Ein schleichender Staatsstreich

Die Klimaschutz- und Energiewendepolitik nimmt immer groteskere Formen an - Deutschland ein Irrenhaus - Das Irrationale dieser Politik und ihre absurd hohen Kosten - Die Entfremdung zwischen den „Eliten“ und ihren Opfern - Der Kohleausstieg trifft vor allem strukturschwache Gebiete und finanzschwache Autofahrer - Die Kosten der Energiewende sind nicht bloß „ärgerlich“, sondern katastrophal hoch

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Haben die nicht mehr alle? Sind die nicht mehr bei Trost? Sind die bescheuert? Ja, sie sind es und zwar völlig bescheuert. Die Klimaschutz- und Energiewendepolitik nimmt immer groteskere Formen an. Groteskes kann lustig sein, aber dieses Groteske richtet Schaden an, unermesslichen. Es ist für Deutschland, seine Industrie, seine Beschäftigten, für alle seine Bürger hochgefährlich. Diese ganze Energiewende-Politik ist seit ihrem Beginn ein schleichender Staatsstreich gegen die eigene Bevölkerung. Wann wird diese das kapieren? Wann wie in Frankreich mit gelben Westen massenweise auf die Straße ziehen und den Irrsinn stoppen?  Alles in allem: Man fühlt sich wie im Irrenhaus. Warten, bis dieses Gefühl vorbei ist? Lieber nicht, denn wir   s i n d   im Irrenhaus.  Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Lenin benannte DIESE :,, blauäugige und nützliche Idioten !" -Die da im Speck und nicht von Hände Arbeit lebenden !!! Unzufriedene Schmarotzer von fremder Arbeit !!Nun sind sie zum Veitstanz übergeganden bis ALLES in Scherben fällt !! -Währen da nicht die bekannten und aus Feigheit ? verschwiegenen ,die am Ende imBlutrausch triumphieren !!! Wie war das ,wieder nach Lenin ? Salz in die Suppe streuen , revolutionäres Potential schüren , sie Irre machen denn sie laben sich an Not ,Lüge und Blut !!!!!!

Gravatar: Hans-Peter Klein

Täglich zunehmender Groß-Angriff der Kohle-, Öl-, Atomlobby pauschal gegen alles was sich für die Energiewende einsetzt, und das sind weit mehr als Linke und Grüne auf die Sie Ihre Abneigung hier projizieren.

Sie suggerrieren, versuchen es zumindest, das mit Kohle, Öl und Kernenergie wieder alles wie früher, alles wieder besser wird.Das hat aber noch nie hingehauen.

Der Beitrag aus den EE und den Effizienztechnologien steigt kontinuierlich und unaufhörlich, jährlich, monatlich, wöchentlich, täglich.

Lagen die CO2- Emissionen im Stromverbrauch in den '90ern noch weit über 700 g CO2/kWh, liegen wir heute im Mittel schon bei deutlich unter 480 g CO2/kWh, tageweise lagen wir im Bundesdurchschnitt schon bei < 200 g CO2/kWh,
analog siehts bei den eingesparten Ressourcen aus
und was sich sonst noch alles in den Verbrennungsabgasen des Kraftwerkparks so befindet.

Wollen Sie wieder auf diese alten hohen Werte ?
Worin soll denn die eigentliche Zukunftsoption bei Kohle und Kernenergie liegen?

Argumentieren Sie doch mal faktenbasiert, Punkt für Punkt, nachvollziehbar.

Argumentieren Sie doch mal auf Fachkongressen der Energiebranche mit eigenständigen Beiträgen.

Argumentieren Sie doch mal mit Netzbetreibern, offshore-Windpark-Betreibern, schreiben Sie doch mal Artikel in Fachzeitschriften.

Wo und wann ist denn der letzte Artikel eines EIKE-Autors in einer Fachzeitschrift der Enerversorgung erschienen?

Hat schon seinen Grund warum sich EIKE in der Fachwelt so gut wie nicht blicken lässt:
Sie würden Punkt für Punkt auseinander genommen.
MfG, HPK

Gravatar: Karl Biehler

In einer funktionierenden Demokratie hätte es nicht so weit kommen können. Das Militär hätte eingegriffen.

