Neue Zeltlager und 12,3 Milliarden Kosten_ Die Wahrheit bricht durch

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Neue Zeltlager und 12,3 Milliarden Kosten_ Die Wahrheit bricht durch
Datum: 05.10.2015, 18:48

Nur noch bis zu den Wiener Wahlen! So lange bitte unbedingt alles unter der Tuchent halten! Und wenn irgendwo dann doch etwas herausschaut: Dementieren, dementieren, dementieren. Längst stellt die Asylantenkatastrophe in der Summe ihrer wahren Dimensionen die Hypo/Heta-Katastrophe in den Schatten. Aber das sollen die Wähler (noch) nicht erfahren.

Jedoch: Die Migranten-Katastrophe ist so schlimm, dass täglich mehr von der Wahrheit herauskommt, dass einfach nicht mehr alle Folge-Katastrophen geheimgehalten werden können. Immer mehr Beamte zeigen, dass sie sich der Republik mehr als den herrschenden Parteien verbunden fühlen. Sie sehen noch viel genauer als die Bürger die kommende Realität. Sie wollen sich angesichts von so viel politischer Realitätsverdrängung nicht mehr zurückhalten. Wenngleich wohl keiner von ihnen ein FPÖ-Parteigänger ist.

Jetzt ist im Finanzministerium haargenau dasselbe passiert, was ein paar Tage vorher im Innenministerium geschehen ist. Eine Analyse über die Folgen der Völkerwanderung für Österreich – soweit sie bisher abschätzbar sind – wird an die Öffentlichkeit geleakt. Und wird umgehend von der politischen Ministeriumsspitze dementiert. Kennen wir nicht. Gibt’s nicht. Nicht nachvollziehbar.

Unglaubwürdiger geht’s nimmer.

Das Finanzministeriums-Papier sagt jedenfalls genau das, was dieser Blog seit Monaten sagt: Die Kosten der Massenzuwanderung werden weit höher sein als die paar hundert Millionen, die bis jetzt – vor den Wahlen halt – mit Müh und Not zugegeben werden. In den nächsten vier Jahren wird in dem geheimgehaltenen Papier mit 6,5 Milliarden gerechnet, allein für die heuer und im kommenden Jahr erwarteten „Flüchtlinge“. Rechnet man da noch den Familiennachzug hinzu – auf den ja die SPÖ und etliche linke Richter nach wie vor bestehen – dann werden es sogar 12,3 Milliarden sein (der ÖVP ist wenigstens anzurechnen, dass sie jetzt diesen Familiennachzug außer Kraft setzen will).

In der Mindestsicherung beginnt das Geld wirklich zu fließen

Die 215.000 Asylanten, die in diesen beiden Jahren nach Österreich kommen dürften, kosten ja nicht nur wie bisher zugegeben Geld für die Grundversorgung während der Wartezeit auf das (freigiebig vergebene) Asyl, also für Quartier, Verpflegung, Gesundheitsversorgung, Taschengeld, Transport, Sicherheitsmaßnahmen. Danach werden sie aber noch teurer, was deshalb krampfhaft verschwiegen wird. Die Asylanten steigen nach Erhalt des Asyls in die üppige Mindestsicherung auf. Diese ist samt den sonstigen Wohlfahrtsleistungen wie etwa Familienbeihilfe für die allermeisten weit mehr Geld, als sie auf dem Arbeitsmarkt je bekommen könnten. Wenn sie überhaupt arbeiten wollen. Wenn es überhaupt einen Job für sie gäbe. Dazu kommen gratis Gesundheitsversorgung, gratis Schulbildung, Arbeitsmarkt- und Integrationsmaßnahmen und alle anderen Leistungen des Staates.

Vollständiger Beitrag erschienen auf andreas-unterberger.at

Sven von Storch

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