Sind die denn noch bei Trost_
Sind die denn noch bei Trost_
Datum: 08.05.2013, 11:08
Wer mit normalen Verstand gesegnet ist, dem fehlt jene Phantasie, die selbsternannte Weltverbesserer, verbohrte Umerzieher und politische Macht Ausübende leider haben, um mit immer mehr unsinnigem Regelwerk und Freiheitsbeschränkungen die übrigen Menschen zu beherrschen und zu terrorisieren.In diese Kategorie fallen auch die Politiker der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Nun wollen sie uns auch noch ein „Klimaschutzgesetz“ aufzwingen. In ihrem Wahlprogramm drohen sie an: „Wir wollen ein Klimaschutzgesetz, das den Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien weist.“ Offensichtlich genügt dieser Partei nicht, was es für den vorgeblichen Klimaschutz schon alles gibt: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das dafür sonstige Regelwerk und die Abkehr von der Kernkraftnutzung („Energiewende“).
„Klimaschutz“ kann das Klima nicht schützen
Es genügt wohl auch noch immer nicht, was diese abenteuerliche Politik in der Sicherheit der Stromversorgung und der Bezahlbarkeit des Stroms an Verwüstungen schon heute anrichtet und was ebenfalls mit dem „Klimaschutz“ begründet wird.Aber das Ziel „Klimaschutz“ setzt voraus, dass der Mensch das Klima überhaupt „schützen“ kann.Tatsächlich kann er das nicht, auch nicht mit weniger CO2-Emissionen. Aber eine Partei wie die Bündnis/Grünen, andere Öko-Extremisten und ein Teil einschlägiger Wissenschaftler setzen sich darüber hinweg. Viele Menschen glauben ihnen, weil sie von diesen Dingen fachlich nichts verstehen und überfordert sind; sie können nicht nachprüfen, was stimmt, begreifen nicht, was wirklich geschieht. Also wird ihnen sehr erfolgreich vorgemacht, menschengemachte CO2-Emissionen heizten das Erdklima auf, folglich seien diese Emissionen zu verringern, um die Erwärmung zu verhindern.
Beschließen kann man viel
Wohl kann eine Mehrheit beschließen, besagte Emissionen würden die Erde gefährlich erwärmen, doch ist diese Behauptung nicht schon deswegen eine Tatsache, weil eine Mehrheit es so beschlossen hat.Ein Beweis dafür, dass die Behauptung stimmt und der Inhalt des Mehrheitsbeschusses damit eine Tatsache ist, ist der Beschluss also nicht.Doch gibt es zu viele Tatsachen, die eindrücklich dagegen sprechen, dass diese Behauptung zutrifft und die Maßnahme CO2-Verringerung etwas nützt. Die überaus vielen wissenschaftlichen Belege gegen die Behauptung vom CO2 als „Klimakiller“ sind in großer Vielfalt nachzulesen, man muss es nur wollen. Politik und Mainstream-Medien wollen es nicht, sie unterschlagen sie also. Der Sachverstand wird niedergebügelt.
Gläubige, Ängstliche und Profiteure
Wenn Tatsachen gegen Modellrechnungen, Behauptungen und Glauben stehen, wenn also die ganze Klimaschutzpolitik auf zu dünnem wissenschaftlichem Fundament ruht und zumindest höchst umstritten ist, dann ist es unverantwortlich einen Industrie- und Wohlstandsstaat wie Deutschland mit seinen Menschen durch eine derartige Politik in den Ruin zu treiben.Wer Tatsachen leugnet, wen Tatsachen nicht beeindrucken, wer sich durch Tatsachen nicht stören lassen will, der hängt entweder unbeirrbar einem bloßen Glauben an oder hat sich davon Angst einjagen lassen oder ist Mitläufer des Glaubens, weil er zu dessen finanziellen und politischen Profiteuren gehört.Oder er verfolgt ganz andere Ziele, die er offen und eindeutig genug nicht ausspricht.Und in der Tat: Es geht auch gar nicht um Klimaschutz, es geht, zum Schaden aller Normalbürger und ihrer Freiheit, um handfeste finanzielle und machtpolitische Interessen.
Eine absurde Politik gegen den Sachverstand
Eine Tatsache allerdings ist für alle sehr nachprüfbar: Die Abkehr von der Stromerzeugung mit fossilen Rohstoffen und Uran und die Hinwendung zu Strom aus Wind, Sonne und aus pflanzlichen Stoffen macht den Strom immer teurer.Bundesumweltminister Peter Altmaier selbst hat vorgerechnet, dass die Energiewende bis Ende der 2030er Jahre rund 1 Billion Euro kosten wird.Eine andere Rechnung kommt auf 1,3 Billionen (siehe kpkrause.de/2013/02/28/die-verdammte-1-vor-den-nullen/). Von diesen sind 400 Milliarden schon verbraten. Die Folgen für die Wirtschaft und den Lebensstandard der Menschen in Deutschland sind immens. Die Kosten für Strom gehen in alle Produkte und Dienstleistungen ein und verteuern auch sie. Energiewende und Klimaschutzgesetz sind eine absurde Politik gegen den technischen und wirtschaftlichen Sachverstand. Sie sind eine Politik gegen Land und Volk.
Wie sich die Billionen Euro türmen
Zu den zwei Billionen Euro, die Deutschland an ausgewiesener („expliziter“) Staatsverschuldung hat und an sich zurückzahlen muss, zu den mehreren Billionen Euro nicht ausgewiesener („impliziter“) Staatsverschuldung (beispielsweise die Pensionslasten), zu den mehreren hundert deutschen Haftungsmilliarden für die vorgebliche Euro-Rettung (in Wahrheit Staaten- und Bankenrettung) fügen wir eine weitere Billion Euro für diese groteske Energiewende hinzu.Klimaschutz ist ein groß angelegter Betrug.Er funktioniert, weil die meisten Menschen gutgläubig und unkundig sind.Sie glauben für eine gute Sache zu stehen, helfen so aber mit, ihr Geld und das anderer Betrugsopfer in falsche Taschen zu schaufeln: in die der Subventionsempfänger, die des Fiskus, die der Schmarotzer.Die alle reiben sich die Hände.Andere reiben sich den Kopf und stellen die rhetorische Frage: Sind die denn noch bei Trost?
Vier Merksätze gegen den Ökostrom
- Nachts scheint keine Sonne, bei Regenwetter und bedecktem Himmel fällt sie ebenfalls aus
- Wind weht meist zuviel, zuwenig oder auch gar nicht
- Strom lässt sich nicht speichern
- Der Acker soll Brot fürs Volk liefern, nicht aber „Biogas“ für Strom
- Kernkraft in Deutschland ist sicher genug.
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