Illusion Energiewende
Illusionen werden nie erkannt von denen, die sie haben. Allenfalls erst dann, wenn sie geplatzt sind. Beispiel: Northvolt-Pleite in Schleswig-Holstein.
Was wirtschaftlicher ist, wird künstlich verteuert – Die Behauptung vom industriellen CO2 als "Klimakiller" ist ein Märchen – Die Vision von den kommunalen Einnahmen aus der Energiewende – Die Anlagen rechnen sich nur mit Staatshilfe – Subventionierte Investitionen sind auf Sand gebaut – 1 Billion Euro für die deutsche Energiewende und nichts gebracht – "Die Greta-Hörigkeit in Berlin und Brüssel war zu groß" – Was der Staat darf und was nicht
Illusionen werden nie erkannt von denen, die sie haben. Allenfalls erst dann, wenn sie geplatzt sind. Beispiel: Northvolt-Pleite in Schleswig-Holstein. Das Gleiche trifft auf Visionen zu. Über sie hat Helmut Schmidt sel. einst gesagt, wer solche habe, solle zum Arzt gehen. Visionen und Illusionen verbreiten – beispielsweise – die Lübecker Nachrichten für die Region Lübeck. Das Regionalblatt hat jüngst*) getitelt "Energiewende verspricht Millionen für die Region Lübeck. Windkraft und Fotovoltaik könnten der Hansestadt und den umliegenden Kreisen bis 2033 deutlich mehr regionale Wertschöpfung bringen". Das Blatt hat die Daten einer Studie**) ausgewertet, die im April veröffentlicht worden sind. Die Stadt Lübeck könne ihre Einnahmen aus "grünem" Strom bis 2033 mehr als verdoppeln. Ein Arztbesuch ist auch hier angesagt. Geben wird es ihn natürlich nicht, denn der Arzt a la Helmut Schmidt wäre in diesem Fall ein kundiger, objektiver Ökonom und dessen Diagnose ganz, ganz unerwünscht.
Unabänderlicher Mangel: die viel zu geringe Energiedichte
Das Wort „grüner“ Strom soll den Eindruck vermitteln, seine Erzeugung sei ökologisch sinnvoll und diene dem Umweltschutz. Erwiesen aber und ohnehin offenkundig ist das Gegenteil. Das ergibt sich aus seinen inhärenten Mängeln. Sie sind physikalisch-technisch-bedingt und daher unabänderlich und unwiderlegbar. Vor allem haben Wind und Sonnenlicht eine viel zu geringe Energie-bzw. Leistungsdichte.***) Das gilt ebenso für den Energiepflanzenanbau zur Herstellung von "Biogas“. Deshalb benötigt man relativ viel Platz und mithin Naturraum, um jene Menge an Wind-, oder Sonnenenergie zu "ernten“, die nötig ist, um ein Kilogramm Kohle, einen Liter Erdöl, oder ein Kilogramm Kernkraftbrennstoff zu ersetzen. Auch die landwirtschaftliche Erzeugung von Biokraftstoffen aus Raps, Mais oder Ölpalmen ist sehr flächenintensiv und auf pflegeintensive Monokulturen angewiesen. (Näheres zur Energie- oder Leistungsdichte hier).
Drei weitere unabänderliche Nachteile: unzuverlässig, Gefahr für die Netzstabilität, zu geringer Nutzungsgrad
Die weiteren unabänderlichen Nachteile von Strom aus der Energie von Wind und Sonne sind: Er ist unzuverlässig, weil wetterabhängiger Zufallsstrom, er ist schlecht regelbar und gefährdet daher die Netzstabilität, sein Nutzungsgrad ist zu gering und daher wegen seiner schlechten Kostenbilanz wirtschaftlich unbrauchbar. (Näheres siehe hier). Weil das so ist, aber die politisch Mächtigen die alternativen (fälschlich "erneuerbare" genannten) Energiequellen trotzdem zur Stromerzeugung einsetzen wollen und dafür Unternehmen finden müssen, greifen sie zur Subventionierung und zum Zwang durch Gesetze. Ohne Subvention und Gesetzeszwang gäbe es diesen künstlichen, aufgeblähten und hochgepäppelten Wirtschaftszweig nicht.