Gravatar: Hans Diehl

Die Strompreise betreffend, müssen die nur die Horrorschlagzeilen vom Atomausstieg aus der Ablage holen, um das Datum zu ändern.

Und was war damals tatsächlich geschehen.???
Als die Panikmache verflogen war, haben sich die Großhandelspreise für Strom von 2011 bis 2016 fast halbiert.
Im folgenden schön nachvollziehbar.
https://www.energy-charts.de/price_avg_de.htm?price=nominal&period=annual&year=all


Hier die Schlagzeilen von damals,
https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article12833425/Atomausstieg-macht-Strom-deutlich-teurer.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/atomausstieg-bruederle-prophezeit-hoehere-strompreise-a-767749.html

https://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/atomausstieg-hoehere-strompreise-kosten-industrie-milliarden_aid_636757.html

Gravatar: mah

@HPK

Hier geht es nicht um die Verteufelung der EE.
Es geht um das geradezu fanatisch-religiöse Handeln mit dem in rein planwirtschaftlicher Manier der CO2-Satan bekämpft wird. Auch Exorzismus genannt.

Natürlich werden wir in Zukunft andere Energiequellen haben. Die fossilen Stoffe werden irgendwann weniger werden. Jeder weiß das.

Aber deshalb müssen wir nicht heute die stabile Grundversorgung gefährden oder die Preise ins Unendliche treiben.
Genau das tut die Politik aber.

Die Grundlastfähigkeit haben die EE bis heute nicht. Jedenfalls nicht für deutsche Verhältnisse.
Island steht ganz anders da. Aber wir nicht.
Also wie wollen wir das Netz stabil halten mit den heutigen Mitteln? Es wird schon jetzt zappeliger. Und wie wollen wir es tun, wenn Atomstrom nicht mehr da ist und Kohlestrom nur noch zum Teil?
Zu alledem hört man recht wenig.

Wenn man noch berücksichtigt, dass der Atomausstieg eine spontane Soloentscheidung einer Politaktivistin nach Fukushima war, dann hat man allen Grund am Verstand so mancher Beteiligter zu zweifeln.

Mich erinnert das Wort Energiewende immer an Chinas "Großen Sprung nach vorn". Da hat jemand mit den besten Absichten aus rein ideologischen Motiven und mit Null Fachkenntnissen ein fürchterliches Chaos angerichtet. Das Land hatte jahrelang an den Folgen zu knabbern.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein,

1.: Sie behaupten, dass Herr Dr. Krause zur "Kohle-, Öl-, Atomlobby" gehört. Können Sie darüber Beweis führen? Wenn nicht, sollten Sie solche Unterstellungen lassen, denn die vergiften nicht nur das Klima der Diskussion. Sie machen sich damit auch selbst unglaubwürdig. Zumal Sie doch eine "faktenbasierte" Argumentation fordern.

2.: Sie schreiben etwas von "Effizienztechnologien". Es gibt Techniken, welche die Nutzungsgrade von Energieprozessen vergrößern. Meinen Sie die? Das wäre aber Technik, nicht Technologie. Technik ist etwas zum Anfassen, Technologie ist dagegen Ideologie, die das Denken vernebelt und dem Menschen die Freiheit nimmt, selbst zu entscheiden.

3.: Sie schreiben etwas von Fachkongressen. Welche meinen Sie? Wenn Sie auf einem Fachkongress von Energieingenieuren das Wort "Technologie" benutzen würden, hätten Sie sich vor den Fachkollegen sofort selbst als Altachtundsechziger-Laberhansel entlarvt. Das wollen Sie doch nicht, oder?

Gravatar: Egon Dirks

Werter Hans-Peter Klein,...

...jetzt sind Sie in seinem Amplua, - „Argumentieren Sie doch mal faktenbasiert, Punkt für Punkt, nachvollziehbar.“, na, das ist schon ein Zirkus, da meinen Sie doch, dass Sie und H. Diehl Punkt für Punkt unwiderlegbare Fakten liefern und das ohne klare Vorstellung zu haben, was Strom ist! Für mich ist die Kritik der „Energiewende“ seitens Dr. Krause auch ein Ärgernis und nichts mehr, ABER das aus absolut anderen Gründen und vor allem wegen den „überschüssigen“ und „überflüssigen“ Ökostrom! Ich werde den Ökostrom suchen, bis ich ihn nicht finde! Was den Kohleausstieg angeht, da habe ich in der ZO diesen Kommentar geschrieben: -

