Energiewende, große Transformation, Green Deal, Klimaschutz: Worum geht es da eigentlich?

Wer glaubt, es ginge hier um den Schutz unserer Natur, der irrt nachhaltig. Aber raten Sie doch erst einmal selber, worum es geht! Die Schlauen unter Ihnen wissen es natürlich schon – es geht um unsere Kohle.

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Die Deutsche Bank (DB), noch nie mit Empathie für normale Zeitgenossen hervorgetreten, dafür aber stets mit ihren an die Mafia erinnernden Finanzgaukeleien beschäftigt, hat das Thema in einem eigenen Artikel behandelt. Er ist der Bezahlschranke wegen nur teilweise im Global Warming Policy Forum (GWPF) des Anthropologen und Sekretärs der GWPF Benny Peiser (hier) wiedergegeben. Der Artikel hat den Titel „EU Green Deal can only succeed with “a certain degree of eco-dictatorship”, kurz, ohne etwas Diktatur geht es nicht.

Der Artikel-Autor, Eric Heymann, ist leitender Ökonom bei der DB, in Neudeutsch „senior economist beim „Deutsche Bank Research“. Die folgende Beschreibung und der Kommentar des Autors beziehen sich auf die von Benny Peiser gekürzte Version. Der voll umfängliche Originaltext ist trotz angegebenem Link nicht erreichbar.

Ganz allgemein kritisiert Heymann die „unehrliche Debatte“, mit der die EU ihren „Green Deal“ verkaufen will. Er warnt vor dem zu erwartenden massiven Wohlstandsverlust der Bevölkerung infolge des „Green Deal“, vor den sich daraus ergebenden politischen Folgen und fragt „sind wir zu einer ehrlichen Diskussion bereit„? Wer mit „wir“ gemeint ist, wird dabei nicht ganz klar. Auf jeden Fall erscheint dieser Artikel für eine Bank untypisch, sind EU-Banken doch auf das Wohlwollen Brüssels angewiesen. Man fragt sich daher bei der Diskussions-Frage Heymanns: ist er etwa auf dem beruflichen Absprung, oder ist dieser, scharf die EU angehende Artikel tatsächlich mit seinem Arbeitgeber abgesprochen? Wir wissen es nicht.

Im ersten Absatz „A certain degree of eco-dictatorship will be necessary” wird geschildert, was die EU mit dem „Green Deal“ vorhat. Im Klartext: Die nochmalige Verteuerung von CO2-Erzeugung auf allen nur denkbaren Ebenen. Eric Heymann spricht es erstaunlich frei aus: Der von der EU in Gang gesetzte „Green Deal“ kann ohne eine gehörige Portion Diktatur nicht funktionieren. Zwar sei von einer neuen Wachstumsstrategie die Rede, aber diese würde der EU-Bevölkerung sehr viel abverlangen und ihren Lebensstandard erheblich verringern. Heymann hat Recht, Wachstum und gleichzeitig sinkender Lebensstandard, wie das denn? Meine Antwort im Kommentar weiter unten.

Im Absatz „Loss of competitivness or restrictions to free trade” geht Heymann dann ans Eingemachte. Niemand könne sich heraushalten, denn jeder für den “Klimaschutz” ausgegebene Euro sei für Bildung, Forschung, Gesundheit usw. verloren, also für uns alle. Heymann fragt schließlich ein wenig naiv „Sind wir willens, dies alles für Klimaschutz auszugeben“? Die Bevölkerungsmehrheit ist es sicher nicht, zumindest dann nicht, wenn man sie korrekt informieren würde.

In „Massive political resistance ahead“ wird Heymann ebenfalls deutlich und spekuliert über die politischen Folgen des „Green Deal“. Er deutet politischen Widerstand und Umbrüche der Parteienlandschaft an, wie wir sie heute bereits mit dem Erscheinen der AfD in Deutschland und ähnlichen Parteien in anderen Europäischen Ländern kennen. Hoffentlich werden seine Spekulationen wahr, werden sich jetzt manche Leser wünschen. Kann man es ihnen angesichts des „Green Deal“ des Wiedergängers der ehemaligen UdSSR als EUdSSR verdenken?

Der Kommentar des Autors zum Artikel von Eric Heymann:

Das durch den „Green Deal“ beschworene Wachstum wird von gleichzeitig sinkendem Lebensstandard begleitet? Was geht da schief? Ohne jetzt gleich Orwellsche Dialektik zu bemühen – Krieg ist Frieden, Schwäche ist Stärke, gut ist ungut usw., Sie kennen das ja sicher – denkt man eher an das erste physikalische Gesetz von Kirchhoff: Was in ein System hineinfließt, muss irgendwo auch wieder herauskommen – falls nichts im System verlorengeht oder verbleibt natürlich.

