Europa ohne Christus ?

Der Sozialdemokrat August Bebel argumentierte im Jahre 1875 gegenüber dem katholischen Priester Wilhelm Hohoff, der sich bei Bebel über dessen Angriffe auf das Christentum beklagt, und auf die vielen Verdienste der Christen für die Gesellschaft hinweist, dass das Positive der christlichen Religion in der Ethik liege, und diese Ethik unabhängig vom, wenn nicht gar in direktem Gegensatz zum Dogma stehe.

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Die ethischen Vorstellungen die unsere westliche Kultur ausmachen sind jedoch weder menschlich, noch von den Grundpfeilern des christlichen Glaubens loszulösen.

Im  Römischen Reich  erlebt die Menschheit  eine Zivilisation mit einer gut  ausgebauten Infrastruktur, ein hoch entwickeltes Rechtsystem, eine effiziente Verwaltung — das Reich funktionierte.

Doch diese Zivilisation konnte den Menschen nicht um seiner selbst willen lieben. Die unveräußerliche Würde eines jeden Menschen wäre den meisten Bewohnern des Reiches absurd vorgekommen.

Für römische Philosophen wie Cicero wiederum war der Begriff der Würde zwar von großer Bedeutung, doch betrachtete er dies als eine zu erwerbende Eigenschaft, keineswegs als eine allen Menschen Zuzusprechende. Damit traf er exakt das Gefühl dieser Epoche.

Doch in diese Epoche fällt nun ein Ereignis von solchen Ausmaßen, dass es die Kunst des Historikers nicht zu beschreiben vermag.

Mit einem Mal steht der Mensch als Individuum im Mittelpunkt,  als solches wird er von Gott angesprochen und angenommen.

Keine passives Ertragen des Schicksals, kein ewiger Kreislauf, keine Unterordnung unter abstrakte Systeme.

Die prägnante Antwort des Neuen Testamentes lautet:

„Wir lieben weil er uns zuerst geliebt hat. Jetzt ist es nicht mehr wichtig ob ihr Juden , Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen seid.  In Christus seid ihr alle eins“, bringt es der Apostel Paulus auf den Punkt.

Das Ereignis der Menschwerdung Gottes übersteigt den menschlichen Verstand, es bildete den Kern von Petrarcas neuem Menschenbild, welches die Grundlage unserer Zivilisation werden sollte.

Nach dem Bilde Gottes geschaffen, wird der Mensch zum Gestalter der Welt.  Aus dem irdischen Paradies verstoßen, nimmt Gott an seinem Elend teil. Der Sohn Gottes kam in die Welt, er war in allem den Menschen gleich, außer der Sünde. Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung, verlor der Tod seinen Schrecken.

Erst durch diese fundamentalen Erkenntnisse die sich mit der antiken Gelehrsamkeit verbinden, wurde die weitere Entwicklung möglich, die schließlich ihren vorläufigen Höhepunkt in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung fand.

Die Verfasser der Erklärung waren von dem Glauben an den Schöpfer beseelt, und brachten dies auch explizit in ihren Worten zum Ausdruck.

Dieser unmittelbare Zusammenhang zwischen der Idee der Menschwürde und den Glauben an den biblischen Schöpfergott ist heute vielfach verlorengegangen.

Doch, sowohl unser Bild des Menschen, als auch unsere Liebe zum Menschen basieren unmittelbar auf dem Fundament der christlichen Botschaft.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Wolfram

@ Ede Wachsam - super beiträge und ausgezeichnete Argumentation !!!

@ Joachim Datko - au waia, da hat jemand aber ganz wenig Durchblick.

Außer dieser historisch belegten Begebenheit von Heinrich VIII gibt es von Herodes letzte Worte zu berichten:

"Du hast gewonnen, Galiläer!" Warum rief er das aus ??? - Weil Herodes unheilbar krankvon Würmern zerfressen wurde. Dieser stolze Mann wurde tief gedemütigt.

Philosophie vernebelt schon etwas die logische Denkweise, wie auch Politik den Charakter verderben kann.

Tja, das mag Ihnen rätselhaft erscheinen, doch den Sohn Gottes gibt es tatsächlich. Und ER wird kommen, zu richten die Lebendigen und die Toten.

Wieso sind bekennde Christen denn da so sicher ???

Während alle heidnsichen Religionen - vor allem der Islam - massiven Juden- und Christenhass propagieren, verkündet CHRISTUS Feindesliebe.

Es gibt nur durch den Glauben an das stellvertretend für uns vergebene Blut Jesu CHRISTI Befreiung von Finsternismächten und satanischen Bindungen - auch das ist einzigartig !!!

Gewissheit der Sündenvergebung und des ewigen Lebens gibt es gar nicht in den heidnischen Religionen.

Die Illusion eines angeblich verdienten Paradieses für einen Selbstmordattentäter mit seiner Familie, wenn er möglichst viele Juden und/oder Christen mit in den Tod reißt, wird wohl beim wohlverdienten Erreichen des Prophetenjüngers der glühend heißen Hölle wie eine Seifenblase zerplatzen !!!

Was ist zu tun?

1. zweifelsfreien Glauben an den Sohn Gottes und Sein Erlösungwerk durch Sein Blut auf Golgatha
2. Sündenbekenntnis und aufrichtige Reue im knieenden Gebet vor dem HERRN JESUS CHRISTUS
3. Lebensübergabe samt Geist, Seele und Leib an den Sohn des Allerhöchsten

Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes.

Europa ohne Chrsitus ist ein gerichtsreifes Europa, über das eines Tages die Gerichtsschalen des Zornes Gottes ausgeschüttet werden werden - das kann schon sehr bald Realität werden, denn die Sünden Europas stinken zum Himmel !!!

Gravatar: K.L.Grachtrup

@Ede Wachsam
Es ist schon erbaulich zu lesen, welche gottgewirkte Kraft in Ihnen tätig ist: ein Schwert, das scheidet! Ein wahres Zeugnis!

Gravatar: Analbelle Soulier

Die Kommentare hier verfolgte ich mit großem Interesse. Jedoch, keiner brachte es fertig, die gestellte Frage mit Gründen zu beantworten. Das möchte ich nachholen. Also die Antwort zuerst: Kein Christus! Kein Europa!
Denn vorerst einmal, kaum jemand will das wissen: Jesus Christus trennte und distanzierte sich von eben diesen Namen selbst! Und zwar, wie Frau Hübsch hier zuletzt schon anführte, überliefert im Kapitel 3 seiner “ Geheimen Offenbarung “, bekannt als – Johannes Apokalypse -. In selbiger er mit – Jesus Christus – als Verfasser sich zunächst vorstellen ließ. Um dann, im Zusammenhang verständlich, mit seinem Versprechen zu Ende des Vers 12 des genannten Kapitels: „ Auch meinen eigenen Namen – den neuen - werde ich auf seine Stirne schreiben!“ Diesen seinen – neuen Namen – einem jeden zu geben versprach, der „…an meiner Lehre mit aller Standfestigkeit festhielt!“ Kap. 3, Vers 10.
Aus diesem Zusammenhang könnte oder kann zunächst einmal der Schluss gezogen werden, wer seit dem überhaupt noch – Jesus Christus – sagte, seine Lehre unter seinem neuen Namen nicht hatte! Damals wie heute nicht!
Die Lehre, die in der Anklage vor Pilatus zur Folge hatte und entsprechend vorgetragen wurde nach NT. Lukas 23.2:“ Wir haben festgestellt, dass dieser Mensch unser Volk aufwiegelt und es dazu verleitet, keine Steuern mehr an den Kaiser zu zahlen…!“ Denn die uns nun namentlich unbekannte Person nahm mehrere entscheidende Standpunkte dazu ein, die hier auch schon zum Besten vorgetragen wurden, einmal u. a.: NT. Matthäus 6.24:" Kein Knecht kann gleichzeitig zwei Herren dienen!" Im Kontext verstanden, wird hier empirisch fest gehalten, dass man außer Gott keiner zweiten Herrschaft dienen kann! Schon gar nicht einer Ihm entgegen gestellten wie der des Kaisers, schon gar nicht unentgeltlich! Allein dieser Grundsatz fordert dazu auf, sich keine menschliche Obrigkeit oder Herrschaft zu leisten. Etwa mit Steuern, Zöllen und Zinsen. Mit unterordnender wirtschaftlicher Versklavung, welche die intellektuelle zur Voraussetzung hat. Insgesamt die Züchtung des Menschen zum Staatsbürger, bzw. genau definiert zum Staatslandbürger, zum Gottesraublandbürger, zum Staatssklaven durch die historisch nachgewiesene, konsequente Selektion und Exekution aller Menschen, welche dem jeweiligen Staatsoberhaupt, egal welcher Weltreligion und Konfession angehörig, keine Abgaben für „“ staatliche Einnahmen „“ entrichten wollten! Und- wie in Joh. Off. 13. 15-16, angführt, gerade deswegen umgebracht wurden
Der uns namentlich Unbekannte, zu seinen Lebzeiten – Jeshua und/oder Joshua – genannte aus Nazareth, erinnerte daran, dass die Erde, gleichsam als Weinberg Gottes vorgestellt, NT. Markus 12.1-17, ausnahmslos nur pachtrechtlich zu nutzen und zu bewirtschaften sei! Von Grundstück zu Grundstück, von Land zu Land, von Kontinent zu Kontinent.
Frei meistbietungspachtrechtlich erwerblich. Und die Pachtzinsen dem allein rechtmäßigem Grundeigentümer des Weinberges bzw. der Erde zuzuleiten seien. Über den „ … Wasserstrom des Lebens, klar wie Kristall…Thron Gottes! “Joh. Off. 22.1. Dekodiert: Den Müttern und Kindern des Gottlandes, entsprechend dem nicht Glaubens – bezüglich identischen, von Staat und staatlichen Abgaben befreiten Raubland, dem – Freiland-! Und keineswegs irgendeinem Eroberer, Land- und Leute – Räuber, ob Kaiser, König oder Kanzler (-in)!

Gravatar: Ede Wachsam

Alina Hübsch 20.12.2017 - 11:30
Zitat
Wie beurteilen Sie folgende Überlegungen und Begebenheiten?
Das Teuflische wäre aus taktischen Gründen an dem indoktrinierten Glauben interessiert, dass nur Gott allein Wunder wirken kann. In Folge mit dem gewünschten Erfolg, dass der Teufel jedes Mal als Gott verstanden und verehrt wird, wenn er selbst ein Wunder gewirkt hat. Zitat Ende

Was bitte verstehen sie unter „indoktriniertem“ Glauben? Ich denke mal des Sie eher so etwas haben. Wer hat denn z.B. Paulus, der ein Feind Jeshuas war und die ersten Christen verfolgte indoktriniert, dass der plötzlich ein Nachfolger von Jeshua wurde?

Dass der Teufel Lügenwunder tun kann ist mir bekannt, was aber habe ich damit zu tun, oder der mit meinem Glauben an Jesus Christus, außer dass der Böse einen neuen Feind in mir hat? Der Böse kann weder einen Menschen wirklich heilen, noch von einer Sucht oder einem Laster befreien, oder andere Dinge tun welche im Namen Jeshua/Jesus und in seiner Vollmacht und Liebe geschehen. Wäre es aber so, dass der Satan auch dazu Zugang hätte, dann wären wir immer auf der Verliererstraße und der Verführung wäre ja Tür und Tor geöffnet. Aber genau um dieses zu verhindern haben wir uns als Christen immer am Wort Gottes auszurichten und wenn Menschen davon abweichen ihnen nicht zu glauben und schon gar nicht Gehorsam zu sein. Allein im NT gibt es allein 38 Stellen, wo sich Begebenheiten die uns begegnen können darauf hingewiesen wird, darauf zu achten was die „Schrift“ dazu zu sagen hat.
Übrigens habe ich an keiner einzigen Stelle meiner Kommentare behauptet, dass ich selbst ein Wunder getan habe, sondern allein Gott tat sie und zwar in dem Namen Jeshua als Gebetserhörung oder in seinem Auftrag, gemäß dem geschriebenen Wort in bestimmter Weise zu beten oder zu gebieten. Gott allein tut wirkliche und segensreiche Wunder und sonst Niemand.