Was wirtschaftlicher ist, wird künstlich verteuert
Um in der Bevölkerung für diesen physikalisch-technischen und daher wirtschaftlichen Unfug gläubige Gefolgsleute zu finden, werden CO2-Emissionen industriellen Ursprungs als klimaerhitzend hingestellt und mit Zwangsabgaben und bürokratischen Maßnahmen traktiert, Energiewende genannt. Es geht um die Emissionen der herkömmlichen, aber wirtschaftlich preisgünstigen Stromerzeugung mittels Verbrennens von Kohle, Erdöl und Erdgas. Diesen Stromerzeugern gegenüber sind Sonne, Wind und Pflanzenvergärung zu "Biogas" im marktwirtschaftlichen Wettbewerb hoffnungslos und dauerhaft unterlegen. Daher werden Stromerzeugungen aus Kohle, Erdöl und Erdgas künstlich verteuert und die CO2-Emissionen daraus im angepeilten Endzustand, "Klimaneutralität" genannt, letztlich verboten. Der Sinn ist, Wind-, Sonnen und Biogas-Strom durch marktwirtschaftswidrige staatliche Intervention künstlich wettbewerbsfähig zu machen, solange diese Emissionen – begrenzt zwar, aber notgedrungen – noch erlaubt sind.
Die Behauptung vom industriellen CO2 als "Klimakiller" ist ein Märchen
Besonders schlimm ist derartiger Schildbürger-Schwachsinn, weil die industriellen CO2-Emissionen das Erdklima ebenso wenig aufheizen wie das atmosphärische CO2. In der Atmosphäre vermischen sich beide ohnehin. CO2 ist und bleibt CO2 – ganz unabhängig von seiner Herkunft. CO2 ist kein Gift, sondern ein für das Leben auf der Erde notwendiges Gas. Die Behauptung vom industriellen CO2 als "Klimakiller" ist ein Märchen. Sie ist nach wie vor unbewiesen, widerlegt aber sehr wohl.
Die Vision von den kommunalen Einnahmen aus der Energiewende
Zurück nach Lübeck zur Vision und Illusion von den kommunalen Einnahmen aus der Energiewende. Jene Studie ist, wie das Lübecker Regionalblatt erläutert, eine Untersuchung darüber, "welche wirtschaftlichen Effekte Windkraft- und Photovoltaikanlagen in einer Region auslösen können – etwa durch Planung, Bau, Betrieb und Verpachtung von Anlagen". Davon könnten auch Kommunen profitieren, so über Steuern, Pachten und weiteren Zahlungen. Besonders groß wäre der Effekt, wenn es regionale Unternehmen seien, die die Anlagen planen, bauen und betreiben würden. Dann bliebe ein größerer Teil der Aufträge und Gewinne vor Ort.
Die Anlagen rechnen sich nur mit Staatshilfe
Das Beschreiben derart herrlicher Aussichten ist für die finanziell durchweg klammen Kommunen als Lockspeise gedacht. Die Kommunen sollen sich dafür einsetzen, dass in ihren Gemeindegebieten immer mehr Windkraft- und Fotovoltaikanlagen entstehen. Mögen sie und die Unternehmen widerstehen. Die Anlagen rechnen sich nur mit staatlicher Subventionierung und unterstützende Gesetze. Das Geld dafür nimmt der Staat uns Bürgern zwangsweise ab.
Subventionierte Investitionen sind auf Sand gebaut
Subventionierte und mit Zwang durchgesetzte Investitionen sind auf Sand gebaut, gleichsam auf Treibsand. Subventionen und gesetzliche Regelwerke kommen und gehen. In einem Bericht vom 19. August (Seite 8) machen die Lübecker Nachrichten darauf aufmerksam, dass die Bundesregierung die „Förderung für Erneuerbare Energien umkrempeln“ will. Die Regierungskoalition plane den "Erneuerbaren Markt" grundlegend umzubauen. Bisher gebe es für Strom aus Wind- und Solaranlagen eine auf zwanzig Jahre gesetzlich garantierte Vergütung. Die soll schrittweise wegfallen. Die Alternativ-Strom-Erzeuger müssen sich dann darauf einstellen, ihren Strom am Markt zu verkaufen. Also zu Marktpreisen, ohne staatliche Garantie. Und prompt beginnt bei den Profiteuren das Jammern. Dafür ein Beispiel ist in Schleswig-Holstein die Gemeinde Janneby. Sie betreibt mit ihren Bürgern eine Windkraftindustriefläche mit zwölf Windkraftanlagen, die schönfärberisch, weil wohlklingender, wie üblich "Park" genannt wird. Ihr Vorstand Jörg Thordsen klagt über die Pläne der Bundesregierung „Für uns wäre es das Aus“. (Quelle: Lübecker Nachrichten a.a.O.).