Mit Sicht auf dieses physikalische Gesetz entsteht die Frage, wo denn nun die Kohle landet, die der „Green Deal“ jedem von uns abknöpft. Ich ahne es schon, die Klugen unter Ihnen haben es wieder erraten. Natürlich bei den Profiteuren des „Green Deal“. Und zu denen gehört insbesondere der unersättliche sozialistische Staat. Zu dieser Art von sozialistischen Staaten sei es erlaubt, heute auch die EU und Merkel-Deutschland zu zählen.

„Unersättlich“, weil Sozialisten zwar wirtschaftlich komplett unfähig, dafür aber besonders begabt sind, das Geld anderer Leute auszugeben. Die entsprechenden Folgen in von Sozialisten regierten Volkswirtschaften kennt jeder, beste Beispiele bieten Kuba, Nordkorea, die DDR und Venezuela. Und natürlich ist zum „Green Deal“ ein wenig Diktatur unabdingbar, wie soll es denn anders anders gehen? Leider wird es bei „ein bisschen“ wohl nicht bleiben. Hier ist Eric Heymann kein Prophet, sondern nüchterner Beobachter. Nun aber zum Grundproblem. Was ist eigentlich passiert?

Die Großfinanz dieser Welt, aber auch die Wirtschaftspolitik westlicher Staaten sind wieder einmal an einem toten Punkt angekommen. Womit kann man noch Geld ohne große Anstrengung verdienen, und woher sollen gerne wiedergewählte Politiker ihre Wahlgeschenke noch hernehmen? Es geht nur mit steigender Produktivität, wobei die asiatischen Tiger gerade dabei sind den Westen zu überholen.

Gute Ideen sind immer schwerer zu finden. Es gibt diese Ideen zwar noch, sie werden aber immer schräger – wie beispielsweise Beispiel die von Elon Musk mit seinem Tesla. Niemand will zwar E-Autos kaufen, denn diese Dinger sind die technische Inkarnation von Nutzlosigkeit (Reichweite, Tankprobleme, woher soll der Strom kommen) und Umweltschädlichkeit (Batterien, Brandgefahr). Wenn man aber geschickt auf politischen Wellen reitet, kann es klappen. Die Aktien von Tesla haben Musk zum reichsten Bewohner unseres Planeten gemacht. Man muss jetzt nicht gleich an Wirecard denken, aber Tesla-Aktienbesitzer sollten vielleicht doch …, Pardon, als Aktien-Nichtversteher nehme ich das wieder zurück.

Nun zur optimalen Lösung des Produktionsproblems. Sie ist nichts Anderes als genial verpackter Betrug an der Bevölkerung, also Betrug an denen, von denen am meisten zu holen ist. Genauer gesagt, sind das Sie. Man vergrößert nicht mehr die Produktivität, weil man die dazu  notwendigen Grundlagen von Ausbildung bis Infrastruktur zugunsten von Wahlgeschenken hat verkommen lassen, sondern man verteilt um und zerstört noch konsequenter als es bisher schon geschah.

Zum Plan der Betrüger: Die Verantwortlichen, im Wesentlichen die Großfinanz und ihr riesiges, nicht sehr sympathisches Gefolge von Politik, Neppern, Schleppern und Bauerfängern haben sich drei einfache geniale Schritte einfallen lassen, die vor aller Augen offen ablaufen:

  1. Man erzeuge ausreichend Angst vor einem nicht existierenden Problem. Dieses ist aktuell der natürliche Klimawandel, den man nach erfolgreichem mittelalterlichen Vorbild (Hexenglaube) der Schuld des Menschen zuschreibt: Inseln versinken, wir werden alle an Überhitzung verbraten, die Meere versauern,… Sie kennen diesen Unsinn ja zur Genüge. Er funktioniert, denn die Natur tobt sich nun einmal oft in für uns Menschen katastrophalen Exzessen aus. Selber kennt die Natur keine Katastrophen. Infolgedessen läßt sich seit Bestehen der Menschheit jeder durch die Natur verursachte Schaden an uns durch unsere eigene Schuld erklären und wird, weil es am einfachsten klingt, gerne geglaubt.
  2. Man biete Erlösung von dieser Schuld an, die völliger Unsinn sein muss. Aktuell sind es CO2-Einsparungen. Warum Unsinn? Weil reale Lösungen gegen die oft schädlichen Folgen des natürlichen Klimawandels, wie beispielsweise höhere Deiche, auf Wirksamkeit und Kosten überprüft werden können. Reale Lösungen sind für den Betrug ungeeignet. Die Wirkung von CO2-Einsparung und der damit verbundenen geringen Erwärmung kennt dagegen niemand, vermutlich ist sie unbedeutend oder sogar positiv, wenn man das verstärkte Pflanzenwachstum bei mehr CO2 berücksichtigt. Etwas Besseres ist also kaum denkbar.
  3. Man überzeuge den maßgebenden Teil der Wähler, dass das Scheinproblem nur mit der angebotenen Unsinnslösung „Klimaschutz“, „Energiewende, „Green Deal“ etc. behoben werden kann und erstelle dann nur noch die Pipelines, welche das der Bevölkerung entwendete Geld in eigene Taschen fließen lässt.