Außerdem geht es mir in erster Linie gar nicht um Wunder, sondern um zeugnishaft zu demonstrieren, dass Gott sich nicht geändert hat und es auch niemals tun wird. Um schon hier in der gefallenen Welt wieder Zugang zur Dimension Gottes zu gelangen, ist uns nur eine einzige Tür und der passende Schlüssel dazu gegeben worden. In beiden Fällen ist dies der Name Jeshua und die Heilige Schrift. Nur die gläubigen Juden haben noch, wie von alters her ihren eigenen Zugang zu ihrem Gott, jedoch ER selbst wird sich ihnen bald auch als ihr Messias selbst offenbaren, so wie es im Römerbrief Kap. 10 geschrieben steht und natürlich auch schon zuvor in Sachharja 12,9-14
Also liebe Frau Hübsch, bitte hören Sie auf mit mir zu diskutieren über Dinge die sie wer weiß von wem bekommen haben. Ich aber diskutiere nicht über solche völlig unnützen Philosophien, ich war schließlich 36 Jahre Atheist und kenne diesen ganzen Mumpitz der Spekulanten und „nur“ Religiösen. Ich habe dazu einfach keine Zeit und auch keinen Draht mehr.
Wenn Sie nicht selbst bereit sind zuerst die Heilige Schrift, oder zumindest das NT in Gänze zu lesen und Gott ganz ehrlich um Licht zu bitten, ist es reine Zeitverschwendung und ich bin nicht ihr Privatlehrer, der Ihnen Ihre Steine, die Sie sich selbst in den Weg gelegt haben, wegräumt und schon gar nicht an dieses Stelle. Allein die Bibel kann ihnen helfen diese Steine von ihrem Acker, das ist Ihr eigenes Herz, wegzuräumen und da rede ich nur aus Erfahrung. Gehen Sie einfach davon aus, dass Gott Sie durch Jeshua liebt und ER allein kann Sie von sich überzeugen. Mein Job ist es nur ein kleiner Helfer und Wegweiser zu Jeshua zu sein, dies aber nur in Anlehnung an die Bibel, an meine mit Jeshua gemachten Erfahrungen, also auch als SEIN Zeuge und nicht durch irgendwelche andere Quellen. Aber ich werde für Sie um Gnade und Licht bitten.
Mit besten Grüßen
Ede Wachsam

Gravatar: Alina Hübsch

@Ede Wachsam
Welche Bibelausgaben - Fälschung empfahl Ihnen denn Gottes Stimme zu lesen? Hier am Beispiel einer Zweck bedingten Fälschung der Aussage von Joh. Off. 13.10.
Mit selbiger hatte einst die Deutsche Wehrmacht für ein Nationalsozialistisches Europa offenbar Ärger mit Wehrdienstverweigerer, die sich auf Joh. Off. 13.10 beriefen: „ Wer Ohren hat, der höre. Wer andere in Gefangenschaft führt, der soll selbst in Gefangenschaft wandern. Wer andere mit dem Schwert tötet, soll selbst mit dem Schwert getötet werden. Da heißt es für die Heiligen Geduld und Glaube.“
Aus - Neues Testament – Verlagsausgabe von Ferdinand Schöningh 1935. Übersetzung durch P. Dr. Konstantin Rösch
Die zitierte Stelle lautete in einer der ersten Bibelausgaben nach dem II. Weltkrieg durch den Verlag von Ferdinand Schöningh von 1957 -1959 nach Joh. Off.
13.10: „ Wer ein Ohr hat, der höre. Wer in das Gefängnis soll, der gehe in das Gefängnis; wer durch das Schwert sterben soll, der muss mit dem Schwerte getötet werden. Darin zeigt sich die Standhaftigkeit und der Glaube der Heiligen.“
Die meiner Einschätzung nach ursprünglich originale Stelle hieß: „ Wer ein Ohr dafür hat, der höre: Wer andere in Gefangenschaft führt, muss selbst in die Gefangenschaft wandern. Wer mit dem Schwert tötet, muss selbst durch das Schwert umkommen. Hier denke an die Standhaftigkeit und die Glaubenstreue der wahren Gottesverehrer.“ Aus dem Griechischen übersetzt von Johannes Greber. Verlag – John Felsberg- New York 1936.
Wie man sieht, hatte man 1957 schon am Beispiel allein dieser zitierten Absage für persönliche Kriegsteilnahmen für die nächsten Innern – Europäischen Kriege mit Christus mittels einer Sinnverfälschung durch Gefängnis für Gefangenschaft sich aus Erklärungs- und Rechtfertigungsnöten befreit. Davon will Ihre Gottes Stimme jedoch nichts wissen noch hören.
Ihr Bewunderer, Herr Thomas Rießler, konnte ebenso wie Sie und Ihr Jesus Christus und Gott wie seiner, wie auch die der Prophetin, Gabriele, nicht widerlegen, dass Jeshua von Nazareth zu seiner Lebenszeit nicht nur von persönlichen Kriegsteilnahmen abriet; sondern ebenso von steuerlichen. Was ja auch in der Anklage vor Pilatus nach NT. Lukas 23.2 zu Gehör gebracht wurde: „ Wir haben festgestellt, dass dieser Mensch unser Volk aufwiegelt und es dazu verleitet, keine Steuern mehr an den Kaiser zu zahlen…!“ Siehe hierzu Rießlers Gesprächs – Kommentar mit Johanna Greber im folgenden Link : http://www.freiewelt.net/blog/von-der-wahren-gottesverehrung-10064302/ http://www.freiewelt.net/blog/was-ist-das-evangelium-nicht-10064851/
Aber auch Rießlers Kommentar und die von Johanna Greber und Bärbel Bätsch in oben noch angegebenen zweiten Link.

Gravatar: Ede Wachsam

@Thomas Rießler,
Ich schrieb schon in einem anderen Kommentar, dass ich nichts Besonderes bin, nämlich ein ganz normaler bibeltreuer Christ und eben nicht nur christlich religiös.

Nachdem ich Jesus mein Leben anvertraut hatte und die Bibel mehrfach durchlas, habe ich mich einfach nur so gut ich es verstand an die Anweisungen gehalten, die darin geschrieben sind. Ja und diese paar Verse im Römer 8 wie Sie sagen, verheißen den Tieren genauso das ewige Leben wie auch uns Menschen. Ich habe den Tieren von Jesus erzählt und was ER für uns und die Schöpfung getan hatte und die Tiere haben es offenbar verstanden. Immerhin müssen Sie wegen uns sogar den leiblichen Tod sterben, obwohl sie keine Sünde getan haben, wir allein sind daran Schuld. Die Tiere sind unschuldig und wir sollten viel mehr Respekt vor ihnen haben. Aber es gibt noch eine andere Stelle, welche erklärt warum z.B. ein kleiner Vogel, sofort vor uns Menschen die Flucht ergreift, wenn wir in seine Nähe kommen.

Es ist für mich immer wichtige bestimmte Dinge im Zusammenhang zu schreiben und diese Stelle gehört dazu. Sie wurde von Gott geredet als Noah auf dem Ararat gelandet war (die Arche steht übrigens immer noch da oben in ca. 5.000 m Höhe) Es geht da um 1.Mose 9,1-5 und hier ist die ganze Geschichte wie ich sie erlebt habe.

Nachdem wir in unserem Schrebergarten (1978-1981) eine zahme Kohlmeise hatte, die wohl mal aus dem Nest gefallen und gefüttert worden war, welche sich von meiner Hand auch im Sommer immer fettige Pinienkerne holte, als auch später seine Partnerin und danach auch deren Junge, kamen auch andere Kohlmeisen auf meine Hand und holten sich die Kerne. Einmal als ich in meinem Geräteschuppen werkelte, hörte ich den lauten Ruf einer Kohlmeise. Ich kam aus der Tür und im Zwetschgenbaum saß das Weibchen des 1. Männchens welches auf meine Hand gekommen war und zwitscherte. Ich ging langsam auf sie zu, holte den Pinienkern aus der Hemdtasche und streckte damit meine Hand zu der Meise hin. Die blieb sitzen kam aber nicht und nahm ihn auch nicht, sondern rief nur weiter ihren Ton. Ich ging noch näher ran und nahm den Kern zwischen Daumen und Zeigefinger und führte ihn ganz langsam an ihren Schnabel heran, Wieder keine Reaktion sondern sie rief weiter und sah mich dabei an. Da ich nicht wusste was Sache war, nahm ich meinen rechten Zeigefinger und bewegte ihn vorsichtig und sanft vorne über ihr Gefieder und das schien ihr zu gefallen, denn sie rekelte sich und rieb ihren Kopf an meinem Finger und der Ton änderte sich und wurde viel sanfter und leiser. Als ich meinen Finger langsam zurück zog, hüpfte das Weibchen auf den Ästen immer höher, zwitscherte und flog dann davon. Ich fragte den Herrn Jesus, was dies denn war und ER sagte, es war ganz einfach, sie wollte nur ein wenig freundschaftliche Gemeinschaft mit Dir haben, denn ich habe ja die Tiere auch dazu für Euch Menschen geschaffen, aber die Sünde hat so vieles zerstört. Ich staune noch heute darüber in welch feiner Weise Gottes Liebe auch in solchen kleinen Tierchen am Wirken ist.


Manchmal kam auch eine kleine Blaumeise und blieb im gebührenden Abstand sitzen damit sie auch einen Kern abbekäme. Ich hätte sie gern auch auf die Hand bekommen, jedoch tat sie dies nicht und sie flog auch sofort davon, wenn ich ihr den Kern zuwarf, statt ihn diskret mit den Fingern zu ihr rüber zu schnipsen. Meine Handbewegung schlug sie sofort in die Flucht. In der Zeit las ich einmal in meiner Gartenbibel über die Sintflut und am Ende, nachdem Noah gelandet war, steht da der Fluch der über die Tiere vor uns ausgesprochen wurde in 1.Mose 9,2: „Furcht und Schrecken vor euch (Menschen) sei über allen Tieren auf Erden und über allen Vögeln unter dem Himmel, über allem, was auf dem Erdboden wimmelt, und über allen Fischen im Meer; in eure Hände seien sie gegeben!“ Seither fürchten sich alle Tiere vor uns Menschen und flüchten in der Regel vor uns. Auch weil Gott noch folgendes dazu sagte: Vers 5 „Auch will ich euer eigenes Blut, das ist das Leben eines jeden unter euch, rächen und will es von allen Tieren fordern und will des Menschen Leben fordern von einem jeden Menschen“. (Ein Beweis dafür, das Menschen nicht die natürliche Beute für die Tiere sind, sie haben eine innere Sperre und töten Menschen in der Regel nur aus Angst oder weil sie sich bedroht, behindert oder belästigt fühlen.)


Ich sprach mit dem Vater und sagte, dass doch Jesus alle Flüche mit ans Kreuz genommen hätte und somit müsste es doch möglich sein, dass die Tiere die Angst vor uns verlieren würden, auch jetzt? Gott bestätigte mir dies innerlich. Dann bat ich Ihn im Namen Jesus den Fluch von mir zu nehmen, so dass die kleine Blaumeise angstfrei auch auf meine Hand kommen würde. Ich bekam wieder die innere Bestätigung und als ich die Blaumeise kurz danach in meinem Kirschbaum sitzen sah, holte ich einen Pinienkern aus meiner Hemdtasche, legte ihn auf meine flache Hand, wendete mich ganz langsam der Blaumeise zu und sagte leise "im Namen Jesus, komm auf meine Hand" Nichts geschah und die Meise flog davon. Ich sprach wieder mit dem Vater und frage warum sie nicht gekommen wäre. Die Antwort verblüffte mich und war: "Mein Sohn, ich habe 36 Jahre meine Hände nach Dir ausgestreckt und du bist auch so lange nicht gekommen, aber Dein Gebet ist erhört." Ich dankte Gott und schrieb in meinen Kalender Ort, Monat, Tag und Uhrzeit dieser Begebenheit. Im Lauf der Zeit dachte ich nicht mehr an diese Geschichte. Genau ein Jahr später, im gleichen Monat und am gleichen Tag und zur gleichen Stunde, ohne dass ich dies momentan wusste, (siehe unten) stand ich mit dem Rücken zum Kirschbaum auf meiner kleinen Terrasse vor der Gartenlaube. Plötzlich sagte Gottes Geist zu mir: "Versuchs jetzt mal" Zunächst war ich irritiert, weil ich nicht wusste was ER meinte, aber dann fiel es mir sofort ein. Ich drehte mich ganz langsam um und sah die Blaumeise auf dem gleichen Ast des Baumes sitzen wie vor einem Jahr. Ich holte den obligatorischen Pinienkern aus der Hemdtasche, wenn ich im Garten war, hatte ich sie immer dabei, denn ich wurde immer wieder mal von einer Kohlmeise angeflogen. Ich legte den Kern auf die Hand, streckte sie langsam zur Blaumeise hin aus und sprach leise den gleichen Satz: "Im Namen Jesus komm auf meine Hand" Sofort flog sie (es war aber ein er wie ich an dem etwas breiteren senkrechten Bruststreifen sah) vorne auf meine Fingerspitzen und sah mich an. Ich sagte leise zu ihm, komm der Kern ist für Dich und die Meise hüpfte in die Mitte der Hand, nahm den Kern in ihren kleinen Schnabel, sah mich an, pfiff einen kleinen Ton, was wohl Danke bedeutete und flog davon. Mir schossen vor Freude die Tränen über die Güte Gottes in die Augen und ich dankte ihm sehr dafür. Nach wenigen Minuten war die Meise wieder da und brachte gleich sein Weibchen mit. Ich offerierte den 2. Kern und er fütterte sie damit und versuchte wohl ihr klar zu machen, dass auch sie auf meine Hand fliegen könne, was sie auch kurz danach tat. Auch deren Nachwuchs holte sich im kommenden Jahr die Pinienkerne von meinen Händen und die Meisen wurden so zutraulich, dass ich meine Hand (auch ohne Kerne) lang machte, und sie mit der anderen Hand mit einer kleinen Ritschratsch und Blitzlicht fotografieren konnte, ohne dass sie davon wegflogen. Sie hatten völlig die Angst vor mir verloren und dies führe ich auf den gebrochenen Fluch aus 1.Mose 9,2 durch Gottes Kraft in Jesus Christus zurück. Das bemerkenswerte aber war, dass ich danach das genaue Datum, also 1 Jahr später mit Ort, Monat, Tag und Stunde im Kalender nachlesen konnte und dass zeigte wie präzise Gott an mir gehandelt und meine Bitte erfüllt hatte.

Gravatar: Thomas Rießler

Ede Wachsam, dann scheinen Sie wohl der begnadete Evangelist zu sein, der sogar die Viecher zu Tränen rührt und dies alles aufgrund von ein oder zwei Bibelversen.

