Epigenetik

Die Epigenetik beschäftigt sich mit all jenen molekularbiologischen Informationen, die Zellen speichern und an ihre Tochterzellen weitergeben, die aber nicht primär im Erbgut enthalten sind.

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Diese Informationen werden jedoch mithilfe verschiedener epigenetischer Mechanismen, wie zum Beispiel die weiter unten beschriebene Methylierung, gewissermaßen vermittelbar gemacht. Gene können so durch verschiedenste Einflüsse aktiviert oder auch abgeschaltet werden. Dies wiederum hat zur Folge, dass die Aufgabe dieser Gene, nämlich die Bildung verschiedener Substanzen, entsprechend angekurbelt oder verhindert wird. Dies können zum Beispiel Hormone oder Botenstoffe wie die sogenannten Neurotransmitter sein.

Die Trägersubstanz des menschlichen Erbguts, die Desoxyribonucleinsäure (DNA), setzt sich aus vier Basenpaaren zusammen, deren einer Baustein, das Cytosin, mit Hilfe von Methylgruppen, einfachen chemischen Verbindungen, aktiviert oder abgeschaltet werden kann. Methylierung bedeutet Abschaltung des Gens, und Entfernung der Methylgruppe bedeutet umgekehrt Aktivierung. Ohne dass die Basensequenz der DNA verändert wird, kann auf diese Weise die Funktion des jeweiligen Genabschnitts beeinflusst werden. Die DNA wird immer an ihren beiden Strängen methyliert, so dass bei der Zellteilung jeweils beide Tochterzellen das Methylierungsmuster erben. Das Erstaunliche ist nun, dass positive oder negative Erfahrungen genau diesen Mechanismus in Gang setzen, und zwar folgendermaßen: Durch fürsorgliches Verhalten wird das Neurohormon Serotonin im Hippocampus (einer für die und Gedächtnisregulierung und Nervenzell-Neubildung zuständigen Hirnregion) freigesetzt, welches die Fähigkeit besitzt, die Methylierung der zuständigen Genabschnitte zu entfernen. Das entsprechende Gen wird also aktiviert und in die Lage versetzt, einen cortisolbindenden Rezeptor zu produzieren. Dieser sorgt durch die Koppelung an Cortisol für die Hemmung der Stressreaktion, die sogenannte negative Rückkoppelung: Mit Hilfe einer Signalkaskade – auch Stressachse genannt - wird die Menge des im Blut zirkulierenden Cortisols reguliert, in diesem Fall also vermindert. Dagegen ist in Stress-Situationen die Abschaltung des Gens durch Methylierung die angemessene Reaktion des Körpers, um entsprechende Energie-bereitstellende Reaktionen zu veranlassen.

Zusammenfassend bedeutet also die Erhöhung von Serotonin über die Vermehrung der cortisolbindenden Rezeptoren eine Verminderung der Stressreaktion. Hieraus ergibt sich auch, dass die An- und Abschaltung der Gene theoretisch ein reversibler Vorgang ist.

(Aus Gründen der Übersichtlichkeit habe ich hier auf die Darstellung weiterer epigenetischer Mechanismen verzichtet. Diese beschreibt ausführlich und gut verständlich der Neurobiologe und Wissenschaftsjournalist Peter Spork in seinem Buch „Der zweite Code“)(20)

Nicht nur medikamentös sondern auch durch Umweltfaktoren können sich also der Serotonin- und der Cortisolspiegel verändern. Die molekularen epigenetischen Mechanismen, die diesen Beobachtungen zugrunde liegen, wurden im Jahre 2005 von Michael Meaney (21) auf dem Kongress der Internationalen Gesellschaft für Psychoneuroendokrinologie in Montreal (Mc-Gill-University) vorgestellt und 2011 auf dem oben erwähnten Kinderärztekongress in Bielefeld referiert. Er konnte auch zeigen, dass die Veränderungen durch späteres fürsorgliches Verhalten reversibel waren – ein Hinweis, der sowohl tröstlich ist als auch eindeutig auf epigenetische Ursachen hindeutet. Bemerkenswert an diesen Forschungen ist, wie detailliert man inzwischen die Kontaktstelle zwischen Umweltbedingungen (fürsorgliches Verhalten oder Stress durch frühe Trennung) und neurobiologischen Korrelaten wie Serotoninerhöhung und Cortisolverminderung benennen kann.