„In der Kommission sind Vertreter von Industrie, Gewerkschaften, Umweltverbänden und Wissenschaft... Es soll Wege aufzeigen für einen Ausstieg aus der Kohle sowie für einen Strukturwandel in den betroffenen Regionen wie der Lausitz.“

„Dass in der „Kommission“ kein Vertreter von den Stromversorgern Deutschlands dabei ist, zeigt vor allem, wie leichtsinnig diese ganze Kohle-Ausstieg-Bla-Bla- Kompanie ist! Wer von dieser „Kommission“ samt Wirtschaftsminister hat Ahnung von der Struktur und dem Funktionieren der Stromversorgung Deutschlands? Nur Elektroahnungslose stopfen Milliarden im ein Strukturwandel und-und, wäre da ein Elektromonteur dabei gewesen, würde er vor allem fragen, wie der Staat ohne die 40% Kohlestrom auskommt, ich wiederhole, OHNE STROM!, wenn er ersetzt werden muss, dann konkret – WIE?, wenn mit „überschüssigen“ und „überflüssigen“ Ökostrom, ja, bitte, man muss ABER das sagen...“.

Also, derselbe Schwachsinn, wie auch die „Energiewende“, d.h., wie technisch die Absage von Kohle- und der Umstieg auf Ökostrom ohne die Stromkonzerne und ihre Hochspannungsnetzbetreibern im Sattel zu haben gemeistert werden soll, ich stelle mir das nicht vor und bin sicher, nicht Sie, nicht Dr. Krause haben da was zu sagen...

Beste Grüße.

Gravatar: Hans Diehl

mah sagt:
Die Grundlastfähigkeit haben die EE bis heute nicht. Jedenfalls nicht für deutsche Verhältnisse..
Also wie wollen wir das Netz stabil halten mit den heutigen Mitteln? Es wird schon jetzt zappeliger. Und wie wollen wir es tun, wenn Atomstrom nicht mehr da ist und Kohlestrom nur noch zum Teil?
Zu alledem hört man recht wenig. 


@ mah.
Dazu hört man schon einiges, man muss nur an den richtigen Stellen lesen.

Zum Beispiel hier:
Zitat: Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom produzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft. Zitat Ende.

Die bedienen ihre Langzeitverträge am Terminmarkt, immer dann durch kaufen am Spotmarkt, wenn da die Preise unter denen der Langzeitverträge liegen.
Seit die EE 2010 zum vermarkten an die Börse verbannt wurden, ist das immer öfter der Fall, weil die da zusätzlich anfallen,.Mit anderen Worten die Phasen wo Sonne und Wind keine Rechnung schicken, werden genutzt zur Ertragsoptimierung, wie es in diesbezüglichen Untersuchungen heißt.
Man sieht unter Einbeziehung von Logistik, sind die EE quasi grundlastfähig.

Was die Netzstabilität betrifft, kann man auch einiges lesen z.B . hier.

https://www.energiezukunft.eu/erneuerbare-energien/netze/weniger-netzeingriffe-trotz-mehr-oekostrom/
Jahrelang galten Wind- und Solarstrom als Sündenböcke für teure Noteingriffe der Netzbetreiber in das Stromnetz. Nun zeigt sich: Obwohl so viel Ökostrom wie nie erzeugt wird, gehen die Eingriffe zurück. Das hat auch mit neuen Stromleitungen zu tun. Zitat Ende.

Sie sehen, man hört schon etwas, wenn man die Ohren an den richtigen Stellen hat.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Klar: „Ein schleichender Staatsstreich“, zu dessen Durchsetzung der angeblich menschengemachte(?) Klimawandel vorgeschoben und die dazu benötigten Daten notfalls „frei erfunden“ werden – wobei die Kosten für den Steuerzahler keine Rolle spielen ´dürfen`!!!
https://www.konjunktion.info/2017/02/klimawandel-und-nwo-notfalls-werden-die-benoetigten-daten-eben-erfunden/

Sollte einer angeblich promovierten Physikerin - die sich scheinbar als Göttin wähnt und ganz nebenbei auch noch das Amt einer deutschen Bundeskanzlerin füllt(?) – nicht klar sein, dass Klimawandel turnusgemäß einsetzen, es ganz normal ist, dass es wärmer wird
https://www.tagesspiegel.de/wissen/rhythmen-des-klimas-wir-leben-noch-immer-in-einer-eiszeit/20116362-2.html,
und was geschieht, wenn die Pole wandern?
https://www.weltderphysik.de/gebiet/erde/news/2012/wenn-die-pole-der-erde-wandern/

Wie bereitet die Göttin(?) sich und ihr(?) Volk auf den Polsprung vor, der so sicher kommt wie das Amen in der Kirche???