Gravatar: Alina Hübsch

@Ede Wachsam
Wie beurteilen Sie folgende Überlegungen und Begebenheiten?
Das Teuflische wäre aus taktischen Gründen an dem indoktrinierten Glauben interessiert, dass nur Gott allein Wunder wirken kann. In Folge mit dem gewünschten Erfolg, dass der Teufel jedes Mal als Gott verstanden und verehrt wird, wenn er selbst ein Wunder gewirkt hat.
Und dass er das kann, davon berichtet z. B. bezüglich unserer Zeit das Kapitel 13 aus der Joh. Off. ab Vers 11.In der seine Wissenschaft und Technik ( als Tier mit zwei Hörnern symbolisiert ), gleichsam flugfähig geworden, von der Erde sich erheben kann und imstande ist, vor den Augen der Menschen Feuer vom Himmel herab zu holen. Erklärung: Bombenkriege über Fernsehen vor den Augen der Menschen sichtbar. Weiter: “ Es ( seiner Wissenschaft und Technik ) wurde sogar die Macht gegeben, dem Bilde des ersten Tieres einen Geist zu verleihen, so dass das Bild des Tieres sprach…!“ Erklärung: Mittels Ton-Bild-Technik für das jeweilige Staatsoberhaupt in unserer Zeit bzw. insgesamt für die G7!
Letzt genanntes Wunder erinnert an das noch sprachlose Bild des Kaiser Tiberius auf der Steuermünze nach dem W = E – Gleichnis nach NT. Markus 12.1-17. Das man heute locker auf einem Handy platzieren und trickreich zum Sprechen bringen könnte. Gleich in Latein.
Übrigens: Es sind schon Jahre her, als mich ein Zeuge Jehova auf einer Einkaufstraße ansprach. Er warnte mich vor dem Papst mit dessen teuflischem Erkennungszeichen in seinem Lateinischem Namen: - VICARIVS FILII DEI - mit der buchstäblichen lateinischen Summenzahl des Teufels zu – 666 -. Ich konnte mich jedoch daran erinnern, dass nach lateinischer Addition- und Subtraktionsregel die Namenszahl sich zu – 650 – addiert.
Dann erklärte ich ihm, dass der Papst dennoch diese Zahl an sich hätte, denn auch er könnte nicht kaufen oder verkaufen ohne diese Zahl an sich zu haben, die sich als – Steuer – ermitteln ließ im Umfang sämtlicher Abgaben für “ staatliche Einnahmen “, die ein jeder mit Stirn- und/oder Handarbeit erarbeiten müsste. Und mit Hinweis auf meine volle Einkaufstasche: in den Preisen aller Leistungen und Erzeugnisse eingebracht seien. Unausweichlich. Nur Jesus und seine Anhänger hätten keine Steuern gezahlt. Das bestritt er und verwies mich auf die Tempelsteuer, die Jesus neutestamentlich nachweislich löhnen musste.
Ich weiß es nicht genau, aber ich konnte ihm schon damals sagen, dass Jesus diese Steuer nicht selbst durch Arbeit erworben hätte, sondern durch den Fund eines entsprechend hohen Münzenstückes im Maul eines Fisches. Wer heute mit einem ordentlichen Lottogewinn sein Leben bestreiten kann, der zahlt zwar Steuern, aber keine selbst erarbeiteten. In diesem Punkt kann sich ein solch Glücklicher von dem Zornes Wein Gottes ausgenommen sehen, es sei denn, er hat andere diversen Unliebsamkeiten seinen Mitmenschen gegenüber.

Gravatar: Alina Hübsch

Das Teuflische ist aus taktischen Gründen an dem indoktrinierten Glauben interessiert, dass nur Gott allein Wunder wirken kann. In Folge mit dem gewünschte Erfolg, dass der Teufel jedes Mal als Gott verstanden und verehrt wird, wenn er selbst ein Wunder gewirkt hat.
Und dass er das kann, davon berichtet z. B. bezüglich unserer Zeit das Kapitel 13 aus der Joh. Off. ab Vers 11.In der seine Wissenschaft und Technik ( als Tier mit zwei Hörnern symbolisiert ), gleichsam flugfähig geworden, von der Erde sich erheben kann und imstande ist, vor den Augen der Menschen Feuer vom Himmel herab zu holen. Erklärung: Bombenkriege über Fernsehen vor den Augen der Menschen sichtbar. Weiter: “ Es ( seiner Wissenschaft und Technik ) wurde sogar die Macht gegeben, dem Bilde des ersten Tieres einen Geist zu verleihen, so dass das Bild des Tieres sprach…!“ Erklärung: Mittels Ton-Bild-Technik für das jeweilige Staatsoberhaupt in unserer Zeit bzw. insgesamt für die G7!
Letzt genanntes Wunder erinnert an das noch sprachlose Bild des Kaiser Tiberius auf der Steuermünze nach dem W = E – Gleichnis nach NT. Markus 12.1-17. Das man heute locker auf einem Handy platzieren und trickreich zum Sprechen bringen könnte. Gleich in Latein.
Übrigens: Es sind schon Jahre her, als mich ein Zeuge Jehova auf einer Einkaufstraße ansprach. Er warnte mich vor dem Papst mit dessen teuflischem Erkennungszeichen in seinem Lateinischem Namen: - VICARIVS FILII DEI - mit der buchstäblichen lateinischen Summenzahl des Teufels zu – 666 -. Ich konnte mich jedoch daran erinnern, dass nach lateinischer Addition- und Subtraktionsregel die Namenszahl sich zu – 650 – addiert.
Dann erklärte ich ihm, dass der Papst dennoch diese Zahl an sich hätte, denn auch er könnte nicht kaufen oder verkaufen ohne diese Zahl an sich zu haben, die sich als – Steuer – ermitteln ließ im Umfang sämtlicher Abgaben für “ staatliche Einnahmen “, die ein jeder mit Stirn- und/oder Handarbeit erarbeiten müsste. Und mit Hinweis auf meine volle Einkaufstasche: in den Preisen aller Leistungen und Erzeugnisse eingebracht seien. Unausweichlich. Nur Jesus und seine Anhänger hätten keine Steuern gezahlt. Das bestritt er und verwies mich auf die Tempelsteuer, die Jesus neutestamentlich nachweislich löhnen musste.
Ich weiß es nicht genau, aber ich konnte ihm schon damals sagen, dass Jesus diese Steuer nicht selbst durch Arbeit erworben hätte, sondern durch den Fund eines entsprechend hohen Münzenstückes im Maul eines Fisches. Wer heute mit einem ordentlichen Lottogewinn sein Leben bestreiten kann, der zahlt zwar Steuern, aber keine selbst erarbeiteten. In diesem Punkt kann sich ein solch Glücklicher von dem Zornes Wein Gottes ausgenommen sehen, es sei denn, er hat andere diversen Unliebsamkeiten seinen Mitmenschen gegenüber.

Gravatar: Ede Wachsam

Franz Horste 18.12.2017 - 13:16
@Ede wachsam - Zitat
Lieber Herr Gesangsverein! Entweder Sie veräppeln uns hier alle gewaltig (wie bei Versteckte kamera) oder, und das glaube ich eher, Sie brauchen wirklich ernsthaft Hilfe! Lassen sie sich mal untersuchen! Zitat Ende

Es ist so alt wie diese Welt, der Hund wird getroffen, was macht er? Er bellt!

Sehen Sie das liebe ich so an solchen Leuten wie Sie, wenn man keine vernünftigen Argumente hat, dann wird man verlästert als "Unbedarfter Geist" wie einer schreib oder wie Sie sagen "Ich solle mich mal untersuchen lassen!" Von wem denn, von Leuten wie Sie, die über Dinge reden von denen sie auch nicht die Spur einer Ahnung haben? Auf dieses heutige Klientel mit dieser Arroganz passt der folgende Bibelabschitt wie die Faust aufs Auge und denken Sie daran ich habe sie nicht geschrieben, sondern ein offenbar "unbedarfter Geist" vor 2000 Jahren. Der sieht uns heutige Menschen und nennt die Dinge einfach nur knallhart beim Namen. Und ich sage Ihnen, wir leben in den letzten Tagen dieser Weltzeit.

2. Timotheus 3, 1-9
3 1 Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden.
2 Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,
3 lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten Feind,
4 Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott;
5 sie haben den Schein der Frömmigkeit, (damit sind die Krichenkomiker gemeint) aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!
6 Zu ihnen gehören auch die, die sich in die Häuser einschleichen und gewisse Frauen einfangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Begierden umgetrieben werden,
7 die immer auf neue Lehren aus sind und nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können.
8 Wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, so widerstehen auch diese der Wahrheit: Es sind Menschen mit zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben.
9 Aber sie werden damit nicht weit kommen; denn ihre Torheit wird jedermann offenbar werden, wie es auch bei jenen geschah.

Nun lästern Sie soviel Sie wollen, aber sie machen sich damit selbst total lächerlich. Insofern hoffe ich, Sie kriegen noch Gnade zu Einsicht und Umkehr.
Beste Grüße
Ede

Gravatar: Ede Wachsam

Hallo Herr Rießler, Ja Sie haben genau recht, denn ich habe immer nach der Wahrheit gesucht und mich auch immer bemüht wahrhaftig zu sein, weil ich Lügen nicht mochte, heute hasse ich sie. Habe ich natürlich auch nicht immer geschafft wie Sie sich denken können, aber diese Suche nach der Wahrheit hat nie aufgehört. Möglicherweise hat Gott dies gesehen und sich dann mit Hilfe dieses von mir erwähnten Buches über mich erbarmt, wofür ich IHM ewig dankbar sein werde.

Natürlich ist mir klar, dass ohne Gottes Geist die Schrift niemand tiefgründig verstehen kann, jedoch sagt Gott auch, dass SEIN Wort nicht leer zurück kommen soll. Jes. 55,11 Es ist daher wichtig es auch in den bestimmten Situationen direkt zu zitieren, weil viele Menschen in der Welt überhaupt nicht wissen was Gott durch seine Schrift gesagt und getan hat. Daher vertraue ich darauf, dass der Heilige Geist sein Werk immer tut und ER ist „DER“ Meister darin die Menschen zu lehren.

Andererseits müssen wir, wann immer es geht unseren Job tun und Seine Zeugen sein lt. Markus 16, 14-20
14 Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte Jesus sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen.
15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.** Ja auch den Tieren sollen wir das Evangelium bringen. Siehe. Römer 8,18-22
16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden,
18 Schlangen vrtreiben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden.
19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.
20 Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mit folgenden Zeichen.


** Dazu ein Erlebnis was ich mit einer jungen Elefantin machte:
Ende der 80er Jahre war mal wieder der Zirkus Krone bei uns auf der Durchreise ins Münchner Winterquartier. Da ich wusste, dass der Zirkus einige Elefanten besaß, besorgte ich mir aus einem Supermarkt zwei große Tragetaschen mit Äpfeln und auch 10 Tafeln einfache Schokolade. Ich durfte denn auch zu den Elefanten, um ihnen die Äpfel zu bringen. Nachdem alle Äpfel verfüttert waren fragte ich den Pfleger, ob ich den Elefanten denn auch die 10 Tafeln Schokolade geben dürfte und er erlaubte es. Die Elefanten die doch sonst auch stachlige Akazien und alte deutsche Weihnachtsbäume vertilgen, waren ganz wild auf die Schokolade. Offensichtlich schmeckten sie doch diese Leckerei als etwas Besonderes. Manchmal kamen 3-4 Rüssel auf einmal bei mir an. Danach sagte der Pfleger, Sie scheinen diese Tiere zu lieben oder? Ich bejahte dies und er nahm mich mit nach nebenan, wo hinter einem kleinen Vorhang eine kleinere junge Elefantenkuh stand, die nur einen Kopf größer als ich selbst mit meinen 183 cm war. Wenn Sie wollen dürfen sie diese junge Dame im Hof herumführen, sie braucht ein wenig Auslauf und ich muss mal in unser Büro, sagte der Pfleger. Ich hielt die Elefantin an ihrem Kopfgeschirr, wir gingen los und ich streichelte ihre Wange und redete leise mit ihr. Sodann sprach ich zu ihr von Jesus, der auch sie und die anderen von Gott geschaffenen Tiere am Kreuz erlöst hat. Davon dass sie ewig leben würde und alles wieder gut würde, weil Gott auch sie aus Liebe geschaffen habe. Plötzlich fing die kleine Elefantin an zu weinen, dicke Tränen tropften aus ihren Augen und ich verstand, dass sie wohl irgendwie verstanden hatte. Auch mir kamen die Tränen vor Freude, denn ich erlebte gerade in praxi die Stelle aus Römer 8,19 – 21 wo es u.a. heißt, 19 Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.
20 Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit - ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat -, doch auf Hoffnung;
21 denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
Offenbar hatten meine Worte die Hoffnung von der hier die Rede ist in dem Tier neu erweckt und Gottes Gegenwart berührte mit seiner Liebe die Seele der kleinen Elefantin, so dass sie weinte. Auch in Markus 16,15 steht: Und er (Jesus) sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Dies meint ganz klar auch den Tieren das Evangelium zu bringen und ihnen damit Hoffnung zu vermitteln. Auch wenn die Tiere unsere Sprache vielleicht nicht verstehen, Gottes Liebe können sie verstehen wenn sie durch uns fließen kann. Nachdem der Pfleger mir die Elefantin wieder abgenommen hatte und zurückführte, drehte sie sich immer wieder um und erhob ihren Rüssel, so als wolle sie mir zum Abschied winken. Ich war mal wieder überwältigt von der Güte und Treue Gottes und dankte ihm von ganzem Herzen für dieses Erlebnis. Na ja ich habe auch schon ausgewachsene Bären aus der Hand gefüttert und Blau- und Kohlmeisen flogen auf meine Hände und holten sich fettige Pinienkerne, nachdem ich Gott darum gebeten hatte und die wurden so zutraulich, dass ich sie sogar vorsichtig mit dem Zeigefinger vorn am Gefieder streicheln durfte. Auch deren Junge saßen oft auf mir, wenn ich im Garten auf der Hollywoodschaukel saß. Habe ich alles gefilmt und fotografiert. Diese Dinge sind schon Reich Gottes auf Erden als kleines Angeld auf die Zukunft.
Gott ist lebendig, liebt uns obwohl wie alle den Tod verdient haben und wünscht sich sehr Gemeinschaft mit uns zu haben. Es macht mich oft sehr traurig, dass so viele Menschen so blinde Herzen haben und das Kostbaste was es gibt versäumen, unseren wahren Vater im Himmel, der uns geschaffen hat, persönlich zu kennen, wenn es auch vorerst nur im Geist möglich ist.
Beste Grüße
Ede Wachsam

Gravatar: Thomas Rießler

Ede Wachsam, es freut mich zu hören, dass Sie zu Gott gefunden haben und dass Sie das Bibelstudium wertschätzen. Ich habe ebenso wie Sie schon vielen Leuten das Bibelstudium nahegelegt, dabei allerdings feststellen müssen, dass die Leute damit in der Regel nichts anfangen können. Inzwischen denke ich, dass zu einer Bekehrung mehrere Dinge zusammenkommen müssen und dass es mit dem Bibelstudium alleine nicht getan ist. Auch Jesus Christus hat ja bekanntlich festgestellt, dass niemand zum Glauben kommen kann, wenn Gott ihn nicht zu sich „zieht“. Ich gehe aber mal davon aus, dass Sie auch in Ihrer atheistischen Phase die Liebe zur Wahrheit nicht aufgegeben haben.