Wer nun meint, so etwas sei angesichts des heutigen Bildungsstandes schwierig umzusetzen, wird schnell eines Besseren belehrt. Mit dem Argument „Naturschutz“ erzielt man die besten Erfolge bei dem Teil der Bevölkerung, der bekanntlich weniger mit gesundem Menschenverstand gesegnet ist. Er ist die Mehrheit. Hier muss nun doch an Dialektik erinnert werden, denn die Grünen, ehemalige Naturschützer, sind heute mit ihren Windrädern und Energiemaisfeldern zu den größten Naturzerstörern überhaupt geworden und zu roten Sozialisten zudem, ohne dass ihnen dies im Geringsten die Wählergunst vermasselt. Chapeau, das muss man erst einmal hinbekommen.

Dialektik funktioniert also! Natürlich will jeder Naturschutz, sicher besonders die Gutwilligen und nur schwer Begreifenden, welched den Betrug nicht erkennen. Der erstaunliche Erfolg der so einfachen Strategie ist also nachvollziehbar. Schwer Begreifende kommen mit produktiver Arbeit schlechter zurecht, weil diese Grips, Kenntnisse und jahrelange Anstrengung erfordert. Ideologische Einflüsterungen bieten leichtere Wege an.

Deutschland bildet dieses hier nur knapp umrissene Szenario mustergültig ab. Seit 1968 hat sich durch geschickte Grünpropaganda, durch aktives stetiges Absenken der Allgemeinbildung (Schulen und Medien) und mit dem Marsch durch die Institutionen ein ausreichender grüner Bodensatz für den „Green Deal“ gebildet. Es könnte nur problematisch werden, wenn dieser heute vermutlich meist öffentlich alimentierte Teil der Bevölkerung seine Bezüge durch den „Green Deal“ schwinden sieht.

Schließlich gilt immer noch gemäß dem schon erwähnten Physiker Kirchhoff – was dem Einem zugute kommt, muss dem Anderen weggenommen werden. Produktives Wachstum, wie von grünsozialistischen Phantasten erwartet, kann es mit dem „Green Deal“ nicht geben. Das ist so unmöglich wie den Berg hinauffließendes Wasser. Pure industrielle Zerstörung als Synonym für „Green Deal“ ist nicht mit steigender Produktivität zu verwechseln. Man wird diesen Trick dialektisch versuchen, aber die Folgen und deren Verständnis holen zuletzt auch die Dümmsten ein – nur ist es dann für alle zu spät.

Es kommt noch etwas dazu: Insbesondere den Gutgläubigen kann man mit Hilfe der staatsfügsamen Medien inzwischen alles erzählen. Die Auffassung, es sei richtig, was in den Zeitungen steht und was die Staatsmedien von sich geben, ist bis zur wieder einmal auftretenden Katastrophe unausrottbar. Es ist eine fatale Kette, die offenbar nicht enden will – Kaiserreich, national Sozialismus, DDR-Kommunismus und nun Ökosozialismus. Da inzwischen auch die Mehrheit der Akademiker zu den Zeitgenossen mit wenig selbständigem Denkvermögen gehören, darf nicht verwundern, dass gerade der akademische Bereich der grünen Verführung sperrangelweit offensteht. Diskutieren Sie doch mal mit einer grün gepolten Gymnasiallehrerin über Klimaschutz und Energiewende! Die immer wieder auftauchenden Plagiate, mit welchen sich Politiker beiden Geschlechts den Dr. -Titel betrügerisch aneignen wollten, sind Fußnoten, welche die hier angesprochene akademische Dekadenz bestätigen. Heute gehört Promotionsbetrug fast schon zum guten Ton auf dem politischen Parkett. Politiker, die dabei erwischt werden, denken nicht mehr daran zurückzutreten.

