Endlich auch kapitalgedeckt
Beifall für einen Reformvorschlag auf Anhieb ist in der Politik eher selten. Zumal dann, wenn es um die allgemeine Alterssicherung geht: die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV).
Die Gesetzliche Rentenversicherung auch mit einem kapitalgedeckten Teil auf dem Weg zur Reform – Zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber er hat einen bedeutsamen Haken: Den Kapitalstock für den neuen Teil der Rente anlegen und verwalten soll zentral ein öffentlicher Fonds – Hemmende Wirkung auf Investitionen und Beschäftigung – Kaufkraftverlust zu Lasten der Konsumgüterwirtschaft – Das unterbelichtete Risiko – Letztlich kommt es auf Vertrauen an
Beifall für einen Reformvorschlag auf Anhieb ist in der Politik eher selten. Zumal dann, wenn es um die allgemeine Alterssicherung geht: die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV). Aber die Alterssicherungskommission (ASK) oder kurz Rentenkommission hat ihn für den jüngst vorgelegten Bericht mit ihren Reformvorschlag bekommen, jedenfalls zunächst. Kanzler Merz beeilte sich zu versichern: Alle Elemente dieses Reformpakets, ich betone, alle Elemente dieses Reformpakets müssen jetzt zügig umgesetzt werden.“ Selbst SPD-Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas bekundete, die Reformvorschläge zügig und in Gänze umsetzen zu wollen, sie eigneten sich nicht für ein „Rosinenpicken“. Aus der SPD-Bundestagsfraktion war zu vernehmen, es sei ein „sehr balanciertes Konzept“.
„Überraschend gute Arbeit“
In der FAZ las man: „Die Einigkeit in der Koalition war selten so groß wie bei der Vorstellung des Rentenberichts.“ Das Blatt räumt aber ein, Hürden auf dem Weg zur Reform gebe es noch. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) urteilt: „Auch wenn die Reform nicht vollständig umsetzt, was man sich für eine optimale Reform wünschen würde, ist das Ergebnis unter dem Strich viel besser, als was nach bisherigen Äußerungen zu erwarten war.“ Der Wirtschaftswissenschaftler Ulrich van Suntum konstatiert: „Trotz mancher offener Fragen und Mängel im Detail – insgesamt hat die Kommission überraschend gute Arbeit geleistet.“ Bemerkenswert auch: Die Empfehlungen der Rentenkommission sind einstimmig über alle politischen Lager hinweg zustandegekommen.
Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung
Diese Empfehlungen enthalten 33 einzelne Maßnahmen. Die wichtigste unter ihnen ist der Vorschlag, innerhalb der GRV auch einen kapitalgedeckten Rentenbestandteil einzuführen. Endlich, muss man sagen. Immerhin ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Denn um die Versorgung im Alter abzusichern, muss Kapital vorhanden sein, das sich verzinst und auf das die Rentner für ihre Lebensnotwendigkeiten im Ruhestand zurückgreifen können. Bei der GRK gibt es kein Kapital. Sie ist ein reines Umlageverfahren, sie lebt gleichsam von der Hand in den Mund: Was die Beschäftigten über ihre Pflichtbeiträge einzahlen müssen, wird an die Ruheständler umgehend als Rente ausgezahlt. Die Pflichtbeiträge sind folglich ein durchlaufender Posten, in einen Kapitalstock geht nichts davon.
Ein staatlich gelenkter Kapitalaufbau, der gehörig schiefgehen kann
So richtig also ein (wenn auch zunächst nur bescheidener) Kapitalaufbau in der GRV ist, so hat er hier aber doch einen bedeutsamen Haken: Die für diesen Aufbau vorgesehenen (zusätzlichen) Rentenversicherungsbeiträge der aktuell Beschäftigten werden zentral investiert und verwaltet von behördlicher Hand, also staatlicher Hand. Es findet also ein staatlich gelenkter Kapitalaufbau statt. Das kann gehörig schiefgehen. Der Staat ist für einen erfolgreichen Umgang mit dem Geld seiner Bürger nicht gerade bekannt, sondern berüchtigt für das Gegenteil. Ich empfehle hierzu den Beitrag von Volker Ketzer („Warum uns blinder Staatsglaube in die Altersarmut treibt“) hier.
Aber es dauert, ehe das neue Verfahren steht und greift
Abgeschaut ist diese Kapitaldeckung vom schwedischen Modell der Altersversorgung, das es dort schon seit 25 Jahren erfolgreich gibt. Aber es dauert, ehe das neue Verfahren steht und greift. Auch Schwieriges ist noch zu überwinden, darunter die Gefahr bannen, dass die zusätzlichen Einnahmen politisch zweckentfremdet oder sonstwie missbraucht werden. Ohnehin zielen die Vorschläge auf eine Zeit erst nach 2031. Außerdem müssen sie noch Bundestag und Bundesrat passieren.
