Das einfache und schnelle Impfverfahren aus Lübeck
Das einfache und schnelle Impfverfahren aus Lübeck
Datum: 13.02.2021, 10:51
Noch immer sind wir Gefangene des Coronavirus Covid-19. Noch immer drangsaliert uns die politische Führung mit massiven Beschränkungen unserer Freiheit. Noch immer überbieten sich regierungsfügsame Medien darin, uns bis zum Überdruss mit einseitiger Information zu füttern. Inzwischen beherrschen die öffentliche Diskussion die Impfstoffe und das Impfen. In Windeseile hergestellte Impfstoffe sind inzwischen verfügbar, aber auch umstritten, und mit dem Impfen geht es nicht schnell genug voran. Doch schnell gehen muss es, um die Viruserkrankungen und Sterbefälle zu verhindern oder wenigstens zu minimieren. Dass es wirklich schnell gehen könnte, erläutert und belegt der Arzt und erfolgreiche Lübecker Unternehmer für labortechnische Diagnostika Prof. Dr. Winfried Stöcker. Aber das mit seinem Impfstoff mögliche sehr schnelle Impfen wird mit Hilfe der deutschen Zulassungsbürokratie verhindert. Und damit das Wiederherstellen der immer noch beschränkten Freiheit.
Erfolgreicher Selbstversuch, sich gegen Covid-19 zu immunisieren
Als Facharzt für Labormedizin ist Stöcker schon gleich im ersten Quartal der Covid-19-Ausbreitung eigene Wege gegangen. Mit seinen Kenntnissen hat er Ende März 2020 begonnen, sich selbst gegen das Virus zu immunisieren. Mit Erfolg. In der letzten April-Woche gab er ihn bekannt, unter anderem mit Worten wie diesen: "Der Immunisierungsversuch mit Corona-Antigen S1 ist bei mir günstig verlaufen. Ich habe mir das Antigen S1 des SARS-CoV-2 intramuskulär in den Oberschenkel gespritzt, zusammen mit einem Adiuvans, das die Immunantwort stimuliert. Das Antigen wurde in meinem eigenen Labor rekombinant hergestellt. Rekombinant heißt gentechnisch, nicht der ganze Virus wurde verwendet, sondern nur eine kleine Komponente davon, die für sich allein nicht infektiös ist. Die Immunisierung war also ungefährlich, es bestand keine Infektionsgefahr mit dem Coronavirus, weder für mich, noch für meine Familie und meine Kollegen.“ Bitte hier weiterlesen
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