Nach dem gleichen Mechanismus wird die Freisetzung von Oxytocin gesteuert, welches das soziale Bindungsverhalten reguliert. Bei Mangel kann auch der Nachwuchs der nächsten Generation kein liebevolles Verhalten aufbringen. Soziale Vernachlässigung führt auf diese Weise also zu neurobiologischen Veränderungen, die sogar vererbbar sind. Bestätigt wurde dies unter anderem durch Studien an der Universität Minnesota (Megan Gunnar).(22)

Unzählige Forschungsergebnisse und Beobachtungen aus dem medizinischen Bereich liegen inzwischen darüber vor, dass emotionaler Stress oder Mangel an Zuwendung - vermittelt durch Serotonin und Cortisol - krankheitsauslösend ist. Dies gilt gleichermaßen für Ratten und Rhesusaffen wie für den Menschen:

Eine der bekannten Nebenwirkungen des Cortisols, die Schwächung des Immunsystems führt zu häufigen und schwer behandelbaren Infekte bei Kleinkindern in Dauerstress-Situationen. Schon bei einjährigen Kindern ist daher der Einsatz von Antibiotika gelegentlich unumgänglich – trotz des bekannten Risikos, die Entwicklung des noch unreifen Immunsystems zu beeinträchtigen. Die schweren und langdauernden Infekte, auch Blasenentzündungen infolge mangelnder Hygiene, sind allerdings oft nicht anders beherrschbar. Dass diese kranken Kinder dann auch noch während der antibiotischen Behandlung weiter in die Kita geschickt werden - ohne Rücksicht auf Schwächung und vielseitige weitere Ansteckungsgefahr –, vermindert nicht die Zweifel am gesundheitsförderlichen Umfeld.

Im Falle einer Daueraktivierung des Stress-Systems – vor allem bei Kindern unter zwei Jahren – kann es zu einer sogenannten Erschöpfungsreaktion kommen. Darunter versteht man stark abgeflachte Cortisol-Tagesprofile, wie sie von rumänischen Waisenkindern bekannt sind.

Für ihre bahnbrechenden Forschungen auf dem Gebiet der Wechselwirkungen von Genen und Umwelt erhielten die Neuropsychologen Terrie Moffitt und Avshalom Caspi (USA/Israel) (23) einen der höchstdotiertesten Wissenschaftspreise weltweit. Die Preisverleihung nahm der Neurologe, Internist und Psychiater Joachim Bauer (Universität Freiburg) zum Anlass, das folgende Fazit zu ziehen: „Besonders folgenschwer sind erschütternde Erlebnisse in den ersten Lebensjahren. Umso dringlicher erscheint es daher, Kindern traumatische Erfahrungen zu ersparen.“ Die Gesellschaft zahle einen hohen Preis für die unzureichende Betreuung von Kindern. Dieser bestehe in einer Zunahme von psychischen Störungen, darunter vor allem Depressionen. Es sei an der Zeit, die Forschungsergebnisse der letzten Jahre umzusetzen. So hätten diese klar vor Augen geführt, wie sehr zwischenmenschliche Beziehungen die Biologie unseres Gehirns beeinflussen. Dies gelte besonders für die ersten Lebensmonate.“(24)

Im Deutschen Ärzteblatt schreibt der Neurologe und Psychiater Jürgen Wettig: “Anhaltender frühkindlicher Stress führt im unreifen Gehirn zu einer bleibend erhöhten Empfindlichkeit der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse sowie zu einer Volumenverminderung des Hippocampus durch erhöhte Glukokortikoidspiegel. Frühkindliche Traumata oder Stress bedingen Dysfunktionen in der Ausbildung von Synapsen, Störungen der Migration sich entwickelnder Nervenzellen oder fehlerhafte Differenzierung funktioneller Neuronenverbände (Amygdala, Hippocampus, anteriorer Gyrus cinguli, präfrontaler Kortex). Man vermutet eine spezifische Vulnerabilität im Bereich des limbischen Systems und des Hirnstammes der rechten Hirnhälfte, da Funktionen wie Bindungs- und Beziehungsverhalten, Affektregulation und Stressmodulation primär rechtshemisphärisch gesteuert werden. Demzufolge sind sichere Bindungserfahrungen Voraussetzungen für die Balance der Stressachse im kindlichen Gehirn und für die effiziente neuronale Vernetzung. Andauernde Bindungsdefizite stellen die Basis für Psychopathologie beim Erwachsenen dar […]. Frühkindliche Erfahrungen vor dem 3. Lebensjahr werden vom impliziten (unbewussten) Gedächtnis gespeichert. Freud prägte dafür den Begriff ‚infantile Amnesie‘. Neurowissenschaftlich gibt es heute keinen Zweifel daran, dass frühkindliche Erfahrungen an der Konstruktion des Neuronennetzwerkes im Gehirn maßgeblich beteiligt sind und so die künftige Persönlichkeit formen.“ Die unbewusste Wahrnehmung z.B. einer lautstarken Ablehnung werde unauslöschbar im impliziten Gedächtnis eingeschrieben und bewirke möglicherweise im Erwachsenenalter eine Angststörung oder unsichere soziale Kompetenz, ohne dass dem Betreffenden die eigentliche Ursache dafür bewusst sei.(25)