1 Billion Euro für die deutsche Energiewende und nichts gebracht
Vor einem Monat hat die Rheinische Post Christian Kullmann zu Wort kommen lassen, den Vorstandsvorsitzenden der Evonik Industries AG in Essen. Evonik gehört zu den global führenden Unternehmen der Spezialchemie. Das BILD-Zeitung (hier) nannte Kullmanns Äußerungen "eine knallharte Abrechnung mit der Energiewende". Eine davon lautet: "Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht? Nichts." Deutschlands Anteil an den globalen CO2-Emissionen betrage gerade mal 1,6 Prozent. Für das Weltklima sei es "unerheblich, wann wir klimaneutral werden". Für das Überleben der deutschen Chemie aber nicht. Kullmann fordert, das nationale Klimaziel von 2045 auf das EU-Niveau 2050 zu verschieben. Eine weitere Verschärfung des Emissionshandels lehnt er ab. Europa habe bereits das weltweit schärfste CO2-Gebührenregime. Zusätzliche Lasten würden die heimische Industrie im internationalen Wettbewerb nur weiter schwächen.
"Die Greta-Hörigkeit in Berlin und Brüssel war zu groß"
Der Braunkohleausstieg in Nordrhein-Westfalen 2030 ist für Kullmann nicht machbar: "Wir haben nicht genug Gaskraftwerke. Wir haben eine Netzinfrastruktur wie in Albanien, und es gibt keinen bezahlbaren Wasserstoff." Die Kohle werde mindestens bis 2033 gebraucht, voraussichtlich länger. Die 1 Billion Euro für die Energiewende hätten diese Probleme nicht gelöst. Im Gegenteil: Die Politik habe zu lange auf Ideologie gesetzt. "Die Greta-Hörigkeit in Berlin und Brüssel war zu groß. Nun ist es Zeit, auf Wachstum umzusteuern." (Der ganze Artikel der Rheinischen Post vom 18. Juli 2026 hier). Dass immer mehr an sich gesunde Unternehmen aufgeben, geht zwar nicht nur auf das Konto "Künstliche Verteuerung der Energie durch die Energiewende", aber zu einem eigentlich überflüssigen Teil. Andere Ursachen sind z.B. fehlende Nachfolger und Fachkräftemangel. 2025 sind in Deutschland insgesamt 187.744 Unternehmen von der Bildfläche verschwunden.
Was der Staat darf und was nicht
Schlussbemerkung: Investitionen anstoßen darf der Staat – in Sonderfällen, gelegentlich, nicht aber solche, die erkenn- und belegbar in die Irre führen. Subventionierte Investitionen, um gegen den Markt und Wettbewerb die irrsinnige Energiewende durchzupauken, gehören nicht dazu.
___________________________________
*) Ausgabe vom 16. August 2026, Seite 1 und 18.
**) Ein Gemeinschaftswerk vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung sowie von der IW Consult GmbH, einem Dienstleister für Auftragsforschung und Beratung, das „an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis strategische Lösungen für Unternehmen, Regionen, Verbände, Ministerien und Stiftungen“ entwickelt. Besagte Studie hat 2024 das Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben.
***) Die Leistungsdichte eines Energieträgers gibt an, wie viel Leistung (Watt) je Flächeneinheit (Quadratmeter) umgesetzt wird. Je höher dieser Wert, desto kleiner können z.B. ein Kraftwerk und sein Flächenbedarf ausgelegt werden. Geringe Leistungsdichte dagegen bedeutet umgekehrt einen höheren Materialaufwand und größeren Flächenbedarf.
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Blog comments
... „Illusionen werden nie…
... „Illusionen werden nie erkannt von denen, die sie haben. Allenfalls erst dann, wenn sie geplatzt sind. Beispiel: Northvolt-Pleite in Schleswig-Holstein. Das Gleiche trifft auf Visionen zu. Über sie hat Helmut Schmidt sel. einst gesagt, wer solche habe, solle zum Arzt gehen.“ ...