Es ist ein schwerwiegender Irrtum, Akademikern höhere praktische Intelligenz zuzuschreiben als den vorgeblich einfachen Leuten. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Wer sein Brot hart verdient und den „Laden am Laufen hält“, dem braucht man nicht mehr mit dem Quatsch „Klimaschutz“ oder „Energiewende“ zu kommen. Falls davon profitiert wird, wie z.B. von Handwerkern, die Solarunsinn auf Dächer schrauben, geht es um schlichten Lebensunterhalt. Das ist in Ordnung. Man schraubt das Ding ordentlich aufs Dach und hält die Klappe, obschon man es meist besser weiß.

Die mit selbständigem Denkvermögen am miserabelsten versehenen Grün-Verführten sind zweifellos rot-grün gepolte Journalisten, die immer noch an die Verheißungen von Marx und an das Grünparadis ohne Gentechnik und Kernenergie glauben. Sie werden von den in den Radio- und TV-Gremien sitzenden Ideologen an die passenden Stellen lanciert und gehätschelt, solange sie pflichtgemäß den Medienkonsumenten täuschen. Schert einer aus, „hat er beruflich fertig“. Daher steht heute in den Medien die richtige Haltung, aber nicht mehr eine neutral-objektive Berichterstattung in Konjunktur.

Und so schließt sich der Kreis. Alle glauben allmählich den gleichen Ökounsinn, denn Wohlfühlkonsens ist eine Humankonstante. Daher ist es nicht mehr schwer, Fachleuten, die lediglich auf solider wissenschaftlicher Basis die Wahrheit berichten (zum Beispiel Thilo Sarrazin über die Folgen ungebremster Migration) auszugrenzen, Parteimitgliedschaften zu entziehen und schlussendlich als Nazis zu diffamieren. Deutschland ist hier freilich nur Nachahmer. In den USA erwischte es jetzt sogar einen US-Präsidenten, der das Spiel der Großfinanz nicht mitmachte (hier), (hier). Sein Nachfolger geht wieder an der Leine mit  erster Amtsankündigung über die Wiederbelebung des Klimabetrugs.

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis auch der Letzte begriffen hat, dass das, was alle glauben, in aller Regel falsch ist. So schreibt der Diplomat und Schriftsteller Jean Giraudoux (1882-1944): „Einen Irrtum erkennt man daran, dass alle Welt ihn teilt„. Ähnlich urteilt der Philosoph und Lyriker Paul Valery (1871-1945): „Was von allen akzeptiert wird, ist aller Wahrscheinlichkeit nach falsch„. Aber auch der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck (1815-1898) wusste über diese Zusammenhänge bestens Bescheid: „Es ist nichts schwerer als gegen Lügen vorzugehen, die die Leute glauben wollen„.

Zum Abschluss sei noch angemerkt, dass der „Green Deal“ inzwischen weiter fortgeschritten ist, als es sich viele vorstellen. Durch entsprechenden politischen und EU-gesetzlichen Druck sind heute Banken verpflichtet, Kredite vorrangig nur noch an Firmen zu vergeben, die „grün“ produzieren.

Damit kann jetzt nichts mehr schiefgehen – freuen wir uns also auf die „EU Orwell 2021“ und speziell hierzulande auf die wohl unvermeidbare DDR 2.0.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Willi Winzig

@Manfred Hessel 27.01.2021 - 11:10

Na dann hat der HPK aber richtig Pech gehabt, dass nun seine Hütte abgebrannt ist. Warum spielt er auch mit dem altmodischen Feuer, statt sie mit dem selbst erzeugten Wind- und Solarstorm zu heizen? Ach ja wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, der Januar 2021 war so ein gefährlicher trüber Monat mit wenig Wind, wo das deutsche Stromnetz fast gecrasht wäre. Ergo funktioniert dies ja auch nicht. So'n Pech aber auch.

Es war doch ein großer vermerkelter Fehler die AKW's still zu legen und die anderen Kraftwerke (Kohle vor allem) stark zu reduzieren. Aber das kommt davon wenn eine Kommunistin die Chemiearbeit des Gatten abkupfert und dafür in Moskau einen Dr. der Physik bekommt, denn wäre der echt, würde sie das womöglich unterlassen haben, weil Kernkraft eher was mit Physik als mit Chemie zu tun hat, wobei noch die Fragen des Verstehens beider Disziplinen gestellt werden müssen.