Der Kapitalstock für den neuen Teil der Rente ist noch aufzubauen
Weil das Kapital für den künftig kapitalgedeckten Teil der Rente noch nicht vorhanden ist, muss es erst angesammelt und dann laufend aufgestockt werden. Daher sollen Arbeitgeber und Beschäftigte 2 Prozent des jeweiligen Bruttoeinkommens zusätzlich zum bisherigen Pflichtbeitrag in die GRV einzahlen - zunächst nur 0,5 Prozent des Monatslohns, je zur Hälfte vom Unternehmen und vom Beschäftigten zu zahlen, dann schrittweise bis zu den 2 Prozent weiter. Insgesamt geht es jährlich um rund 30 Milliarden Euro. Rainer Dulger, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, nennt eine Mehrbelastung von jährlich mehr als 40 Milliarden. Dieses Geld wird über Aktienkäufe am Kapitalmarkt angelegt, und die Gewinne daraus sollen einen Teil der Rentenzahlungen finanzieren. Also werden Wirtschaft und Beschäftigte mit der dadurch möglichen Zusatzrente auch zusätzlich belastet. Geschehen soll das schrittweise mit steigend jeweils 0,5 Prozent des individuellen Bruttoeinkommens in einer Übergangsphase von 2028 bis 2031 an.
Anlage des Geldes zentral durch einen öffentlichen Fonds
Vorgesehen ist, diesen kapitalgedeckten Teil der Rente zentral zu verwalten. Am Kapitalmarkt anlegen soll die zusätzlichen Einnahmen „ein öffentlicher, international wettbewerbsfähiger Fonds“, der noch einzurichten ist. Doch sollen die Beschäftigten, wenn sie nicht in diesen öffentlichen Fonds einzahlen wollen – so empfiehlt es die Rentenkommission – „aus einer möglichst begrenzten Anzahl zertifizierter Anlagefonds weiterer Anbieter auswählen können, die denselben strengen Kriterien unterliegen müssen“. Die Beitragszahler sollen für die zusätzlichen Zahlungen individuelle Kapitalkonten bekommen. Doch sind dies nach Aussage des ASK-Vorsitzenden Frank-Jürgen Weise keine Bankkonten oder Wertpapierdepots, sie könnten daher nicht vererbt werden, denn in der Sozialversicherung würden Risiken kollektiv ausgeglichen.
Schutz vor möglicher politischer Zweckentfremdung
Am Ende dann sollen die Rentner mit ihren Altersbezügen, wie Weise vorrechnete, zusammen mit gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente wieder auf 70 Prozent des letzten Nettolohns kommen. Die gegenwärtige Rente schafft es nur noch auf 48 Prozent. Allerdings müsse, so Weise, das angelegte GRV-Kapital vor einer politischen „Zweckentfremdung“ geschützt werden. Ein staatlich verwalteter Fonds ist immer Versuchungen politischer Einflussnahme ausgesetzt, zum Beispiel auf das Anlageverhalten. Daher muss die Anlageverwaltung professionell besetzt und politisch unabhängig sein.
So verfährt Schweden
Was die Rentenversicherten in Schweden von ihrem Einkommen für Investitionen am Kapitalmarkt abzweigen müssen, wird in Fonds angelegt. Diese Fonds können die Schweden selbst wählen. Für jene, die einen Fonds nicht selbst aussuchen mögen, hat Schweden für den Aktienkauf einen staatlichen Fonds eingerichtet. Er agiert global, und seine Gebühren sind vergleichsweise niedrig. Zeitweilige Kurseinbrüche an den Märkten werden durch die Langfristigkeit der Geldanlage im Zeitablauf abgefedert und ausgeglichen. Dieses Modell, so die allgemeine Darstellung, hat sich bewährt.
Eine optimistische Beurteilung
Überaus optimistisch beurteilt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die Hinwendung zum teilweisen kapitalgedeckten Verfahren in der GRK: „Die Altersversorgung wird schon in mittlerer Zukunft höher ausfallen als nach jetzigem Recht, die Rentenbeiträge im Umlagesystem werden deutlich weniger stark steigen als nach jetzigem Recht, der Staat wird weniger Zuschuss zahlen müssen, die Lasten des demografischen Wandels werden gerechter zwischen Jung und Alt verteilt. Altersarmut in bislang noch armutsgefährdeten Gruppen wird unwahrscheinlicher.“
Hemmende Wirkung auf Investitionen und Beschäftigung
Möge das so kommen. Doch müssen die Unternehmen und die Beschäftigten für den Kapitalstock der Zusatzrente jährlich immerhin rund 30 (oder laut Dulger 40) Milliarden Euro mehr aufbringen als bisher. Dabei sind beide Gruppen schon belastet genug, die Unternehmen unter anderem durch die hohen, politisch verursachten Standortkosten, die Beschäftigten durch dahinschmelzenden Geldwert, durch die irrsinnige Klimaschutz- und Energiewendepolitik und – mit ihr als Folge – durch schleichende, politisch missachtete Deindustrialisierung.*) Die 30 (oder 40) Milliarden Zusatzbelastung hemmen Investitionen und Beschäftigung in Deutschland, zumal in der gegenwärtigen Krise, noch zusätzlich. Mildernd auswirken werden sich die gesamten Maßnahmen erst auf mittelfristige Sicht. Nötig wäre sofort.