Oder auch in den Knast?!! https://fassadenkratzer.de/2026/08/18/strafanzeige-gegen-78-grunen-abgeordnete-wegen-vorbereitung-eines-angriffskrieges/
Ja, aber wenns doch die…
Ja, aber wenns doch die Klimamafia vorgegeben hat!
Was darf der Staat? Sollte…
Was darf der Staat? Sollte man bezüglich EU oder Deutschland nicht besser fragen "was muß der Staat"?
Und wer steckt hinter diesem "Staat"? Für mich sind das käufliche und/oder erpreßbare Politiker, die ihr Land verraten, um ihre Pfründen zu behalten und nicht bei der Klimamafia in Ungnade zu fallen.
Der überzeugende und schonungslose Beitrag zum Thema "Illusion Energiewende" hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: wenn Kullmann eine Verschiebung des deutschen "Klimaziels" von 2045 auf das EU-Niveau 2050 empfiehlt, weckt er den Verdacht, daß er überhaupt irgendeinen Sinn in "Klimazielen" sieht ...
Der Artikel ist gar nicht…
Der Artikel ist gar nicht mal so schlecht, er könnte glatt als Kopiervorlage dienen, ersetzt man darin lediglich das Wort "Energiewende" durch "Rennaissance der Kernenergie".
Dann ist er sogar noch viel besser, denn dann kommen zu den pathetisch vorgetragenen puren Behauptungen des hiesigen Artikels ja noch die nüchternen, unbestreitbaren Zahlen, Daten, Fakten der Energiewende hinzu und dann wirds bekanntlich erst so richtig spannend, aber nur für die, die sich auf diese Fakten-Ebene bereit sind einzulassen.
Versuchen wir's,
Beispiel 1:
" ..., unzuverlässig, Gefahr für die Netzstabilität, zu geringer Nutzungsgrad".
In den letzten 30 Jahren haben sich die Erneuerbaren von einem Nischen-Anteil von 3 % hinauf katapultiert auf aktuell >61%, gleichzeitig ging umgekehrt die Kernenergie von einst 30% zurück auf Null seit 2023.
Was die jährlichen Stromausfallzeiten anbelangt hält Deutschland ununterbrochen einen internationalen Spitzenplatz von etwa 12min/Jahr ein. Im Vergleich liegt Frankreich bei 70% Kernenerfgie immer bei etwa 50 - 80 min/Jahr an Ausfallzeiten.
Obige Phrase gehört zu den immer wieder wiederholten Behauptungrn, die aber nie belegt werden, es ist ein polititscher Kampfbegriff auf Stammtisch-Niveau, mehr nicht.
Beispiel 2:
"...Energiewende und nichts gebracht"
1 TWh Ökostrom aus Erneruerbaren entspricht dem Energieinhalt von 0,123 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiteh SKE. Wir werden dieses Jahr die 300 TWh/a an EE-Strom knacken, das entsprächen 37 Millionen Tonnen SKE, die man bei einem Wirkungsgrad nochmal ver-3-fachen muß, die uns an Ressourcenvernichtung, Umweltverschmutzung,- vergiftung, -zerstörung erspart geblieben sind innerhalb von nur 1 Jahr.
Genau das macht EE-Strom so „“ökologisch sinnvoll und dient dem Umweltschutz “.
Ich habe auch hier keinerlei Erklärung für die lapidare Phrase von angeblich "nichts gebracht".
Beispiel 3 :
"... vom industriellen CO2 als "Klimakiller" ist ein Märchen ",
behaupten Sie, ohne auch nur über einen Hauch an nachgewiesener Fachkenntnis in der Nähe von Naturwissenschaft, Technik, Klimatologie in diesem Zusammenhang zu verfügen. Es ist eine der typisch raus gehauenen Phrasen, wohl von der Meinungsfreiheit gedeckt, selbst wenn die Welt um uns herum in Rauch und Flammen aufgeht. Aber garniert mit Binsenweisheiten wie „CO2 ist kein Gift , ein immer wieder gern bemühtes Strohmann-Argument (wer soll das denn behauptet haben ?).
