Ein Abriss-Fonds für ausgediente Windkraftanlagen?

Dieser Vorschlag der AfD soll die Zahlungsfähigkeit für den Abriss der Anlagen sicherstellen – Was ist davon zu halten? Beim Stromverbraucher-Schutzverein NAEB stößt er auf Kritik – Er hält die Finanzierung für klar geregelt und schon jetzt für hinreichend gesichert – Zu den Betonfundamenten meint er: Warum sie nicht einfach im Boden lassen? – Der Handlungsbedarf durch die AfD liegt woanders

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Noch einmal zurück zum Thema „Was geschieht mit ausgedienten Windkraftanlagen?“ – als Ergänzung zum hier vorausgegangenen Beitrag. Die AfD-Bundestagsfraktion hatte in die Debatte über das neue „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG 2021) den Antrag eingebracht, erstens das Errichten weiterer solcher Anlagen zu beenden und zweitens einen Fonds einzurichten (Drucksache 19/23714). Den Fonds schlägt sie vor, um einer möglichen Zahlungsunfähigkeit von Betreibern zu begegnen, die den Abriss („Rückbau“) stillgelegter Anlagen wegen Zahlungsunfähigkeit nicht finanzieren und bewerkstelligen können. In diesen Fonds sollen alle direkten EEG-Profiteure einzahlen, um den Abriss sicherzustellen, wenn die veralteten Windkraftanlagen außer Betrieb gehen. Dies stellt sich die AfD-Fraktion so vor: „Die für den Rückbau von Erneuerbaren- Energie-Anlagen benötigten finanziellen  Mittel sollten durch  einen  ‚Fonds für  Rückbau,  Rekultivierung  und  Renaturierung‘ gedeckt  werden.  Dieser Fonds ist von den Betreibern von Erneuerbaren-Energie-Anlagen neu zu gründen.“ Was ist davon zu halten? Auf den ersten Blick viel. Auf den zweiten lautet der Befund: nicht überzeugend genug, daher unnötig.  Bitte hier weiterlesen 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hans Diehl

Otto Weber sagt;

Und so ein fachlicher Tiefflieger darf seinen geistigen Müll permanent jahrelang abladen, ebenso wie der Hobby-Demagoge für geistig Verarmte, @Hans Diehl 30.12.2020 - 17:57, der trotz meiner ständigen Widerlegungen, stets dieselben Textpassagen, wie ein ausgeleiertes Tonband abspult.

@ Otto Weber, zu nächst wüsche ich Ihnen für 2021 alles Gute, verbunden mit einer Bitte.

Nennen Sie mir doch bitte mal -.- für alle Leser hier verständlich – mit Quellen belegt, wo Sie mir was widerlegt haben.

Gravatar: Otto Weber

@Ernst-Friedrich Behr 30.12.2020 - 12:36

>>Herr Klein, Sie schreiben:
"Strom aus Wsasserkraft und Biomasse ist ebenfalls grundlastfähig und zwar rund um die Uhr das ganze Jahr, Pumpspeicherktaftwerke sind es kurzfristig ebenfalls zwischen 2- 4 h. Die gesicherte Momentanleistung liegt irgendwo zwischen 7-11 GW."

Wissen Sie überhaupt, was "grundlastfähig" ist?<<

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

>> Die gesicherte Momentanleistung<<: Och…. Wohl die hanebüchene Definition für Grundlast fähig??????

Und so ein fachlicher Tiefflieger darf seinen geistigen Müll permanent jahrelang abladen, ebenso wie der Hobby-Demagoge für geistig Verarmte, @Hans Diehl 30.12.2020 - 17:57, der trotz meiner ständigen Widerlegungen, stets dieselben Textpassagen, wie ein ausgeleiertes Tonband abspult.

Nein, der *)Foren trollender „Dipl.-Ing“ @Hans Peter Klein weiß nicht was Grundlast und deren ausreichende verlässliche Erzeugung ist, sonst würde er nicht einen solchen Unsinn schreiben. Ganz davon abgesehen, dass (weitgehend nicht ausbaufähige) 7-11 GW Erzeugung für Grundlast völlig unzureichend sind.

PS: @HPK, Ihre orthographischen und sonstigen Momentan-Fehlleistungen schließen auf einen übermäßigen **)Weingenuss!! Bitte unterlassen Sie diesen wenigsten, wenn Sie hier schreiben.

