Die politische und mediale Verwahrlosung
Die politische und mediale Verwahrlosung
Datum: 18.07.2024, 23:28
Geht es jetzt Schlag auf Schlag? Erst am 14. Juli der Mordversuch an Donald Trump in den USA, dann am 17. Juli der Schlag gegen das Compact-Magazin und die Pressefreit in Deutschland mittels Razzia, Verbot, Beschlagnahmung, Enteignung und 50 Polizisten. Was kommt als nächste Ungeheuerlichkeit? Orbáns Entfernung von der EU-Ratspräsidentschaft, die er seit dem 1. Juli für ein halbes Jahr innehat? Im Gezeter um seine „Friedensmission“ war eine solche Forderung prompt im Gespräch. Und die unsägliche, aber trotzdem jetzt wiedergewählte Kommissionspräsidentin von der Leyen ist schon mal vorgeprescht und hat eilends gegen Ungarn einen diplomatischen Boykott verhängt: An künftigen informellen Ministertreffen unter Ungarns Leitung sollen, o weh, keine EU-Kommissare mehr teilnehmen, sondern nur ranghohe Beamte.
Was sich Ungarns Orbán so alles erdreistet
Auch verweigert die Leyen-Kommission der ungarischen Präsidentschaft den traditionellen Antrittsbesuch, den diese vermutlich wird verschmerzen können. Erdreistet sich doch Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán, für Frieden im Krieg zwischen der Ukraine (samt USA, EU und Großbritannien) und Russland einzutreten und hat er doch zu diesem Behuf, nachdem er gleich am 2. Juli bei Selenskyj in der Ukraine war, anschließend horribile dictu auch Putin, Xi Jinping, und Donald Trump besucht. Zwar nicht offiziell in seiner EU-Eigenschaft, sondern als Ungarns Regierungs-Chef, doch wird er von den Dreien natürlich trotzdem auch (und vielleicht sogar vor allem) als EU-Ratspräsident wahrgenommen, jedenfalls derzeit.
Die EU für Frieden – ach, das war einmal
Früher habe die EU überall Frieden gewollt, hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in der offenen Debatte des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen am 16. Juli gesagt. Nach einem Bericht der deutschsprachigen Budapester Zeitung (hier) brachte Szijjártó in Erinnerung, wie die EU bei bewaffneten Konflikten im letzten Jahrzehnt in der Regel alle Kriegsparteien zu Friedensverhandlungen und diplomatischen Lösungen gedrängt habe: „Bei Konflikten überall in der Welt erklärten die EU-Spitzen, allen voran der werte Außenbeauftragte, hochnäsig und arrogant, die Kriegsparteien müssten sofort die Waffen niederlegen und einen Friedensschluss suchen.“ Im Falle des Ukraine-Kriegs verhält es sich nach Szijjártó ganz anders. Da wendeten sich die Politiker und die Bürokraten der EU nicht nur gegen Friedensverhandlungen, sondern heizten den Konflikt noch an. Und „wenn einer vom Frieden spricht, wird er gleich als Putins Marionette, Spion und Propagandist des Kremls, als Trojanisches Pferd der Russen abgestempelt“. Geht es jetzt Schlag auf Schlag? Erst am 14. Juli der Mordversuch an Donald Trump in den USA, dann am 17. Juli der Schlag gegen das Compact-Magazin und die Pressefreit in Deutschland mittels Razzia, Verbot, Beschlagnahmung, Enteignung und 50 Polizisten. Was kommt als nächste Ungeheuerlichkeit? Orbáns Entfernung von der EU-Ratspräsidentschaft, die er seit dem 1. Juli für ein halbes Jahr innehat? Im Gezeter um seine „Friedensmission“ war eine solche Forderung prompt im Gespräch. Und die unsägliche, aber trotzdem jetzt wiedergewählte Kommissionspräsidentin von der Leyen ist schon mal vorgeprescht und hat eilends gegen Ungarn einen diplomatischen Boykott verhängt: An künftigen informellen Ministertreffen unter Ungarns Leitung sollen, o weh, keine EU-Kommissare mehr teilnehmen, sondern nur ranghohe Beamte.
Was sich Ungarns Orbán so alles erdreistet
Auch verweigert die Leyen-Kommission der ungarischen Präsidentschaft den traditionellen Antrittsbesuch, den diese vermutlich wird verschmerzen können. Erdreistet sich doch Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán, für Frieden im Krieg zwischen der Ukraine (samt USA, EU und Großbritannien) und Russland einzutreten und hat er doch zu diesem Behuf, nachdem er gleich am 2. Juli bei Selenskyj in der Ukraine war, anschließend horribile dictu auch Putin, Xi Jinping, und Donald Trump besucht. Zwar nicht offiziell in seiner EU-Eigenschaft, sondern als Ungarns Regierungs-Chef, doch wird er von den Dreien natürlich trotzdem auch (und vielleicht sogar vor allem) als EU-Ratspräsident wahrgenommen, jedenfalls derzeit.