Gravatar: Ede Wachsam

@Alina Hübsch
Ach Sie arme Schwedin, ich hätte Ihnen eigentich zugetraut wenigstens ansatzweise zu verstehen, dass es hier weniger um Sensationsmache, sondern vielmehr um den Bericht erlebter Tatsachen zur Ehre Gottes geht. Woher sollte ich vorher wissen, welche Menschen z.B. nach meinem Vortrag zu einem Gespräch zu mir kommen, wer sie sind, was für Probleme sie haben und was Gott dann in der aktullen Situation tut? Ich wollte nur demonstrieren, dass Gott immer noch die Dinge auf Erden tut, wie schon immer und wie sie Jesus vor 2.000 Jahren in Israel getan hat. ER weiß zwar schon immer alles im voraus, denn ER ist allwissend, daher auch die prophetischen Aussagen, die sich dann oft sogar manchmal nach Jahrtausenden wörtlich erfüllt haben. Ich aber bin nur ein kleines Menschlein und lebe in einer begrenzten gefallenen Welt und in einem Zeitgefängnis. Selbst wenn ich es vorher gewußt hätte, würde ich trotzdem nicht ein öffentliches Medium nehmen, nur um andrer Leute Neugier und Sensationslust zu befriedigen. Wie gesagt, sie können es glauben oder auch nicht, aber was ich erlebt habe, habe ich erlebt und einen menschlischen Zeuge gibt es auch irgednwo im Raum Köln, der wieder mit zwei gleich langen Beinen und normalen Schuhen, dank Gottes Gnade, seitdem laufen kann. Ich selbst habe nur dafür im Gehorsam und auch offenbar im Willen Gottes gebetet und in Jesu Namen geboten, nicht mehr und nicht weniger. Bei anderen Sachen gibt es z.B. schriftliche Bestätigungen, aber dennoch; ich erzähle das nicht wegen einer Sensation, sondern in immer nur um Gottes Ehre willen und manchen Stimmen, die mir menschliche Indoktrination unterstellt haben, eine passende Antwort zu geben. Von mir aus hätte ich es gar nicht geschrieben, denn so etwas gehört besser in Gespräche oder Vorträge von Angesicht zu Angesicht, denn es steht ja auch geschrieben "Ihr sollt meine Zeugen sein! (Nicht zu verwechseln mit den Jehovas Zeugen, die armen Leute dienen nicht Gott, sondern einer US Wirtschftssekte, ähnlich den Scientologen und werden ausgenommen wie die Weihnachtsgänse)

Zu Ihrem Schlußsatz liebe Frau Hünsch, Sie sollten besser sich selbst bedauern, denn ich gehöre immerhin zu den glücklichsten Menschen auf Erden und das hat weniger mit matereiellem Reichtum oder mit selbst gezimmerten Weltbildern zu tun.
Ede Wachsam

Gravatar: Alles zu spät

Liebe Alina, Sie haben einfach nichts verstanden. Schade für Sie.

Gravatar: Alina Hübsch

Hallo, Ede! Sie alter Schwede!
Was beklagten Sie:“ Schade nur, dass Niemand mal ernsthafte Fragen stellt, sondern nur selbstgemachte Meinungen und reine Spekulationen von sich gibt. “ Meine ernsthafte Frage:“ Können Sie eine Ihrer Wunderheilungen durch Jesus Christus oder durch Gott filmisch unwiderlegbar dokumentieren?“ Am besten durch die Fernseher der Prophetin Gabriele, “ Die neue Zeit “, “ Sophia “, “ Neu Jerusalem “. Denn Sie haben mit der Prophetin namentlich denselben Jesus Christus und Gott. Beide dem Staat durch Steuern untergeordnet. Weshalb sie nicht glaubwürdig sein können! Oder?
Weitere Fragen stellt Herr - Dieter Freiländer - mit diesem Link: http://www.freiewelt.net/blog/franziskus-trennt-die-kirche-von-ihren-wurzeln-freie-welt-wochen-revue-10072969/
Herzliche Anteilnahme durch Alina

Gravatar: Alles zu spät

@ Franz Horste: es gibt ja auch noch diejenigen, die ohne zu reflektieren alles ablehnen, was man ihnen zur Kinderzeit höhnisch als "Opium für das Volk" madig gemacht hat.
Als meine zehnjährige Nichte in den Ferien zu uns aufs Dorf kam (heute ist sie längst verheiratet), wollte ich sie Sonntag morgens zum Gottesdienst in die Kirche mitnehmen: sie hat sich angestellt als wollte ich sie zu einer Voodoo-Sitzung entführen oder Schlimmerem. Sie war ganz erstaunt, als da nur über eine Textstelle in der Bibel gesprochen und dann gesungen wurde. Und diese Textstelle war weder repressiv noch sonstwie anrüchig.
Was soll ich noch sagen: als bekennender Christ bin ich inzwischen aus der meineidig gewordenen Kirche ausgetreten.

Gravatar: Franz Horste

@Ede wachsam
Lieber Herr Gesangsverein! Entweder Sie veräppeln uns hier alle gewaltig (wie bei Versteckte kamera) oder, und das glaube ich eher, Sie brauchen wirklich ernsthaft Hilfe! Lassen sie sich mal untersuchen!

Gravatar: Ede Wachsam

@Alina Hübsch
Tut mir ja leid aber wir senden auf zwei völlig verschiedenen Ebenen, denn bei meinem Thema geht es nicht um Politik sondern um die Rettung der Menschen durch Jesus Christus. Da Sie schon die einfachsten Dinge in der Schrift anzweifeln, können Sie auch nicht einmal ansatzweise verstehen, dass es völlig egal ist, was da heute politisch abläuft, denn das Ende ist ja klar vorausgesagt. Dieses Weltsystem wird bald zum Ende kommen und Jesus wird nach dem großen Gericht, welches insgesamt 7 Jahre dauert und davon 3 1/2 Jahre als die sog. „große Trübsal“ bezeichnet wird, vom Himmel zurück kommen und sein Friedensreich von Jerusalem über die gesamte Erde aufrichten. Es wird 1.000 Jahre dauern wie man in der Offenbarung 20 nachlesen kann. Gott demonstriert in diesen 1000 Jahren wie es uns, der ganzen Menschheit hätte gehen können, wenn wir auf IHN gehört hätten. Das heute ein paar grüne und rote Spinner versuchen mit völlig ungeeigneten Mitteln und gepaart mit schlimmen Sünden, diese Welt noch zu retten, grenzt an galoppierende Idiotie.

Nach den 1000 Jahren geht die Erde ins Feuer (2.Petrusbrief Kap 3) und Gott schafft einen neuen physischen Himmel und eine neue physische Erde in denen Gerechtigkeit bis in Ewigkeit herrschen wird. Alles andere was jetzt abläuft weist auf das kommende Gericht hin (Bargeldabschaffung, Kennzeichnung aller Bürger zur Totalkontrolle, Vermischung der Völker und Staaten zum Einheitsbrei (NWO) usw.) und wir können aus unseren Anstrengungen letztlich nichts daran ändern, es nur etwas aufhalten.

Insofern interessieren mich auch selbsternannte Propheten und Besserwisser nicht die Bohne, sondern ich sehe wie sich die Schrift präzise erfüllt und manches was man darin liest ist wie die neusten Nachrichten. Also Frau Hübsch lesen Sie mal das NT so wie ich es tat ganz durch und dann können wir vielleicht darüber diskutieren, Jedoch mit Menschen die es gar nicht kennen ist das nur einfach lästig. Was wollte z.B. Einstein mit einem Philosophen über die höhere Mathematik diskutieren, dem dazu sämtliche Voraussetzungen fehlen? Im Klartext, was will ich mit Menschen über die Bibel diskutieren, die sie überhaupt noch nie gelesen haben wie Sie z.B.? Dies ist nur zeitraubend und vor allem ineffektiv. Sie können mir zwar Fragen darüber stellen, aber diskutieren, dazu fehlen Ihnen doch einiges an Erfahrungen.

Beste Grüße
Ede Wachsam

Gravatar: Ede Wachsam

Nun an Spekulationen wie Geist im Kristall oder sonst wo in der Materie beteilige ich mich nicht, weil es eben nur Spekulationen und Vermutungen sind. Was ich aber erlebt habe und erlebe, deckt sich glasklar mit den Wundern die sowohl im AT wie auch im NT beschrieben sind und da wir mit unseren Erbsenkleinen Hirnen Gottes Größe, welcher eben größer ist als das Universum, nicht erfassen können, ist ER damals wie heute (im AT durch seine Propheten wie Mose, Jesaja oder Jeremia u.v.a.m und im NT durch Jesus auf unsere menschliche Ebene gekommen und hat mit uns geredet.

Und sein Wort, gepaart mit seinem Geist, welchen er denen gibt, die zu IHM kommen, erklären uns viele Dinge besser als unser eigener kleiner Verstand. Eins weiß ich aber genau - Gottes Wille ist, dass wir so viel wie nur möglich von IHM, seiner Liebe, seiner Gerechtigkeit, Wahrheit und Allmacht verstehen sollen. Daher hat er die Bibel niederschreiben lassen und am Ende seinen eigenen Sohn gesandt uns vieles zu sagen, zu erklären und durch seine Liebe seine übernatürlichen göttlichen Fähigkeiten zu demonstrieren. Dies tut er noch heute, auch wenn wir IHN nicht mehr physisch sehen können.

Gott aber nahm sich als Schreiber seines Wortes dazu treue Werkzeuge wie ER wollte und zwar aus seinem dafür ausgesuchten Volk, den Hebräern. Die geschriebene Bibel, welches wir damit unseren älteren Brüdern aus den Israeliten verdanken, ist daher sozusagen das Handbuch oder zu neudeutsch The User‘s Manual für uns Menschen, so wie jeder Verwender einer Maschine oder andere Gebrauchsgegenstände eine Gebrauchsanweisung benötigt. Nehmen Sie so ein Teil und missachten Sie die Anweisungen des User Manuals und sie machen die Maschine oder das Werkstück kaputt. Missachten wir die Betriebsanweisung Gottes für uns, seine Geschöpfe, und es wird das Gleiche passieren.

Schade nur, dass Niemand mal ernsthafte Fragen stellt, sondern nur selbstgemachte Meinungen und reine Spekulationen von sich gibt.

Ede Wachsam

Gravatar: Alina Hübsch

Hallo Ede!
Wachsam sein
nützt nicht allein!
Man sollte auch bei Sinnen sein!
Bei der Bibel –Lesung ermitteln können, was richtig und was falsch ist!
Um beim Thema zu bleiben: Europa entstand aus der Empfehlung des vom Kreuzestod angeblich auferstandenen, nun staatskirchlich juristisch bekehrten, betreuten, mit erfundenen märchenhaften Wundern beglaubigten und legitimierten Christus, bzw. Jesus von Nazareth, dem Kaiser doch Steuern zu zahlen für weitere Kriege und Kreuzigungen! Um Land und Leute zur Beute, zu dem, was dann des Kaisers ist und ihm zu geben sind, wie einem jeden Dieb und Raubmörder!? Den Kaiser durch Gottes Unterordnung ausdrücklich freizustellen von den Geboten: “ Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen!“ Samt seiner Steuerzahler und Söldner.
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Selbstverständlich ohne sich als Steuerzahler darüber weitere Gedanken zu machen oder sich gar dafür verantwortlich zu begreifen. So wie heute auch alle Leute sich nicht als Kriegs-, Kreuzigungs- und Folter - Finanziers für alle Welt verstehen.
In diesem Verständnis ist allein der staatskirchlich - juristisch legitimierte Gott und Jesus von Nazareth der Ihrige als auch der der Prophetin Gabriele als auch der aller christlicher Großkirchen und ihrer vielen Töchter und Haus - Glaubensgemeinschaften. Für Joachim Datko nicht allein gibt es deswegen mit Recht diesen Gott und seinen Jesus von Nazareth nicht. Wie auch nicht für mich!
Für mich gibt es jenseits von Staat und Kirche einen - Jeshua von Nazareth - mit seiner in Sachen – Steuern -, Lateinisch: VECTIGALIA, genau entgegen gestellter Lehre! Nämlich der, dass man dem Staat und seinem jeweiligen Staatsoberhaupt, ob Kaiser, König oder Kanzler(-in) keine Steuern zahlen soll aus o. a. Gründen. So dass Europa, mit welchen staatlich legitimierten Weltreligionen auch immer gesegnet, nicht hätte entstehen können. Statt dessen eine auf Freiland gründende, Menschen herrschaftslose Welt – Wirtschaft – Gemeinschaft ohne Steuern, Zölle und Zinsen. Denn Freiland ist wie Gottesland. Ist Land, das keinem Menschen eigentumsrechtlich mehr gehört, sondern ausschließlich pachtrechtlich. Und dessen Pachtzinsen vollständig, regelmäßig und sinnvoll gleichanteilig den Müttern nach Zahl ihrer Kinder als rechtmäßiger Lohn auszuzahlen sind.

Gravatar: Werner N.

@ R. Avis – Richtig, Geist ist selbst im Atom vorhanden, niederer Geist (Raum). Dessen Ebenen erstrecken sich bis hin zum großen, absoluten Geist. Der pragmatische Umgang damit wurde von den Kirchen verhindert. Für die künftig not–wendige höhere menschliche Bewusstseinsstufe benötigt es Transzendenz und diese ist ohne Geist nicht möglich. Bezeichnend, dass der Begriff weder im Artikel noch in der Debatte vorkommt.

