschen, die den Wunsch haben, dass ihr Land, ihre Nation, ihr Volk auch nach ihrem Ableben weiterhin besteht. Die Antwort basiert nicht auf Logik, sondern auf Gefühle.

Dann: Kann die Frage „Gehört der Islam zu Deutschland?“ sachlich und konkret beantwortet werden?

Ich werde mich der Frage vorsichtig annähern. Hierzu verwende ich einen kurzen Artikel einer Regionalzeitung vom 17.03.2018.

Während einer Beförderungsfeier verweigert ein rheinland-pfälzischer Polizist einer Polizistin den Handschlag. Im Rahmen eines anschließenden Disziplinarverfahrens bekommt er eine Geldbuße auferlegt. Zusätzlich muss er ein schriftliches Bekenntnis zur Verfassung abgeben. Diese Erklärung besagt ausdrücklich, dass er als Polizeibeamter und somit auch als Repräsentant der rheinland-pfälzischen Polizei Frauen ohne Ausnahme und ohne Vorbehalte als gleichberechtigt ansieht und in dieser Rolle zukünftig allen Frauen als Zeichen der Achtung und in Anerkennung ihrer Gleichberechtigung einen Handschlag nicht verweigern wird. Bei Zuwiderhandlungen werde er aus dem Polizeidienst entfernt.

Die Nachricht stammt von afp: Agence France-Presse.

Noch verfügt die deutsche Polizei nicht über die Möglichkeit, Gedanken zu lesen. Ob der bekennende Polizist zu seinem erzwungenen Wort steht, Frauen nicht als minderwertig anzusehen, wird sich nicht an einem verordneten Handschlag nachweisen lassen. Zudem ist die Nachricht der afp unvollständig. Ob fahrlässig oder gewollt, sei dahingestellt. Beim Lesen der Zeilen drängt sich die Ahnung auf, dass der Polizist ein Muslim ist. Der Internet-Bericht des Polizeipräsidiums Koblenz bestätigt den mit Vorurteilen behafteten politisch inkorrekten Generalverdacht.

Würde die Nachricht nach dem ersten Satz enden, so würde man mit Fug und Recht behaupten, dass der Islam zu Deutschland gehört. Denn was bedeutet genau „Der Islam gehört zu Deutschland“? Es bedeutet, dass islamische Vorstellungen und Gewohnheiten in Deutschland anerkannt sind und von vielen Menschen übernommen werden. Wenn im offiziellen oder öffentlichen Bereich ein deutscher Polizist, der sicher zu Deutschland gehört, einer Frau nicht die Hand gibt, dann ist die Weigerung, einer Frau in der Öffentlichkeit die Hand zu geben, in Deutschland angekommen. Dass viele Männer in Deutschland sich weigern, einer Frau die Hand zu geben, sollte dem Sehenden ersichtlich sein. Horst Seehofer hat somit Unrecht mit seiner Behauptung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Andrerseits steht in der kurzen afp-Nachricht nicht ausdrücklich drin, dass der verweigernde Polizist ein Muslim ist. Somit drängt sich der Verdacht auf, dass afp diese unangenehme Tatsache unerwähnt lässt, um Horst Seehofer beizustehen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Denn ein Handschlag-Verweigerer kann auch ein ordinärer deutscher Rüpel und muss nicht ein Muslim sein.

Doch die kurze afp-Nachricht endet hier nicht. Wir erfahren, dass der Muslim ob seines Verhaltens verwarnt wird. Die deutsche Polizei, die sicher zu Deutschland gehört, lässt ein solches islamtypisches und Scharia konformes Verhalten nicht zu. In der Konsequenz bedeutet dies, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört und Seehofer und seine Unterstützer Recht und alle seine politischen Widersacher Unrecht haben, inklusive Merkel!

Dass der afp-Artikel schlampig recherchiert und geschrieben ist, erkennt man auch daran, dass man nach dem Lesen der wenigen Zeilen die sich aufdrängende Frage nicht beantworten lässt, wer eigentlich die wohl wohlverdiente Beförderung erhalten hat. Der Verweigerer-Polizist, die abgewiesene Polizistin oder gar eine dritte Person? Das ist für das Verständnis des Sachverhaltes scheinbar nicht notwendig – ich verrate es: Es ist der Handschlag verweigernde muslimische Polizist, der die Beförderung erhält, was das Polizeipräsidium Koblenz im Internet bestätigt – wirft jedoch ein schräges Licht auf die Journaille, welche Nachrichten nach Beliebigkeit zurückhält.

