Urteilen Sie selbst
Urteilen Sie selbst
Datum: 23.05.2014, 11:32
Die junge Partei Alternative für Deutschland (AfD) ist vielen Vorwürfen ausgesetzt. Was ist von ihnen zu halten? Am Sonntag – 25. Mai – ist Wahltag. Gehen Sie hin. Gelegenheiten sind zum Ergreifen da, nicht zum Verpassen.
Der Staat soll seine Bürger beschützen. Aber immer mehr müssen wir Bürger uns vor unserem Staat schützen sowie vor der staatlichen Zentralgewalt und dem Regulierungswahn in der Europäischen Union. Für diesen Schutz kann jeder selbst etwas tun. Zum Beispiel jetzt bei der Wahl zum neuen EU-Parlament. Eine tolle Gelegenheit. Gelegenheiten sind zum Ergreifen da, nicht zum Verpassen. Verlassen Sie sich nicht (mehr) auf die Alt-Parteien. Verlassen Sie sich auf sich selbst. Sie haben doch jetzt eine Alternative. Wählen Sie die Alt-Parteien ab. Bei der FDP haben Sie es doch auch schon geschafft. Nun sind die übrigen dran. Ändern Sie nicht Ihre Meinung, ändern Sie die Politik. Aber ist diese Alternative nicht europafeindlich, ausländerfeindlich, rechtsextrem, rassistisch, nationalistisch, faschistisch, populistisch und was nicht alles noch? Will sie nicht sogar den Euro abschaffen? Urteilen Sie selbst.
Man wirft der AfD vor, sie sei europafeindlich
Das AfD-Programm besagt:
Die AfD ist für ein starkes geeintes Europa. Gute, friedliche Zusammenarbeit auf dem europäischen Kontinent entscheidet über Freiheit und Wohlstand. Sie bekennt sich uneingeschränkt zu einer EU der Demokratie, der Menschenrechte und der christlich-abendländischen Wertegrundlagen. Sie tritt ein für das Prinzip der nationalen Eigenverantwortung und steht fest zum gemeinsamen Binnenmarkt. Aber sie will keinen bürgerfernen künstlichen Staat der Vertrags- und Rechtsbrüche. Sie will keine EU der Bankenrettung und der Hoffnungslosigkeit arbeitsloser Jugendlicher im Süden. Sie will eine Union souveräner Staaten, einen europäischen Staatenbund, ein Europa der Vaterländer (Adenauer / De Gaulle), aber keinen dirigistischen, bürokratischen Brüsseler Zentralstaat. Sie ist für eine Europäische Union der Vielfalt.
Ist das „europafeindlich“?
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