Auch der Neurobiologe Gerald Hüther bestätigt in seinen Veröffentlichungen immer wieder, dass sichere emotionale Bindungsbeziehungen die Voraussetzungen für eine optimale Hirnentwicklung seien. Störungen führten zu einer massiven und langanhaltenden Aktivierung stressintensiver Regelkreise im kindlichen Gehirn.(26)

Thorsten Kienast, Psychiater an der Charité in Berlin, wies 2007 in einer Untersuchung nach, dass Rhesusaffen mit einem erniedrigten Serotoninumsatz vermehrt ängstliches oder (bei männlichen Tieren) aggressives Verhalten zeigten. Jedoch nicht nur bei Tieren sondern auch bei seinen Patienten beschrieb Kienast antisoziale Verhaltensweisen, sowie Süchte, besonders Alkohol, verändertes Reagieren auf bedrohliche- oder angsterzeugende Umweltreize, eine erniedrigte Schwelle für Impulsdurchbrüche mit eigen- oder fremdschädigendem Verhalten. Die Erhöhung von Serotonin im zentralen Nervensystem führte klinisch zu einer Reduktion von Angst und Depression. Menschen, die kontinuierlich sozialem Stress ausgesetzt seien, zeigten einen höheren Grad an negativen Emotionen als Vergleichspersonen. „Es gilt heute als gesichert, dass einer serotonergen Fehlfunktion eine entscheidende Bedeutung beim Entstehen impulsiver Handlungen zukommt […]. Die neurobiologischen Befunde ermöglichen […] ein immer tiefer gehendes Verständnis für die Interaktion von sozialen Belastungsfaktoren und der neuronalen Verarbeitung emotionaler Reize.“(27)

Die Serotoninausschüttung im Gehirn kann nicht nur durch fürsorgliches Verhalten, sondern vorübergehend auch durch fett- und zuckerhaltige Nahrungsmittel, sowie Drogen und Nikotin gesteigert werden. Auch so besteht die Gefahr einer Suchtanbahnung.

Sabine Herpertz, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Rostock erwähnt in einer Studie über Impulskontrollstörungen (Borderline- und antisoziale Persönlichkeitsstörung) neben genetischen Ursachen ebenfalls die Veränderungen im Serotonin- und Stresshormonhaushalt. “Neben einer genetisch verankerten Vulnerabilität tragen negative Lern-und Beziehungserfahrungen in Kindheit und Jugend zur gestörten Affektregulation bei […]. Entsprechend finden sich Veränderungen der Stresshormone wie erhöhte Cortisolwerte im Tagesprofil, im Dexamethason-Hemmtest sowie im CRH-Stimulationstest […]. Es besteht empirische Evidenz für einen Zusammenhang zwischen dem Schweregrad einer Persönlichkeitsstörung und dem Ausmaß der traumatischen Erfahrungen.“ Die Merkmale der antisozialen Persönlichkeitsstörungen seien Verantwortungslosigkeit, geringe Frustrationstoleranz, hohe Aggressivität, Reiz- und Risikosuche, Selbstbezogenheit und Impulsivität.

