Runter mit der Maske
Runter mit der Maske
Datum: 04.01.2021, 17:36
Der Alltag hat uns wieder. Also auch der politische Alltag. Vor allem der mit dem ganzen politischen Corona-Klimbim. Pardon, nicht Klimbim, sondern mit dem erzeugten Wahn, der geschürten Angst und dem schikanösem totalitärem Politiker-Gebaren, in dem sich diese Typen offenkundig zu sehr gefallen. Da hört der Humor dann doch auf – abgesehen natürlich von Karikaturen. Das Impfen gegen Covid-19 ist seit Weihnachten 2020 angelaufen. Die Maskerade mit der „Mund-Nasen-Bedeckung“ geht im neuen Jahr weiter. Deren Ende ist nach mannigfacher politischer Bekundung nicht absehbar. Auch schon in Österreich hat dort der Gesundheitsminister Rudolf Anschober von den Grünen kurz vor Neujahr geäußert, die Corona-Maßnahmen könnten noch bis Ende 2021 dauern. Doch fällt in dieser Zeit der umfassenden Verrücktheit wenigstens eine Politikerin auch einmal positiv auf, jedenfalls ein bisschen. Es ist die Kultusministerin von Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann (CDU).
„Mit aller Macht“, so berichtet die FAZ, wolle sich Frau Eisenmann dafür einsetzen, dass die Grundschulen und Kindertagesstätten nach dem 10. Januar wieder geöffnet werden: „Ich gehe davon aus und werbe sehr dafür, dass wir Kitas und Grundschulen in jedem Fall wieder in Präsenz öffnen und auch Klasse fünf, sechs und sieben sowie die Abschlussklassen im Blick haben – unabhängig von den Inzidenzzahlen“, hat sie in Stuttgart gesagt, gerade mit kleineren Kindern in der Grundschule sei digitaler Unterricht im Grunde nicht möglich. „Präsenzunterricht ist durch nichts zu ersetzen.“ (FAZ vom 30. Dezember 2020, Seite 2). Recht hat sie. Der Bericht enthält allerdings nichts darüber, ob sich die Ministerin auch gegen die Maskenpflicht im Unterricht ausspricht. Vermutlich hat sie sich dazu nicht geäußert. Das sollte sie aber ebenfalls tun und die Maskenpflicht kategorisch ablehnen. Bitte hier weiterlesen
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