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Diehl, Sie schreiben hier von Stromgroßhandelspreisen und hauen uns Zitate aus diversen Zeitungen um die Ohren. Sie meinen damit wohl die Börsenpreise an der EEX. Wissen Sie überhaupt, welche Funktion die EEX-Preise im Stromaustausch unter Erzeugern und Händlern haben und wie diese die Endverbraucherpreise beeinflussen? Darüber hatten wir doch schon an anderer Stelle diskutiert und festgestellt, dass Sie davon nichts wissen. Also unterlassen Sie es, hier erneut Ihren Quark breitzutreten. Sie werden langweilig.X7AVN

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ E-F B
Haarspalterei scheint eines Ihrer liebsten Hobbys zu sein.

"Lobbyismus", ocay, sollten wir alle sparsamer verwenden, dann wenn tatsächlich Geld im Spiel ist.

"Technologien" ist ein Übernegriff, z.B. Querschnittstechnologien, der sehr häufig verwendet wird. Worauf wollen Sie hinaus?

"Fachkongress", "Fachzeitschriften",
dumm stellen gilt nicht, fürs Beschlauen sind Sie selbst zuständig, kleiner Tip: googeln, oder so manchen Link, der hier angegeben wird mal antippen.
Viel Erfolg.
MfG, HPK

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, kennen Sie die Bedeutung des griechischen Wortes "Logos"?
Ich hatte geschrieben, dass Technik etwas zum anfassen ist. "Logoi" kann man nicht anfassen, sie sind heiße Luft. Wenn Sie heiße Luft produzieren, darf ich auch Haare spalten.

Gravatar: Hans Diehl

E.F. Behr sagt.

Herr Diehl, Sie schreiben hier von Stromgroßhandelspreisen und hauen uns Zitate aus diversen Zeitungen um die Ohren. Sie meinen damit wohl die Börsenpreise an der EEX. Wissen Sie überhaupt, welche Funktion die EEX-Preise im Stromaustausch unter Erzeugern und Händlern haben und wie diese die Endverbraucherpreise beeinflussen?

@ E.F.Behr
Weil ich das weiß schreib ich ja darüber.

Wie die Börsenpreise, sprich Großhandelspreise in der Praxis funktionieren, weiß ich von meinem Versorger. Die haben mir in den letzten Jahren, wie folgt geschrieben.

Zum Beispiel.

Zitat:
Lieber Herr Diehl, wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir unsere Strompreise stabil halten und bis zum 31.12 17 garantieren, obwohl u.a. die EEG Umlage und die Netzentgelte steigen. Diese Mehrkosten können wir aber durch die preisdämpfende Wirkung der Erneuerbaren Energien auf unsere Stombeschaffung vollständig kompensieren.

Das in einer Zeit wo 90% der Versorger die Preise erhöht haben, wegen steigender EEG Umlage.

Das letzte schreiben war von 2016 wohlgemerkt, als die EEG Umlage noch gestiegen ist. Jetzt ist sie ja am sinken, mal sehen was jetzt passiert.

Gravatar: Peter

Alles schön und gut. Wir alle wollen der Umwelt zuliebe etwas gutes tun. Es ist ok. Nur endlich müssen wir uns aber die Frage stellen, wie soll es funktionieren, wenn in 30 Jahren alle mit e-Autos fahren werden? Denn ein schnelles Laden wird kaum möglich, da die Niederspannungsnetze es nicht verkraften werden. Und die Ladung über Steckdose 230V/10A dauert bei eGolf 16 Stunden. D.h. es wird nachts geladen. Bei 44 mil. eGolfs wird man ca 23 GW benötigen, wohl bemerkt auch nachts. Die Netzbetreiber schweigen und warten ab. Sie wissen, daß der Kunde die Kosten tragen werden muss.
Gruß Peter

Gravatar: Egon Dirks

Hier, auch vom 30.01.19. ist ein Artikel „Oettinger meint, Brüssel sei transparenter als Berlin“ zu lesen, die meiste Kritik in seine Adresse ist richtig, vergessen wird ABER, die Russen haben da so einen passenden Spruch, dass mit Wölfen leben – muss man , wie die Wölfe heulen! Bei allem, was über ihn geschrieben wird, habe ich vor ihm einen Riesen Respekt und EBEN wegen der „Energiewende“ und EBEN deswegen will ich diesen meinen Kommentar hier haben...