Neben Psychotherapie sind auch Pharmaka zur Erhöhung des Serotoninspiegels (selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer SSRI) als wirksam nachgewiesen - eine Epigenetik-basierte Therapie.(28)

Langanhaltende Stress-Situationen mit erhöhten Cortisolwerten führen jedoch nicht nur zur Schwächung des Immunsystems, sondern darüber hinaus zu Insulinresistenz, zu Adipositas, Hypertonie und Hyperlipidämie mit den bekannten Krankheitsfolgen, wie z.B. Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und sogar Krebs. Zusätzlich beschreibt der Psychiater Norbert-Ulrich Neumann in der Münchner Medizinischen Wochenschrift die krankhaften Veränderungen neurobiologischer Strukturen: “Zelldegenerationen und Unterdrückung der Neurogenese im Hippocampus.“ Ein intakter Hippocampus sei von elementarer Bedeutung für die Funktion der schon erwähnten Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse, für kognitive Funktionen und vermutlich auch für die Affektivität. Sein therapeutischer Ansatz basiert auf körperlicher Bewegung, da diese neben Hirndurchblutungssteigerung und -gefäßneubildung vor allem eine Zunahme von Serotonin und anderen Neurohormonen bewirke. „Die Zusammenhänge zwischen Stress, neuronalen Affektionen, psychischen Störungen und körperlicher Aktivität haben für ätiopathogenetische Konzepte psychischer Erkrankungen grundsätzliche Bedeutung“. Sein Stress-Neurobiologie-Psychopathologie-Konzept kommt erfolgreich bei Affektstörungen und bei Angst, Zwangs-und Suchterkrankungen zum Einsatz. „Körperliche Aktivität ist ein probates Mittel zur Stressreduktion und zur Erhöhung der Stresstoleranz. Im Hinblick auf Pathophysiologie und Therapie der Depression […] haben die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Stress, hormoneller Dysregulation, neurobiologischen Veränderungen und körperlicher Aktivität zu neuen Hypothesen geführt.“(29) Dies bestätigen auch andere Studien wie die von Joan Luby, Washington University, St. Louis über die Größenveränderungen des Hippocampus.(30)

Auf dem internationalen Kongress „Bindung und Psychosomatik“ 2013 in München wurden die Kreise der ursächlichen Zusammenhänge sogar noch erweitert: Es beständen Zusammenhänge zwischen Bindungsstörungen und den unterschiedlichsten Krankheitsbildern, wie der Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung ADHS über Asthma bis hin zu Schmerzsyndromen wie der Fibromyalgie. „Dass es sich hierbei um eine zentrale Stressverarbeitungsstörung in bestimmten Hirnbereichen handelt, wird zunehmend anerkannt – leider nicht in Deutschland, aber international“, sagte Ulrich Egle, ärztlicher Direktor der psychosomatischen Celenus-Fachklinik in Freiburg. Bei den meisten der Fibromyalgie-Patienten spielten Bindungserfahrungen eine zentrale Rolle.(31)

Aus der Universitäts-Kinderklinik München berichtete Nevena Vucsanovic auf demselben Kongress, dass Jungen mit ADHS auf bindungsspezifische, emotionale Stressoren mit einem pathologisch starken Anstieg des Stresshormons Cortisol reagierten.(32) In München werden daraus schon bindungsorientierte therapeutische Konzepte entwickelt, während im allgemeinen diesen Kindern Ritalin, oder sogar laut Arzneimittelreport der BEK immer mehr Neuroleptika wie Risperidon verschrieben werden.

Der Hannoveraner Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann vermutet ebenfalls, dass Bindungsstörungen in der frühen Kindheit die Entstehung von ADHS bei Jungen und Autoaggression bei Mädchen begünstigt.(33)

Im Fachmagazin „Pediatrics“ wurden im Jahr 2012 die Zusammenhänge von ADHS, Substanzabhängigkeit, dissozialen Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen und Depressionen mit hypomanen Episoden beschrieben.(34) Eine Langzeitstudie des Mannheimer Zentralinstituts für seelische Gesundheit untersuchte, wie sich Kinder mit einer solchen komplizierten ADHS weiter entwickeln: Mit neunzehn Jahren zeigten sie häufig massiven Alkohol-und Drogenkonsum und eine hohe Suizidalität, schrieb der Kinder- und Jugendpsychiater Martin Holtmann.(35)

In der Würzburger Universitätsklinik für Psychiatrie gibt es einen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Schwerpunkt für die weitere Erforschung epigenetischer Prozesse bei der Entstehung und Behandlung von Angsterkrankungen. Katharina Domschke untersucht dort die Zusammenhänge von Traumatisierung und Stress mit der Methylierung (und damit Aktivierung und Deaktivierung) von Risikogenen für Angstkrankheiten.(36)