Beispiel 4:
“ ...auf das Konto "Künstliche Verteuerung der Energie durch die Energiewende",
Wenn irgend etwas aktuell die Energie weltweit, global verteuert, dann ist es die größte Krise der Fossilen Energiewirtschaft, um die wiederholt äußerst brutale Kriege ums Öl, ums Gas geführt werden, wie derzeit.
Jedenfalls Nicht um die Sonne, um den Wind, um den Regen, ,die uns allesamt kostenlos zur Verfügung stehen, während Öl, Gas, Kohle, Uran allesamt einen sehr irdischen Besitzer haben, der sich jede einzelnej geschürfte Tonne bezahlen lässt.
Beispiel 5 :
Der angebliche “..Mangel: die viel zu geringe Energiedichte “
Wir liegen bereits aktuell bei Faktor 2-3 der Erneuerbaren vor der Kernenergie zu ihren besseren Zeiten seit den 90ern. Uneinholbar, vor allem bei dem rasanten Ausbau-Tempo, ein globaler Prozess der nicht mehr aufzuhalten ist, Energiedichte hin oder her.
Es wäre ein industriepolitischer Kardinalfehler, sich diesem weltweiten Trend zu widersetzen.
Usw, uswf,
Fazit:
Die Gegner der Energiewende haben sich verrannt hinter unbelegten leeren Phrasen und verdrängen die traurige Wahrheit hinter den Kriegsenergien Öl, Gas, Uran, wie gegenwärtig an diversen Krisenherden wiederholt zu beobachten.
MfG, HPK
Leider lässt sich der…
Leider lässt sich der dramatische und tragische Klimawandel nicht mehr real leugnen und/oder "schön reden" - und es MUSS (!) DESHALB unverzüglich-, aktiv und nachhaltig gegen gesteuert werden !
Phrasen alter Leute helfen MEINEN beiden Kindern und (nunmehr) meinen beiden Enkeln nicht für "3-Ostmark" weiter, unsere herrliche Natur christlich zu bewahren und aktiv zu beschützen !!! :
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dolgener_See_(Dolgen_am_See)?uselang=de#/media/File:Dolgener_See_herrlich_!.jpg
>>> Danke für Ihre sehr aufwändige & wichtige (!) Klarstellung, Herr Klein !!!
MfG
M. Pfeiffer
...aus dem nunmehr verregneten Köln - am herrlichen Rhein
Den Klimawandel will auch…
Den Klimawandel will auch niemand leugnen oder schönreden!
Aber er ist eine zyklische Naturerscheinung und es ist naiv, der profit- und machtgierigen Klimamafia zu glauben, daß der Mensch daran etwas ändern könnte.
Diesen schwachsinnigen Stuss…
Diesen schwachsinnigen Stuss ("Stuß" - für Dunkeldeutsche) kommentiert die Google KI :
Sind die nachstehenden Einlassungen faktenbasiert und wahrheitsgemäß? oder völliger Stuss eines anonymen Bloggers?: "Den Klimawandel will auch niemand leugnen oder schönreden! Aber er ist eine zyklische Naturerscheinung und es ist naiv, der profit- und machtgierigen Klimamafia zu glauben, daß der Mensch daran etwas ändern könnte."
Die Behauptung, dass der aktuelle Klimawandel eine rein „zyklische Naturerscheinung“ sei und der Mensch keinen Einfluss darauf habe, ist wissenschaftlich widerlegt und somit faktisch falsch.
Es handelt sich hierbei um ein klassisches Narrativ der organisierten Klimawandelleugnung, das im Widerspruch zum globalen wissenschaftlichen Konsens steht.