Letztendlich ist es doch von Bedeutung, dass der Handschlag verweigernde muslimische Polizist die Beförderung erhält. Denn eine Beförderung lässt darauf schließen, dass der Muslim seit einigen Jahren als Polizist arbeitet und deshalb dem Amt bekannt ist. Entweder hat er es bisher geschickt vermieden, einer Frau die Hand zu reichen. Oder es stört niemanden, wenn ein Unbeförderter eine Kollegin nicht mit Handschlag begrüßt. Oder der neu Beförderte nimmt an, mit der Beförderung sich das Recht erstritten zu haben, eine Frau entsprechend seiner Religion nicht mehr als gleichberechtigte Person ansehen zu müssen. Alle drei Möglichkeiten geben Horst Seehofer Recht.

Erschienen unter

http://www.tabularasamagazin.de/gehoert-der-islam-zu-deutschland/

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ede Wachsam

Was erwartet uns, wenn der Islam kommt und hier die Macht übernimmt?

Dieser Artikel von der bekannten Autorin Barbara Köster, erschienen auf dem Blog „Philosophia Perennis" von David Berger, war überfällig. Im Netz gibt es zigtausende islamkritische Artikel - aber kein einziger hat sich bislang, soweit ich das überblicke, mit den konkreten Auswirkungen beschäftigt, die auf uns Deutsche und den Rest der Bio¬Europäer zukommen, sollte der Islam das Ruder in Europa übernehmen.
Er geht weit über die täglichen Beschreibungen der islamischen Morde, Vergewaltigungen, Angriffe gegen Nichtmoslems in Deutschland und Europa hinaus. Er zeigt, was Realität werden wird - und zwar, besonders gelungen, nach Berufsgruppen geordnet - wenn wir uns nicht mit aller Macht gegen unsere lslamisierung erheben.

lnschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Alle sprechen von lslamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster.

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die lslamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.
An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:
Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:
Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind,
sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:
Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:
Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:
Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen • haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam.
Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:
Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:
Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:
Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:
Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda" an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:
Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:
Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:
Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare¬Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:
Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht." Die Zahl „vierzig" ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre" stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:
Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:
Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:
Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:
Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:
Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.
Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und -therapeutinnen:
Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenossen/innen behandeln

An alle Psychotherapeuten:
Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:
Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:
Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:
Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:
Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:
Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:
Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:
Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Sportler und Sportfans:
Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:
Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik" des Islams.
(Anmerkung: Das islamische Gedudel in den Radios und das mehrmals täglische Geschrei von den Minaretten wird mitteleuropäische Ohren täglich malträtieren)

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:
Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:
Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagib Mahfuz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:
Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:
Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.
Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:
Und an alle Frauen:
Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit! Barbara Köster

Quelle: Was jeden einzelnen Deutschen erwartet, wenn der Islam die Herrschaft übernimmt (michael-mannheimer.net)

Gravatar: karlheinz gampe

Wer behautet dass der Islam zu Deutschland gehört, der kann nur geisteskrank sein. Hat nicht die CDU uns immer erklärt, dass wir unsere Freiheit am Hindukusch gegen den Islam verteidigen. Wie kann der Islam denn dann nun auf einmal zu Deutschland gehören ? Sperrt diese geistig erkrankten Politiker in eine Heilanstalt. Unsere Altvorderen kämpften doch schon gegen den Islam. ( Prinz Eugen usw.)
Begehen diese Politiker heute nicht Hoch- und Landesverat ?

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „(das deutsche Volk/Staatsvolk scheint es nicht mehr? zu geben), ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht.“ …

Ich denke, dies ist schon deshalb falsch, weil sich die Göttin & Co. scheinbar noch immer dem Ansinnen des Fischer Joschka verpflichtet fühlen, der einst meinte:

"Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ (Joschka Fischer) http://www.ddrzweipunktnull.de/luegenderpolitiker/luegenderpolitiker.html

Auch ich bin der Überzeugung:

Der Islam gehört ´nicht` zu Deutschland – jedoch werden die Deutschen im Moment noch per göttlichem Diktat gezwungen, ihn samt seiner Auswüchse in ´ihrem Heimatland` zu dulden!!!

Wie lange werden Merkel & Co. das noch durchhalten können???

Gravatar: ropow

Also was nun.

Wenn die deutsche Polizei ein schariakonformes Verhalten nicht zuläßt, dann hat Seehofer Recht, aber wenn es niemanden stört, dass ein unbeförderter muslimischer deutscher Polizist einer Frau nicht die Hand gibt, dann hat Seehofer auch Recht?

Der Einzige, der hier Recht hat sind Sie: Ihre Antwort basiert nicht auf Logik, sondern auf Gefühlen.

Gravatar: Walter

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und deutscher Kultur!!!

Dazu die Aussage des Staatsgründers der Türkei, "Mustafa Kemal Atatürk":
"Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil - und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam ist die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (Mohamed), ist ein verwesender Kadaver der unser Leben vergiftet. Er ist nichts weiter als eine entwürdigende und tote Sache."