Ich habe wirklich nichts gegen Solarstrom und da wo die Mühlendinger nicht so stören, auch nicht gegen durch Wind erzeugter Energie. Aber ein Industrieland allein davon abhängig zu machen ist schlichtweg total bescheuert. Leider aber scheint der Ø-IQ der Berliner Regimeverwalter so um die 80-90 zu schwanken. Die wahrscheinlichere Variante ist unser Land in die Steinzeit zu merkeln, weil das der Plan der NWO Clique ist und sie nur als gehorsame Marionette deren Befehle befolgt. Das sieht man auch an der nicht vorhandenen Corona Pandemie und der durch Lockdowns schon fast ruinierten Wirtschaft und der Menschen. Huch, jetzt bin ich ja wieder richtige politisch geworden. A propos politisch, Die Führerin hat zugegeben, dass die verordneten Maßnahmen politisch bedingt sind, mit Gesundheit und Schutz der Bevölkerung hat das nicht das Geringste zu tun. Alles war so schon 2010 geplant.

Gravatar: Manfred Hessel

@Hans Diehl, danke für das Kompliment. Gebastelt wurde schon immer gern und viele freuen sich über ein Geschenk was nicht jeder hat... Das mit der Schaltung war nur mal so eine Idee. Aber für den Kleinkram funktioniert´s . Und sobald wir wieder auf die AGRA ( Markleeberg bei Leizig ) dürfen dann bin ich mit dem alten Ackerluft - Lanz und meinem Modellbau mit dabei. Das ist schon abgesprochen. Wir haben ja hier in Sachsen immer mal eine Oldtimerveranstaltung unter dem Motto " Bulldog , Dampf und Diesel " Letzens waren da auch zwei Lokomobilen aus Holland dabei. Das ist schon was feines... Nur der Flohmarkt ist unverschämt teuer...

In meiner Gegend gibt es auch ein kleines Museum
( http://www.bulldoghof-remler.de/ )

Na, dann noch alles Gute - und bleiben Sie gesund !

Gravatar: Hans Diehl

Manfred Hessel sagt.
Meine Überlegung : Damit wäre es doch möglich, allgemein Solarzellen auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu betreiben und noch etwas Leistung herauskitzeln , indem man bei Bedarf per Dämmerungsschalter diesen Sperrwandler zuschaltet .Oder was meinen Sie ? Sie haben doch einen Ingenieur in der Familie.

@ Manfred Hessel.
Ihre Basteleien für die Lehrerschaft während Ihrer Schulzeit, scheinen offensichtlich nachhaltig zu sein. Mein Ingenieur jedenfalls hat grundsätzlich ihr Talent auf diesem Gebiet erkannt.

Warum da allerdings bei der PV nichts herrauszukitzeln ist, wäre jetzt zu umfangreich das zu erklären.

Er hat empfohlen Ihnen das Folgende zu posten.

https://www.solarakademie-franken.de/index.php?id=42&sem_id=811&ter_id=811

Gravatar: Manfred Hessel

@Hans Diehl,

probieren Sie doch mal die im Link vorgestellte Schaltung aus : https://www.maltepoeggel.de/?site=lowpowerled Geht auch mit Kleinmotoren als Generator ( bei mir per Mini-Dampfmaschine ) oder auch Solarzellen ( Puppenhaus der Enkeltochter ) Als Spule nehme ich eine kleine Drossel aus einem Netzteil, ansonsten geht auch jeder NPN - Transistor aus der Serie BC 4xx bis 6xx. Schaltung meldet sich bei 0,4 Volt und läuft ab 0,5 Volt stabil, Oszilloskop zeigt 2,8 Volt bei minimal asymmetrischem Rechteckimpuls mit fast idealer Steilflanke bei ca. 5 bis 6 KHz.

Meine Überlegung : Damit wäre es doch möglich, allgemein Solarzellen auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu betreiben und noch etwas Leistung herauskitzeln , indem man bei Bedarf per Dämmerungsschalter diesen Sperrwandler zuschaltet .Oder was meinen Sie ? Sie haben doch einen Ingeneur in der Familie.

Gravatar: Manfred Hessel

@ Willi Winzig 26.01.2021 - 12:03 , Die Bahnhofsmission hat wegen Corona-Krise geschlossen, Kochen mit Kohle ist wegen Co² ohnehin verboten und die Bundeswehr hat nicht einmal Zelte übrig weil sie kaputt gespart wurde. Bliebe nur noch ein Erdloch, das es aber keine Spaten gibt weil die Baumärkte dicht sind hilft nur noch das Buddeln mit den eigenen Händen. Dabei wird es warm und man kommt mal auf andere Gedanken - hoffentlich die richtigen...

Gravatar: Manfred Hessel

Hallo Hans Diehl,

also unsere Freiwillige Feuerwehr schwört auf Notstromaggegate, Pumpen , Kettensägen, Trennschleifer und dergleichen auf herkömmlicher Basis. Da füllt man Sprit in den Tank und wenn der Tank kein Loch hat ist der Sprit auch noch nach Monaten drin. Bei einer Batterie weiß man nie, wann sie den Geist aufgibt, das merkt man erst dann wenn sie sich nicht meldet. Bei Gabelstaplern, Bahnhofstransportern und so will ich mal gar nichts sagen. Da kann man zur Not einen anderen nehmen. Aber bei relevanten und wichtigen Sachen wie Rettungswagen, Krankenhäusern oder eben Feuerwehr ist es immer gut wenn auf bewährte Technik gesetzt wird.