Inzwischen ist 2014 ein Handbuch mit dem Titel „Neurobiologie und Psychotherapie“ (Georg Juckel/ Marc-Andreas Edel) erschienen (37), das ausführlich den molekularen Ablauf von Erfahrungen beschreibt. Es lässt keinen Zweifel mehr zu an den beschriebenen Ergebnissen, die sich seit Jahren zu einem immer engmaschigeren Netz verdichten. Stress und „Vulnerabilität“, (die mangelhafte Fähigkeit, Stress zu verarbeiten) führt über die Vermittlung von Serotonin und Cortisol zu den oben genannten psychischen Störungen: Abhängigkeitsstörungen (Suchterkrankungen), uni- und bipolare Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen (unter dem Begriff Borderline zusammengefasst), Impulskontrollstörungen und ADHS. Darüber hinaus werden dort sogar noch weitere, in dieser Broschüre nicht erwähnte Themen wie z.B. Intelligenzstörungen und Autismus behandelt.

All diese von verschiedenen Ansatzpunkten ausgehenden Studien fügen sich wie Puzzleteile zu einem einheitlichen Ganzen zusammen und stellen doch nur einen Bruchteil der ständig wachsendenden Ergebnisse dar.

Zusammenfassend steht also außer Zweifel, dass – vermittelt durch eine chronische Erhöhung des Cortisolspiegels – fünf Kernbereiche seelischer Störungen verursacht werden können:

1. antisoziales Verhalten in allen seinen Abstufungen und Facetten

2. Süchte verschiedenster Art

3. Depressionen, sogar schon im Kindes-und Jugendalter

4. Angststörungen

5. ADHS und Schmerzsyndrome

Die oben schon mehrfach erwähnten somatischen Krankheiten und Syndrome sind über vielfältige interaktive Mechanismen mit den psychischen verbunden, so dass im Sinne einer ganzheitlichen Medizin auch nicht immer eine scharfe Trennung beider Bereiche möglich und wünschenswert erscheint.

Darüber hinaus sind die schädlichen Einflüsse von chronisch erhöhtem Stress nicht nur krankmachend, sondern es wird wahrscheinlich sogar der Alterungsprozess beschleunigt, wie eine amerikanische Untersuchung (Stacy Drury, Tulane-University, New Orleans, „Molecular Psychiatry“)(38), die 2011 an 136 rumänischen Heimkindern vorgenommen wurde, ergab:

Die Chromosomen (Träger der Erbsubstanz) der Zellen werden jeweils an ihren Enden von sogenannten Telomeren abgeschlossen, deren Länge vom Alter des Individuums abhängig ist. Sie verkürzen sich mit jeder Zellteilung, bis sie so klein sind, dass die Zelle abstirbt. Stress bewirkt eine beschleunigte Verkürzung dieser Chromosomenenden. Die gleiche Wirkung wurde auch für Tabak, Bewegungsmangel und oxidativem Stress beschrieben. „Es besteht kein Zweifel mehr daran, dass unzureichende Zuwendung, insbesondere in den ersten Lebensjahren, die seelische und körperliche Gesundheit von Heranwachsenden nachhaltig beeinträchtigt“, folgerten die Autoren.

Die häufig zu hörende Aussage, Kitas könnten nicht schaden, „weil wir ja sonst fast alle krank sein müssten“ (Lüge Nr. 10), erscheint nach all dem Beschriebenen erschütternd naiv. Allerdings ist tatsächlich zu fragen, warum die Gegenargumente einer breiteren Öffentlichkeit so wenig zugänglich gemacht oder ihr auch eindeutig vorenthalten werden.

(20) Peter Spork, Der zweite Code, Epigenetik oder: Wie wir unser Erbgut steuern können, Rowohlt, 2010

(21) Michael Meaney und Moshe Szyf, Mc. Gill University Montreal: Environmental programming of stress responses through DNA methylation: life at the interface between a dynamic environment and a fixed genome. Dialogues of Clinical Neurosciences 7, S.103, 2005

- Michael Meany et al.: Maternal licking regulates hippocampal glucocorticoid

receptor transcription through a thyroid hormone−serotonin−

NGFI-A signalling cascade

Ian C. Hellstrom, Sabine K. Dhir, Josie C. Diorio and Michael J. Meaney

Phil. Trans. R. Soc. B 2012 367, doi: 10.1098/rstb.2012.0223, published 23 July 2012