Damals, als er als EU-Energiekommissar nach Brüssel abgeschoben wurde, da war es so – alle, wer daheim als Politiker gehindert hat, die wurden nach Brüssel rausgeschmissen und nach einer Zeit, in der er sich als EU-Energiekommissar in der EU umgeschaut hat, erscheint er in der Presse mit dem Vorschlag, die 4 deutsche Stromkonzerne sollen möglichst schnell sich zusammenschmelzen um in der Konkurrenz zu überstehen, da musste man ein Deutscher sein, da musste man Mut haben, da waren noch einige seine positiven Aussagen Richtung Kernenergie und das hat gereicht, so ein EU-Energiekommissar passte vor allem DE nicht. Und was war mit seinem Vorschlag? Die Antwort war: DE startet das „Energiewende“-Jahrhundert Projekt! Sie wird mit dem „Überschüssigem“ und „Überflüssigem“ jede Konkurrenz wegfegen... Oettinger wird durch Almunia als EU-Energiekommissar ersetzt, der aus Sicht der „Energiewende“ aber auch nicht besser war, die Fördermitteln der „Energiewende“ werden ihm sofort ein „Dorn im Auge!“, beginnen Reibungen ob Befreiung von der Ökostrom-Umlage staatliche Strompreis Rabatte für die Industrie sein können, Gabriel fliegt mehrmals Berlin-Brüssel zu Almunia, endet das für Almunia genauso, wie für Oettinger, es wird mit Druck versucht die „Energiewende“ europaweit ausdehnen, in dieser Zeit treffen sich Gabriel mit Hollande speziell zum Thema „Netzausbau, und da ist es mir Erstmal eingefallen, ob nicht das deutsche „Energiewende“-Jahrhundert Projekt von den Franzosen projektiert wurde?! Jetzt ist das alles Geschichte, aber damals hier wurde die Tür der EU vor der Nase der „Energiewende“ zugeschlagen, hier hat Gabriel verstanden, wie wir von gesamter EU mit der „Energiewende“ für bekloppt gehalten werden, mehr, man hat in der Presse sogar versucht das so darstellen, dass die bekloppte Welt die Genialität der „Energiewende“ nicht verstanden hat...

Also, das zu Oettinger, EU und die „Energiewende“, ich aber glaube nicht, dass das Geschichte ist, besonders was den Netzausbau betrifft, das ist so ein dreckiger Knoten, aber abwarten, wenn es nicht besser wird, wird’s schlechter, von Schlecht zu Gut ist es aber wieder nicht weit...

@ Otto Weber,...

...„Kurzschlüsse, die sich ohnehin meist in den unteren Netzebenen ereignen, machen sich bei der Netzfrequenz, wenn überhaupt, kaum bemerkbar.“

Das beweist, dass Sie wissen nicht, was Kurzschlüsse und Netzfrequenz sind und kein Elektriker der Welt weißt, was „untere Netzebenen“ sind... Lesen Sie das untere nochmal, das ist elektrisch absolut richtig, ich kann das erklären, aber lassen wir das lieber...
<<hier haben wir nicht schweren Kurzschluss, weil bei KS auf Dauer der Abschaltung fällt die Frequenz auf Null<<

Beste Grüße.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Tja, Herr Diehl, dann können Sie sich ja richtig als "Hans im Glück" fühlen. Allerdings nur, wenn Sie vergessen, dass sich die Strom-Verbraucherpreise in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt haben - wegen der erzwungenen Einspeisungen aus volatilen, nicht kontrollierbaren Energiequellen. Viel Freude mit ihrer Brieftaubenzucht. Vielleicht verstehen Sie wenigstens davon etwas.

