Nachtrag zu Endk(r)ampf
Nachtrag zu Endk(r)ampf
Datum: 10.08.2011, 04:24
Man stelle sich vor:
www.tagesschau.de/wirtschaft/usnotenbank100.html
Die Fed "verspricht" niedrige Zinsen bis 2013. Dezente Gegenfrage und was machen sie wenn die Inflation auf 10% steigt? Weiter Geld drucken?
Nun ja dezente zweite Frage, wie sollen niedrige Zinsen und billiges Geld etwas "beheben" was durch zu billiges Geld und zuviel "neues" Geld verursacht wurde? Man beachte bitte das Zitat meines letzten Eintrags von Baader.
Entschuldigung das Zitat war doch nicht in meinem letzten Eintrag ich reiche es hiermit nach:
"Prinzipiell bedeutet der politische Masterplan, den Einsturz des Finanzsystems mit weiteren astronomischen Geld- und Kreditsummen aufhalten zu wollen, nichts anderes als Kapitalvernichtung in ungeheuerem Ausmaß und das Löschen von Feuer mit Benzin. Er hat ferner die Konservierung von längerfristig unhaltbaren Produktions- und Finanzstrukturen auf Kosten effizienterer Unternehmen zur Folge, die Prämierung von Hasardeuren mit dem Geld aus den Ersparnistöpfen fleißiger Bürger, die Vergeudung von Vorsorgevermögen zugunsten maroder und korrupter Polit-Finanz-Komplexe, die Zwangsüberschuldung ganzer Generationen zugunsten verschwenderischer Bankrotteure, die millionenfache Subventionierung sinnloser Tätigkeiten zu Lasten unterbleibender effizienter Arbeitsleistungen – und nicht zuletzt die schleichende Sozialisierung der Wirtschaft und den mit dem Etikett „Notwendige Kontrollen“ getarnten Marsch in den totalen Staat. "(Baader)
Aber es geht noch "wilder" weiter:
www.welt.de/finanzen/article10686588/Kanzlerin-Merkel-riskiert-den-grossen-Euro-Crash.html
Soll man der Fed und den Reportern gratulieren? Liebe ..., sie haben bewiesen, daß Ihnen Stabilität der Währung völlig egal ist, außerdem zeigen Sie eine "bewundernswerte" Lernresistenz. Wir werden Sie wie schon Herrn Trichet als Retter von xyz vorschlagen.
Und glaubt man der Tiefpunkt ist erreicht, stellt man fest. "Schlimmer geht immer"
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