(22) Megan R Gunnar, A. Herrera, C.E. Hostinar: Stress and Early Brain Development, in Encyclopedia on Early Childhood Development 2009 CEED/SKC-ECD

(23) Caspi A, Hariri AR, Holmes A, Uher R, Moffitt TE. Genetic Sensitivity to the Environment: The Case of the Serotonin Transporter Gene and Its Implications for Studying Complex Diseases and Traits. Am J Psychiatry. May 2010;167(5):509-527

(24) zit. nach Nicola v. Lutterotti: Wie Erfahrung die Gene ins Spiel bringt, FAZ vom 17.11. 2010

(25) Gerald Hüther (2008). Wozu Angst? Neurobiologische Hintergründe und Auswirkungen psychoemotionaler Belastungen. Familiendynamik 33(1): 6-15

(26) Jürgen Wettig, Leitender Abteilungsarzt ZSP Rheinblick, Arzt f. Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, in: Deutsches Ärzteblatt, Jg.103, Heft 36, 8.9.2006

(27) Thorsten Kienast et al., Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, CCM, Universitätsmedizin, Berlin, in: Münchner Medizinische Wochenschrift (MMW) Nr.3/2007, S. 29-32

(28) Herpertz, Sabine, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock, in: Münchner Medizinische Wochenschrift (MMW) Nr.3/2007, S.33-36

(29) Norbert-U. Neumann, Abt. Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie des BKH Günzburg an der Donau-Ries-Klinik, Donauwörth, in: Münchner Medizinische Wochenschrift (MMW) Nr.36-37/2008

(30) Joan Luby, Washington University St.-Louis, Zeitschrift d. Nation. Acad, d. Wiss.) s. in Maternal support in early childhood predicts larger hippocampal volumes at school age

(31) Ulrich Egle, Direktor der Celenus-Fachkliniken Freiburg,

celenus-kliniken.de/cms/front_content.php

(32) Nevena Vuksanovic: „Die Aktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse bei Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS), Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital, Abteilung für Pädiatrischer Psychosomatik und Psychotherapie (2013).

(33) Wolfgang Bergmann: Das Drama des modernen Kindes. Hyperaktivität, Magersucht, Selbstverletzung. Beltz. Weinheim 2006

(34) ADHS-Studie, in: „Pediatrics“ (doi: 10.1542/peds.2012-2354)

(35) Martin Holtmann in „Journal of Child Psychology and Psychiatry“ (doi: 1 0.1111/j.1469-7610.2010.02309.x)

(36) Katharina Domschke, www.presse.uni-wuerzburg.de/einblick_archiv/archiv2012/.../domschke/

(37) Georg Juckel, Marc-Andreas Edel: Neurobiologie und Psychotherapie, Schattauer 2014, S.10 (molekulare Abläufe), S. 91 ff (Depression), S. 105ff (bipolare Depression), S.225,226 (BPS)

(38) Stacy Drury, Tulane-University, New Orleans, „Molecular Psychiatry, 2011 in: www.aerzteblatt.de/nachrichten/45904/Telomere-Chromosomen-altern-bei-Heimkindern-frueher

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Gravatar: Antje Oppermann

Sehr geehrter Herr Klinkmüller,

herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Einen Beitrag zu leisten zu einer Einstellungsänderung, um damit viel Leid zu verhindern, gerade das war mein Ziel!

Mit freundlichen Grüßen
Antje Oppermann

Gravatar: Johannes Klinkmüller

Vielen Dank für den interessanten und aufschlussreichen Artikel!
Bemerkenswert und erfreulich, dass sich die wissenschaftliche Aufmerksamkeit den dort angesprochenen Feldern zuwendet. Das kann und wird auf längere Sicht dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft sich umorientiert und diese unselige Fixierung auf Materielles einem anderen Glücksverständnis weicht und deshalb mehr Menschlichkeit in der Gesellschaft zur Folge hat.

Gut, wenn die politischen Entscheidungsträger lernen, wieder mehr mit Kinderaugen zu sehen; vielleicht erkennen sie dann, dass Leid sich erst viel später outet; dann werden die frühes Leid Tragenden oft noch einmal bestraft.
Verständlich, dass deren Seele das nur schwer einsehen kann.

Ihr Artikel trägt zu einer Einstellungs-Veränderung bei!

Gravatar: Freigeist

Über diese Thematik habe ich schon mehrere Bücher gelesen. Bravo, gut zusammen gefasst.

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