Die türkische Verfassung schreibt "Atatürk" als unsterblichen Führer und unvergleichlichen Helden der Nation fest. § 5816 stellt die Beleidigung "Atatürks" unter Strafe.

Der Islam ist keine Religion sondern eine geisteskranke und Verbrecherische Lehre zur Unterdrückung anderer Religionen und aller Atheisten.
Wer diese Lehren zu deutscher Kultur zählt - begibt sich auf das gleiche geistige Niveau.

Gravatar: Freigeist

Migranten sollten zwingend einen Ethik-Unterricht erhalten. Dazu ein Religions-Kunde-Unterricht. Ein Muss zur Teilnahme mit Prüfung.

Gravatar: Wolfram

Ich hätte an Seehofers Stelle unserer selbstherrlichen, autokratischen Ellenbogen-Kanzlerin mit dubioser DDR-Vergangenheit gekontert: "Der Islam mag zu den unzähligen NOGO-Areas mit überflutender Migrantenkriminaltität Berlins, auch Nord- und Westdeutschlands gehören - zu Bayern gehört er jedenfalls nicht und wird er auch niemals gehören. Wir werden uns dieser heidnischen Gewalt- und Eroberungskultur niemals beugen !!!

Gravatar: Rasio Brelugi

Laut Hamed Abdel-Samad gibt es im Koran 25 Tötungsanweisungen für Ungläubige! Und Frau Merkel und Herr Söder, wie bitte? Das soll zu Deutschland gehören?

Und kommen Sie mir nicht mit dem Argument, dass die Mehrzahl der Muslime gesetzestreu ist. Dieses Argument trägt nicht weit! Beispiel? Okay, nehmen wir die Nazis. Um genau zu sein, nehmen wir nur die Mitglieder der NSDAP! Auch die waren - sogar nach unseren heutigen Gesetzen! - in ihrer Mehrzahl gesetzestreu. Und jetzt? Ist das etwa für irgendjemand ein Grund, die Drecksideologie der Nazis zu tolerieren?

Gravatar: Ede Wachsam

Das Judentum gehört seit langer Zeit zu Deutschland wie auch die Menschen die in ihm leben und es pflegen. Immer haben sie sich integriert wohin sie auch kamen, bis auf die Weigerung in irgend einer Weise ihren Gott zu verraten, der auch der Gott von uns Christen ist und daher gehören auch die Christen zu Deutschland. Um den Faden weiter zu spinnen sage ich, dass auch alle anderen Menschen, egal ob sie Atheisten- oder Andersgläubige sind zu Deutschland gehören, wenn Sie einen deutschen Pass haben, unsere Sprache sprechen können oder lernen wollen und hier in unser Gemeinwesen integriert sind und sich an unsere verbrieften Gesetze und Ordnungen halten. Die gilt auch für die Menschen, welche Muslime sind, solange sie ihre Religion für sich leben und sie uns nicht mit Gewalt überstülpen wollen. Ich selbst werde niemals als Christ zum Islam übertreten und auch kein einziges Gesetz der Sharia befolgen, basta!!! Daher sage ich, dass der Islam als Religion und Ideologie genauso wenig zu Deutschland gehört, so wie auch alle andere Religionen, denn es ist deren Privatsache. Deutschland hat jüdisch- christliche Wurzeln, seit das germanische Heidentum überwunden wurde. Trotz unserer vielfachen Schuld und Sünde, hat uns der Gott der Bibel, und ER ist nun einmal der einzige und wahre Gott, der sich längst selbst bewiesen hat, immer wieder vergeben und seine Gnade gewährt und hat uns gesegnet. Teils durch das jüdische Volk mit der Bibel, aber auch mit den großen Erfindungen und Erkenntnissen, vor allem aus der Naturwissenschaft und in neuerer Zeit der Informatik und teils auch ganz direkt. Dies werden und wollen wir als Nation niemals vergessen und aufgeben, indem wir einer Götzenreligion und der Götzenanbetung hier einen Platz einräumen, der den wahren Schöpfer des Universums aufs schwerste beleidigen würde. Schon aus diesem Grunde allein gehört der Islam als Religion und Ideologie nicht zu Deutschland!!! Es tut mir ja leid Frau Merkel, aber Sie haben keine blasse Ahnung davon, welche Läuse Sie uns da in den Pelz setzen wollen. Unser Wohl und Wehe hängt nicht von Ihrer Politik ab, ganz im Gegenteil, sie schadet uns nur und hat uns bereits massiv geschadet. NEIN. Wir sind allein abhängig vom Wohlwollen unseres Gottes und von seiner Gnade. Würden wir den Islam akzeptieren würden wir glatten Selbstmord begehen.

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