In DDR - Zeiten hatte ich mal beruflich auf dem alten Messegelände zu tun und staunte nicht schlecht : Unterirdisch - drei riesige Dieselgeneratoren, Wasserfilter und jede Menge Elektrik - und mir wurde gesagt : " Selbst wenn in ganz Leipzig der Strom ausfällt, wir haben welchen. " Das war ein beeindruckender Anblick, die großen halbdunklen Hallen und die drei dunkelgrünen Ungeheuer.

Nichts dagegen, wenn man sich bei Camping oder im Wohnmobil mit Solar aushilft , das haben wir auch , aber wenn es darauf ankommt, dann lieber altbewährte Maschinen.

Gravatar: Werner

Werner Hill schreibt am 25.01.2021 - 15:59
„Bestes Beispiel für den fortgeschrittenen Grean Deal ist die maßlose Förderung der E-Autos mit bis zu € 9000 und das bereits festgeschrieben bis 2025.“

Nur 9000€ an Förderung beim E-Auto?

Ab den 16.11.2020 ist ja die Doppelförderung bei E-Autos wieder zulässig da hat mich mein komplettes neues E-Auto mit 39kWh Akku nur 9565€ gekostet.

Gravatar: Willi Winzig

Rückruf der Feuerwehr bei HPK. Tut uns leid wir können überhaupt nicht kommen, denn das Stromnetz ist wegen des unsteten Ökostromes überlastet zusammengeborchen. Wir könnenn daher die Batterien der Einsatzfahrzeuge nicht aufladen. Am besten Sie gehen in die Bahnhofsmission zum Übrnachten und einen Teller Suppe, die kochen da noch mit Kohle.

Gravatar: Hans Diehl

@ Manfred Hessel.
Das ist aber jetzt eine Beleidigung der Feuerwehr, oder glauben Sie ernsthaft, dass von denen keiner in der Lage wäre mit neuen Technologien umzugehen.

Gravatar: Manfred Hessel

Anruf bei der Feuerwehr " Hier ist Hans Peter Klein, zu Hüüülfe , es brööönnt !!! " - Antwort der Feuerwehr : " Geht jetzt nicht , wir müssen erst noch die Batterien aufladen weil irgend so ein Trottel die Verbrennungsmotoren verboten hat... "

Gravatar: Hajo

So wie das alles aussieht, wird es auf eine neues sozialistisches weltumspannendes System hinaus gehen, wo die Menschen ein Grundeinkommen erhalten und mit einer neuen Einheitswährung digital versorgt werden um damit den Konsum am Leben zu erhalten.

Dieses künstliche Einkommen wird dann an einen Verhaltenskodex geknüpft und der Willige wird belohnt und der Unwillige bestraft, wobei das natürlich nur für die Masse als Sprachgebrauch von Lenin gilt, während die wenigen Kapitalbesitzer davon ausgenommen sind.

Mit der Einführung des Grundeinkommens wird die Gleichschaltung aller erfolgen und der persönliche Besitz wird in Leihgaben umgewandelt und kann dann jederzeit beeinflußt werden und somit wäre das große Ideal der Sozialisten und Kommunisten weltweit umgesetzt und das ohne Spannungen, weil ja keine Not entsteht und wer sich nicht beugen will, der landet im Gulag, der Test mit den Quartantäne-Gefängnissen läuft ja schon und damit wäre dann die gewünschte Richtung vorgegeben.

Bleibt nur noch die Frage, wer dann alles erwirtschaften soll und da setzt man auf kollektive Anordnungen durch Zuteilung ohne persönliche Auswahl und hätten wir das nicht alles schon gehabt, dann könnte man als Träumer gelten, aber die sogenannte große Transformation weist ja schon auch diese Überlegungen hin und die Vorreiter sind die Sozialisten/Kommunisten Europas und die USA werden folgen mit dem Endziel der praktischen Politik der KPC, wo in Teilen schon die Praxis eingeleitet wurde, nach dem Motto, die Partei ist alles, der Einzelne nichts und vor dem sollten wir uns schützen, wenn uns die Freiheit noch etwas bedeuted.