Gravatar: Hans Diehl

E.F.Behr sagt:
Allerdings nur, wenn Sie vergessen, dass sich die Strom-Verbraucherpreise in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt haben - wegen der erzwungenen Einspeisungen aus volatilen, nicht kontrollierbaren Energiequellen.


@ E.F. Behr.

Aber nur weil den Verbrauchern ausschließlich die Kosten auferlegt werden, den Nutzen haben andere.

Wenn Sie auf dem Laufenden sind, haben Sie bestimmt an amtlichen Stellen schon mal gelesen, dass ein Durchschnittshaushalt jährlich mit 220 bis 240 Euro belastet wird.

Und auch von amtlichen Stellen ist zu hören, dass man nahezu 300 Euro jährlich sparen könnte, wenn man zu den Anbietern wechselt, die die durch die Erneuerbaren gesenkten Strom Großhandelspreise an ihre Kunden weitergeben.
Sie sehen, nach dem Kosten/Nutzen Prinzip, hätte ich nichts vergessen.

Gravatar: Werner Mueller

Hans-Peter Klein schreibt am 30.01.2019 - 18:20
„Hat schon seinen Grund warum sich EIKE in der Fachwelt so gut wie nicht blicken lässt“

Herr Hans-Peter Klein,

bei EIKE, die haben doch keine Ahnung was die da so Veröffentlichen.

Der Admin von EIKE veröffentlicht am 25. Januar 2019
„Gleichzeitig müssen die französischen Stromkunden für nur etwa 23 Terawattstunden witterungsabhängig erzeugten Wind- und Solarstrom insgesamt 30 Milliarden Euro zahlen. Eine Absurdität, die jedem auffallen muss, der sich die Zahlen anschaut!“

Das kann ja nicht sein, sind 1,30 €/kWh

Da sollte sich der EIKE Admin mal selber die Absurdität seiner eigen Zahlen anschauen.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/25/energiewende-auf-franzoesisch-warum-spielt-macron-nicht-seinen-trumpf-aus/

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 01.02.2019 - 07:51
„Allerdings nur, wenn Sie vergessen, dass sich die Strom-Verbraucherpreise in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt haben“

Ich denke mal das sich die meisten Preise in den letzten 15 Jahren verdoppelt haben, weshalb soll das dann bei Strom anders sein ?

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, da denken Sie falsch. Ich empfehle die regelmäßige Lektüre der Monatsberichte der EZB und der Bundesbank.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, Sie schreiben

"bei EIKE, die haben doch keine Ahnung was die da so Veröffentlichen."

Na gut, dass wenigstens Sie Ahnung haben. Das kann sich das ergrünende Deutschland aber freuen. Und nicht vergessen, Herr Mueller mit der großen Ahnung, schön EZB-Monatsberichte lesen. Da kann die Ahnung nur noch größer werden.

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 04.02.2019 - 20:48
„Na gut, dass wenigstens Sie Ahnung haben. Das kann sich das ergrünende Deutschland aber freuen.“

Da freut man sich über die nächsten Lachnummern bei EIKE was die da alles veröffentlichen, das ist klar.

Neues Beispiel vom 5. Februar 2019 von, bei EIKE.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/05/kernkraft-gegen-sonne/

„Weil die Leistungsdichte der Sonne (bei uns rund 10 Watt pro Quadratmeter, über das Jahr gemittelt) nicht erhöht werden kann,“

Berechnet und geschrieben von einem Dipl. Ingenieur ETH, und einem Ökonomieprofessor der Universität Basel.

Nur hat man auf den pro Quadratmeter über 100 Watt Sonneneinstrahlung über das Jahr gemittelt und keine 10 Watt.

Selbst heutige Solarmodle werfen über 20 Watt Strom raus je m², über das Jahr gemittelt.

Die Leute von EIKE wollen was über CO2, Klimawandel erzählen haben aber bereits bei den Grundrechenarten Schwierigkeiten.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, kann es sein, dass Sie bei EIKE gesperrt wurden, so wie Ihre Geistesgenossen Hans Diehl und Hans-Peter Klein? Würde mich nicht wundern.

Gravatar: Hans Diehl

E.F. Behr sagt:
Herr Mueller, kann es sein, dass Sie bei EIKE gesperrt wurden, so wie Ihre Geistesgenossen Hans Diehl und Hans-Peter Klein? Würde mich nicht wundern.