Die EU für Frieden – ach, das war einmal
Früher habe die EU überall Frieden gewollt, hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in der offenen Debatte des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen am 16. Juli gesagt. Nach einem Bericht der deutschsprachigen Budapester Zeitung (hier) brachte Szijjártó in Erinnerung, wie die EU bei bewaffneten Konflikten im letzten Jahrzehnt in der Regel alle Kriegsparteien zu Friedensverhandlungen und diplomatischen Lösungen gedrängt habe: „Bei Konflikten überall in der Welt erklärten die EU-Spitzen, allen voran der werte Außenbeauftragte, hochnäsig und arrogant, die Kriegsparteien müssten sofort die Waffen niederlegen und einen Friedensschluss suchen.“ Im Falle des Ukraine-Kriegs verhält es sich nach Szijjártó ganz anders. Da wendeten sich die Politiker und die Bürokraten der EU nicht nur gegen Friedensverhandlungen, sondern heizten den Konflikt noch an. Und „wenn einer vom Frieden spricht, wird er gleich als Putins Marionette, Spion und Propagandist des Kremls, als Trojanisches Pferd der Russen abgestempelt“. Geht es jetzt Schlag auf Schlag? Erst am 14. Juli der Mordversuch an Donald Trump in den USA, dann am 17. Juli der Schlag gegen das Compact-Magazin und die Pressefreit in Deutschland mittels Razzia, Verbot, Beschlagnahmung, Enteignung und 50 Polizisten. Was kommt als nächste Ungeheuerlichkeit? Orbáns Entfernung von der EU-Ratspräsidentschaft, die er seit dem 1. Juli für ein halbes Jahr innehat? Im Gezeter um seine „Friedensmission“ war eine solche Forderung prompt im Gespräch. Und die unsägliche, aber trotzdem jetzt wiedergewählte Kommissionspräsidentin von der Leyen ist schon mal vorgeprescht und hat eilends gegen Ungarn einen diplomatischen Boykott verhängt: An künftigen informellen Ministertreffen unter Ungarns Leitung sollen, o weh, keine EU-Kommissare mehr teilnehmen, sondern nur ranghohe Beamte.
Was sich Ungarns Orbán so alles erdreistet
Auch verweigert die Leyen-Kommission der ungarischen Präsidentschaft den traditionellen Antrittsbesuch, den diese vermutlich wird verschmerzen können. Erdreistet sich doch Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán, für Frieden im Krieg zwischen der Ukraine (samt USA, EU und Großbritannien) und Russland einzutreten und hat er doch zu diesem Behuf, nachdem er gleich am 2. Juli bei Selenskyj in der Ukraine war, anschließend horribile dictu auch Putin, Xi Jinping, und Donald Trump besucht. Zwar nicht offiziell in seiner EU-Eigenschaft, sondern als Ungarns Regierungs-Chef, doch wird er von den Dreien natürlich trotzdem auch (und vielleicht sogar vor allem) als EU-Ratspräsident wahrgenommen, jedenfalls derzeit.
Die EU für Frieden – ach, das war einmal
Früher habe die EU überall Frieden gewollt, hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in der offenen Debatte des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen am 16. Juli gesagt. Nach einem Bericht der deutschsprachigen Budapester Zeitung (hier) brachte Szijjártó in Erinnerung, wie die EU bei bewaffneten Konflikten im letzten Jahrzehnt in der Regel alle Kriegsparteien zu Friedensverhandlungen und diplomatischen Lösungen gedrängt habe: „Bei Konflikten überall in der Welt erklärten die EU-Spitzen, allen voran der werte Außenbeauftragte, hochnäsig und arrogant, die Kriegsparteien müssten sofort die Waffen niederlegen und einen Friedensschluss suchen.“ Im Falle des Ukraine-Kriegs verhält es sich nach Szijjártó ganz anders. Da wendeten sich die Politiker und die Bürokraten der EU nicht nur gegen Friedensverhandlungen, sondern heizten den Konflikt noch an. Und „wenn einer vom Frieden spricht, wird er gleich als Putins Marionette, Spion und Propagandist des Kremls, als Trojanisches Pferd der Russen abgestempelt“. Geht es jetzt Schlag auf Schlag? Erst am 14. Juli der Mordversuch an Donald Trump in den USA, dann am 17. Juli der Schlag gegen das Compact-Magazin und die Pressefreit in Deutschland mittels Razzia, Verbot, Beschlagnahmung, Enteignung und 50 Polizisten. Was kommt als nächste Ungeheuerlichkeit? Orbáns Entfernung von der EU-Ratspräsidentschaft, die er seit dem 1. Juli für ein halbes Jahr innehat? Im Gezeter um seine „Friedensmission“ war eine solche Forderung prompt im Gespräch. Und die unsägliche, aber trotzdem jetzt wiedergewählte Kommissionspräsidentin von der Leyen ist schon mal vorgeprescht und hat eilends gegen Ungarn einen diplomatischen Boykott verhängt: An künftigen informellen Ministertreffen unter Ungarns Leitung sollen, o weh, keine EU-Kommissare mehr teilnehmen, sondern nur ranghohe Beamte.