Gute Besserung.

*)Foren trollender: https://www.freiewelt.net/blog/peterchens-methan-psychologie-der-axt-mann-von-limburg-und-andere-kuriositaeten-10079362/ : >>Der Foren-Troll HPK macht wieder einmal auf allwissend und versucht mit seinem Geschwafel vom Hauptaugenmerk abzulenken<<

**)Weingenuss: Original-Zitat: @Hans-Peter Klein 06.07.2020 - 19:12 >>Dafür zwitscher ich mir jetzt einen. Zum Wohl!<<

Gravatar: Alfred

Immer wieder das alte Lied. Es wurden Kernkraftwerke gebaut, ohne die Entsorgung zu berücksichtigen.
Es werden Windräder gebaut, ohne an die Kosten des Rückbaus zu denken.
Es werde E-Autos gebaut, ohne an die Entsorgung des Sondermülls zu denken.
Alles wir großzügig subventioniert, um den Profit für die Investoren zu sichern, die weder Steuern noch Wassergeld ordnungsgemäß entrichten. Waldrodungen werden von der Antifa (Spenden?) geduldet.
Die wirklich anfallenden Kosten werden dann wieder wie gehabt der Allgemeinheit aufgebürdet.
Ich fahre kein E-Auto und werde auch keins anschaffen. Die Stromerzeugung wird sehr viel teurer und bald auch nicht mehr ausreichend vorhanden sein. Die geplante Digitalisierung ist stromhungrig!!! Die Überbevölkerung gibt uns dann den Rest!

Gravatar: Hans Diehl

E.F. Behr sagt:
Herr Klein,
Wissen Sie überhaupt, was "grundlastfähig" ist?

@ E.F. Behr.
Grundlast, die Sie meinen, wird es mit der Energiewende nicht mehr geben.

Logistik ist die künftige Lösung, und wird ja schon eifrig, und sehr lukrativ praktiziert.

Siehe hier;

Zitat: Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom produzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft…. Zitat Ende.

Immer wenn die Preise am Spotmarkt der Börse unter die, deren Langzeitverträge sinken, weil Sonne und Wind keine Rohstoffrechnung schicken, wird gedrosselt und zugekauft.
Und was wird mit den Langzeitverträgen bedient, Grundlast natürlich. Sie sehen mit Hilfe von Logistik ist der „Zappelstrom“ Grundlastfähig,

Neue Geschäftsmodelle fundieren doch schon auf dieser Basis.

Der Deal EON/RWE lässt grüßen.

Gravatar: Egon Dirks

@ HPK,...

...Ihr Fakten-Check 2020 zur „Energiewende“ ist ein richtiges Toilettenpapier und ich kann versuchen das beweisen, Sie ABER mit den FI EE Deppen zeigen mit „- die Momentanleistung erreichte an mehreren Tagen Spitzenwerte von 82-84 % EE-Strom bundesweit. Dieses Ergebnis ist in mehrfacher Hinsicht ein neues Rekordergebnis.“, wie Elektrodumm sie sind! In der Elektrowelt weltweit ist es bekannt, dass bei stark industriell entwickelten Staaten, wie DE, das habe ich schon mehrmals geschrieben, da gibt es die bestimmte Proportion zwischen dem industriellen Stromverbrauch (70-75%) und Haushalt Stromverbrauch (30-25%) und das wissen NICHT weder Sie und die EE Deppen vom Fraunhofer Institut noch unsere hier EE Doktoren Professoren, weil auf Grund dieser Proportion sind die Spitzenwerte 82-84% EXTRA DUMM! Der Proportion folgend dürfen wir nicht mehr EE Strom im Netz zeigen, als 30%! oder müssen wir beweisen, wie die übrige 20% zur Zeit von 50% Ökostrom bei der Industrie landen, wie, sagen wir, der so im Haushalt wichtige Dachsolarstrom zur Industrie kommt und das erklären kann keine EE Sau (?!). Mehr gesagt, das Papageien Spiel mit den Fakten-Checks ohne irgendwelche Reaktion zum Inhalt dieses Blödsinns Seitens EE Doktoren-Professoren verzeichnet die AfD nicht von der Besten Seite...

Beste Grüße.