DIESES »Christentum« mit seinen personifizierten „Herren–Göttern“, deren vorgebliche Liebe bei den „Gläubigen“ zu einem nackten Geo–Imperialismus führt, sowie DIESE »Aufklärung« mit ihrem reduktiven Materialismus und Rationalismus erzeug(t)en Fehlentwicklungen bis hin zu globalen Katastrophen. Beide „Wahrheiten“ bedürfen eines fundamentalen Blick- und Paradigmenwechsels.

Gravatar: Ede wachsam

@Franz Horste
Immer wieder sagte ich, dass ich ab 1977 konkrete Dinge mit dem lebendigen Gott erlebt habe. Nun hier sind nur mal 3 davon, die durch den Geist Gottes und im Namen Jesus spontan geheilt wurden. Von wegen, Er hätte Jesus nicht allein durch seinen Geist gezeugt.

1.) Im Januar 1984, kurz nach Gründung unseres Hausgebetskreises der schnell auf ca. 35 junge Leute r anwuchs, kam eine junge Frau die wir nicht kannten, mit einem eingegipsten Arm in den Kreis. Sie hatte sich einen Tag zuvor den Unterarm bei einem Sturz gebrochen und starke Schmerzen. Meine Frau und ich beteten für die Frau im Namen von Jesus von der anderen Seite des Raumes um Heilung und Befreiung von den Schmerzen und streckten einfach unsere Hände gegen sie aus. Sofort hörten die Schmerzen auf und die Frau konnte ihre Finger ohne Schmerzen am Ende des Gipses bewegen und spürte im ganzen Arm eine angenehme aber deutlich spürbare Wärme während des Gebetes. Sie ging dann sofort am nächsten Tag zu ihrem behandelnden Orthopäden Dr. Reese in Vellmar, (Arzt ist mir persönlich bekannt durch meine Tätigkeit) der die Diagnose gestellt hatte und den Gips anlegen lies und bat ihn diesen wieder abnehmen zu lassen, da sie glaube dass durch das Gebet alles wieder gut sei. Nach einem längeren Wortwechsel über die Unmöglichkeit einer Heilung nach nur 2 Tagen mit dem Arzt und dem Bekenntnis zu Jesus durch die junge Frau, musste sie unterschreiben, dass die Gipsabnahme auf ihren eigenen Wunsch und Risiko geschehen würde, was sie auch tat. Der Arzt forderte nun erneute Röntgenbilder durch seine Helferinnen anfertigen zu lassen und bekam einen kleinen Wutanfall als er sie betrachtete und fragte gereizt, wieso man ihm die falschen Bilder gebracht hätte, denn es war auf dem Knochen nur noch ein haarfeiner etwas dunklerer Streifen zu sehen, so als habe es mal vor ca. 40 – 50 Jahren dort einen glatten Bruch gegeben, obwohl die Dame ja erst Ende 20 war. Die Helferinnen brachten darauf hin auch die 2 Aufnahmen, welche kurz nach dem frischen Bruch angefertigt worden waren und erklärten, dass es nur diese 2 und die heute gemachten 2 neuen Aufnahmen gäbe, die jetzt am Leuchtschirm im Sprechzimmer hingen. Da die junge Frau nun ohne den Gips war und auch durch die Tastuntersuchung des Arztes keine Verletzung oder Bruch mehr feststellbar war und sie auch keinerlei Schmerzen mehr hatte und den Arm völlig normal gebrauchen konnte, musste der Arzt einräumen, dass er so etwas noch nie zuvor erlebt hatte.
Ganz nebenbei, mit der Dame bzw. dem betreffenden Ehepaar haben wir heute noch Kontakt und sie würde es nebst ärztlichen Befunden auch bestätigen, dass alles genau so abgelaufen ist.

2.) Ab Mai 1985, machten wir unseren Wander-Urlaub regelmäßig in den Bergen von Österreich. So erwanderten wir z.B. alle Hütten in den Zillertaler Alpen und einige Gipfel etc. Damals lernten wir Herrn Ati wie er sich nannte, einen moslemischen türkischen Änderungsschneider kennen, zu dem wir bei Bedarf immer unsere Änderungsaufträge bezüglich unserer Kleidung brachten. Mit dem sprachen wir auch bei entsprechender Gelegenheit über unseren Glauben an Jesus Christus und schenkten ihm einmal eine Bibel in türkischer Sprache. Einmal wollte ich eine Hose für den Bergurlaub dort abholen und Schneider Ati saß ganz hinten im Raum und quälte sich mühsam von seinem Stuhl hoch. Auf meine Frage hin was denn wäre, sagte er und fing an zu weinen, ich viel krank, werden sterben ich haben Krebs. Ich fragte und Euer Allah? Ja Du haben großen Glauben an Gott ich nicht. Darf ich für Sie zu meinem Gott in Jesus beten? Oh ja bitte gerne sagte er zu meiner Überraschung. Ich legte meinen rechten Arm um den kleinen Mann, erhob die andere zum Himmel, schloss die Augen und sagte zum Vater, dass ER meinen Freund hier doch genauso liebte wie mich, dass Jesus auch für ihn gestorben ist und am Kreuz auch für ihn eine volle Heilung erworben hat und bat den Vater im Namen Jesu ihn anzurühren und zu heilen. Dann fragte ich Herrn Ati was tut Ihnen denn besonders weh? Ich kann mich nicht bücken, dann tut alles weh. Ich sagte nun, im Namen Jesu bücken sie sich jetzt! Er tat es und kam sofort wieder hoch, indem er sagte, kein Schmerz mehr! Bitte noch einmal bücken und er tat es noch zweimal und fühlte keinerlei Schmerzen mehr. (Vergl. Apostelgesch.3,1-8) Dann rannte er freudig aus seinem Laden und wäre auf der belebten Hauptstraße fast von einem Auto erfasst worden. Ich stand im Laden und dankte Gott indem ich einige Male sagte: Danke Jesus, danke Jesus! Plötzlich hörte ich wie Herr Ati neben mir sich immer wieder verbeugte und laut danke Jesus, danke Jesus“ rief. Ich sagte ihm er solle zu seinem behandelnden Arzt zur neuerlichen Untersuchung gehen und später bestätigte mir Herr Ati, dass dieser und auch das Krankenhaus, keinerlei Krebszellen und Metastasen mehr finden konnte. Gott hatte diesen muslimischen Mann durch unseren Herrn Jesus völlig und auf der Stelle geheilt.

3.) Auf Grund meines Erfahrungsberichtes in einem großen Kölner Hotel 1989 bei einer öffentlichen Veranstaltung u.a. über meine eigenen Heilungen*, weil ich meine Sünden bekannt hatte, kam danach u.a. auch ein junger Mann zu mir und beichtete mir seine Sünden und bat Gott durch Jesus Christus in meinem Beisein um Vergebung. Ich konnte ihm lt. biblischer Anweisung (Johannes 20,23) die Vergebung im Namen Jesu zusprechen und er erlebte auch die Freude darüber konkret. Danach zeigte er auf seine großen orthopädischen Schuhe, ich hatte sie zuvor nicht gesehen und bat mich für sein rechtes Bein zu beten, da dieses volle 8,5 cm zu kurz wäre und zwar von Geburt an. Seine Begründung: "Die Heilung meiner eigenen Wirbelsäule**, nachdem auch ich meine Sünden (1977) einem anderen Christen gebeichtet hatte, wie die Bibel es sagt." (Jakobus 5,15 u. 16) Mir fiel zunächst das Herz in die Hose, nachdem ich das enorm kürzere rechte Bein ohne die Schuhe in Augenschein genommen hatte und musste für mich selbst erst um göttlichen Glauben dafür bitten, den Gott mir auch gab, indem ER zu mir sagte: "Sprich zu dem Berg" Ich verstand sofort, der "Berg" war das Problem, das fehlende Stück Bein. Jedenfalls nachdem ich dem nicht vorhandenen Stück Bein dreimal den Befehl gegeben hatte im Namen Jesus zu wachsen, wuchs das Bein beim dritten Mal wie der Fühler einer Schnecke heraus und wuchs in meinen beiden Händen innerhalb von ca. 2-3 Sekunden vor unseren Augen auf die volle Länge der 8,5 cm des anderen Beines aus. Erst waren wir völlig fassungslos, dann stellte der junge Mann sich hin und sagte noch immer nichts, erfasste nichts Außergewöhnliches. Ich bat ihn seine Schuhe mal wieder anzuziehen und dann stand der junge Mann völlig schief in seinen klobigen Schuhen und wir begriffen jetzt erst wirklich, dass das Bein tatsächlich real gewachsen war. Wir tanzten vor Freude herum und dankten Gott aus tiefstem Herzen für das Wunder was er getan hatte. Ich bat dann noch den jungen Mann sich seinem Orthopäden vorzustellen und sich die Heilung bestätigen zu lassen. Leider versäumte ich es damals mir seinen Namen und die Adresse als einem von ca. 200 Besuchern der Veranstaltung geben zu lassen und da der junge Mann erstmalig in einer unserer rein evangelistischen Veranstaltungen einer überkonfessionellen Organisation war, kannte ihn auch Niemand von den damaligen Mitarbeitern.

**Gott befreite mich damals schlagartig von einem schweren Bandschadenleiden (Hatte lange Zeit große Schmerzen und war 2 Monate in einer Klinik für Orthopädie) und auch noch am gleichen Tage von meiner Nikotinsucht. Ich rauchte vom 16. bis zum 36 Jahr (bis September 1977), also volle 20 Jahre, zwischen 50 bis 60 Zigaretten auf Lunge versteht sich, und dies täglich und manchmal sogar bis 80 wenn ich mal auf einer Kneipentour war, obwohl ich nur sehr selten mal ein Bier oder Weinl trank. Zwei eigene willentliche Abgewöhnversuche vom rauchen, jeweils total abstinent 1 Jahr und noch mal 1/2 Jahr, scheiterten am Ende doch wieder an der Nikotinsucht. Jesus befreite ich in einem Augenblick ohne jede Entzugserscheinung ebenso schlagartig und zwar bis heute Es war, als hätte ich noch nie geraucht. Außerdem heilte Gott unsere Ehe die allein durch meine Schuld damals am Ende war und heute sind wir 52 Jahre eine glückliches und zufriedenes Ehepaar, dank seiner Gnade.

So und nun sagen Sie mir mal, dass es nicht möglich ist, dass der Geist Gottes, der das ganze Universum geschaffen hat in einer gesunden jungen Frau wie damals in der Miriam kein Kind zeugen konnte oder Jesus nicht aus dem Tode holen konnte? Jesus selbst hat sogar den Lazarus der schon stank aus dem Tode geholt, vor vielen Zeugen. Sollen das alles Lügner oder Spinner gewesen sein? Die Lügner haben doch erst in unserer Zeit gewaltig zugenommen oder? Habt Ihr denn nie gelesen was Die Schrift über solche Dinge sagt? Psalm 33,9 " Denn wenn ER spricht, so geschieht's; wenn er gebietet, so steht's da!".

Ich sagte doch Gott tut heute noch die gleichen Dinge wie schon immer, wenn man IHM wirklich vertraut und seine Jünger haben auch, nachdem ER wieder im Himmel war, ebenfalls in seiner Kraft und Vollmacht viele gewaltige Wunderdinge erlebt. Natürlich in den abgefallenen Kirchen wird so etwas schon lange nicht mehr gelehrt, sondern heute der pure Unglaube. Aber immer noch gilt der Satz: Hebr 11,6 "Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. (oder andre Übersetzung "Ihren Lohn gibt")
Ich habe mich bisher mit solchen Erfahrungen, und es ist nur ein Bruchteil, zurück gehalten und man kann mich auch meinetwegen einen Lügner nennen, ist mir völlig egal, denn Gott ist mein Zeuge. Wer jedoch öffentlich anzweifelt, dass der Geist Gottes so wie ER das gesamte Universum schuf, auch seinen irdischen Sohn in der Miriam gezeugt hat, dem muss man wie schon Luther sagte einfach mal den Mund stopfen. Da Gott Mann und Frau geschaffen hat, mit allen Eigenschaften und Anlagen, sollte der nicht in der Lage sein, selbst ohne Mann ein Ei befruchten können? Man muss sich schon ganz schön verbiegen um solche einfachen Dinge der Allmacht Gottes zu komplizieren. Lesen Sie nur mal Hebräer Kap. 11,1-40 was die Menschen im AT bereits erlebt haben, nur weil Sie Gott vertraut, also geglaubt haben. Alles Lügner, Spinner und Idioten? Nee von der Sorte gibt es heute viel mehr als damals.
Ede Wachsam

Gravatar: Franz Horste

@ Ede Wachsam
Ihre Fragen 1-8 haben nicht das Geringste damit zu tun, dass Sie an einen personalisierten Gott glauben, der Gebote niedergeschrieben haben soll oder der wieder gelebt haben soll, nachdem er definitiv tot war, von einer Mutter ohne Empfängnis geboren!! Sie scheinen einfach nur überkommene Ideen glauben zu wollen. Tun Sie das, wenn es Spaß macht, aber behaupten Sie nicht, ich könnte nicht logisch denken, nur weil ich denke, wohingegen Sie an einen Schmarrn glauben, den man kleinen Kindern glauben machen machen kann, die ohne zu reflektieren, alles glauben. Auch andere Religionen haben Definitionen, die in ihrem Gedankekreis schlussfolgernd sind. Das heißt noch lange nicht, dass sei wahr sind. Jeder kann sich seine eigenen Wahrheiten basteln, aber bitte keine Geschichten von vor 2000 Jahren, die weder Hand noch Fuß haben. Vielleicht ist die Wahrheit ja eine ganz andere, die weder Sie noch ich kenne!

