Brauchen wir ein Verbot gesetzlicher Quotenregelungen_

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Brauchen wir ein Verbot gesetzlicher Quotenregelungen_
Datum: 24.05.2011, 09:59

 ein solches. Auch für viele Verbote, die dem Staat Beschränkungen auflegen wie dem Verbot willkürlicher Hausdurchsuchungen oder Verhaftungen oder der Folter ist dies der Fall.

Da auch die Einführung gesetzlicher Zwangsquoten einen durchaus gravierenden Eingriff in die individuelle Freiheit darstellt (warum ist auf dieser Seite schon mehr als einmal ausführlich erläutert worden, hier noch einmal die Kurzfassung: Durch Quoten wird ein angeborenes Merkmal wichtiger als die Leistungen und Taten des Einzelnen, es handelt sich also um eine Art Rassismus); stellt sich die Frage, ob nicht ein Verbot angebracht wäre, um den Bürger vor diesem staatlichen Eingriff zu schützen.

Die individuelle Freiheit würde dabei nicht eingeschränkt, da freiwillige Quoten weiterhin erlaubt wären. Eine Partei wie die Grünen könnte problemlos an ihrer Frauenquote festhalten, ebenso wie jedes Unternehmen, dass sich freiwillig eine Quote verordnet (freiwillig muss aber auch freiwillig heißen, also nicht eine „freiwillige“ Regelung, bei der Konsequenzen angedroht werden, wenn sie nicht zum gewünschten Ergebnis führt). Es müsste aber kein privates Unternehmen mehr befürchten, dass ab morgen der Staat entscheidet, wer dort in welcher Position arbeitet. 

Sven von Storch

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