Gravatar: Ernst-Friedrich Behr

Herr Klein, Sie schreiben:

"Strom aus Wsasserkraft und Biomasse ist ebenfalls grundlastfähig und zwar rund um die Uhr das ganze Jahr, Pumpspeicherktaftwerke sind es kurzfristig ebenfalls zwischen 2- 4 h. Die gesicherte Momentanleistung liegt irgendwo zwischen 7-11 GW."

Wissen Sie überhaupt, was "grundlastfähig" ist?

Offensichtlich nicht, denn Ihre "Pumpspeicherktaftwerke", die, wie Sie richtig schreiben, nur zwischen 2 - 4 Stunden kurzfristig verfügbar sind, können nur Bedarfsspitzen abdecken, sind also keinem Fall "grundlastfähig".

Und gegenüber dem Bedarf des Netzes an Grundleistung, der sowohl im Sommer wie im Winter bei etwa der Hälfte der Tageshöchstleistung liegt, nehmen sich Ihre 7 - 11 GW aus "Wsasserkraft" und Biomasse etwas dürftig aus. Da fehlt noch ziemlich viel, bevor es irgendwann mal funktioniert.

Erzählen Sie uns doch mal, wieviel Leistung aus "Wsasserkraft und Biomasse" in Deutschland noch zubaubar ist. Eine grobe Abschätzung reicht. Quellen brauchen Sie auch nicht nennen. Die Zahlen sollten nur stimmen. Das können wir auch ohne Ihre ominösen Quellen ("energy-charts" usw.) beurteilen.

Gravatar: Hajo

Wie man lesen kann, wird der Strom für einen normalen Haushalt um 120,-- EUR höher ausfallen als ursprünglich und das alles für eine Wahnsinnsidee, das Klima zu beeinflussen, was ja durchaus in den Durchschnittstemperaturmessungen gegeben ist, aber ohne jegliche Beweisführung der menschlichen Einflußnahme und diese Spitzen gab es schon immer und lediglich die letzten 1000 Jahre kann man diesen Einstieg messen, was davor war entschließt sich größtenteils unserer Kenntnis bis zum heutigen Tage.

Die Wüsten -und Savannenbildung als sichtbares Zeichen der Trockenheit und Wärme ist doch vorhanden und war schon lange vor der technischen Entwicklung der Menschheit da und das dürfte mit vielen anderen Dingen zusammenhängen, wie Sonneneruption und Erdachsenverlagerung, die sofort Einfluß auf unser Klima nimmt und durch niemand zu verändern ist.

Diese Hypothese kann man in anderer Sicht belegen, wenn es um die Luftverschmutzung geht, denn die Neckarstraße in Stuttgart weist trotz Lockdown und geringerem Fahrzeugaufkommen keineswegs geringere Emissionen auf und das müßte doch stutzig machen, wenn man solche Verantwortlichkeiten als Verursacher heranziehen will.

Vielleicht haben auch die Leute allgemein vergessen, wie das Verhalten der Europäer seit gut 2000 Jahren mit ihren städtischen Feuerstellen im Winter die Luft verpestet haben, was seinen Höhepunkt in der industriellen Revolution ab dem 18. Jahrhundert erreichte und im Prinzip erst vor ungefähr 40 Jahren eingedämmt wurde und wie man sieht leben sie alle noch.

Wer das Ruhrgebiet kannte und schon in Höhe Siegerland riechen konnte in welche Richtung er gefahren ist, der weiß noch, wie es dort fast apokalytisch aus heutiger Sicht zugegangen ist, der Rauch -und Rußgestank war überall zu vernehmen, die Häuserfassaden schwarz wie Elfenbein und bei schlechtem Wetter eher einem Weltuntergangszenario gleichend als einer frischen Alpenlandschaft, wo es noch einigermaßen gesund zuging, obwohl die Ruhrpottler sich an diesen Zustand gewöhnt haben und in meinen Augen eines der nettesten Völkchen in dieser Republik darstellen, trotz rußiger Vorhänge von damals.