Was sich Ungarns Orbán so alles erdreistet
Auch verweigert die Leyen-Kommission der ungarischen Präsidentschaft den traditionellen Antrittsbesuch, den diese vermutlich wird verschmerzen können. Erdreistet sich doch Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán, für Frieden im Krieg zwischen der Ukraine (samt USA, EU und Großbritannien) und Russland einzutreten und hat er doch zu diesem Behuf, nachdem er gleich am 2. Juli bei Selenskyj in der Ukraine war, anschließend horribile dictu auch Putin, Xi Jinping, und Donald Trump besucht. Zwar nicht offiziell in seiner EU-Eigenschaft, sondern als Ungarns Regierungs-Chef, doch wird er von den Dreien natürlich trotzdem auch (und vielleicht sogar vor allem) als EU-Ratspräsident wahrgenommen, jedenfalls derzeit.Geht es jetzt Schlag auf Schlag? Erst am 14. Juli der Mordversuch an Donald Trump in den USA, dann am 17. Juli der Schlag gegen das Compact-Magazin und die Pressefreit in Deutschland mittels Razzia, Verbot, Beschlagnahmung, Enteignung und 50 Polizisten. Was kommt als nächste Ungeheuerlichkeit? Orbáns Entfernung von der EU-Ratspräsidentschaft, die er seit dem 1. Juli für ein halbes Jahr innehat? Im Gezeter um seine „Friedensmission“ war eine solche Forderung prompt im Gespräch. Und die unsägliche, aber trotzdem jetzt wiedergewählte Kommissionspräsidentin von der Leyen ist schon mal vorgeprescht und hat eilends gegen Ungarn einen diplomatischen Boykott verhängt: An künftigen informellen Ministertreffen unter Ungarns Leitung sollen, o weh, keine EU-Kommissare mehr teilnehmen, sondern nur ranghohe Beamte.
Was sich Ungarns Orbán so alles erdreistet
Auch verweigert die Leyen-Kommission der ungarischen Präsidentschaft den traditionellen Antrittsbesuch, den diese vermutlich wird verschmerzen können. Erdreistet sich doch Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán, für Frieden im Krieg zwischen der Ukraine (samt USA, EU und Großbritannien) und Russland einzutreten und hat er doch zu diesem Behuf, nachdem er gleich am 2. Juli bei Selenskyj in der Ukraine war, anschließend horribile dictu auch Putin, Xi Jinping, und Donald Trump besucht. Zwar nicht offiziell in seiner EU-Eigenschaft, sondern als Ungarns Regierungs-Chef, doch wird er von den Dreien natürlich trotzdem auch (und vielleicht sogar vor allem) als EU-Ratspräsident wahrgenommen, jedenfalls derzeit.
Die EU für Frieden – ach, das war einmal
Früher habe die EU überall Frieden gewollt, hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in der offenen Debatte des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen am 16. Juli gesagt. Nach einem Bericht der deutschsprachigen Budapester Zeitung (hier) brachte Szijjártó in Erinnerung, wie die EU bei bewaffneten Konflikten im letzten Jahrzehnt in der Regel alle Kriegsparteien zu Friedensverhandlungen und diplomatischen Lösungen gedrängt habe: „Bei Konflikten überall in der Welt erklärten die EU-Spitzen, allen voran der werte Außenbeauftragte, hochnäsig und arrogant, die Kriegsparteien müssten sofort die Waffen niederlegen und einen Friedensschluss suchen.“ Im Falle des Ukraine-Kriegs verhält es sich nach Szijjártó ganz anders. Da wendeten sich die Politiker und die Bürokraten der EU nicht nur gegen Friedensverhandlungen, sondern heizten den Konflikt noch an. Und „wenn einer vom Frieden spricht, wird er gleich als Putins Marionette, Spion und Propagandist des Kremls, als Trojanisches Pferd der Russen abgestempelt“.
Die EU für Frieden – ach, das war einmal
Früher habe die EU überall Frieden gewollt, hat Ungarns Außenminister Péter Szijjártó in der offenen Debatte des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen am 16. Juli gesagt. Nach einem Bericht der deutschsprachigen Budapester Zeitung (hier) brachte Szijjártó in Erinnerung, wie die EU bei bewaffneten Konflikten im letzten Jahrzehnt in der Regel alle Kriegsparteien zu Friedensverhandlungen und diplomatischen Lösungen gedrängt habe: „Bei Konflikten überall in der Welt erklärten die EU-Spitzen, allen voran der werte Außenbeauftragte, hochnäsig und arrogant, die Kriegsparteien müssten sofort die Waffen niederlegen und einen Friedensschluss suchen.“ Im Falle des Ukraine-Kriegs verhält es sich nach Szijjártó ganz anders. Da wendeten sich die Politiker und die Bürokraten der EU nicht nur gegen Friedensverhandlungen, sondern heizten den Konflikt noch an. Und „wenn einer vom Frieden spricht, wird er gleich als Putins Marionette, Spion und Propagandist des Kremls, als Trojanisches Pferd der Russen abgestempelt“. Bitte hier weiterlesen
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