Im übrigen, wer die Unfreiheit einleiten will, spricht ständig von der Freiheit, denn nur so folgen die Leute willig in die Sklaverei, wie das Schaf, daß auch nicht freiwillig in das Schlachthaus folgt, wenn ihm übles sichtbar entgegen steht.

Gravatar: Chris Plantin

Seit geraumer Zeit gehen echter Naturschutz (Bewahrung von Artenvielfalt bei Flora und Fauna) und sogenannter "Umweltschutz" (Energiewende) diametral auseinander. Sogar soweit, daß sie einander mittlerweile ziemlich ausschließen.
Ähnlich wie bei gesundem Menschenverstand, der bei höherer akademischer Bildung ebenfalls zu schwinden droht. Unseren Politikern mit erschwindelten bzw. in DDR-Manier erworbenen Dr.-Graden (für Kaderzugehörigkeit) fehlt bekanntlich beides.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Das war ja ein richtiger Paukenschlag, EIKE meldet sich mit Kawumm, Donner und Getöse im neuen Jahr zurück.

Schön.

Ja, es wird viel gelogen auf der Welt, das war schon immer so.

Dabei sind die schlimmsten Lügen gar nicht mal die reinen Unwahrheiten an sich, sondern das geschickte manipulieren der Wirklichkeit durch selektives weglassen wichtiger und entscheidender Informationen.

Geschieht dies unbewusst spricht man von verdrängen. Auf dem Energiesektor gehts offensichtlich aber um knallharte Wirtschaftsinteressen.
Hier der neue Sturm und Drang durch die Erneuerbaren Energien, da die alten Lobbys aus Kohle, Kernenergie, Öl, letztere nicht zimperlich den Zugriff auf die Ressourcen auch militärisch zu erzwingen.

Die batteriebetriebene individuelle E-Mobilität hat nach meiner festen Überzeugung ihre Berechtigung und ihren Markt, vor allem im wohnnahen 30 km-Radius.

Sie schreiben niemand wolle E-Autos kaufen.
Hmmh, in Europa liegen wir bereits jetzt bei knapp 500.000 Zulassungen und in China knapp darunter.

Produktives Wachstum auf diesem Markt sei so unmöglich, wie wenn Wasser den Berg hinauf fließt, schreiben Sie weiterhin.
Hmmh, an der Küste kann Ihnen jeder bestätigen, dass täglich nach jeder Ebbe die Flut das Wasser gegen den Strand den Berg hinauf schiebt (maximaler Tidenhub in Europa über 12m).

Eine differenzierte Sichtweise ist also gefragt.

Nicht gerade eine der Stärken der hiesigen EIKE Vertreter.
Dafür jede Menge Pauken, Donner und Getöse, sie leben mental halt noch im Zeitalter der Explosionsmaschinen.
Was bleibt Ihnen auch anderes übrig um sich Gehör zu verschaffen.

In der Ruhe / Stille liegt jedoch die Kraft der Sonne, die einzige nicht versiegende (erneuerbare) Quelle auf diesem Heimatplaneten.

Nächstes Jahr um diese Zeit schreibe ich Ihnen was zu den aktuellen Zulassungszahlen, dem Wachstum in diesem Marktsegment und zu den eingesparten Ressourcen an Öl, Kohle, Uran durch die Erneuerbaren.

Ich tippe, dass alleine die Zuwachsraten auf dem Stromsektor, dem Wärmesektor und dem Mobilitätssektor mindestens die 3-4 % Marke gegenüber dem Stand von heute erreicht haben werden.

Es geht auch ohne Kawumm, Donner und Getöse. Das Zeitalter der Explosionsmaschinen neigt sich dem (für manche bitteren) Ende zu.

MfG, HPK

Gravatar: Willi Winzig

Worum es da geht ? Ganz einfach um die Errichtung einer Weltdiktatur und der gleichzeitigen kontinulierlichen möglichst raschen Reduktion der Weltbevölkerung von 7,8 Milliarden auf nur noch 500 Millionen Seelen. Es müssen also auf die verschiedenste Art und Weise 7,3 Milliarden Menschen schlichtweg ermordet werden, wie und durch was ist ganz egal. Vergl. Georgia Guide Stones der sog. "Elite" die schon eher Abschaum ist.

https://www.youtube.com/watch?v=2zv5hjrczgA

Hier ein kurzes Statement von Hillary Clinton über Atombomben auf Europa und eine einfachere Lösung:

Hillary Clinton über Merkel:
"Über 7 Millionen Migranten - inkl. ungezählten Familienmitglieder - haben bereits einen Essenscoupon fürs Leben erhalten, und das ist nur der Anfang. Es gab Zeiten, wo es einer guten Zahl von Atombomben bedurft hätte, um Europa auszulöschen. Alles was man heutzutage braucht ist eine blöde Kuh in Deutschland mit einem Wiedergutmachungskomplex."

