Der politische Missbrauch der Pandemie
Der politische Missbrauch der Pandemie
Datum: 10.08.2020, 21:05
Die Covid-19-Pandemie wird für politische Zwecke augenscheinlich missbraucht. Es fiel schon früh auf, wie Politik und Medien gerade diese Grippewelle gegenüber denen der vergangenen Jahre als besonders gefährlich, besonders ansteckend und besonders tödlich hinstellten. Zwar haben unabhängige Virologen und andere einschlägig fachkundige Mediziner gegenteilig darüber aufgeklärt, fanden aber bei politischer Führung, Mainstream-Medien und den von diesen konsultierten Kollegen keinerlei Gehör. Politiker und Medien haben die Gegendarstellungen dieser anderen Mediziner sogar unterdrückt. Werden seriöse Darstellungen anderer Fachkundiger von der großen Mehrheit der Bevölkerung ferngehalten, muss man nachdenklich werden und sich fragen, warum das geschieht.
Herbeigeführte Angst macht Menschen leichter manipulierbar
Menschen, die in Angst und Schrecken versetzt werden, lassen sich leichter manipulieren und mehr mit sich geschehen, als wenn sie ohne Furcht lebten. Ein Grippevirus wie Covid-19 eignet sich dazu. Denn jeder weiß: Mit Grippe ist nicht zu spaßen. Wer schon möchte daran erkranken und möglicherweise dahingerafft werden. Wenn eine solche Grippe auftritt, lässt sich das politisch nutzen, um etwas durchzusetzen, was ohne solche Angst durchsetzbar nicht wäre. Darüber nachgedacht haben außerhalb der Mainstream-Medien jene, die sich über das, was geschieht, stets eigene Gedanken machen. Solche Menschen glauben nicht alles, was sie glauben sollen, sind lieber argwöhnisch als nur gutgläubig, wollen sich nichts vormachen lassen, stellen sich Fragen, sind für Entwicklungen, die sich anbahnen, sensibler und erkennen mögliche Gefahren, auf die die breite Masse gar nicht kommt. Bitte hier weiterlesen
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