Was die Rentenkommission ausdrücklich nicht empfiehlt
Ökonom van Suntum hält es für bemerkenswert, was die Rentenkommission ausdrücklich nicht empfiehlt, darunter vor allem kein Anheben der Beitragsbemessungsgrenze und kein Einbeziehen von Kapitaleinkommen oder Mieteinnahmen in die GRV-Beitragspflicht sowie keine zwangsweise Integration von Freiberuflern und Beamten in das marode GRV-System. All das, so van Suntum, hätte zwar kurzfristig die Einnahmen erhöht, langfristig aber zu einem kollektivistischen Umverteilungsmoloch mit umso höheren Ausgaben geführt. Dem erteile die Kommission nun eine klare Absage. Sie setze stattdessen zu Recht auf eine Begrenzung der Ausgabendynamik und ergänze das Umlagesystem durch eine kapitalgedeckte Altersvorsorge. Wie freilich die 2 Prozent Zusatzbelastung für die Kapitaldeckung und eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei den Wählern ankommen, wird sich bei den nächsten Wahlen zeigen. Ebenfalls wird sich dann zeigen, welche Bestandskraft die markigen Merz-Worte haben, zügig umgesetzt werden müssten alle Elemente dieses Reformpakets.
Das unterbelichtete Risiko
Geld am Aktienmarkt anzulegen, gilt als besonders rentierlich, doch ist es bekanntermaßen mit Risiko verbunden. Eine Garantie für die Rendite gibt es also nicht. Aktienkurse verändern sich, sind in Bewegung. Sie können fallen, auch auf breiter Front. Geschehen ist das schon. Beispiele dafür sind das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 (Kursrückgang 8 Prozent), 2001 dann 20 Prozent und 2002 der bisher stärkste Rückfall um 44 Prozent sowie schließlich die Finanzkrise 2008 (Kurseinbruch 40 Prozent). Mit so etwas ist auch künftig zu rechnen. Denkbar ist sogar ein Zusammenbruch des Geld-, Währungs- und Finanzsystems insgesamt. Diese Gefahr wird beim Zuspruch für die kapitalgedeckte Rente gerne unterbelichtet, die Kapitaldeckung zu optimistisch dargestellt.
Vertrauen darauf, dass die Aktienkurse langfristig weiterhin steigen
Der Optimismus ist aber nicht unbegründet, denn die Kurse können wieder steigen und tun es auch. Jene Verluste sind wieder aufgeholt worden. Verluste muss man aussitzen, statt sie durch Verkauf der Anlagen zu realisieren. Fonds, die die 2 Prozent Anlagegelder aufnehmen und investieren sollen, sind dazu in der Lage – anders als Einzelanleger, die die nötige Ausdauer aus verschiedenen Gründen nicht aufbringen. Auf lange Sicht ist das Aktienkursniveau bisher gestiegen. Das Vertrauen darauf muss man also aufbringen. Wer für die Kapitaldeckung der Rente, zumindest teilweise, eintritt, tut das.
Kaufkraftverlust zu Lasten der Konsumgüterwirtschaft
Gesamtwirtschaftlich ist zu bedenken, dass die zusätzliche Belastung für die Kapitaldeckung in eine Zeit fällt, in der sich die Verbraucher mit Käufen zurückhalten. Das Geld dafür fehlt ihnen bereits jetzt, oder sie befürchten Arbeitsplatzverlust und Verdienstausfall und halten zur Überbrückung Liquidität lieber vor. Also entsteht künftig mit der Mehrbelastung für die Kapitalrente zusätzlicher Verlust an Kaufkraft. Gerade der Privatkonsum aber ist für die Ver- und gebrauchsgüterwirtschaft eine wichtige Stütze. Ihr also schadet es, wenn der Privatverbrauch weiter zurückgeht.