Der Faktencheck im Überblick
Der wissenschaftliche Konsens: Über 99 % aller begleitenden Klimaforscher weltweit stimmen überein, dass der aktuelle Klimawandel primär durch den Menschen (anthropogen) verursacht wird. Berichte des Weltklimarats (IPCC) fassen hierzu regelmäßig den weltweiten Forschungsstand zusammen. [1, 2, 3]
Natürliche Zyklen vs. Gegenwart: Ja, es gibt natürliche Klimazyklen (z. B. die Milanković-Zyklen oder solare Aktivitätsschwankungen). Diese laufen jedoch über Jahrtausende oder Jahrmillionen ab. Die aktuelle Erwärmung vollzieht sich hingegen im Vergleich dazu im Zeitraffer (wenige Jahrzehnte). [1, 2, 3]
Der physikalische Beweis: Durch das Verbrennen fossiler Energieträger (Kohle, Öl, Gas) steigt der \(CO_{2}\)-Gehalt in der Atmosphäre messbar an. Dieser Anstieg lässt sich anhand der Isotopenzusammensetzung des Kohlenstoffs (der sogenannte Suess-Effekt) exakt auf menschliche Aktivitäten zurückführen. [1, 2, 3]
Warum das Argument der „Klimamafia“ unlogisch ist
Der Begriff „Klimamafia“ ist ein verschwörungstheoretisches Schlagwort (ein sogenanntes Ad-hominem-Argument), das die Glaubwürdigkeit von Wissenschaftlern untergraben soll. In der Realität verhält es sich wirtschaftlich und politisch eher umgekehrt: [1]
Finanzielle Interessen: Die fossile Brennstoffindustrie (Öl- und Gaskonzerne) hatte über Jahrzehnte hinweg die größten finanziellen und machtpolitischen Motive, den Klimawandel zu leugnen oder herunterzuspielen, um ihre Geschäftsmodelle zu schützen.
Wissenschaftliche Unabhängigkeit: Forschungsergebnisse werden weltweit von tausenden unabhängigen Universitäten und Instituten erhoben. Eine weltumspannende Verschwörung über Länder- und Systemgrenzen hinweg (z. B. USA, China, Europa) ist praktisch unmöglich.
Fazit
Die Einlassung des Bloggers ist keineswegs faktenbasiert, sondern vermischt eine wahre Grundbeobachtung (es gab schon immer natürlichen Klimawandel) mit einer falschen Schlussfolgerung und einer populistischen Verschwörungstheorie, um den menschlichen Einfluss zu leugnen.
Möchten Sie nähere Informationen zu einem bestimmten Aspekt – etwa den genauen Bewaisen für den menschlichen CO2-Fingerabdruck oder wie die natürlichen Zyklen im Vergleich zur heutigen Erwärmung funktionieren?
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
Kurzum
>>> Setzen, Mr. Hill : sechs !
M. Pfeiffer
Köln - am herrlichen Rhein
KI-Antworten können Fehler…
KI-Antworten können Fehler enthalten! Und diese 99% der "Klimaforscher" können von der Klimamafia gekauft sein!
Ich halte mich an natürliche Intelligenz und gesunden Menschenverstand.
Was sind Sie - Influencer der Dummheit?
Man kann bei dem gegenwärtigen Verdummungsgrad der deutschen Bevölkerung mit Erfolg solchen Öko-Scheinakademischen Scheiß reden. Wer Profitiert? Ich garantiert nicht, der Strompreis erhöht sich stetig schleichend, weil immer neue externe(gesplittete) Leistungen (z.B. Netzbetreiber) dazu kommen. Fehlt nur noch ein weiterer Dienstleister für die Hauanschlüsse und Steckdosen. Wenn ich mir überlege, wie viele Tausend Quadratkilometer an Solarpanelen und Windräder fruchtbaren Boden/Wälder und Seen bedecken, um ein AKW zu ersetzen, der materielle Aufwand und Wartung kommen zusätzlich zum Endgeld dazu. Das ganze System ist fragil. Der nächste Kostenschock für die Verbraucher wurde schon angekündigt: Die Batteriespeicher, dann sind wir vermutlich bei 55ct/kWh in der Stadt. Denn, die Batteriespeicher sind auch nochmal separate Firmen. Also, Konsortien der Erzeuger + Netzbetreiber + Speicher - alle Firmen mit eigener Struktur die eigene CEO's und Verwaltungen haben. De-facto kommt die Bezahlung des Wasserkopfes auch noch hinzu. Diese Öko-Scheißer haben nämlich entdeckt, dass man mit Ökostrom unendlich die Bürger abzocken kann. Der Strompreis wird auch 2030 über 45ct/kWh kommen, wenn man dann die steigende CO2-Bepreisung auch noch zurechnet. Fazit: Ihr seid Verbrecher der übelsten Art und verdient euch für Nichtstun dumm und dämlich.