@ E.F. Behr
Was mich wundert, ist Ihre Einstellung zur Meinungsfreiheit. Wo Sie doch sonst so korrekt nach jedem Kommafehler suchen. Passt irgendwie nicht zusammen.

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 06.02.2019 - 19:53
„Herr Mueller, kann es sein, dass Sie bei EIKE gesperrt wurden, so wie Ihre Geistesgenossen Hans Diehl und Hans-Peter Klein? Würde mich nicht wundern.“

Ach so ist das bei EIKE wer mit Tatsachen und Faken kommt wird gesperrt bei EIKE und die wo Fake-News verbreiten dürfen schreiben bei EIKE.

Herr Ernst-Friedrich Behr,
Sie sind ja nicht gerade ein Schnelldenker wenn Sie der Meinung mit der Sperrung sind.

Sie sollten erst mal den Link von EIKE den ich gebracht habe am 06.02.2019 - 14:41 aufmachen und mal rein schauen, erst dann was zu „gesperrt bei EIKE“ schreiben.

MfG

Gravatar: Werner Mueller

Hallo Herr Ernst-Friedrich Behr,
man könnte darüber lachen wenn es nicht so makaber ist was man bei EIKE so findet.

Bei den selbsternannten EIKE-Fachbeiratsmitgliedern finde ich auch Herrn Prof. Dr., Dr. h.c. Gerhard Hosemann, Dipl.-Ing., Universität Erlangen, i.R.

https://www.eike-klima-energie.eu/ueber-uns/fachbeirat/

Mur ist Herr Prof. Dr., Dr. h.c. Gerhard Hosemann bereits 2016 verstorben, nun ist aber bereits 2019.

https://www.vde.com/de/suf/hosemann-verstorben

Man könnte das unter englischen schwarzen Humor einordnen wenn es nicht so niederträchtig währe verstorbene in den Reihen der Fachleute aufzulisten.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, Sie schreiben

"Was mich wundert, ist Ihre Einstellung zur Meinungsfreiheit. Wo Sie doch sonst so korrekt nach jedem Kommafehler suchen. Passt irgendwie nicht zusammen."

Sie interpretieren in meine Frage eine Aussage hinein, die darin nicht eingeschlossen ist. Ich hatte lediglich aufgrund Ihrer z.T. sehr aggressiven Negativaussagen über EIKE spekuliert, dass dort etwas vorgefallen sein muss, z.B. eine Sperrung Ihrer Debattenbeiträge. Über die Angemessenheit oder Unangemessenheit einer solchen Sperrung hatte ich keine Aussage gemacht, würde ich auch nicht tun, weil ich den Grund nicht kenne und nicht beurteilen kann.

Was das Ganze mit meiner Einstellung zur Meinungsfreiheit zu tun haben soll, verstehe ich nicht.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Mueller, nachdem ich Ihre letzte Einlassung gelesen habe, muss ich meine vorhin darglegte Ansicht etwas modifizieren. Der wutentbrannte Duktus Ihrer zuletzt geäußerten Vorwürfe gegen EIKE ist völlig unangemessen. Sie sollten soetwas unterlassen, schon zur Erhaltung der eigenen Glaubwürdigkeit.

Gravatar: Hans-Peter Klein

@ E-F Behr

Ich bin bei EIKE nicht gesperrt,
ich hab da nie was kommentiert,
da bereits vorgewarnt.

Aber Sie bringen mich auf Ideen ...
MfG, HPK

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 08.02.2019 - 17:58
„Herr Mueller, Sie schreiben
"Was mich wundert, ist Ihre Einstellung zur Meinungsfreiheit. Wo Sie doch sonst so korrekt nach jedem Kommafehler suchen. Passt irgendwie nicht zusammen."“

Hallo Herr Ernst-Friedrich Behr,
haben Sie vollkommen den Bezug zur Realität verloren ?

Wo hab ich habe ich das zur Ihrer Einstellung zur Meinungsfreiheit geschrieben?

###############

Ernst-Friedrich Behr scheibt am 08.02.2019 - 19:08
„Der wutentbrannte Duktus Ihrer zuletzt geäußerten Vorwürfe gegen EIKE ist völlig unangemessen. Sie sollten soetwas unterlassen, schon zur Erhaltung der eigenen Glaubwürdigkeit.“

Welche meiner Vorwürfe gegen EIKE sind nicht korrekt ?