Gravatar: R. Avis

@ Werner N: ich bin überzeugt, daß Geist und Materie überall vorhanden sind, in wechselnden Anteilen. Auch in scheinbar reiner Materie, wie z.B. in amorphem Stein (ohne Kristallstruktur) ist noch ein wenig "Geist" und ebenso gibt es nicht den "reinen" Geist ohne zugehörige "Materie". Anders ist der Kosmos nicht zu erklären.
@ Ede Wachsam: als Naturwissenschaftler kann ich Ihren Zitaten aus der Bibel nicht folgen, bis auf die christliche Botschaft. Jesus ist das Licht der Welt, Punkt, nicht Amen.

Gravatar: Ede Wachsam

Eine wahre Geschichte für alle „Nicht Christen“

Der englische König Heinrich VIII. lebte von 1491 bis 1547 und regierte sechsunddreißig Jahre in despotischer Weise. Von seinen sechs Frauen ließ er einige umbringen. Keiner wagte es, dem König die Wahrheit zu sagen, alle heuchelten Unterwürfigkeit. Nur der Hofnarr sagte in verschrobenen Worten dem König die Meinung. Wenn es dem König nicht gefiel, dann lachte er und sagte: „Du bist eben ein Narr:“ – und alle bei Hofe lachten mit.

Da der Hofnarr sein Geschäft so vortrefflich verstand, überreichte ihm der König eines Tages ein goldenes Narrenzepter mit der Auflage, dasselbe solange zu tragen und am Hofe als Narr zu wirken, bis ein größerer Narr als er aufkommen würde. Die Jahre vergingen, aber keiner konnte den Hofnarren übertreffen, und so blieb er in seinem Amt, bis der König starb.

Als es sich am Hofe herumgesprochen hatte, das Heinrich VIII. im Sterben lag, schlüpfte der Narr zum König ins Sterbezimmer. Als ihn der König sah, sagte er zu ihm: „Freund, wir müssen nun Abschied nehmen.“ Der Narr erwiderte: „Ja König, ich habe gehört, du willst verreisen“. Der König stöhnte auf: „Ich will nicht, ich muss: “ Darauf sagte der Hofnarr nachdenklich: „O du musst? Ist einer größer als du, der dir befehlen kann?“ Der König seufzte: „Es ist der allmächtige Gott!“ Der Narr fragte weiter: „Wann wirst du von deiner großen Reise wiederkommen?“ Der König ächzte: „Ich gehe in das Land ohne Wiederkehr, ich komme nimmer wieder.“ Erstaunt fragte ihn der Narr: „Du gehst in das Land ohne Wiederkehr. Hast du dich denn nicht auf diese große Reise vorbereitet? Hast du eine Wegkarte, einen Wegbegleiter, eine Wegzehrung?“ Der König schrie auf: „Nein, ich habe mich nie um Gott und um die Ewigkeit gekümmert!“

Da legte der Narr dem König das goldene Narrenzepter in die kalten Hände und sagte: „Du, o König, gabst mir das Zepter, und ich sollte es so lange tragen, bis ein größerer Narr als ich in deinem Reiche aufkommen würde, aber es kam keiner. Du, o König, bist nun der größte Narr; dir gebührt das goldene Narrenzepter. Du wusstest, dass du sterben musst und hast dich nicht darauf vorbereitet. Einen größeren Narren als dich gibt es nicht!“ Als der König diese Worte hörte und das kalte Gold des Zepters in seinen Händen fühlte, schrie er verzweifelt auf, so dass es viele bei Hofe hören konnten:

„Krone verloren! – Reich verloren! – Seele verloren! – Alles verloren!“

So kann man als Narr leben, auch wenn man König ist. Ja, besonders darum, wenn man König ist. Und so kann man als Narr sterben, so, wie man gelebt hat. Wie leichtfertig leben doch viele Menschen als Narren in den Tag hinein und vergessen, dass sie nur Gäste und Fremdlinge auf Erden sind und einmal das Irdische verlassen müssen. Und wie kurz ist das Leben, wie schnell geht es vorüber und wie schnell kommt der Schnitter Tod daher! In der Sterbestunde wird es offenbar, wie der Mensch gelebt hat. Und wie manch einer wird mit Schrecken und mit Entsetzen erkennen müssen:
„Seele verloren - Alles verloren!“

Gravatar: Ede Wachsam

@Britta
Vielen Dank für die Blumen, Sie sind sehr freundlich und ich hoffe Sie wissen sicher warum ich diese Kommentare schreibe. Es ist eine gute Gelegenheit vielleicht mit ein paar Vorurteilen der Menschen die es lesen aufzuräumen und das Religiöse vom Realen zu trennen. Religion ist wenn jemand versucht eine Leiter zur Sonne zu bauen, aber alle sind zu kurz. Realität dagegen ist, dass das Licht der Sonne zu uns kommt und uns erwärmt. So kann von sich aus Niemand zu Gott kommen, daher ist ER zu uns gekommen und zwar in Jeshua um uns mit seiner Liebe nicht nur für Zeit und Ewigkeit zu retten, sondern auch zu erwärmen, vor allem in unseren Herzen.

Mir ist dabei voll bewusst dass ich keinen Menschen davon überzeugen kann, dass Gott lebt und Jesus unser Retter ist. Nur Gott selbst durch seinen Geist kann dies tun, denn damit ehrt Gott selbst jeden von uns, seine Geschöpfe, egal wie weit weg wir auch von IHM sind, oder wie tief wir im Irrtum, Unrecht und Bosheit wir auch stecken.

Mein Job ist es daher die Menschen zum Nachdenken zu bringen und die Vorurteile vom Hörensagen oder was auch immer einmal beiseite zu legen und vielleicht selbst einmal in der Bibel zu lesen, in diesem Falle empfehle ich immer zuerst das Johannesevangelium.
Verlieren können sie dadurch ja gar nichts, aber alles gewinnen, vor allem die echte und wahre Freiheit, weil der Tod ja nur eine gewaltige Lüge- und vor allem ein Feind ist, der durch Jesu selbstlose Tat seinen Schrecken verloren hat. Die Juden sagen, (der Islam hat auch das wie so vieles abgekupfert) Wer einen Menschen rettet, der rettet eine ganze Welt! Wenn ich nur ein wenig dazu beitragen kann, dass ein Mensch sich dem Evangelium ein wenig öffnet, oder sich dafür interessiert und Gott kann ihn dann erreichen, ist dies für mich schon ein Grund zu großer Freude. Na ja und Sie wissen ja im Himmel wird jedes Mal ein Fest gefeiert wenn ein Sünder Buße tut und zu seinem Schöpfer umkehrt.

Der Herr segne Sie
Liebe Grüße
Ede

Gravatar: Ben

Ein Titel;

"Europa ohne Gott", hätte mir besser gefallen.
Denn Gott ist das Maß aller Dinge.

Gravatar: Britta

@ Ede Wachsam

Sie haben immer gute, sinnvolle Kommentare.
Großes Lob von mir!

Gravatar: Karlson

@ Joachim Datko

Natürlich hat es den Wanderprediger Jesus gegeben.
Und nicht nur ihn. Auch König David von dem wir die
wunderschönen Psalmen bekommen haben, auch der
hat gelebt. Sein Sohn König Salomon hat den
Tempel gebaut. Davon gibt es noch die Überreste,
die Klagemauer oder auch Kotel genannt.
Für all das gibt es wissenschaftliche Beweise ohne Zahl.

Das alles können Sie im net auch erforschen.
Oder Sie fahren nach Israel, das reinste Geschichtsbuch.

Mit lieben Grüßen

Gravatar: Tracie

"Die Wikinger zogen raubend, morden und Brandschatzend
durch Europa. Dann wurden sie christianisiert und wurden
endlich friedlich."

Gravatar: Werne N.

Mann, oh Mann – Frau, oh Frau, sowohl die "Religiösen" als auch die "Aufgeklärten" reden hier teilweise Kappes. Beide sollten allmählich "erkennen", dass es GEIST / Geist UND Materie real, ewig und gleichzeitig gibt.

Gravatar: Ede Wachsam

@Alina Hübsch
Oha Frau Hübsch ich bin sogar sehr wach und kenne die Einlassungen dieser sog. „Prophetin“ . Aber auch über solche Leute hat Jesus ganz klar geredet, dass in der letzten Zeit viele falsche Propheten auftreten werden, manche sogar als Christus (Gesalbter) die versuchen werden die echten Christen mit Sonderlehren zu verführen. Alles was vom geschriebenen Wort abweicht ist daher abzulehnen und Gott handelt nur und ohne Ausnahme dann, wenn es mit dem geschriebenen Wort übereinstimmt, denn Jesus selbst ist das Wort (Joh. 1,1 und 1,14) auch das geschriebene Wort. Was meinen Sie eigentlich, warum u.a. in der Bibel auch das Folgende steht?

1. Timotheus 2,11-14
11 Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.
12 Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.
13 Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva.
14 Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.


Es geht also hier ganz klar um Verführung!!! Warum gibt es so viele Wahrsagerinnen, Astrologinnen, selbsternannte Prophetinnen, Pastorinnen, Pfarrerinnen usw. usw. Allein die Frau im Talar, welche unser Volk pauschal als Nazis beschimpft hat und in der evang. Kirche eine hohes Amt einnimmt, leugnet unverhohlen die göttliche Herkunft unseres Herrn Jesus und behauptet Josef wäre der Vater gewesen.


Die ersten Worte die Gott zu mir geredet hatte waren zweimal "Lies die Bibel" und nicht geh in eine Kirche oder hör Dir eine Predigt vom Papst an. Ich verstand immer besser, dass ER damit gemeint hat, immer die Bibel zu lesen und alles daran zu prüfen. (O-Ton Paulus: „Prüfet aber alles und das Gute behaltet) Ist wie beim Fischessen, die Gräten werden weggeworfen. Dies tue ich bis heute und daher sind meine Gebete in den meisten Fällen auch erhört worden und zwar ganz präzise.
Leider musste ich feststellen, dass viele Menschen in den Kirchen und Gemeinschaften noch niemals die ganze Bibel gelesen haben, oftmals sogar nie das NT und daher staune ich oft über viele falsche Aussagen, die dem Wort Gottes diametral entgegen stehen. Wie sagten Sie noch,

Zitat:
Dieses hat Johanna Greber noch einmal in ihrem Kommentar http://www.freiewelt.net/blog/kirchen-und-staat-10072949/ behandelt. Jesus von Nazareth und Gott konnten bisher dieses “ Erkennungszeichen “ nicht widerlegen, das der Prophetin in den zurückliegenden Jahren über ihre angeschriebenen Verehrer hin und wieder zu Gehör gebracht worden ist. Zitat Ende


Also weder Gott Vater (den meinten Sie doch oder) und Jesus Christus konnte da irgendetwas nicht widerlegen? Woher wissen Sie das? Schon solche Aussagen dem HERRN zu unterstelle ER könne etwas nicht, ist schon ein Indiz für Irrlehre. Die Bibel dagegen:
Matth.19,26
26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist's unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich

Und dort weiter Zitat:
Warnung aus Joh. Off. 14.9: Wer dem Tier und dessen Bildnis seine Verehrung erweist und dessen Erkennungszeichen an Stirn und Hand anbringen lässt, der soll von dem Zorneswein Gottes zu trinken bekommen…!“ Diese Warnung lässt sich nur so verstehen, dass ein jeder Mensch mit seinen Abgaben für staatliche Einnahmen, sich seine eigenen Schicksalsschläge einkauft, wie Krisen, Kriege, Krankheiten, Katastrophen, u. s. w., u. s. w. Zitate Ende

Das bedeutet also, dass Ihre „Prophetin“ und deren Verehrerin Johanna Greber keine Steuern mehr bezahlt, damit Gott sie nicht verdammt oder wie ist das zu verstehen?
Nun dann lesen Sie bitte mal was Jesus bezüglich Steuern und Abgaben zu sagen hat:

Matth: 22,15-22
Die Frage nach der Steuer (»Der Zinsgroschen«)
15 Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn (Jesus) in seinen Worten fangen könnten;
16 und sandten zu ihm ihre Jünger samt den Anhängern des Herodes. Die sprachen: Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und lehrst den Weg Gottes recht und fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen.
17 Darum sage uns, was meinst du: Ist's recht, dass man dem Kaiser Steuern zahlt, oder nicht?
18 Als nun Jesus ihre Bosheit merkte, sprach er: Ihr Heuchler, was versucht ihr mich?
19 Zeigt mir die Steuermünze! Und sie reichten ihm einen Silbergroschen.
20 Und er sprach zu ihnen: Wessen Bild und Aufschrift ist das?
21 Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!
22 Als sie das hörten, wunderten sie sich, ließen von ihm ab und gingen davon.
Vergl. mit Mark. 12,17 und Lk. 20,25

Also liebe Frau Hübsch, fangen Sie an mit Gottes Wort zu prüfen was Ihre "Prophetin" da von sich gibt und glauben Sie dem geschriebenen Wort Gottes mehr als jedem Menschen weil:

Römer 3,3-4
3 Das aber einige (gemeint sind die Juden) nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben?
4 Das sei ferne! Es bleibe vielmehr so: Gott ist wahrhaftig und [a] alle Menschen sind Lügner; wie geschrieben steht (Psalm 51,6): »Damit du (Gott) Recht behältst in deinen Worten und siegst, wenn man mit dir rechtet.« a) Ps 116,1


Ich bin wirklich kein Macho oder Frauenfeind, ganz im Gegenteil, aber man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Ich bin auch nichts Besonderes sondern ich versuche Jesus so gut nachzufolgen wie ich kann und allein die Bibel ist für mich der letzte Maßstab, das letzte Wort was über allen Aussagen von Menschen steht.
Der Unterschied zwischen denen die Jesus nachfolgen und denen die es nicht tun ist simpel ausgedrückt. Wir sind gerettet Sünder und die anderen sind ungerettete Sünder, denn im Himmel wird es außer den Engeln Gotte nur gerettete Sünder geben, denen Gott seine eigene Gerechtigkeit frei geschenkt hat und nur weil sie IHM vertraut haben. Jeder der meint mit seiner eigenen vermeintlichen Gerechtigkeit vor dem Heiligen Israels bestehen zu können, wird erfahren dass auch hier das Wort Gottes die Wahrheit ist nämlich:
Jes. 64,5 Aber nun sind wir alle wie die Unreinen, und alle unsre Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsre Sünden tragen uns davon wie der Wind. Amen
Beste

Gravatar: Alina Hübsch

Hallo, Ede! So wachsam sind Sie gar nicht. Wissen Sie denn nicht, dass Gott und Jesus Christus höchst persönlich durch die “ Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, Gabriele “ über 3 Fernsehsender, namens “ Sophia “, “ Die Neue Zeit “, so wie “ Neu Jerusalem “ seit vielen Jahren zu uns reden? Die Sender müssten Sie zur Auswahl haben. Mindestens einer ist über Astra 19.2 Grad Ost erhältlich, vergleichsweise wie ZdF oder ARD. Wenn Sie Jesus Christus und Gott durch die Prophetin anhören und anzweifeln, dann müssten Sie auch ihre innere Stimme in Frage ziehen.
Der zum Jesus von Nazareth, bzw. Jesus Christus, in Namen und Lehre verfälschte “ Jeshua von Nazareth “ gab seiner ihm nachfolgenden Zeit ein verschlüsseltes Erkennungszeichen mit für Irrlehren, falschen oder keinen Gottglauben. Dieses hat Johanna Greber noch einmal in ihrem Kommentar http://www.freiewelt.net/blog/kirchen-und-staat-10072949/ behandelt. Jesus von Nazareth und Gott konnten bisher dieses “ Erkennungszeichen “ nicht widerlegen, das der Prophetin in den zurückliegenden Jahren über ihre angeschriebenen Verehrer hin und wieder zu Gehör gebracht worden ist.