Letztlich kommt es auf Vertrauen an
Alles in allem gesehen ist für die Kapitaldeckung von Rententeilen letztlich besonders eines nötig: Vertrauen. Börsenexperte Frank Meyer**) sieht das so: „Nach Jahrzehnten politischer Rentenexperimente bleibe eine einfache Erkenntnis: Die beste Altersvorsorge entsteht nicht im Bundestag, sondern auf dem eigenen Konto. Im Depot. In einer Immobilie. Auf dem Sparkonto. Oder überall dort, wo das eigene Vermögen wachsen kann. Denn wer seine Altersversorgung vollständig dem Staat überlässt, sollte zumindest die gleiche Risikowarnung erhalten wie beim Kauf eines hochspekulativen Finanzprodukts.“ Damit berührt Meyer einen wunden Punkt, den ich oben als „Haken“ bezeichnet habe. Über den neuen kapitalgedeckten Teil der Gesetzlichen Rentenversicherung entscheiden nicht die vielen einzelnen Bürger selbst, sondern ihn regelt (und reguliert) wieder nur zentral die Institution Staat.
Das von Politikern und ihren Wählern selbstverschuldete Desaster
Dass die heutige Rente allein nicht mehr zum angemessenen Lebensunterhalt im Alter reicht, ist eine traurige Tatsache. Aber sie ist nicht bloß eine Folge der demographischen Entwicklung (zu viele Rentner, zu wenig Beitragszahler, nicht genug Kinder). Geschehen ist das im Wesentlichen durch falsche politische Weichenstellung (Umlage- statt einst Kapitaldeckungsverfahren), durch politischen Missbrauch (systemwidrige Mittelverwendung), durch politische Misswirtschaft in Wirtschafts- und Finanzpolitik samt der Folge von Beschäftigungsrückgang Arbeitslosigkeit, dann natürlich aber auch durch Kindermangel und Vergreisung der Gesellschaft. Die jedoch sind zu einem großen Teil ebenfalls Folgen politischer Fehllenkungen und Fehlentscheidungen. Oder auf den Kern reduziert: Das Desaster ist von Politikern und ihren Wählern selbstverschuldet.
Der ganze Bericht der Rentenkommission hier.
Klaus Peter Krause: Copyright, Haftungsausschluss, Impressum hier.
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*) „Deutschland ruiniert sich. Es überflutet seine einheimische Bevölkerung mit zu vielen nicht integrationswilligen und -fähigen Migranten aus zu andersartigen Kulturen und das schon seit 2015. Es zerstört weiterhin seine einst sichere und bezahlbare Energieversorgung wider alle Vernunft, indem seine politische Führung vortäuscht, das Klima schützen zu wollen und zu können. Es hilft den Ukraine-Krieg zu verewigen, indem es immer noch mehr Geld und Waffen dorthin zu schaffen sich bemüht. Es beteiligt sich mit den anderen Nato-Staaten an der Aufrüstung gegen Russland und schürt auf diese Weise den nächsten Weltkrieg herbei. Es hat sich in die Gegnerschaft zu Russland treiben lassen und wirft sich lieber der Ukraine zu Füßen. Migrantenflut, Energie-Abenteuer und Kriegstreiberei sind für Deutschland und die Deutschen am lebensgefährlichsten. Daneben liegt auch vieles andere im Argen.“ (Quelle: Mein Beitrag „Sanierungsfall Deutschland“ vom 8. Juni 2025 hier).
**) Lübecker Nachrichten vom 28./29. Juni 2026, Seite 29.
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Blog comments
Die Fußnote *) trifft voll…
Die Fußnote *) trifft voll ins Schwarze!
Im übrigen sichert auch Norwegen seine Renten seit Jahrzehnten höchst erfolgreich durch weltweit gestreute Aktienbestände- und - zukäufe ab - das Risiko wird also hier eher "überbelichtet"!
Und wenn das Geld weg ist?
Und wenn das Geld weg ist?
Dann wäre das Geld sowieso…
Dann wäre das Geld sowieso weg!
Denn - egal ob in einem Staatsfonds oder privat angelegt - gegen galoppierende Inflation oder politisches Chaos gibt es fast keinen Schutz - am ehesten noch durch privates Gold oder Silber - deren Einsatz als Zahlungsmittel aber auch staatlich weitgehend verhindert werden könnte.
das übliche Spiel
Wer keine echten Verluste problemlos wegstecken kann, hat an der Börse nichts verloren. Das war und ist schon immer ein Spiel der "großen Jungs" gewesen. Auch wenn es nette Geschichten von fleißigen Putzfrauen, die zu Millionärinnen wurden, gibt. Kleine Leute sind in dem Fall "Aktien" nur die nützlichen Idioten einer Geldsammelveranstaltung der "großen Jungs". Sie dürfen einzahlen und sich eine Zeitlang wie ein Großer über steigende Kurse freuen - und End of Day hat dann ein anderer die Kohle... .
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