Pflegeversicherung
Pflegeversicherung
Datum: 20.02.2017, 11:21
Aus aktuellem Anlaß und weil ich ein paar Preise erfahren habe, die Pflegeversicherung
Man findet etwas: www.gbe-bund.de Von da aus müssen Sie suchen gehen Pflegeversicherung ist hier das Suchwort.
Und nun liegt die Katastrophe schon offen vor einem. In nur zwanzig Jahren eine Verfünfachung. Wenn man das so fortschreibt redeten wir in 20 Jahren über 150 Mrd Einnahmen und genau so hohe Ausgaben. Nur nun kommt eine Sache hinzu, die man ohne weiteres wissen kann. Meine Generation gehört zu den geburtenstärksten Jahrgängen, und diese Generation wird innerhalb der nächsten 20 Jahre die Klientel für Pflegefälle, d.h. die 150 Mrd sind im Grunde die unterste Grenze.
Nun müssen wir ein wenig den Rechner bemühen. Welche Steigerungen erlebten wie in den letzten 20 Jahren. Das ist einfach 1,x ^ 20= 5 = 20-te Wurzel aus 5 – 1 = 0.084 = 8,4%. Das die Einnahmen schritt gehalten haben liegt nur an 2 Parametern. 1) vergleich-pflege.versicherung/pflegeversicherungsbeitrag.html und einer breiteren Basis für die Zahler in die Pflegekasse. Die Beitragserhöhungen machen ganz grob nur die Hälfte der Steigerung aus. Trotzdem beträgt sogar da die Steigerung 4% im Jahr! Schaut man wer so einbezahlt muß man feststellen es bleibt fast konstant: ebenda. Wie kann das sein? Es bleibt nur eine Erklärung: Es müssen Mittel aus anderen Quellen zum Ausgleich herhalten. Warum es wohl so ist? Ganz einfach, erklären Sie mal als Politiker eine Steigerung von über 8 % im Jahr den Beitragszahlern. Nur die Hälfte liegt offen – also alles gar nicht so „schlimm“.
Und nun meine einfach Frage in die Runde. Wo wurde das in der so aufklärerischen Presse behandelt? Wo bleibt die Empörung über 8% Ausgabesteigerungen über nun mehr 20 Jahre?
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