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Datum: 09.12.2014, 19:33

Jeder versteht dann: Warum Geld keinen Staat braucht – Warum uns das Staatsgeld zugrunde richtet – Wie alles enden wird – Warum dem Staat das Geldmonopol zu entreißen ist – Ein Buch vom schlechten und vom guten Geld

Staatliches Geld ist schlechtes Geld. Das ist die Kernbotschaft. Ein Buch von Andreas Marquart und Philipp Bagus vermittelt sie. Dessen Titel ist unüblich lang: „Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen.“  Das staatliche Geld ist zugleich Monopolgeld. In der Bibel (2. Buch Mose 20,3) gebietet Gott: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“  Der heutige Staat gebietet: „Du sollst kein anderes Geld haben außer meines.“ Er beansprucht für sein Geld also ebenfalls das Monopol. Nur an dieses Geld sollen wir glauben, an kein anderes.

Aber die allermeisten kennen kein anderes als das Staatsgeld

Monopole sind meist nicht gut, schon gar nicht beim Geld. Aber der Staat nimmt sich ebendas heraus. Das führt von der Kernbotschaft des Buches hin zu seinem Hauptanliegen. Die beiden Autoren schreiben (Seite 179): „Unser Hauptanliegen ist es, dem Staat das Geldmonopol zu entreißen. Ja, zu entreißen. Freiwillig wird er es nämlich nicht hergeben, nur unter größtem Druck, den wir alle nur gemeinsam erzeugen können.“ Den meisten Bürger im Land wird das Anliegen fremd sein, ihm mit Unverständnis, sogar Ablehnung begegnen. Warum? Weil sie anderes als das staatliche Geldmonopol bisher nicht kennen. Auch Gedanken haben sie sich darüber noch nicht gemacht. Daher stellen sie das Geldmonopol nicht infrage. Sie sollten das Buch lesen. Weiter

Sven von Storch

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