Dazu passt das was man schon immer über Rote gesagt hat: Pack verträgt sich und Pack schlägt sich.

Gravatar: karlheinz gampe

,@ Ekkehardt Fritz Beyer

Ihr Link mit mafiöse Strukturen und kriminelle Vereinigungen beschreibt der nicht treffend die Akteure in der Bundesregierung in ihren geheimen kriminellen Organisationen z. Bsp. Bilderbergern, Freimaurern usw. wo Politiker sich zu kriminellen Absprachen zusammen finden ? Der Artikel erwähnt ja auch exemplarisch Politiker und Bankster, die kriminell zusammen wirken. Nur wann werden die angeklagt oder machen die den Victory Ackermann, wie Kassengreifer und CDU Merkelfreund der kriminelle Bankster Ackermann.

Gravatar: Werner Hill

Ja, der Artikel hat mir gefallen. Es tut immer gut, die Wahrheit zu lesen ..

Bestes Beispiel für den fortgeschrittenen Grean Deal ist die maßlose Förderung der E-Autos mit bis zu € 9000 und das bereits festgeschrieben bis 2025. Seriöse Quellen kommen zwar zu dem Ergebnis, daß E-Autos über den gesamten Lebenszyklus der Umwelt mehr schaden als moderne Diesel - aber die E-Auto-Lobby hat halt die besseren Beziehungen zur Politik.
Und außerdem kann man die Förderung ja leicht aus den Einnahmen bei der klimarettenden CO2-Steuer bezahlen.
Und dann können die E-Auto-Hersteller auch noch "Verschmutzungsrechte" verkaufen, weil sie ja das CO2 nur indirekt erzeugen.
Aber einer medial verdummten Bevölkerung kann man ja viel erzählen ..

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die Deutsche Bank (DB), noch nie mit Empathie für normale Zeitgenossen hervorgetreten, dafür aber stets mit ihren an die Mafia erinnernden Finanzgaukeleien beschäftigt, hat das Thema in einem eigenen Artikel behandelt.“ ...

Etwa wie folgt?

... „Mafiosi begehen Morde. Banker machen Bankgeschäfte. Politiker arbeiten für das Gemeinwohl. Und alles wird gut.

Wiederholt man solche Sätze oft genug, werden sie zu tragenden Säulen der modernen Klischeekulisse. Schließlich glauben am Ende viele, dass alle organisiert handelnden Verbrecher gewalttätig sind und Politiker aus altruistischer Gesinnung regelmäßig Recht und Gesetz respektieren. Jeder weiß aber, dass Gangster eines gewissen Kalibers der Magie von Spielcasinos erliegen, u. a. weil sie sich ganz gut auch für Geldwäsche eignen. Und allgemein bekannt ist, dass sich der „Bankbeamte“ schützend vor die Spargroschen seiner Kunden stellt, solange er sie nicht in Geschäfte investiert, von denen er keinen blassen Schimmer hat und deren Risiken er noch nicht einmal annähernd abschätzen kann.
Was aber passiert, wenn sich auch Banken in Spielcasinos verwandeln, in denen ohne deren Wissen und Wollen mit dem Vermögen der Anleger gezockt wird?
Vielleicht ändert sich gar nicht viel. In Spielcasinos wie in Banken gilt der gleiche Grundsatz:

„Die Bank gewinnt immer“ ...
https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2014/maerz/detailansicht-maerz/artikel/ist-die-deutsche-bank-eine-kriminelle-vereinigung.html
ebenso wie die auch aus meiner Sicht meisten regierenden und unter Immunität stehenden Politiker!!!

Zum Wohle der Volkes???

Gravatar: karlheinz gampe

Zur Reichweite von E- Autos, der chinesische Teslajäger NIO bietet ein E-Auto mit 1000 Km Reichweite. Ob eine angebliche rote DDR Physikerin Merkel die Kirchoffschen Gesetze kennt, das halte ich für sehr fragwürdig. Durch sinkendes Bildungsniveau, sinkt auch kritischer Geist ! Das ist von unseren Ungebildeten Politikern auch erwünscht, da selbst nicht die Hellsten, das trifft auch auf Journalisten zu, die die Huren des roten Systems sind. Es ist doch so, dass Geld aus dem rotem BRD System in den Taschen krimineller Politiker und ihre Klientel, quasi als Reibungsverlust leistungslos verloren geht. Wie wir wissen gehören die kriminellen Banken mit zur rotgrünen Systemklientel, Als Bsp, diene Merkel und DB Bankster Ackermann quasi 2 Kriminelle unter sich.

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