Gravatar: Ede Wachsam

@Joachim Datko
Falls Sie es nicht irgendwo in einem anderen Thread gelesen haben sollten, bin ich bis 1977, da war ich 36 Jahre alt, ein Atheist und Spötter gegen den christlichen Glauben gewesen. Ich bin bereits 1969 aus der evang. Kirche ausgetreten, weil ich kein Heuchler sein wollte und religiöses Brimborium ohnehin hasste und dies bis heute. Einem echten Christen bin ich allerdings in den 36 Jahren nie begegnet, oder die waren abgetaucht, I don’t know.

Ich war zwar ab 1958 im kaufmännischen Bereich berufstätig, ging aber ab 1974 einem medizinischen Beruf mit einer fundamentalen Ausbildung und staatlichem Abschluss bei einem Pharmakonzern nach. Hier hatte 1977 ein wissenschaftliches Buch eines bekannten Publizisten mein besonderes Interesse über das Gehirn und unser Bewußtsein geweckt. Die letzte Seite des Buches brachte mich dazu nach Gott zu fragen, da der Autor u.a. folgendes schrieb:

Sinngemäßes Zitat:
Es ist doch eine aberwitzige Vorstellung, wenn wir immer so tun, als sei das Phänomen des Geistes erst mit uns selbst in der Welt erschienen. Als habe das Universum ohne Geist auskommen müssen, bevor es uns gab. Die umgekehrte Vorstellung dürfte dem wahren Sachverhalt sehr viel näher kommen. Geist gibt es nicht deshalb, weil wir ein Gehirn haben, sondern weil der Geist in unserem Kopf ein Organ schuf, was über die Fähigkeit verfügt, die materielle mit der geistigen Dimension zu verknüpfen. Zitat Ende

Nun danach wollte ich heraus finden ob der Geist wirklich existierte, denn weil ich eine Person mit realem Bewußtsein bin, müsste der Geist ebenfalls über personale Eigenschaften und ein Bewußtsein verfügen, also nichts Abstraktes sein. Dies scheint mir nebenbei auch logisch zu sein. Na ja und so etwas bezeichnen wir allgemein mit dem Wort Gott. Logisch war auch, dass wenn dem so wäre, müsste er dann auch antworten, wenn man IHN ernsthaft darum bitten würde. Nun ich tat es auf meinen Knien, denn dann wäre dieser Geist mein Schöpfer und damit wollte ich IHN ehren. Auf meine Bitte, doch zu mir zu reden, wenn ER denn da wäre, erfolgte sofort die Antwort, indem eine ruhige menschliche Stimme 2 x sagte, „Lies die Bibel, lies die Bibel“. Ich fuhr herum, denn ich dachte Jemand wäre hinter mir, war aber nicht und mir wurde sofort klar, dass die Stimme direkt in mein Innerstes geredet hatte, nicht akustisch durch meine Ohren. Ich wusste im gleichen Moment, dass es nur Gottes Geist gewesen sein könnte, da ich ja gerade allein zu Hause in unserer Wohnung war. Ich suchte nach der Bibel, sie stand verstaubt im Regal und ich las im AT von Mose Kap. 1 – Mose Kap. 3 und dann in zwei Tagen und Nächten das gesamte Neue Testament durch. Danach fing ich wieder von vorn an und suchte nach Fehlern und Widersprüchen, ich fand keine und die Scheinbaren lösten sich durch andere Stellen in Luft auf. Beim 3. Mal während ich die berühmte Bergpredigt las, kniete ich mich wieder hin und bekannte Jesus meine persönliche Schuld, alles was mir einfiel und bat IHN unter Tränen um Vergebung. Sofort sagte die gleiche Stimme, die gesagt hatte „Lies die Bibel“ ebenfalls zweimal: „Mein Sohn, Deine Sünden sind Dir vergeben“ Damit hatte ich nicht gerechnet und ich bekam eine große Freude und die Gewissheit, dass es tatsächlich passiert ist. Ich übergab dann mein Leben vorbehaltlos an Jesus Christus. Damit fing mein geistliches Leben an und es hat immerhin bis heute schon 40 Jahre gehalten.
Zwei Dinge, welche man dazu aus der Schrift noch wissen sollte:

1.) Joh. 4,24 „Gott ist Geist, und die ihn anbeten (wollen) müssen IHN im Geist und in der Wahrheit anbeten“. (Das was wir sagen, muss der Wahrheit, der Realität entsprechen, sonst ist unser Gebet nichts wert, es wird nicht erhört.)

2.) 5.Mose 4,29
Wenn du aber dort den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.

Jeremia 29, 13 – 14a
13 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,
14 so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR…

Genau dies habe ich ja getan und Gott ließ sich offenbar von mir finden, als er mir sofort geantwortet hat.

Nun Herr Datko, glauben Sie immer noch, dass ich von Menschen religiös manipuliert wurde und nicht selbst durch logisches Nachdenken darauf gekommen bin, und natürlich vor allem durch Gottes Gnade, weil er auch hierin sein Wort in diesem Falle an mir erfüllt hat?
Ihre Theorie jedenfalls steht nicht nur gegen die Aussagen der Heiligen Schrift, sondern auch gegen meine real gemachten Erfahrungen und ich sagen Ihnen dies war nur der kleine Anfang, denn Gott hat sich nicht geändert, er tut noch heute große Wunder und darüber könnte ich ein Buch schreiben. Bisher habe ich alles als PDF Dateien, teilweise mit handfesten Beweisen nieder geschrieben, denn wir sollen nie vergessen, was ER und Gutes getan hat.

Zum Schluss noch einen Satz, welchen Charles Darwin sagte auf den sich die Evolutionsgläubigen, als Vater der Evolutionstheorie, sonst so gerne beziehen: Zitat: „Die Annahme, dass das Auge durch die Evolution entstanden sei, erscheint mir, wie ich offen bekenne, im höchsten Grade absurd!“ Zitat Ende

Würde Darwin heute leben und nur die Geheimnisse der Infos* auf DNA und RNA kennen, er hätte seine gesamte Theorie längst in die Tonne gekloppt und sich vielleicht zu Jesus Christus bekehrt, denn Gottlos war der Mann ja nicht, er hatte sich nur bezüglich der Evolution geirrt.

*Information, egal welche, ist nie materieller Art, sonst könnt man sie ja wiegen. Nein, sie ist ohne jede Ausnahme stets Immateriell und in der unsichtbaren Dimension, wie der Geist angeordnet. Wir aber können hier nicht so ohne weiteres den Ereignishorizont zwischen Materie und Geist überwinden. Daher kommen dann die vielen Fehlschlüsse bezüglich der realen Wirklichkeit. Weder Energie, noch Wind, noch Verstand sind für uns sichtbar, nur die Auswirkungen können wir erkennen und wahrnehmen. So ist es auch mit Gott, denn das Universum mit allem was darin ist verkündigt seinen überragenden unfassbar großen Geist, nebst Allmacht und Intelligenz. Siehe Römerbrief Kap 1,18-32 Überschrieben mit „Die Gottlosigkeit der Heiden!“

Beste Grüße
Ede

Gravatar: R. Avis

@ Joachim Datko: ein guter Rat, beschaffen Sie sich doch oben genanntes Buch "Und die Sintflut gab es doch", dann werden Sie erkennen, warum Religionen entstanden sind.
Religionen dienten später als Kitt, um unterschiedliche Stämme, Volksgruppen und Nationen auf einen gemeinsamen geistigen, kulturellen und politischen Nenner zu bringen. Je mehr Menschen auf einem Gebiet leben, desto mehr ist es notwendig, sie möglichst in die gleiche "Schwingung" zu bringen, um Mord und Totschlag zu vermeiden. Traurig nur, wenn diese "Schwingung" von Einzelpersonen mißbraucht wird, um ihre eigenen, seltsamen Vorstellungen zu verwirklichen. Das geht zwangsläufig und immer schief, weil uns das Wissen um die vielen Zusammenhänge fehlt. Der Kosmos ist zu komplex, um von uns Staubkörnern im Universum verstanden zu werden.

Gravatar: Joachim Datko

Zu Ede Wachsam 14.12.2017 - 02:10 "Die Muslime lassen wir mal außen vor, die haben mit Ihrem Götzen ohnehin keine Zukunft, diese ganze Ideologie ist eine einzige gewaltige Lüge."

Das gilt für alle Religionen, die eine Gottesvorstellung haben. Auch das Christentum ist eine Lügengeschichte. Es gibt weder einen Gott, noch hat es den angeblich wundertätigen Wanderprediger gegeben.

Streng religiöse Menschen sind Opfer der Religion, sie wurden in der Regel in der Kindheit indoktriniert.

Gravatar: Ede Wachsam

@Franz Horste 13.12.2017 - 09:02
Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber in einer ausführlichen Diskussion mit Rede und Gegenrede würden sie nicht einen einzigen Stich kriegen, denn wenn Sie nicht an Gott glauben, müssen Sie zwangsläufig an die Evolutionsreligion glauben und die ist sowas von primitiv, dass es schon weh tut. Beantworten Sie nur mal ein paar Fragen einfachster Art. Was war zuerst:

1.) was war zuerst, die Augen von Tier/Mensch oder das Licht
2.) was zuerst die Ohren oder die Schallwellen? (Geräusche)
3.) was zuerst die Lungen oder die Luft?
4.) was zuerst die Leber oder die chemischen Elemente?
5.) was zuerst die Nieren oder das Wasser ?
6.) was zuerst die Pankreas (Bauchspeicheldrüse hier speziell die Langehansschen Inseln zur Insulinproduktion) oder die Saccharide (der Zucker)?
7.) was war zuerst die Beine (Tier/Mensch) oder die feste Oberfläche unseres Planeten?
8.) was war zuerst, das Gehirn oder das Denken, der Geist?

Wenn Sie auch nur in einem einzigen Punkt eine differente Antwort geben, beweist dies, dass Sie nicht logisch denken können. Davon einmal abgesehen, dass Sie auch mit Ihrer vorgefassten Meinung wiederum nicht logisch oder zumindest rational denken können dazu einige Beispiele:
1.) Ein Mensch wie ich glaubt an einen gewaltigen schöpferischen Geist, den wir Gott nennen und der der HERR des Universums ist und darüber auch souverän herrscht und richtet. Der hat seine Richtlinien, die ER für gerecht hält in den 10 Geboten niederschreiben lassen. Da kein Mensch sie aber erfüllen kann, müssen alle Menschen zunächst den leiblichen Tod sterben. (Es gibt eine Ausnahme am Ende dieses Zeitalters aber das lassen wir mal weg) Die Seele und der Geist sind wie Gott selbst unsterblich, weil er auch gesagt hat, dass wir nach seinem Bilde (seinem Geist) geschaffen wurden. Da also Niemand am Ende materiell überleben wird und es nach dem irdischen Leben ein Gericht gibt: Hebräer 9,27 "Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht" , hat Gott durch Jesu Tod (er starb für uns alle auch den leiblichen Tod) bestimmt, dass alle die IHM vertrauen, ihre Schuld der Übertretungen vergeben wird und sie damit ewiges Leben in Frieden und Freiheit als Gnadengeschenk bekommen, also kein Gericht, weil Jeder der zu Jesus kommt seine Schuld zugibt, bekennt und damit sich selbst richtet. 1.Kor 11,31 Wenn wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet.
Dennoch würde das Urteil normalerweise auf Tod lauten, aber Gott begnadigt, anders wie die menschlichen Richter, jeden der zu Jesus kommt und sich selbst richtet und damit bekennt dass Gott in allen Punkten im Recht und kein Lügner ist.

2.) Nun stirbt so ein Christenmensch der Jesus vertraut und erlebt in der Tat die Auferstehung zum ewigen Leben in Herrlichkeit (1. Korinther. 15,1-58) kein Gericht, kein Urteilsspruch keine Strafe weit weg von der Liebe und dem Frieden, sondern das Gegenteil – ewige Freude.
3.) Stimmt dies aber alles nicht und er bleibt im Tode, weil es ja keinen Gott, kein Gericht und keinen Erlöser gibt, hat er zumindest als echter Christ ein ethisch und moralisch besseres Leben geführt, hat sich auch nicht gegen seine Mitmenschen als Bösewicht gezeigt und im Grunde überhaupt keinen Nachteil.