Sie haben recht und dreimal…
Sie haben recht und dreimal recht!
Wenn die Ökostromerzeugung so toll ist ("Mehrkosten nur eine Eiskugel pro Monat"), warum wird dann der Strom immer teurer, und das, obwohl doch "Sonne und Wind keine Rechnung schicken"!
Es ist mir vollkommen gleichgültig wer und wodurch mein lebensnotwendiger Strom erzeugt wird, aber wenn er ständig teurer anstatt billiger wird, dann taugt diese ganze "Energiewende", die niemand von den Verbrauchern - und auf die kommt es alleine an - gewollt hatte, einfach NICHTS.
Pfeifer mit 3 F
War der CO2 Gehalt in der Luft früher schon einmal höher? Ja oder Nein? Hat ehemaliger höherer der Erde geschadet? Ist er bildungsfern? Die Natur der Erde Flora und Fauna sind ein Kreislaufsystem! Mehr CO2 ist mehr Wachstum! Was heißt denn das? Wird die Erde dadurch nicht grüner und Pflanzen nehmen Cden Kohlenstoff aus der Luft? Der Kohlenstoff der fossilen Brennstoffe, die der Mensch frei setzt waren früher in der Luft und Pflanzen haben sie eingelagert!
Übersicht mit KI
Ja, Satellitendaten bestätigen das Phänomen des sogenannten „Global Greening“: Die Erde hat in den letzten Jahrzehnten messbar an Vegetation zugelegt. Hauptursachen sind der höhere CO₂-Gehalt der Atmosphäre, der als Pflanzendünger wirkt, sowie intensive Forstwirtschaft, weltweite Agrarprogramme und längere Vegetationsperioden durch wärmeres Klima.
Pfeifer, setzen 6!
Pfeifer, setzen 6! Bitte…
Pfeifer, setzen 6!
Bitte meinen höchst ehrenwerten & uralten Familiennamen nicht vergewaltigen - wir sind hier schließlich nicht in Dunkeldeutschland, Herr Lampe ! :
https://www.youtube.com/shorts/Q6n96LS5nQw
Merke
Einer meiner ehrenwerten Pfeiffer-Namensvettern hatte bereits den dreckigen "Uwe von der CDU" zur Strecke gebracht ! :
https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/b/barschel-pfeiffer-affaere/
Setzen Reiner, eins !
M. Pfeiffer
Wohin geht das Geld ?
Nicht Illusion "Energie- wende "-sondern Verbrechen Geldverschwende !
https://youtube.com/shorts/HkZWz91b6V4?si=M6BATfWf5WLR-UnW
Regierungsbetrüger wegwählen ...........................und Tschüssss s s s s
Die Energiewende à la…
Die Energiewende à la Germain führt zur Deindustrialisierung, Wohlstandsverlusten und einer immer teureren und unsicheren Energieversorgung. Doch für ein Umsteuern fehlt der Politik der Mut und Schverstand.
Für immergleiche Platitüden…
Für immergleiche Platitüden brauch man keinen
"Mut und Schverstand."
Sch ...
MfG, HPK
@ famd 21.08.2026 | 00:31…
@ famd 21.08.2026 | 00:31
Sie schreiben, sehr treffend übigens :
"Das ganze System ist fragil. "
Aber welches ?
Es trifft insbesondere auf die Fossil+Uran - basierte Energieversorgung zu, Beispiele habe ich genannt, bei akut steigender Kriegsgefahr.
Die Frage um Krieg oder Frieden stellt alles andere in den Schatten als Klagen auf hohem Bildungsbürger-Niveau, wenn wir demnächst pulverisiert werden, während in New York / Moskau noch keine Fensterscheibe klirrt.
Frankreich bezog über Jahrzehnte, militärisch abgesichert, sein Uran aus der Republik Niger.
Musste sich jetzt komplett zurück ziehen, denn insbesondere das Uran-basierte "ganze System ist fragil".
Deutlich fragiler, als das auf Erneuerbaren basierende System, die weltweit überall verfügbar sind.
Ein Schlaraffenland hingegen gibt es nicht, in irgend einen sauren Apfel müssen wir immer beißen.
MfG, HPK
P.S.: Da ist mir der biologisch angebaute der Erneuerbaren allemal lieber.
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