Feindbild „Alte weiße Männer“

Feministinnen nutzen das Wort als Kampfbegriff – Die feministische Autorin Sophie Passmann hat solche Männer befragt und darüber ein Buch verfasst – Warum Alexander Gauland nicht unter den Befragten ist – Die Autorin will alle AfD-Funktionäre „würdevoll geächtet“ sehen

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Der Begriff  „Alte weiße Männer“ ist schon geraume Zeit in der Welt. Wie es zu ihm kam, was aus ihm geworden und mit ihm gemeint ist, lässt sich hier nachlesen.  Derzeit nutzen ihn Feministinnen gerne als Kampfbegriff gegen die vorgebliche gesellschaftliche Hegemonie dieser Männer. Seit jüngster Zeit (7. März) ist mit diesem Schlagwort als Titel auch ein Buch zu haben.*) Geschrieben hat es die Feministin Sophie Passmann. Erschienen ist es im Kiwi-Verlag. Im Werbetext dazu heißt es: „Sophie Passmann ist Feministin und so gar nicht einverstanden mit der Plattitüde, der alte weiße Mann sei an allem schuld. Sie will wissen, was hinter diesem Klischeebild steckt und fragt nach: Ab wann ist man ein alter weißer Mann? Und kann man vielleicht verhindern, einer zu werden?“   Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Shirley

@ Egon Scherzer

Gestern, in der Sendung Alpha Demokratie bezeichnete
eine komische Frau die Identitären also die IB als ein
Terrornetzwerk.

Man kann sich nur noch aufregen. Bei den MSM sind alle
gleich Sche.....

Gravatar: Sam Lowry

@Egon Scherzer
"Wir werden uns noch wundern wenn plötzlich nicht islamistische Attentäter sondern patriotische Bürger als Terroristen definiert werden. "

Nazis, Rechte oder Populisten ist doch schon standard.
(siehe auch: Videos von Heidi Mund, Stürzenberger pp.)

MfG

Gravatar: Hannelore

Ich glaube im allgemeinen geht es nicht um Männer.
Ich denke, bei allem was ich in Amerika so sehe, sind
Die Weißen gemeint.
Wir Weiße sind auf dieser Erde bereits in einer absoluten
Minderheit.
In Amerika tobt ein Kampf gegen Weiße. Das fing bei
B. Hussein Obama so richtig an und setzt sich fort.
Viele Schwarze und Farbige hatten die Hoffnung, Bush
ist der letzte weiße Präsident. Und nun noch Trump.
Die Schwarzen und Farbigen fordern immer mehr
und werden immer mehr. Neulich hat ein Farbiger einen
Weißen bei CNN gefragt, wie er dazu kommt sich
als Weißer einer Wahl zu stellen.

Darum bitte nicht auseinander treiben lassen.
Wir Weiße, egal ob Mann oder Frau sollten zueinander
stehen.

Und bei allem was in Amerika los ist, es schwappt rüber,
einmal so einmal so.

Gravatar: Egon Scherzer

Da haben sich doch gerade die großen sozialen Medien mit s.g. Menschenrechtsorganisation, Gewerkschaften und NGO's geeinigt ausgrenzende, nicht geschlechtsneutrale und hasserzeugende Daten jetzt komplett zu verbannen, sprich zu zensieren. Gleichzeitig arbeitet das BKA an einer Europalösung mit 'terroristische Inhalte' beim Upload zu verhindern.

In dem Zusammenhang sieht niemand in der Benutzung von 'weiße alte Männer' als zu bekämpfenden Gegner irgendeine Form von Rassismus oder Hetze!?
Willkommen in der EU-Diktatur. Wir werden uns noch wundern wenn plötzlich nicht islamistische Attentäter sondern patriotische Bürger als Terroristen definiert werden. Es beginnt erst.

Gravatar: germanix

Zitat:

"...PS.Im SZ-Magazin vom 9. August 2018 schrieb Till Raether: „Für eine große Anzahl von Herren in der Lebensmitte mit heller Hautfarbe gibt es kaum etwas Schlimmeres, als wenn man sie als ‚alte weiße Männer’ bezeichnet. Wie empfindlich und aggressiv sie darauf reagieren, kann man quasi minütlich auf Twitter verfolgen oder, wenn einem das zu hektisch ist, ganz in Ruhe in Zeitungsspalten. Der Standard-Vorwurf ist in etwa: ‚Das ist doch rassistisch, wenn ich jetzt umgekehrt wegen meiner Hautfarbe angegangen werde, und sexistisch auch, von der Altersdiskriminierung mal ganz zu schweigen’.“ Titel des Beitrags: „Hört auf zu jammern, alte weiße Männer! Warum klagen gerade die privilegiertesten Mitglieder unserer Gesellschaft plötzlich über Diskriminierung?..."

"Alte weiße Männer" ist kein Schimpfwort - das hätten die Femmen und Till Raether gerne - Twitter ist ein asoziales Netzwerk, also nicht relevant und die Zeitungsspalten, die Raether meint, die gibt es nicht!

Und - es gibt kein Klagen der Privilegierten, sie halten den dumpfbackenen Weibern lediglich den Spiegel vor ihre Fratze - und plötzlich merken diese Dumpfbackinnen, dass sie mit ihren eigenen Mitteln geschlagen werden und auch noch hässlich aussehen.

Außerdem - der alte weiße Mann unterhält so manche Privat-Nutte am Leben - dabei müssen diese Femmen ihr Gehirn nicht anstrengen - was sie auch gar nicht können!

Gravatar: Hannelore

Also ich bin eher der Meinung, dass alte Frauen für die
meisten ein Feindbild oder sagen wir besser für die
meisten unsichtbar bleiben sollen.
Man sehe sich nur das Showgeschäft an. Viele, viele alte
Herren, die meinen sie müßten uns noch mit ihrem Gesang
beglücken. Wo ich auch nichts dagegen habe. Aber es ist
ungerecht, ich sehe so gut wie keine alte Frau singen.

Überall im TV sieht man alte Herren und junge Weiber.
Man sieht wenig alte Frauen und junge Männer.
Deswegen kann ich das Gejammere der älteren Männer
nicht verstehen.

Gravatar: woku

Diese "Frau" ist eine Fehlbesetzung in Deutschland.
Auch ich bin ein alter weisser Mann, aber nu....?????

Gravatar: Sam Lowry

"Und kann man vielleicht verhindern, einer zu werden?"

Haare färben.

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