Berlin, Wohngebäude, Grundsteuer, Gesetze
Berlin, Wohngebäude, Grundsteuer, Gesetze
Datum: 01.10.2019, 14:24
Bezahlt durch über 40 Millonen an Steuerzahlern. Dazu die Restriktionen, die staatliche Angestellte an Bauwillige stellen
1) Bauland ausweisen
2) Bauauflagen in Gesetze giessen
Und dazu kommt beim Kauf noch die Grunderwerbsteuer und jedes Jahr die Grundsteuer.Man stelle sich nur mal vor, was man mit dem Wegfall hätte erreichen können:
Wie sind wir dahin gekommen? Genau mit einer Intervention nach der Anderen und nun denken wir uns das mal anders herum und stellen uns vor die Grundsteuer wird ersatzos gestrichen. Das wären selbst nach den Zahlen der uns regierenden Parteien 14 000 000 000 mehr für den Bürger was bei einem Preise von 2000 € / m ² alleine schon ausreicht um 7 000 000 m² neuen Wohnraum zu schaffen, wenn man denn die Flächen bekäme. Wenn man von ca 35 m² für eine Person ausgeht, hätte man Wohnraum für immerhin 200 000 Wohnungssuchende geschafft.
In 5 Jahren wären es dann rund 1 000 000 mehr…
So wie es aussieht wird die Grundsteuer teurer – wenn nicht gleich – dann bald und damit wird selbstverständlich auch weniger gebaut werden.
Der Staat und seine Angestellten, verteuern die Erstellung von Wohnraum (siehe oben), erhöhen ohne Not die Nachfrage (offene, ungeschützte Grenzen) und jammen dann, wenn Ihnen das um die Ohren fliegt.
Ich hoffe Ihnen entgeht auch nicht der Sarkasmus. Durch den Kauf der 6000 Wohnungen wird nicht eine Wohnung mehr geschafft und dank der Eigentumsdurchgriffe der Berliner Gesetze passiert noch folgendes:
https://www.morgenpost.de/berlin/article227027245/Warum-der-Mietendeckel-Handwerker-in-Berlin-besonders-hart-trifft.html
Berlin ein Sinnbild für den Niedergang von politischer Kultur und Wirtschaftskraft. Ein Beispiel wohin es mit sozialdemokratischen Parteien wie der CDU/SPD und Grünen speziell so geht. Es gibt nur eine Richtung - abwärts.
PS: Bei FB geht folgender Eintrag um: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10219402253508943&set=a.4028106542950&type=3&theater
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