Man muß einfach unterscheiden zwischen menschenverursachten Zuständen in Sachen Klima und Umwelt und in äußeren Einflüssen, die kein Mensch aufhalten kann und diese Vermengung zum Zwecke anderer Interessen ist das Hauptproblem und dafür sollen die Bürger auch noch zahlen, für ein Produkt mit zweifelhaftem Inhalt, was schon in sich ein Hohn ist und von Leuten gefordert wird, die gewählt wurden um sinnvoll alles zu verwalten, nicht aber über Phantastereien die Bürger zu verwirren, denn wäre es so, dann müßten sie alles sofort abstellen und dann wären wir ökonomisch am Ende und so malen sie die irrsinnigsten Szenarien an die Wand um eigene Vorstellungen durchzusetzen über deren Wert man trefflich streiten kann und Corona ist die Fortsetzung der unendlichen Lüge, wo sich viele dabei die Taschen vollstopfen können, ohne den Beweis antreten zu müssen, daß sie damit diesen neuen Virentyp in den Griff bekommen, denn die Influenza krassiert trotz langer Dauerimpfung schon seit Jahrzehnten und kommt immer wieder und fordert seine Opfer, völlig unbeeindruckt von menschlichen Maßnahmen.

Der sogenannte dicke Hund kommt erst noch, wenn die Antibiotikastämme versagen und das könnte dann wirklich eine Katastrophe werden und das weiß man auch und dort könnte man sich rüsten, für eine Gefahr, die wesentlich größer und umfangreicher wäre, als eine saisonale Welle, die stets kommt und wieder geht und vermutlich nur der Anlaß ist um eigene Interessen dahinter zu verbergen.

Gravatar: Stanley Milgram

Erstmal schauen, wie so ein Fundament aussieht:
Bei Flachgründungen wird in einer runden, je nach Höhe und Leistung der Anlage etwa 3-4 Meter tiefen und ca. 20 Meter im Durchmesser fassenden Baugrube ein flächiges Betonfundament mit Stahlbewehrung verbaut.

Ja, was mit den riesigen Beton-Fundamenten machen?

1. Grün anstreichen lassen von den FFF-Jüngern
2. Mittelstrecken-Raketen-Abschussrampen
3. Naturnahes-Wohnen-Häuser, z.B. Rundhaus Futuro

Ich nehme Antwort 3:
https://www.art-deco.de/rundhaus-futuro-das-ufo-ist-im-kunstareal-muenchen-gelandet/

Wohnungsmangel ist immer...

Gravatar: Manfred Hessel

Und ich bin dafür, für jede Faselei von @HPK einen Extrabeitrag von 200 € draufzulegen und zwar rückwirkend bis 2015. Das dürfte dann mittlerweile schon für ein neues AKW reichen.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Die ersten 90 % des Artikels sind ganz okay,
das Problem der Betonfundamente von Windkraftanlagen ist rational und ideologiefrei lösbar, technisch, wirtschaftlich und ökologisch.

Nebenbei: Der "Rückbau" von Atomkraftwerken ist weder rational noch ideologiefrei lösbar, denn er dauert 20 - > 30 Jahre (wer zahlt's?) und dann haben wir immer noch das Problem mit dem Atommüll, genannt "Entsorgung".

Kritisch sind die letzten 8 Zeilen.
Zitat:
"Dabei sorgt nur sie für den notwendigen Grundlast-Strom.",
gemeint ist die Stromversorgung aus Kohle und Kernkraft.

Das ist Falsch:
Strom aus Wsasserkraft und Biomasse ist ebenfalls grundlastfähig und zwar rund um die Uhr das ganze Jahr, Pumpspeicherktaftwerke sind es kurzfristig ebenfalls zwischen 2- 4 h. Die gesicherte Momentanleistung liegt irgendwo zwischen 7-11 GW.

Zitat:
"Strom steht dann nicht mehr zu jeder Zeit in jeder benötigten Menge zur Verfügung."

Auch das stimmt so nicht.
Die Kohlekraftwerke werden ja im Übergangszeitraum durch schnell regelbare Gaskraftwerke ersetzt, die sind ebenfalls grundlastfähig und können im Zeithorizont 2050 sukzessive auch mit erneuerbarem Synthesegas betrieben werden.

Ich sehe die Entwicklung der Energiewende hierzulande insgesamt als positiv.

Jahresbilanz:
Fakten-Check 2020 zur Energiewende:

- Bis heute, Stand 29.12.2020, lieferten alle Ereneuerbaren Energien zusammen 50,6 % der bundesweiten Nettostromerzeugung. Somit ist der magische Schwellenwert von 50% erreicht, an den EE kommt keiner mehr vorbei.

- Dies ist eine Steigerung von 4,5 % gegenüber 2019 (46,1%).

