Endk(r)ampf_
Endk(r)ampf_
Datum: 08.08.2011, 05:37
Man fragt sich wie oft jemand gerettet werden kann/muß. Diesmal also Italien. Nun denn 1.8 Billionen "Schulden", das dürfte ja eine "Klacks" werden. Mich interessiert eigentlich nur noch. "Warum noch Parlamente?", das geht doch über Handy aus dem Urlaub. Ich meine was soll denn dann dieser Kram mit Wahlen und den ganzen Ministerien und/oder Gerichten?
Manche Fragen stellen sich offenbar auch andere:
calimerosrumpelkammer.blogspot.com/2011/08/wiedermal-gerettet.html
Man meint, mitten in den Roman Atlas Shrugged eingestiegenzu sein. Dazu tragen auch "Qualitäts"äußerungen von (eigentlich, s.o) überflüssigen Ministerien bei:
83273.homepagemodules.de/t4132f14-Zettels-Meckerecke-Anonymitaet-im-Internet.html
Jeder Schritt näher an den Abgrund und die Aktionen werden hektischer, undemokratischer, ungerechter und willkürlicher.
Man muß feststellen: Derzeit sind alle führenden Politiker in "Panikmodus" und alles was/wer damit zusammenhängt ebenfalls. Ist schon unerfreulich wenn sich die Wirklichkeit nicht an Wolkenkuckucksheime hält....
Und immer noch haben die Utopisten das Sagen. "Wir brauchen mehr Kredit, mehr Stimulus mehr Politik", mit entsprechenden "Resultaten"
Ach ja Alternativen gibt es. Man lese Bücher von Bastiat, von Mises, Hayek, Rothbard, oder Baader.... Oder man lese sich durch einige der Blogs von hier Schreibenden... Ein guter Startpunkt für derlei Alternativen: blog.mises.org
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