Zuwenig gestreichelt_ Die Masturbation in Gemeinde-Kindergärten
Zuwenig gestreichelt_ Die Masturbation in Gemeinde-Kindergärten
Datum: 03.09.2015, 09:45
Der „Vorwurf“ laut diesem (im Deutsch und in der Rechtschreibung von Gemeindebeamten verfassten) Protokoll: „Immer wieder kehrende Diskussionen im Rahmen von Teambesprechungen oder Pädagogischen Konferenzen hinterließen den Eindruck, dass der Bildungsbereich „Sexualität“ lt. Wiener Bildungsplan und der Standard der MA 10 zur pädagogischen Qualitätssicherung „Gendersensible Pädagogik“ keine Akzeptanz bei Ihnen finden.“
Die Antwort der Frau laut dem gleichen Protokoll: „Ich komme damit nicht klar, dass wenn ein Kind masturbiert, ich dabei bin und es streichle . . . Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ein masturbierendes Kind zu streicheln . . .“
Jetzt wissen wir also, was mit dem bürokratischen Gemeinde-Kauderwelsch „pädagogische Qualitätssicherung ,Gendersensible Pädagogik‘ “ gemeint ist und was diese verlangt.
Angesichts eines solchen „Bildungsplans“ muss man geradezu froh sein, dass die Versuche der Linken vorerst gescheitert sind, ein zweites Kindergartenjahr verpflichtend zu machen. Dabei wäre das für jene Kinder durchaus positiv, die nicht gut Deutsch können – freilich nur, wenn in den Wiener Kindergärten endlich Deutsch die Erziehungssprache würde und nicht wie in vielen (von Steuergeldern geförderten!) Fällen Türkisch oder Arabisch.
Beitrag erschien auch auf: andreas-unterberger.at
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