- In absoluten Zahlen steigerten die EE ihre Strom produktion von 2019 (238 TWh) auf 2020 (245,3 TWh), eine Steigerung von 7,35 TWh innerhalb eines Jahres.

- Spitzenmonat war der Februar mit 61,7 %% EE-Strom bundesweit.

- Spitzenwoche war die 8. KW mit 69,5 % EE-Strom bundesweit.

- Spitzentageswert war der 05.07.2020 mit 79,9 % EE-Strom bundesweit.

- die Momentanleistung erreichte an mehreren Tagen Spitzenwerte von 82-84 % EE-Strom bundesweit.

Dieses Ergebnis ist in mehrfacher Hinsicht ein neues Rekordergebnis.

Um 1 TWh aus Steinkohle zu produzieren benötigt es :
122.835,03 to SKE (Tonnen Steinkohleeinheiten).

Was alleine die Steigerung des EE-Stroms um 7,35 TWh von 2019 nach 2020 an eingesparter Steinkohle bedeutet, wird hier leicht ersichtlich.

Es ist nicht nur die Einsparung des Rohstoffs Kohle, für eine ganzheitliche Umweltbilanz kpommen kommen noch der vermiedene Ressourcenverbrauch insgesamt an
- abiotischen Rohstoffen,
- Wasserbrauch
- giftige Verbrennungsabgase
- Treibhausgasemissionen
usw. hinzu.

Jeder ziehe aus diesen Zahlen sein eigenes Resummee.

MfG, HPK
Quellen: energy-charts, u.a.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Stattdessen sollte sie sich darauf konzentrieren, immer wieder entschieden und schonungslos, die gewaltigen Nachteile des Stroms aus Wind, Sonnenschein und Pflanzenvergärung offenzulegen; das geschieht nicht wahrnehmbar genug.“ ... „Dazu kommt die mutwillige Vernichtung der Stromerzeugung aus Kohle und Kernkraft.“ ...

Wie noch antwortete „die Belehrerin des Volks“ schon anno 2016 auf die selbst gestellte Frage:

... „kann ich dem Land noch etwas Neues geben?“
„Mit einem Nein beantwortete sie sie“ – zumindest wenn man das Gehörte in Relation setzt zum Bekannten, und bekannt klang hier das Meiste. Noch immer gilt der Satz aus dem Wahlkampfendspurt 2013, frontal in die Kamera gesprochen: „Sie kennen mich.“
Ja, wir kennen die machterfahrene Frau, die im Reagieren ihr Heil sucht, um nicht für falsche Aktionen haftbar gemacht zu werden, kennen die Prophetin der Offenheit, die Belehrerin eines Volkes, die Marktwirtschaftlerin, die Identität in der Schicksalsgemeinschaft der Bedrohten verspricht und im Internationalismus der Wohlmeinenden. Kennt Merkel aber die Höchstinstanz ihrer Politik, die Wirklichkeit?“??
https://www.cicero.de/innenpolitik/angela-merkel-die-mikadokanzlerin

Gravatar: Michael

Wenn Windkraftanlagen zurückgebaut werden, dann müssen auch Betonfundamente und Kabel entfernt werden.

Es fallen dann auch große Mengen PVC- und PET-Abfall an, der entsorgt werden muß.

Ein Problem der erneuerbaren Energien sind neben der Grundlastversorgung vorallem die Kosten.
Wir haben in Deutschland welcher der höchsten Energiepreise, und das in einer Volkswirtschaft mit der zweithöchsten Abgabenlast , hinter Belgien, und in der 50 % der Bevölkerung vom Wirtschaftswachstum nichts mehr abbekommen.

Wir zeigen der Welt doch eher, wie eine Energiewende nicht sein sollte.

Gravatar: erdö Rablok

Eine Gewinnausschüttung an die Besitzer von Windkraftanlagen darf erst dann erfolgen, wenn wenn die voraussichtlichen Abrisskosten, incl. Fundament, auf einem Sonderkonto hinterlegt sind. Alle bisherigen Ausschüttungen müssen zurückgezahlt und in dieses Konto eingebracht werden. Allfällige Mehrkosten sind von den Besitzern bzw. Anteilseignern nach dem Abriss zu begleichen. Notfalls sind andere Vermögensteile der Betreffenden mit einer Hypothek belastet werden.
Es darf keinerlei Gnade geben, mit denjenigen, die unsere Gesellschaft derart schädigen.

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