Sie bringen immer nur Lügen indem Sie behaupten das ich das zu Ihrer Einstellung zur Meinungsfreiheit geschrieben habe, das ist aber gelogen Herr Ernst-Friedrich Behr was Sie da man 08.02.2019 - 17:58 als Zitat mir in die Schuhe schieben.

Gravatar: Werner Mueller

Ernst-Friedrich Behr schreibt am 08.02.2019 - 17:58
„Was das Ganze mit meiner Einstellung zur Meinungsfreiheit zu tun haben soll, verstehe ich nicht.“

Hab ich mich den überhaupt zu Ihrer Einstellung im Bezug zur Meinungsfreiheit geäußert, Herr Behr-Münchhausen ?

Sie unterstellen den Leuten einfach Aussagen und Zitate die derjenige niemals gemacht hat über Sie, das verstehe ich auch nicht.

Sowas können Sie bei EIKE machen Okay, falsche Zitate bringen.

Da ja die Leute bei EIKE nach ihren Aussagen gesperrt werden, die mit der Wahrheit um die Ecke kommen.

Gravatar: Werner Mueller

Hallo Herr Ernst-Friedrich Behr,
wieder mal einen Lachnummer vom Europäisches Institut für Klima & Energie vom 14. Februar 2019.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/14/der-grosse-irrtum-bzgl-emissionen-von-biomasse/#comment-207529

EIKE veröffentlicht:
„Geschätzt werden etwa 4600 Quadratmeilen [ca. 12.000 km²] Waldfläche gebraucht, um das unersättliche Drax-Kraftwerk zu versorgen, wobei jeden Tag 0,4 Ha Wald gefällt werden. Neu gepflanzte Bäume brauchen ein halbes Jahrhundert für ihr Wachstum“


So, am Tag werden 0,004 km² Waldfläche gefällt und 12.000 km² Waldfläche werden gebraucht, stehen zur Verfügung.

So kann die Waldfläche ca. 8200 Jahre lang das Drax-Kraftwerk mit Brennstoff versorgen, da hat aber EIKE mal wieder über das Ziel geschossen, das kann nicht sein was da das Europäisches Institut für Klima & Energie veröffentlicht hat.

Nicht zu vergessen der Wald braucht ja nur 50 Jahre zum nachwachsen.

Gravatar: Werner Mueller

Hallo Herr Ernst-Friedrich Behr,
nun haben das die Taschenrechnerspezialisten schnell geändert und meinen Beitrag gelöscht.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/14/der-grosse-irrtum-bzgl-emissionen-von-biomasse/#comment-207562

Man sollte zumindest die Grundrechenarten bei EIKE beherrschen und dann aussagen zum Klimawandel machen.

Ursprüngliche Veröffentlichung von EIKE
https://www.directupload.net/file/d/5364/et36c3tf_png.htm


Schnell man abgeänderte Veröffentlichung.
https://www.directupload.net/file/d/5364/23afhup8_png.htm

(Die rote Unterstreichung hab ich eingefügt)


Das ist mein Beitrag der wegen angeblicher Regelverstöße gelöscht wurde.

EIKE veröffentlicht:
„Geschätzt werden etwa 4600 Quadratmeilen [ca. 12.000 km²] Waldfläche gebraucht, um das unersättliche Drax-Kraftwerk zu versorgen, wobei jeden Tag 0,4 Ha Wald gefällt werden. Neu gepflanzte Bäume brauchen ein halbes Jahrhundert für ihr Wachstum“


Wieder mal einen Lachnummer vom Europäisches Institut für Klima & Energie ?

So, am Tag werden 0,004 km² Waldfläche gefällt und 12.000 km² Waldfläche werden gebraucht, stehen zur Verfügung.

So kann die Waldfläche ca. 8200 Jahre lang das Drax-Kraftwerk mit Brennstoff versorgen, da hat aber EIKE mal wieder über das Ziel geschossen, das kann nicht sein was da das Europäisches Institut für Klima & Energie veröffentlicht hat.

Nicht zu vergessen der Wald braucht ja nur 50 Jahre zum nachwachsen.

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