4.) Nun stirbt aber so ein ungläubiger Mensch wie Sie z.B. und auch er bleibt im Tode, ist ausgelöscht und hat keinen Nachteil gegenüber dem Christen. Selbst wenn er ein wüstet Leben geführt hätte und Leichen seinen Weg gepflastert hätten, bringt ihm das keinerlei Nachteile, eine feine Sache, denn es gibt ja keine Auferstehung, keinen Gott und auch kein Gericht.
5.) Wenn aber die Bibel in der sich doch schon von den über 6.000 Voraussagen bereits mehr als die Hälfte wortwörtlich erfüllt haben, was man historisch nachprüfen kann, dann gibt es doch diesen Gott, es gibt Jesus, der vom Tode wieder auferstand, es gibt das ewige Leben und die Vergebung der Sünden als Gnadengeschenk, aber auch das Gericht für die, welche aus Gott, den sie nicht kennen wollten dafür den Zufall der Evolutionsreligion und anderem hirnrissigen Zeug gemacht haben. Dann mein Freund ist der Christ und natürlich auch der gläubige Jude Ihnen gegenüber ganz klar im Vorteil und Sie sehen ganz schön alt aus. Der simple Grund dafür aber ist, dass Sie nicht logisch denken können. Die Muslime lassen wir mal außen vor, die haben mit Ihrem Götzen ohnehin keine Zukunft, diese ganze Ideologie ist eine einzige gewaltige Lüge.

Noch aber ist Gnadenzeit und noch kann jeder der will die Kurve kriegen, aber lange geht das nicht mehr gut, Die Zeichen der Zeit weisen auf die nahe Wiederkunft Jesu, die hat er nämlich versprochen und dann gibt es ein zu spät. Und vergessen Sie die Angst, die lt. den Atheisten etwas mit unserem Glauben zu tun hat. Ist auch falsch, denn ich und viele andere Menschen weltweit haben Jesus ihr Leben nicht aus Angst gegeben, sondern weil uns seine selbstlose Liebe überzeugt hat und sonst gar nichts. Die Liebe Gottes ist wirklich echt und die stärkste Kraft im Universum. Der Hass und das Böse können allein nicht existieren, die Liebe und das Gute dagegen schon. Auch dies ist eine glasklare Logik mein Freund.
Beste Grüße
Ede

Gravatar: Alina Hübschff

Europa braucht Christus für die nächsten Innern – Europaischen Kriege. So, wie zu Beginn des I. und II. Weltkrieges. Denn niemand sonst kann seine Gläubigen in allen Kriegsgegnerschaften durch Papst und Priester, Dichter und Denker besser überzeugen von der Liebe und Gnade Gottes für das gegenseitige Umbringen als Jesus Christus. Wie klang doch der Choral? “ Herr, wir bringen uns so liebend gegenseitig um mit Deinem Bomben- und Granaten – Christentum!“

Gravatar: Walter Bornholdt

Ethik und Religion sind gleichwertig!
Geschickt eingesetzt und Du kannst jeden Beschiß mehrheitsfähig machen!

Gravatar: Franz Horste

@Ede Wachsam
"Unmöglich sich vorzustellen, dass die gewaltigste Macht im Universum, dessen Wesen ein personaler Geist, überwiegend aus Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit besteht"
Woher "wissen" Sie, dass das Universum von einem personalisierten Geist regiert wird? Sie "wissen" es nicht, Sie "glauben" zu wissen! Glauben Sie doch nicht jede Albernheit, die sich ungebildete Menschen vor 2000 Jahren erfunden haben! Muslime glauben auch, sie müssten alle "Ungläubigen" vernichten, nur weil diese nicht an denselben Unsinn glauben. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass Sie an Märchen glauben, die nicht real sind, sondern von Menschen erdacht, die keine Ahnung von natürlichen Gegebenheiten hatten. Erfinden Sie sich doch lieber eine eigene Geschichte, wie die Welt gestrickt sein könnte, aber verlangen Sie nicht, dass diese Geschichte allgemein gültig ist. Da liegt nämlich der Denkfehler. Geschichten übernehmen ist einfacher als selbst denken. Die Mutter Kirche hat immer vom Nicht-Selbsständig-Denken der Menschen profitiert, weil sie die Menschen dadurch nach ihrem Geschmack manipulieren und kontrollieren konnte. Das können Sie mir glauben!

Gravatar: R. Avis

Über die biblische Genesis und anderer "Mythen" aus dem Alten Testament empfehle ich das Buch von Alexander und Elisabeth Tollmann, er Geologe und sie Mikro-paläontologin: "Und die Sintflut gab es doch" von 1993.
Ein Meteoriten-Einschlag vor knapp zehntausend Jahren prägte das kollektive Bewußtsein der Menschen aller Kulturen, denn überall auf der Erde gingen Bruchstücke nieder und verursachten gewaltige Katastrophen.

Davon unabhängig ist die uralte Heilslehre, welche älter ist als das Neue Testament, die einzige Hoffnung für die Menschheit. Denn Personen, die sich für gottgleich halten und die an Naturgesetzen herumschrauben wollen, bewirken nur Schreckliches. Aus Ahnungslosigkeit oder aus schierer Bosheit.

Gravatar: Taraxacum

Liebe Foristen bei Freie Welt, ich bitte Sie ebenso
herzlich wie dringend: Hören Sie sich die Predigt
von Pastor Jakob Tscharntke vom 10.12. 2017 an!
Sie passt in diese Zeit wie die sprichwörtliche Faust
ins Auge. PREDIGTEN RIEDLINGEN 2017 eingeben
und auf das Datum 10.12.2017 drücken.

Gravatar: Jürg Rückert

Fromme Worte sind Balsam für die Augen. Für die reale Welt verschleiern sie den Blick.
Auf http://www.epochtimes.de erschien am 11.12. ein interessanter Artikel. Was der chinesische Lehrer und Menschenrechtsanwalt Teng Biao hier über den Charakter des Kommunismus schreibt, könnte ich als einer im katholischen Glauben Erzogener zu einem Teil bezeugen. Vieles kommt mir irgendwie bekannt vor.
Die Kommunisten haben uns die Fahne gestohlen, so der jetzige Papst. Seht hin!
Ich habe den Verdacht, dass Stalin eine wesentliche Prägung erhielt in seiner Zeit als Seminarist in einer orthodoxen Einrichtung: Machtstrukturen der Kirche einschließlich Prügelstrafen.
Derzeit dürfte neben Soros der Papst der wichtigste Globalisierer sein. Die christlichen Großkirchen haben ihre Altbürger entwaffnet. Der drohende Bürgerkrieg mit einem Martyrium der Christen in Europa hat seine Urheber.
Wenn ein Rechtsextremer einen Stein gegen ein Asylbewerberheim schleudert und dann die AfD beschuldigt wird, dann sind Merkel und Papst mit ihrem Gefolge für jede Gewalttat durch Flüchtlinge hier verantwortlich!

Gravatar: Alfred

Europa ohne jede Religion .... das wäre fantastisch. Ich finde diese Faschisten zum Kotzen.

Gravatar: Ede Wachsam

@Franz Horste
Natürlich ist es für unsere kleinen, auch noch in einem kleinen knöchernen Behältnis gefangenen Verstand unmöglich sich vorzustellen, dass die gewaltigste Macht im Universum, dessen Wesen ein personaler Geist, überwiegend aus Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit besteht, sich so klein machen kann, dass er zu einem Baby in einer Futterkrippe wird und sich dann mit ca. 30 - 33 Jahren auch noch von uns, seinen eigenen Geschöpfen ans Kreuz nageln lässt, um durch seinen unschuldigen Tod (den einzigen unschuldigen Tod den es je auf der Erde gab) erlösen zu können. Dieses weil er unser aller Schuld am Kreuz auf sich nahm und jedem sofort alle persönliche Schuld vergibt, der zu IHM kommt und ihm dies glaubt. Weil es so einfach ist und wir oft viel zu kompliziert denken, dass man es nur mit dem Herzen glauben muss, und es daher nicht verstehen kann.

Dennoch wird Wissen daraus, weil man danach viele positive Dinge erleben kann, die oft als übernatürlich bezeichnet werden müssen. Dabei ist die Wiedergeburt des Geistes in uns und für uns das absolut größte Wunder. Weil Gott aber will, dass wir nicht verloren gehen sollen, brauchen alle Menschen, ob sie es wissen oder nicht diesen jüdischen Mann Jeshua von Nazareth, den Sohn des lebendigen Gottes in ihrem Leben. (Schon im Psalm 2,7 schreibt David, als ein Werkzeug Gottes von dem Sohn. Schade, dass viele Menschen das NT nicht kennen, denn würden sie auch nur das Johannesevangelium einmal in aller Ruhe und ohne vorgefasste Meinung lesen, würden Sie die Liebe Gottes zu uns erkennen können, die in diesem Evangelium als einem Liebesbrief an uns alle geschrieben ist. Außerdem beantwortet es auch viele Fragen die Menschen an Gott so stellen. Hier nur mal die m.E. allerwichtigste Stelle daraus, die hier in der Freien Welt von einer Dame schon einmal zitiert wurde. Ich bette diesen wichtigsten Vers 16 dazu in die Verse 14, 15 und 17 ein um auch alles zu erfassen.

In Joh. 3,14-17 heißt es also:
14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, (4.Mose 21,6-9) so muss der Menschensohn erhöht werden, (die Kreuzigung ist gemeint)
15 damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.
16 Denn sosehr hat Gott die Welt (Wir Menschen und auch die ganze Schöpfung sind gemeint lt. Römer 8,18-22) geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, (IHM vertrauen) nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

Die Stelle von den Schlangen und der erhöhten ehernen Schlange weisen darauf hin dass der Satan (bekanntlich die Schlange oder auch der Drache) die Strafe damals an den Israeliten durch die Bisse durchführte. Daher musste Mose eine eherne Schlange an einem Holzpfahl aufrichten und alle die sie ansahen, wurden gerettet. Am Kreuz hing Jesus völlig zu Unrecht mit der Schuld aller Menschen und starb. Damit wurde der Satan, der über uns die Macht hat, (darüber täusche sich Niemand) total entmachtet, weil der das Strafgericht für die Schuld aller Menschen über einen Unschuldigen gebracht hatte, was daher sein eigenes Todesurteil war. Der Satan hat Gottes Sohn völlig zu Unrecht ermordet und sich damit selbst gerichtet. Der ewige Tod (es ist nicht die Existenzvernichtung Satans, der wir leiden bis in alle Ewigkeit) wird daher seine Ernte sein und er erntet auch noch die gesamte Schuld all der Menschen, welche bis zur Wiederkunft Jeshuas von Diesem gerettet werden können, weil ER ihre Schuld getragen und bezahlt hat. Gottes Gesetz und dem Zorn wegen der Übertretungen ist damit Genüge getan, wir werden total begnadigt ohne unseren eigenen Verdienst. Es geht nur um Vertrauen auf die Gnade Gottes, und darum, dass wir Gott nicht zum Lügner machen, wenn wir IHM nicht glauben.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Europa ohne Christus ?“

Was wollen wir in Europa bzw. Deutschland mit einem Christus, wo wir doch von einer Göttin(?) regiert werden?

Das wir schon deshalb völlig human regiert werden zeigt, dass in unserem Sozialstaat jüngst möglich war, dass ein Obdachloser während des Schlafs im Altpapiercontainer mit dem Mülllaster fast entsorgt wurde und nur durch die Aufmerksamkeit der Fahrers überlebte.

Doch wäre etwa nicht ökologisch-sauber geschehen???

Und was sagt die Bundesregierung zu derartig christlichen(?) Zuständen - in der ihren Mitarbeitern scheinbar eigenen Arroganz?

„In Deutschland sinkt der Anteil derjenigen, mit erheblichen materiellen Entbehrungen. … Nur ganz wenige haben Entbehrung wie fehlende Mittel für Miete, Heizung, unerwartete Ausgaben, auskömmliche Mahlzeiten“ … https://deutsch.rt.com/inland/62032-obdachloser-schlaft-im-altpapier-container-kippt-in-m%C3%BClllaster/

Dass der Hunger aber nicht erst seit 2015 auch in Deutschland ein stets wachsendes Problem ist
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ernaehrung-in-der-welt-hunger-ist-auch-in-deutschland-ein-wachsendes-problem/11211550.html, wurde bei den präzisen Ausführungen dieser mitfühlenden(?) Sprecherin während der Bundespressekonferenz selbstverständlich großzügig vergessen!!!

Wozu brauchen wir deshalb Christus, wenn er durch unsere(?) Göttin(?) so würdig vertreten wird???

Gravatar: Franz Horste

"Das Ereignis der Menschwerdung Gottes übersteigt den menschlichen Verstand"--
Es gibt viele Dinge, die den Verstand der meisten Menschen übersteigen. Doch man darf sich doch deshalb nicht einfach selbst seine eigene "Wahrheit" basteln. Menschen vor 2000 Jahren haben das natürlich getan, nur muss diese Fantastereien im 21.Jahrhundert niemand, der bei Verstand ist, glauben. Manche glauben an Feen, an Trolle, an Hexen, an den Weihnachtsmann oder den Klapperstorch, an grüne Marsmenschen oder andere Außerirdische, aber existieren sie deshalb, nur weil jemand an sie glaubt? Jemand hat all diese Wesen mal erfunden. Ich glaube an die Wissenschaft, nicht an Märchenwesen!
Es gibt auch Leute, die glauben, Frauen müssten ihren Kopf verhüllen, damit der Mann nicht schwach werden muss. Das ist Schwachsinn!
http://wort-woche.blogspot.de/2016/09/burkaverbot-und-verweigerter-handschlag.html

Gravatar: Ede Wachsam

@ Frau Marie Luise Schellen
Ein ganz hervorragender Artikel liebe Frau Schellen, ich unterstreiche alles was Sie geschrieben haben, es ist schlichtweg die Wahrheit, haben Sie herzlichen Dank.

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